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Zaubermondkreis: offene Frauenrunde
***Das Treffen findet am 07.03.2024 um 20:00 Uhr im Zoomraum statt***

Wir sind aus unserer Winterpause zurück. Dieses Jahr werden wir weiterhin einmal im Monat unsere online Treffen kostenlos für euch anbieten. Außerdem gibt es jeden Monat online - Workshops und Seminare zu den Themen, die uns und euch bewegen. Wir starten diesen Donnerstag 07.03.2024, 20:00 Uhr mit einer offenen Frauenrunde. Kamala Devi wird uns von ihren inspirierenden Erfahrungen mit Amma in

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YVS122 Die 4 Ashramas, Lebensalter

Welche spirituellen Praktiken kann man in welchem Lebensalter üben? Ändert sich die spirituelle Praxis im Lauf der Jahrzehnte?

Varnashrama Dharma ist ein wichtiges Konzept im Hinduismus. „Varna“ heißt Farbe, „Ashrama“ steht für Lebensalter. Das Grundprinzip ist, dass Menschen in unterschiedlichem Lebensalter Yoga und Spiritualität anders leben. Das Konzept von Varana ist, dass unterschiedliche Motivationen der Menschen bedeuten, Spiritualität unterschiedlich zu leben. Nicht immer ist das, was in

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Hier findest Du den Mitschnitt der online | live Meditation vom März 2024.

Viel Freude beim Reinhören und Mitmeditieren.

Link zur Meditation: https://radio-alex.podigee.io/27-meditation-einsamkeit

In dieser Meditation wenden wir uns unserem Gefühl der Einsamkeit zu.

Mit unserem Gefühl von Einsamkeit umzugehen bedeutet, eine positive Beziehung zu sich selbst aufzubauen und uns selbst wertschätzen zu lernen.

Die Meditation teilt sich auf in zwei Anteile: einem geführten Teil und einem in Stille.

Ich wün

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YVS121 Entscheidungen spirituell treffen

Wie kannst du dich gut entscheiden? Wie kannst du Entscheidungen spirituell treffen? Wie kannst du dir sicher sein, dass deine Entscheidung eine gute Entscheidung ist?

Die Bhagavad Gita ist ein Lehrgespräch zwischen Schüler und Lehrer. Ein Gespräch zwischen Arjuna und Krishna. Insbesondere ist die Bhagavad Gita ein Entscheidungsgespräch. So kann man die Bhagavad Gita als Grundlage dafür nehmen, wie man gute Entscheidungen treffen kann. Die Bhagavad Gita beginnt zunächst damit, dass der Schüler A

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Wie erkennt man, was zu tun ist? Wie erkennt man was seine Pflicht, seine Aufgabe ist? Was hat die eigene Wesensnatur und das Karma mit der eigenen Verantwortung zu tun?

Die Bhagavad Gita verwendet einige wichtige Sanskrit-Ausdrücke, die ich erläutern will.

In einigen weiteren Verse erläutere ich, wie Pflicht entsteht aus Karma und eigener Wesensnatur. Zunächst einige wichtige Sanskrit-Ausdrücke.

Dharma und Karma sind sehr vielschichtige Begriffe. Die Schönheit der Bhagavad Gita ist zum Teil, da

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Shaktipat ist eine bedeutende spirituelle Praxis im Hinduismus und anderen östlichen Traditionen. Es bezeichnet die Übertragung von spiritueller Energie oder Erleuchtungsenergie von einem erleuchteten Meister (Guru) auf den Schüler (Shishya). Diese Übertragung kann auf verschiedene Weisen erfolgen, wie durch Berührung, Blickkontakt, Mantra-Rezitation oder einfach durch die spirituelle Präsenz des Meisters.

Shaktipat wird oft als kraftvolles Mittel zur Beschleunigung des spirituellen Fortschritts

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Wie kannst du handeln ohne Verhaftung? Wie kannst du im Alltag Karma Yoga üben? Was heißt es, handeln ohne Verhaftung und trotzdem engagiert sein?

Was steht hinter der Bedeutung, wie man eine Handlung ausführt, ohne gebunden zu sein? Wie kann man handeln, ohne neues Karma zu schaffen? Wie kannst du im Alltag so handeln, dass du spirituell daran wächst?

