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2. - 7. März - Yoga Vidya Bad Meinberg

21. - 27. April - Yoga Vidya Nordsee

25. - 30. Mai - Yoga Vidya Westerwald

27. Juli - 1. August - Yoga Vidya Bad Meinberg

17. - 22. August - Yoga Vidya Nordsee

12. -17. Oktober - Yoga Vidya Bad Meinberg

14. - 16. November - Europ. Yoga-Kongress Bad Meinberg

19. - 21. Dezember - Yoga Vidya Westerwald

 

Infoseiten: www.bhajan-noam.com/PRANAYOGA.html

www.bhajan-noam.com/SEMINARE.html

Anmeldung:

Bad Meinberg 05234-870

Westerwald 02685-80020

Nordsee 04426-9041610

 

PRANA-­YOGA

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Verfeinerung durch Pranayama – HYP II.10

Hatha Yoga Pradipika, 2. Kapitel, 10. Vers: „Ziehe das Prana durch Ida ein und atme es durch Pingala aus. Nochmals ziehe es durch Pingala ein und nachdem du es, solange du kannst, angehalten hast, atme es durch Ida aus. Der Yogi, der sich vervollkommnet hat durch das Praktizieren von Pranayama, durch rechts und links, bekommt seine Nadis in nicht weniger als drei Monaten gereinigt.“

Es bezieht sich zunächst mal natürlich auf die WechselatmungSwatmarama schätzt die Wechselatmung sehr. Es gibt ke

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Segnen und sich segnen lassen

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Segnen und sich segnen lassen 

Verwandele alles Handeln, alles Denken, alles Sprechen und auch dein Üben in ein Segnen. Lasse deine Präsenz ein Segnen sein und ein Empfangen des Segens. Und sieh auch die Werke und Taten deiner Mitwesen als einen Segen an. Das ist meistens nicht ganz leicht aber ein großartiges Lernfeld.

Doch hier ein einfaches und positives Beispiel: Wenn du selbst nicht in der Landwirtschaft oder im Gartenbau tätig bist, sondern die Früchte anderer kaufst und isst,  dann betracht

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Verwirkliche die unendliche Seligkeit

Ich lese aus dem Buch „Licht, Kraft und Weisheit“ von Swami Sivananda und es hat aufgeschlagen auf „Verwirkliche die unendliche Seligkeit“.
„Du bist für Höheres geboren. Eine leuchtende, glorreiche Zukunft erwartet dich. Denke nicht an das Vergangene. Reinige, konzentriere dich. Denke nach, reflektiere tief. Meditiere. Schreite voran und finde deine Ruhe in der allerhöchsten Seele. Lass dich nicht bekümmern durch Schwierigkeiten, Widerwärtigkeiten und Sorgen. Sie sind dazu angetan, dich Barmherzi

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Wir wollen heute Abend eine Maha Mrityanjaya Homa zelebrieren. „Maha“ heißt „großartig“, „Mrityunjaya“ heißt „lebensspendende“ und „Homa“ heißt „Feuerritual“. Also ein Ritual, welches eine besonders starke lebensspendende Kraft erzeugen will, eben wo wir mit dem Mantra, dem „Om Tryambakam“, viele Minuten lang in das Feuer opfern wollen. Das „Om Tryambakam“-Mantra ist ja ein ganz wunderschönes Mantra. Es richtet sich an Tryambaka.


Tryambaka“ heißt „der Dreiäugige“. Das ist ein Symbol letztlich f

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Yogalehrer-Ausbildung trotz HWS-Problemen?

