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YVS157 Einführung in Sanskrit

Sanskrit  als Sprache der Mantras, Sprache des Yoga, als Sprache der Veden.

Was hat es mit Sanskrit auf sich?

Wie  ist das Sanskrit Alphabet aufgebaut?

Wie sind Sanskrit-Wörter aufgebaut?

Wie sprichst Du Sanskrit-Wörter korrekt aus?

 

Vortrag zum Thema Sanskrit

Weil es um Sanskrit geht, möchte ich mit einem Mantra beginnen.

Om Om Om

Sarva-mangala-mangalye

Shive Sarvartha-sadhike,

Sharanye Tryambake Gauri

Narayani Namostu Te  

Narayani Namostu Te

 

  1. Grundlagen des Sanskrit

Was hat es mit Sans

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Willst Du selbst eine Puja zelebrieren? Und willst Du wissen, was diese Bestandteile bedeuten in der Puja? Willst Du Anleitungen haben, um die Puja selbst auszuführen?

Die Puja, die wir jeden Abend bei Yoga Vidya um 18:20 Uhr im Krishna Raum vom Ashram in Bad Meinberg ausführen. Auf den Yoga Vidya Internetseiten unter wiki.yoga-vidya.de kannst Du auch nachschauen nach Krishna Puja. Du findest auch die Beschreibung, welche Utensilien Du brauchst.

Zunächst brauchst Du ein oder zwei Kerzen oder Öll

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Was ist Puja? Was sind die Teile einer Puja? Wozu sind sie da?

Puja ist das Verehrungsritual schlechthin in Indien, man könnte sagen: Bestandteile der Puja machen letztlich Arati aus.  Puja leicht modifiziert wird zur Homa, sogar ein Satsang hat irgendwo Bestandteile einer Puja.

Puja heißt: Verehrung, Verehrungsritual. Und natürlich, Indien ist ein großes Land, Indien hat eine Jahrtausendealte Geschichte und es gibt viele verschiedene Traditionen. Ich möchte heute die Bestandteile der Puja besch

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Tipps zum Arati. Du findest bei wiki.yoga-vidya.de/Arati ein Video.

Definition

Arati ist ein Lichtritual. Das Wort Arati kommt vom Sanskrit „Aratrika“ – „das, was die Dunkelheit weg nimmt, und was man zu Beginn und Ende des Tages zelebrieren kann.“

Arati ist ein Lichtritual, über das du dich mit dem kosmischen Licht verbinden und über das du spirituelle Schwingungen in einen Raum hinein bringen kannst. Arati kannst du auch machen, um den Tag gut zu beginnen oder auch abzuschließen. In den Yoga V

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Erhalte den Segen von Ganesha

Meditation auf Ganesha

Setze dich bequem hin. Atme dreimal tief ein und aus. Spüre, wie deine Gedanken zur Ruhe kommen.

Visualisiere Ganesha vor dir oder über dir. Betrachte seinen Kopf, seinen Körper, seine vier Arme, die Lotusblume unter ihm und die Landschaft um ihn herum.

Konzentriere dich auf die Lotusblume, auf der Ganesha sitzt. Die Lotusblume ist durch ihre Wurzen mit der Erde verbunden und schwimmt mit ihrer Blüte auf dem ruhigen Wasser. Sie symbolisiert das Wurzelchakra von Ganesha. Denke

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Was hat es damit auf sich? Wozu sind sie gut? Wer kann sie ausführen? Wie kannst du sie ausführen?

Im Bhakti Yoga gibt es die neun Bhakti Praktiken:

Archana – rituelle Verehrung des Göttlichen.

Es ist gut ein Ritual zu machen, um Gott ganz konkret zu verehren.

