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Warum soll man sich reinigen, und welche Konsequenzen hat Reinigung?

Einige faszinierenden Einsichten und einige zum Teil herausfordernden Aussagen von Patanjali

Warum sollte man sich reinigen? Welche Wirkung hat Reinigung? Wie kann man mittels Reinigung auch die Identifikation mit dem eigenen Körper überwinden? – Das sind einige Fragen, auf die Patanjali eingeht im 2. Kapitel, 40. & 41. Vers.

Wir sind bei den Niyamas im Yoga Sutra, und insbesondere bei Shaucha, Reinigung, und Sattva, Reinheit.

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Sehnst du dich nach mehr Ruhe, Freude und Zuversicht? Möchtest du lernen, auch in schwierigen Zeiten den Glauben an das Gute nicht zu verlieren? Alles wird gut ist ein Buch, das Herz und Seele berührt. Es verbindet inspirierende Geschichten, wunderschöne meditative Bilder und leicht umsetzbare Übungen zu einem Weg, der Schritt für Schritt zu mehr Gelassenheit, Liebe und innerem Glück führt.31195382667?profile=RESIZE_400x

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Die Ehre meines Lehrers

Deutsches Yoga-Festival 2025. Der „Weiße-Tantra“ Workshop geht zu Ende. Die Leiterin beginnt sich bei all jenen zu bedanken, die den Tag mitgestaltet haben: bei den Monitoren, den Teilnehmern... Die Liste ist lang. Aber mit keinem Wort erwähnt sie Yogi Bhajan*! Kein Wort für diesen Mann, dank dem wir hier sitzen und das Weiße-Tantra praktizieren konnten! Der Mann, der uns vor fast 57 Jahren den Weg zum Kundalini-Yoga eröffnet hat! Kein Wort für diesen Mann, der seine Gesundheit geopfert hat, sei

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Kommentar zum 2. Kapitel des Yoga Sutra von Patanjali, 39. Vers

Patanjali schreibt, ist Aparigraha fest begründet, versteht man den Sinn des Lebens. Aparigraha heißt Unbestechlichkeit. Aparigraha heißt auch nicht annehmen von Geschenken. Heißt das Aufgeben von Gewinnsucht, auch das nicht horten von Dingen, letztlich auf Englisch non covetousness, das heißt den Nichtwunsch immer mehr an zu horten. Aber im engeren Sinne ist Aparigraha Unbestechlichkeit. Unbestechlichkeit kann in vielen Kontexten v

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YVS509 Brahmacharya - Yogasutra II 38

Kommentar zum 38. Vers des 2. Kapitels des Yoga Sutra von Patanjali

Ist Brahmacharya fest begründet, erlangt man große Lebenskraft. Oder wie es Patanjali schreibt: „Brahmacharya Pratishthayam Viirya Labhah“ Also fest begründet, Pratishtha. Und zwar was Brahmacharya, dann folgt Virya, Lebenskraft, und Labhah, sie wird erlangt.

In diesem Sinne: wie bekommst du große Virya, Vitalität, Lebenskraft und Stärke durch Brahmacharya? Was heißt jetzt Brahmacharya? Brahmacharya kann auf verschiedene Weise i

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Kommentar zum 37. Vers des 2. Kapitel des Yoga Sutra von Patanjali

Patanjali schreibt, ist Asteya fest begründet, kommen alle Kostbarkeiten wie von selbst. Das ist auch ein Gesetz der Entsagung. Wenn du alles möglich nimmst, dann wird es vor dir fliehen. Wenn du aber nichts mehr nimmst, dann wird es dir hinterherrennen. Eine Analogie ist der Schatten. Wenn du dem Schatten willst, rennt er vor dir weg. Wenn du den Schatten ergreifen willst, rennt er weg. Solltest du aber den Schatten nicht weiter

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Yoga und Kunst

Spirituell gesehen ist Malen ein Weg seine innere Energie zu erwecken. Wir spüren, was in uns ist und was wir gerade brauchen. Wir leben unsere Gefühle von Trauer, Wut, Liebe und Glück. So finden wir zum inneren Frieden. Wir visualisieren Formen, die uns spirituell ins Licht bringen. Wir erwecken unsere Kundalini Energie durch die Bilder von Göttern, Göttinnen, Buddhas und Paradiesvorstellungen. Wir malen Gott auf unsere Art zum Beispiel als Mandala. Wir verarbeiten durch unsere Bilder positiv u