Ihr Lieben,hat hier jemand Erfahrung mit dem Thema?Ich liebe Bewegung, habe auch schon beim Kieser Training nach den Nacken Übungen Kopfschmerzen bekommen und ähnlich ergeht es mir nach bestimmten Übungen wie Schulterstand oder anderen, bei denen der Kopf in den Nacken gebracht wird.Außer einer leichten BandscheibenVerengung zwischen dem 5. und 6.Halswirbel und üblichen leichten Verspannungen ist alles gesund an mir:-)Ich wünsche mir natürlich, dass es sich durch mehr Training und Entspannung wä
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Gurkensauce

Zutaten:
3 mittelgroße Gurken
1 kl Bd Petersilie
1 kl Bd Dill
1 Tl Zitronensaft
¼ T Sojaghurt
¼ T Sojasahne
Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:
Die Gurken schälen, Kerne entfernen, halbieren und in wenig Salzwasser ca. 5 Minuten kochen lassen. Gehackte Petersilie, Dill, Salz und Pfeffer dazugeben. Die Gurkenhälften grob schneiden, und wieder hinein geben, mit Gemüsewasser aufgießen und mit Zitronensaft, Sojaghurt und Sojasahne abschmecken.

 

 

Wissenswertes:

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Der Weg zu Gott

Om Namah Shivaya

Swami Sivananda sagte gerne: „Beginne den Tag mit Gott, fülle den Tag mit Gott, schließe den Tag mit Gott, das ist der Weg zu Gott.“ Wenn wir im Yoga von Gott sprechen, dann wisst ihr, da ist keine konkrete Gottesvorstellung gemeint, sondern da kann jeder seine eigene Vorstellung haben. Im Yoga sagen wir, Gott ist in Wahrheit unvorstellbar, weshalb man gerne ja auch z.B. im Alten Testament sagt, du sollst dir kein Bild von Gott machen. Wenn wir uns öfters Bilder machen von Gott,

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Das Leben, das ich selbst gewählt

Ehe ich in dieses Erdenleben kam,
Ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.

Da war die Kümmernis, da war der Gram,
Da war das Elend und die Leidensbürde.

Da war das Laster, das mich packen sollte,
Da war der Irrtum, der gefangen nahm.

Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
Da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.

Doch da waren auch die Freuden jener Tage,
Die voller Licht und schöner Träume sind,

Wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage,
Und überall der Q

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Jage die Ängste fort
und die Angst vor den Ängsten.

Für die paar Jahre
wird wohl alles noch reichen.
Das Brot im Kasten
und der Anzug im Schrank.
Sage nicht mein.
Es ist dir alles geliehen.
Lebe auf Zeit und sieh,
wie wenig du brauchst.
Richte dich ein.
Und halte den Koffer bereit.
Es ist wahr, was sie sagen:
Was kommen muss, kommt.
Geh dem Leid nicht entgegen.
Und ist es da,
sieh ihm still ins Gesicht.
Es ist vergänglich wie Glück.
Erwarte nichts.
Und hüte besorgt dein Geheimnis.
Auch der Bruder verrät,
geht es u

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Spirituelle Körpertherapie

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Spirituelle Körpertherapie 

Spirituelle Körpertherapie hat mit ihrem ganzheitlichen Ansatz alle relevanten Aspekte im Blick: die muskulären Spannungen und faszilären Veränderungen, die energetischen Blockaden, die Zellinformationen, das gespeicherte Erlebnisspektrum aus vielleicht vielen Leben, die geistig-seelischen Bezüge und Ursachen und als ihr tiefstes Ziel die spirituelle Rückbindung, ein wieder Hinführen in die große Einheit des Seins.

Darum dreht es sich auch in meinen Ausbildungen, sei e

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Das Individuum strebt nach dem Höchsten

Wir sagen gerne, das Individuum strebt nach der Unendlichkeit. Das Individuum strebt danach, eins zu werden mit dem Göttlichen. Aber eigentlich ist das eine unkorrekte Aussage, denn eigentlich gibt es keine Individuen, sondern es gibt nur ein unendliches, ein ewiges, ein kosmisches Bewusstsein, eine unendliche Gegenwart. Und diese Gegenwart manifestiert sich in vielen verschiedenen Körpern und spielt dann Individuum. Und dann spielt das Kosmische im Individuum Sadhana. Und dann spielt das Kosmis

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Koshas und Ganzheitlichkeit im Leben