Im Yoga gibt es dazu drei Rituale:

Arati – das Lichtritual

Im Arati entzündest du ein Licht, schwenkst es vor Murtis – Götterfiguren. Du wiederholst dabei Mantras und stellst dir vor, dass du dabei das Göttliche verehrst und/ oder Licht in

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12291122070?profile=RESIZE_400xZaubermondkreis - Der Zyklus der vier Monde - Online Workshop

Om Shri Durgayai namah,
Ihr Lieben,

diese Woche gibt es keinen kostenlosen Zaubermondkreisabend. Dafür gibt es am Sonntag den 07.04.2024 den ersten Zaubermondkreisworkshop mit Kamala Devi. Gemeinsam reist ihr durch die vier Wochenzyklen als Frau und durch die vier großen Lebenszyklen. Dabei wird dir bewusst, dass sich die Prinzipien von Sonne und Mond rhythmisch abwechseln. Du bekommst Tools, wie du mit dem jeweiligen Lebensabschnitt

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Warum verehrt man das Göttliche über Statuen, Figuren, Bilder usw.? Ist nicht das Göttliche unendlich? Warum sollte man sich verneigen vor Bildnissen usw.? Was hat man davon? Hat Gott etwas davon? Und wie ist das in Übereinstimmung zu bringen mit dem Bilderverbot in der Bibel?

Im Bhakti-Yoga gibt es verschiedene Aspekte und verschiedene Richtungen. Du kannst Gott abstrakt verehren. Du kannst die Bhakti-Techniken nutzen auch im Rahmen einer christlichen Religion, im Rahmen einer moslemischen Reli

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Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das auch mein Meister bei Yogalehrerausbildungen immer behandelt hat, nämlich sattvige, rajasige und tamasige Gurus.

Ich hatte beim letzten Mal über die Rolle des Gurus  geschrieben und hatte erwähnt, dass es hilfreich sein könnte, einen spirituellen Lehrer/eine spirituelle Lehrerin zu haben. Bei einem früheren Text hatte ich darüber geschrieben, dass es sattvige, rajasige und tamasige Spiritualität gibt.

Es gibt die Verführer/innen, die Menschen dazu b

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Indische Feste

Im Hinduismus gibt es eine Vielzahl von Festen, die je nach Region und Tradition gefeiert werden. Hier sind einige der wichtigsten Feste und ihre üblichen Feierlichkeiten:

  1. Diwali: Auch bekannt als das Lichterfest, Diwali wird gefeiert, um den Sieg des Lichts über die Dunkelheit zu feiern. Menschen schmücken ihre Häuser mit Öllampen und Lichtern, tauschen Süßigkeiten aus, führen Rituale durch, besuchen Tempel und zünden Feuerwerke an.
  2. Holi: Das Frühlingsfest, auch bekannt als das Farbenfest, wird m
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Wie kannst du deinen Geburtstag vom spirituellen Standpunkt aus gut feiern? Welche Bedeutung kann dein Geburtstag für den Beginn deines neuen Lebensjahres haben?

Hier bekommst du einige Anregungen, deinen Geburtstag zu spiritualisieren.

Der Tag des Geburtstags ist astrologisch von besonderer Bedeutung. Vom astrologischen her wird die Sonne am gleichen Tag über den Ort gehen, wie die Sonne war, als du geboren wurdest. So ist es wie ein Beginn, eines neuen Sonnenzyklus.

Und da die Sonne etwas dami

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Ein Kommentar zu einigen Sätzen von Swami Sivananda aus dem Kapitel Bhakti, aus dem Buch „Inspiration und Weisheit.“

Swami Sivananda schreibt: „Bhakti heißt in Gott sein. Bhakti ist das Fließen von Hingabe wie das Fließen eines Flusses. Bhakti ist Kontinuität von Hingabe. So wie Öl kontinuierlich von einem Gefäß in ein anderes fließt. Bhakti ist das angezogen sein des Menschen durch Gott, so wie die Nadel vom Magnet angezogen wird. Bhakti ist Liebe um der Liebe willen. Der Gottesverehrer will Go

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Die Geschichte von Vishnu im Urmeer

Die Geschichte von Vishnu im Urmeer

In den tiefen Gewässern des Urmeers, der ewigen Quantensuppe, ruhte Vishnu, der Erhalter des Universums, auf seinem kosmischen Sofa. Sein majestätischer Körper lag in der Löwenposition, ähnlich der des erleuchteten Buddha, der in tiefer Meditation verweilte. Seine eine Hand ruhte lässig auf seiner Hüfte, während die andere unter seinem Kopf lag, und mit dieser Yogastellung erweckte er behutsam seine Kundalini-Energie. So konnte er im Urmeer dauerhaft im Glück r

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YVS146 Gott - Bhakti Yoga Teil 18