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YVS507 Satya im Yoga Sutra – YS II 36

Kommentar zum 2. Kapitel, 36. Vers

Patanjali schreibt, wenn Wahrhaftigkeit fest begründet ist, erlangt man die Frucht der Handlung ohne zu handeln. Hier beschreibt Patanjali, was passiert, wenn du im Satya bist, Wahrhaftigkeit. Wenn du nicht lügst in Gedanken, Wort und Tat. Er sagt, dann bekommst du die Frucht der Handlung ohne zu handeln. Wenn du wahrhaftig bist, wird dein Geist so stark, dass das, was du denkst und das, was du sagst, Wirklichkeit wird. Und die indischen Schriften, die Puranas,

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Spirituelle Geschichten, die dir Kraft geben

Spirituelle Geschichten, die dir Kraft geben – mystiker2

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Kapitel 1 – Deine Reise beginnt jetzt
Ella
Kapitel 2: Die Kunst des Loslassens – Der Weg zur Erleuchtung
Sigrid geht ihren eigenen Weg
Die buddhistische Technik Tonglen
Tonglen als einfache Übung
Die Kunst der Dankbarkeit
Kapitel 3: Vertrauen – Der Weg der inneren Führung
Die Geschichte von Florian: Sch

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Kommentar zum 2. Kapitel, 35. Vers

Patanjali schreibt, wenn nicht Verletzen fest begründet ist, wird Feindschaft in der Gegenwart des Yogis aufgegeben. Oder anders ausgedrückt, wer in Ahimsa fest beständig ist, begegnet keiner Feindseligkeit. Ein interessanter Vers und damit beginnen die einzelnen Verse, die über die Wirkung der verschiedenen Yamas und Niyamas sprechen. Patanjali beschreibt nicht so genau, was Ahimsa genau heißt. Er hat ja gesagt, die Yamas, die er beschreibt, sind gültig für al

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Kommentar zu den Versen 30-34 aus Patanjali, Yoga Sutra

Was sind die Yamas und die Niyamas? Warum sollte man sich ethisch verhalten im Alltag? Und wie kann man das erreichen? Das sind die Themen des Yoga Sutra ab Vers 30 im 2.Kapitel.

 

Die Yamas bestehen aus Ahimsa, Satya, Asteya, Brahmacharya, Aparigraha. Yamas zunächst wird oft übersetzt mit Selbstbeschränkung. Yama ist aber de facto Ethik im Umgang mit Anderen. Ahimsa, Nicht-Verletzen, himsa heißt verletzen, a, kurzes a vor einem anderen Wor

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Es ist ein Kurzvortrag. Es ist letztlich eine Wiederholung. Dies ist ein Vortrag über das zweite Kapitel des Yoga Sutra.

Patanjali schreibt hier Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi sind die acht Glieder des Yoga.

Also Yama, gerne genannt als die Ethik im Umgang mit Anderen. Wenn du Yoga, Einheit erreichen willst, geht es auch darum ethisch umzugehen mit anderen Menschen, das ist Yama. Dann geht es auch darum, eine innere Disziplin zu haben, das ist Niyama. Man

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Dies ist der Abschluss der Reihe zur Hatha Yoga Pradipika.

Das 4. Kapitel der Hatha Yoga Pradipika wird ja oft nur stiefmütterlich behandelt. Es geht hier um Dhyana und Samadhi.

Hatha Yoga Pradipika beleuchtet Hatha Yoga, den körperbetonten Yoga, mit der Ausrichtung auf Raja Yoga (Geisteskontrolle) und Samadhi. Das ganze 4. Kapitel beschreibt verschiedene Meditationstechniken.

Viele der Meditationstechniken, die Swami V. gelehrt hat, stammen letztlich aus der Hatha Yoga Pradipika. Im 2. und 3. K

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Das 3. Kapitel hat folgende Hauptthemen:

  • Kundalini
  • Kundalini-Erweckung
  • die 10 Mudras

 

Svatmarama spricht davon, dass letztlich die Kundalini entscheidend ist für alle Yogapraktiken. Die Kundalini muss erweckt werden, um zu Samadhi zu kommen, um die höchste Erkenntnis zu bekommen, damit der Geist ruhig wird und du Unmani Avastha erreichst.