Verschaffe dir einen Einblick wie du mit Hilfe der Koshas dein Leben betrachten und gestalten kannst. Weitere Infos unter http://center.heilyoga.ME

Die Präsentation dieses Vortrags kannst du hier als PDF downloaden: Yogische Ganzheitlichkeit und Koshas

Bitte lass mich von deinen Gedanken und Ideen zu diesem Vortrag wissen. Nutze dafür das Kommentarfeld unter diesem Beitrag. Danke! :-)
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Liebe statt Verachtung

Liebe statt Verachtung

In einer Welt, in der Verachtung herrscht, Verachtung der Herrschenden gegenüber dem Volk, Verachtung des Volkes gegenüber den Herrschenden, Verachtung der Menschen untereinander, Verachtung gegenüber den Tieren, den Bäumen, den Meeren, dem Himmel, ist die seelische Harmonie und die Rückbindung an einen Schöpfer schon lange verloren gegangen. Aber die Erde wird aufbegehren mit Wetterkatastrophen, Erdbeben und Vulkanausbrüchen, bis wieder die Vernunft unter den Menschen sie

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Gleichgewicht und Rhythmus – HYP II.9

Hatha Yoga Pradipika, 2. Kapitel, 9. Vers: „Der Yogaübende sollte Puraka, Einatmung, durch das gleiche Nasenloch ausführen, mit dem er Rechaka, Ausatmung, ausführt. Und nachdem er den Atem bis aufs Äußerste angehalten hat, bis er mit Schweiß bedeckt ist oder bis sein Körper zittert, sollte er langsam ausatmen, niemals schnell, da das die Energie des Körpers verringern würde.“

Hier nochmals die Fachausdrücke, die Swatmarama ab dem siebten Vers gebraucht hat. Erstens, Padmasana ist die Lotusstellun

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Vajra-Mudra - räumt im Körper und im Energiesystem auf

Lege die gefalteten Hände auf Manipura (Solarplexus). Beide Kleinfinger nach unten Richtung Muladhara (Wurzelchakra) strecken, wobei die Kuppen sich berühren, die Daumen in gleicher Weise nach oben Richtung Sahasrara (Scheitelchakra) strecken. Dann die Zunge nach hinten umschlagen, dass die Zungenunterseite gegen den Gaumen drückt. Während dieser Übung sanft vertieft und langsam zu Manipura hin atmen.

 

Vajra-Mudra (sprich: Vadschra-Mudra) wurd

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Prana, die Lebensenergie – HYP II.8

Hatha Yoga Pradipika, 2. Kapitel, 8. Vers: Swatmarama sagt: „Nachdem der Yogaübende Prana wieder durch Pingala eingeatmet hat, sollte er Kumbhaka, Anhalten, ausführen, wie es in den Büchern dargelegt ist, und sollte es wieder langsam durch Ida ausatmen.“


Das ist die Fortsetzung des 7. Verses, also die zweite Hälfte der Wechselatmung. Prana wird ein- und ausgeatmet. Nicht einfach Luft, sondern Prana, Lebensenergie. Es wird durch Pingala geatmet und auch durch Ida. Pingala ist das rechte Nasenloch

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Reinigung der Energiekanäle – HYP II.7

Hatha Yoga Pradipika, 2. Kapitel, 7. Vers: „Nachdem der Yogi die Padmasana-Stellung eingenommen hat, sollte er Prana durch Ida, also das linke Nasenloch, einziehen, und, nachdem er so lange als möglich gehalten hat, durch Pingala oder das rechte Nasenloch ausatmen.“


Hier beginnt eine Reihe von Versen über die Wechselatmung. Die Wechselatmung, die vielleicht wichtigste aller Atemübungen. Die Wechselatmung hilft, Konzentration zu entwickeln. Die Wechselatmung hilft, die Nadis zu reinigen. Die Wech

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Man muss den Dingen die eigene, stille ungestörte Entwicklung lassen, die tief von innen kommt und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann, alles ist austragen – und dann gebären... Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht, ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte. Er kommt doch! Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos, still und weit... Man muss Geduld haben Mi

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