Ein Kommentar zum Kapitel „Inspiration und Weisheit“ von Swami Sivananda. Swami Sivananda schreibt: „Wer ist Gott, was ist Gott, gibt es einen Gott, wo ist Gott? Wie kann man Gott verwirklichen?“

Der Mensch möchte eine Antwort auf diese ewigen Fragen. Swami Sivananda sagt weiter: „Natürlich gibt es Gott, Gott existiert, Gott ist letztlich die einzige Realität“. Gott ist dein Schöpfer, Retter und Erlöser. Gott ist alldurchdringend. Er wohnt in deinem Herzen, er ist immer in deiner Nähe. Er ist di

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YVS145 Gebet - Bhakti Yoga Teil 17

Wie kannst du beten? Wie kannst du über ein Gebet Kontakt zum Göttlichen herstellen? Wie kannst du dich über ein Gebet öffnen für göttlichen Segen?

Dieser Text ist eine Interpretation über Swami Sivanandas Buch „Inspiration und Weisheit.“ Swami Sivananda schreibt: „Das Kätzchen miaut und die Katze läuft hin, um es wegzutragen. Genauso ruft der Gottesverehrer und Gott kommt ihm zur Hilfe.“

Das ist ein schönes Beispiel dafür, dass das Kätzchen hilflos ist. Es weiß nicht viel. Wenn du zu Gott betes

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Ramanuja, der Verbinder der Gegensätze

Ramanuja, ein bedeutender indischer Philosoph und Theologe des 11. Jahrhunderts, war ein führender Vertreter des Vedanta, einer philosophischen Schule innerhalb des Hinduismus, die auf den Vedas und den Upanishaden basiert. Seine Philosophie wird oft als Vishishtadvaita Vedanta bezeichnet, was wörtlich übersetzt „qualifizierter Nondualismus“ bedeutet.

Die Madhyamika-Schule des Buddhismus, gegründet von Nagarjuna, ist eine andere bedeutende philosophische Trad

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Wie kannst du als spiritueller Mensch den Tag gut abschließen und das Einschlafen gut füllen mit Gedanken an Gott? Swami Sivananda hat gesagt: Beginne deinen Tag mit Gott, schließe deinen Tag mit Gott, fülle deinen Tag mit Gott, dies ist der Weg zu Gott. Er fängt tatsächlich an mit „beginne“ und geht es weiter mit „schließe“. Und so ist es sehr wichtig, mit welchen Gedanken du abends einschlafen wirst. Deine letzten Gedanken vor dem Einschlafen werden deine Träume beeinflussen, deine Schlafquali

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Indische Philosophie

Die indische Philosophie ist eine reiche Tradition, die sich über Jahrtausende entwickelt hat und eine Vielzahl von Denkschulen und Perspektiven umfasst. Hier sind einige der wichtigsten Aspekte der indischen Philosophie:

  1. Vedische Philosophie: Die vedische Philosophie bildet die Grundlage der indischen Philosophie und umfasst die vedischen Schriften, darunter die Vedas, die Upanishaden und die Brahmanas. Diese Schriften behandeln eine Vielzahl von Themen, von kosmologischen Konzepten bis hin zu e
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Anna reist nach Indien

Als Anna beschloss, nach Indien zu reisen, war sie voller Neugier und Vorfreude auf das Abenteuer, das sie erwarten würde. Sie hatte viel über die reiche Kultur, die lebendigen Farben und die faszinierende Geschichte des Landes gehört und war entschlossen, es mit eigenen Augen zu sehen.

Anna begann ihre Reise in der pulsierenden Metropole Mumbai. Die Stadt war ein wahrer Schmelztiegel aus Menschen, Gerüchen und Geräuschen, und Anna tauchte sofort in das geschäftige Treiben ein. Sie schlenderte du

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Wenn du am Tag unterwegs warst und nach Hause zurückkehrst, dann mache daraus ein kleines Miniritual. Geh nicht einfach grummelnd hinein und überlege, was sonst noch alles war, wirf nicht deinen Rucksack irgendwo hin, sondern, bevor du das Haus betrittst, halte einen Moment inne. Sei dankbar, dass du ein zu Hause hast. Ein Dach über dem Kopf, fließend Wasser, Wärme und Schutz.

All das ist nicht selbstverständlich. Bedanke dich dafür. Sage vielleicht einige Male „Danke“ an die göttliche Mutter. V

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