Wie erweckst du die Kundalini? - Indem du diese 10 Mudras übst:

  1. Maha Mudra
  2. Maha Bandha
  3. Maha Veda
  4. Khechari
  5. Uddiyana
  6. Mula Bandha
  7. Jalandhara
  8. Viparita Karani
  9. V
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In diesem Kapitel geht es um

  1. Prana
  2. die Theorie des Prana
  3. Pranayama (Atemübungen)
  4. die Kriyas (die Reinigungsübungen im Hatha Yoga)

 

Der 1. Vers des 2. Kapitels lautet:

„Nachdem sich der Yogi in den Asanas vervollkommnet hat, sollte er in Übereinstimmung mit den von seinem Guru dargelegten Anweisungen Pranayama praktizieren, seine Sinne unter Kontrolle halten und dabei durchwegs eine zuträgliche und maßvolle Ernährung einhalten.“

Hier erwähnt Svatmarama einiges:

Es gilt schon, Asanas zu üben. V

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Der tägliche Guru

1 Sei dein eigener Guru

In einer Welt voller Lärm, Angst und Unruhe suchen viele Menschen nach Orientierung, innerer Stärke und einem Ort des Friedens. Doch der wichtigste Lehrer ist näher, als wir denken – er ist in uns selbst. Dieses Buch ist eine Einladung, jeden Tag neu mit deinem inneren Guru in Kontakt zu treten – der Stimme deiner Weisheit, deiner Liebe und deines Lichts. Ob am Morgen, in der Mittagspause oder abends zur Reflexion – dieser spirituelle Wegbegleiter erinnert dich daran: Du b

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Ich habe schon über jeden Vers der Hatha Yoga Pradipika gesprochen und habe auch die gesamte Hatha Yoga Pradipika zusammengefasst – hier jetzt noch einmal einiges über das 1. Kapitel der Hatha Yoga Pradipika.

 

Svatmarama fängt an, Shiva (Adinatha) zu grüßen, den ursprünglichen Lehrer des Hatha Yoga. Er sagt: „Shiva hat Parvati Hatha Vidya (die Weisheit des Hatha Yoga) gelehrt. Im Hatha Yoga geht es darum, zum Raja Yoga zu kommen, zur höchsten Erfahrung des Selbst.“

So will er uns zum Anfang ein

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Ich habe jetzt einige Dutzend Vorträge über die Verse der Hatha Yoga Pradipika gehalten. Hier noch einmal ein paar zusammenfassende Worte zur gesamten Hatha Yoga Pradipika und dann zu den einzelnen Kapiteln.

Hatha Yoga Pradipika ist die bekannteste klassische Schrift des Yoga. Sie ist vermutlich im 14. Jhd. n. Chr entstanden und auf einen Yogi namens Svatmarama zurückzuführen. Dieser gilt als ein selbstverwirklichter Meister. Er heißt nicht nur Svatmarama, sondern er ist derjenige, der sein Selb

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Reden über Yoga ohne Erfahrung der Einheit ist Geplapper. Kommentar zum letzten Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, 114. Vers

Svatmarama sagt:  Solange das Prana nicht in die Sushumna gelangt und Brahmarandhra durchstößt, solange Bindu nicht fest wird durch das Kontrollieren des Prana, solange Chitta, der Geist, nicht mit dem Objekt, auf das meditiert wird, Brahman, verschmilzt, solange sind jene, die über Yoga und Dhyana sprechen, nichts als eitle Schwätzer und törichte Menschen.

 

Hier

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Svatmarama beschreibt, was es heißt, wenn du Samadhi erreichst. Welche Auswirkungen hat Samadhi. Er will uns dadurch motivieren, Samadhi zu erlangen, alles zu tun, um den höchsten Bewusstseinszustand zu erlangen.

Im 108. Vers sagt er:

Der Yogi, der Samadhi erreicht, ist nicht erfüllt von Todesangst, wird durch seine Handlungen nicht mehr gebunden, ist jenseits allen Karmas. Dieser Yogi kann durch nichts beeinflusst werden, wenn du in Samadhi bist, er sagt yogī yuktaḥ samādhinā, der Yogi, der die

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