Wenn man handelt, gibt es ein Motiv. Warum handelst du? Es gibt verschiedene Karma Yoga-Motive. Du kannst handeln, um zu dienen. Du kannst z. B.

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Die besten Meditationstechniken

Die „besten“ Meditationstechniken können je nach den individuellen Bedürfnissen, Vorlieben und spirituellen Zielen variieren. Hier sind einige weit verbreitete und effektive Meditationstechniken, die von vielen Menschen praktiziert werden:

  1. Achtsamkeitsmeditation: Die Achtsamkeitsmeditation konzentriert sich auf die bewusste Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments, ohne Urteil oder Bewertung. Man richtet seine Aufmerksamkeit auf den Atem, Körperempfindungen, Gedanken oder Emotionen und lässt sie ein
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Bhagavad Gita, 2. Kapitel, Verse 39 – 51. Karma Yoga als verhaftungsloses Handeln und Jnana Yoga.

Wie kann man seinen Alltag spiritualisieren? Wie kann man handeln, ohne gebunden zu sein?

Dies ist eines der wichtigen Themen der Bhagavad Gita.

Karma Yoga heißt zum einen, uneigennützig zu dienen, etwas zu tun für andere und tätige Nächstenliebe. Das ist ein Aspekt von Karma Yoga.

Der zweite Aspekt von Karma Yoga ist Handeln ohne Verhaftung. 

Vers 39

Du hast die Weisheit über Samkhya gelernt, höre

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Kommentar zum 2. Kapitel der Bhagavad Gita.

Jetzt möchte ich die Verse 10 bis 30 des 2. Kapitels der Bhagavad Gita kommentieren.

Die Bhagavad Gita, der „Gesang des Erhabenen“ oder "die von Gott gesungene", ist ein wunderbares Werk, um zu verstehen, wer du wirklich bist. Das 2. Kapitel ist vielleicht das wichtigste Kapitel. Es schreibt praktisch über alles, was das spirituelle Leben ausmacht.

Vers 10

Die Seele ist unsterblich. Nichts kann der Seele passieren. Der physische Tod berührt die Seele n

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YVS116 Bhagavad Gita Einführung

Was ist die Hintergrundgeschichte der Bhagavad Gita? Was hat Bhagavad Gita mit Mahabharata zu tun? Wer ist der Autor? Was sind die Themen der Bhagavad Gita?

Die Bhagavad Gita, wörtlich der Gesang Gottes oder der Gesang des Erhabenen, ist eine der wichtigsten Yoga-Schriften. Zusammen mit Yoga Sutra, Upanishaden und Hatha Yoga Pradipika gehört die Bhagavad Gita zu den vier Schriften, die für die Yoga Vidya-Tradition von besonderer Bedeutung sind. Unter diesen vier ist im klassischen Yoga die Bhaga

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YVS115 Jivanmukta, der lebendig Befreite

Jivanmukta  bedeutet „der lebendig Befreite“. Was heißt Befreiung? Wie wirst du sein, wenn du die Befreiung erreicht hast? Wie lebt ein lebendig Befreiter? Wie wirst du leben, wenn du die Erleuchtung erlangt hast?

Diese Fragestellungen werden folgend betrachtet.

Aus Swami Sivanandas Buch „Inspiration und Weisheit

Swami Sivananda schreibt im Kapitel über Jivanmukta folgendes: „Ein Jivanmukta ist ein befreiter Weiser. Er hat zu Lebzeiten Verwirklichung erreicht. Er lebt in der Welt, aber er ist n

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Was soll man mit seinem Leben machen?

Die Frage nach dem Sinn des Lebens und was man mit seinem Leben machen soll, wird von verschiedenen philosophischen und religiösen Traditionen auf unterschiedliche Weise beantwortet. Hier ist ein kurzer Überblick über die Perspektiven einiger bedeutender Traditionen:

Griechische Philosophie: Die griechische Philosophie betonte die Bedeutung der Tugend, des Wissens und des Lebens in Einklang mit der Natur. Sokrates lehrte, dass ein gut gelebtes Leben eines ist, das auf Selbstkenntnis und dem Streb

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YVS114 Samadhi

Samadhi ist Überbewusstheit und eine Bewusstseinserweiterungserfahrung. Samadhi bedeutet, das Individuum erfährt sich als Eins mit dem Göttlichen. Samadhi führt zu Moksha, zur Befreiung.

Aus Sivanandas Buch „Inspiration und Weisheit

Samadhi, Vereinigung, Ekstase, ist ein Einssein mit Gott. Samadhi ist eine überbewusste Erfahrung, die Verwirklichung des Selbst. Samadhi ist eine wonnevolle Vereinigung. Das Selbst geht im Ewigen, im Atman auf. Wie Salz im Wasser oder Kampfer in der Flamme geschieh

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YVS113 Abstrakte Meditationstechniken

Welche abstrakten Meditationstechniken gibt es?

Wie funktionieren sie?

Wie wirken sie?

Abstrakte Meditationstechniken sind Techniken aus dem Jnana Yoga und aus dem Vedanta. Es geht darum, sich von Identifikationen zu lösen und zu erfahren, wer du wirklich bist. Im Vedanta heißt es: „Frag, wer bin ich, erkenn dein Selbst und sei frei.“ Um das zu machen, reicht nicht bloßes Nachsinnen darüber, sondern Meditation ist der Weg. In tiefer Meditation kommt man zu Atman Jnana, Erkenntnis des Selbst un

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YVS112 Vedanta-Philosophie

Zusammenfassung der wichtigsten philosophischen und spirituellen Prinzipien von Vedanta.

Brahman – das Absolute

Im Vedanta gibt es nur eine höhere Wirklichkeit. Brahman allein ist wirklich. Bewusstsein ist Brahman. Dieses Bewusstsein ist jenseits von Zeit und Raum. Es war immer schon da, ist und wird immer sein. Deshalb ist es reines, unbegrenztes Sein. Dieses Brahman (Chit) ist nicht nur einfach da, sondern bewusst. Es ist nicht Bewusstsein von etwas, sondern Bewusstsein an sich. Dieses Bewusst

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YVS111 Indische Philosophiesysteme

Shaddarshana – sechs klassische Philosophiesysteme und was sie mit der Praxis von Yoga zu tun haben (Shash (sechs), Darshana (Weltanschauungssysteme, Philosophiesysteme)).

Yoga ist ein Übungs- und Praxissystem. Yoga ist weltanschauungsübergreifend. Schon im alten Indien wurde Yoga praktiziert. Die Bedeutung von Darshana ist Sichtweise oder Weltanschauung. Ein Darshana definiert oder beschreibt was die Welt ist, wie sie entstanden ist, ob es eine höhere Wirklichkeit gibt und wenn ja, ob sie erfah

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Hinduismus Grundwissen

Mein Buch über den Hinduismus ist fertig und ihr könnte es hier kostenlos lesen. Habt ihr noch Verbesserungsvorschläge? Hinduismus Grundwissen – mystiker2 (wordpress.com)

Das notwendige Wissen für alle Yogis, die heiligen Schriften, Götter und Gurus

Der Hinduismus, der Weg der ewigen Wahrheit
Die Geschichte einer Yoga-Frau
Die Quellen des Hinduismus
Der Yogalehrer Hans
Richtungen innerhalb des Hinduismus

Das Liebespaar
Was ist Tantrismus?
Hinduismus und Yoga
Ist Yoga auch ohne Hinduismus möglich?
D

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YVS110 Indische Schriften und Yogaschriften

Welche heiligen Schriften kennen die Inder? Welche Schriften gibt es im Hinduismus? Welche dieser Schriften sind besonders für Yoga relevant? Was sind die wichtigsten Yogaschriften?

Zunächst werden die klassischen Schriften erwähnt, die als orthodoxe Schriften bezeichnet werden. Dies sind die Schriften, die im heutigen Hinduismus als verbindlich gelten. Sie liegen dem Yoga zugrunde, sind aber nur teilweise für Yoga von Bedeutung. Dann werden spätere heilige Schriften besprochen, die zum Teil für

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Yogi Nils, mein spiritueller Weg

Mein spiritueller Weg begann schon vor vielen Leben. Vor dreitausend Jahren war ich ein Schamane, der seine ersten Erleuchtungserfahrungen machte. Ich erfuhr, dass es das innere Glück gab. Von da an war ich auf der Suche nach dem Glück. Aber zuerst suchte ich das Glück vorwiegend im Außen. Ich inkarnierte mich in China, wurde Soldat und später kaiserlicher Beamter. Ich hatte große politische Macht, war sehr anerkannt, musste aber auch sehr viel arbeiten. Durch den Stress bekam ich meinen ersten

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