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Kommentar zur Bhagavad Gita, Kapitel 13, ab Vers 12

Was ist das Absolute? Was ist Bewusstsein? Wie kannst du das Absolute erfahren, wie kannst du dich vom Relativen lösen, um das Absolute zu erfahren? Das sind Themen des 13. Kapitels der Bhagavad Gita, insbesondere ab dem 12. Vers.

Zunächst der 12. & 13. Vers auf Sanskrit, dann folgen die Übersetzung und Erläuterung von Sukadev.

jñeyaṃyattatpravakṣyāmiyajjñātvāamṛtamaśnute

anādimatparaṃbrahmana sattannāsaducyate

sarvataḥpāṇipādaṃ tatsarvato ’kṣi

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Der tägliche Guru: Inspiration für jeden Tag

Jeder Mensch trägt eine tiefe Quelle von Glück, Liebe und Weisheit in sich. Doch im Alltag verlieren wir oft den Kontakt zu dieser inneren Kraft. Der tägliche Guru lädt dazu ein, den Weg zurück zu sich selbst zu finden – Schritt für Schritt, Tag für Tag. Dieses Buch verbindet die zeitlosen Weisheiten von Yoga, Buddhismus und moderner Glücksforschung mit praktischen Übungen für ein erfülltes Leben. Es zeigt Wege zur Selbstbesinnung, zur inneren Heilung und zur Entfaltung des eigenen Potenzials. M

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YVS519 Kshetra und Kshetrajna - BhG XIII 1-11

Der Yoga der Unterscheidung zwischen dem Feld und dem Kenner des Feldes

Bhagavad Gita Kapitel 13, Vers 1 bis 11

Wer bin ich wirklich? Was ist die Seele? Was ist Bewusstsein? Was ist diese Welt? Wie kannst du dich selbst erkennen, wie kannst du das Göttliche hinter allem erkennen? Woraus besteht das Universum?  Um diese Fragen geht es im 13. Kapitel der Bhagavad Gita.

Das 13. Kapitel ist der Beginn des letzten Drittels der Bhagavad Gita. Hier geht es um Jnana Yoga, um den Yoga der Erkenntnis. Hi

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Im ehemaligen Brigittenkloster in Maihingen kann ein großes Beginen-Wohnprojekt entstehen

Im Norden Bayerisch-Schwabens, im Nördlinger Ries - dem UNESCO Global - Geopark, liegt das Dörfchen Maihingen.  Im 15. Jahrhundert entstand dort eine Kapelle als Wallfahrtsort und dazu ein Kloster. Es wurde zuerst von Brigittinnen besiedelt, also dem Orden, den die hl. Brigitta von Schweden gegründet hat. Die wechselvolle Geschichte ist auf unserer Homepage zu lesen. Die Gemeinschaft Lumen Christi betreibt

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Weckruf INS LEBEN – KI versus Mensch

Weckruf INS LEBEN – KI versus Mensch

Was macht unser Menschsein aus, wenn künstliche Intelligenz immer mehr kann?

Sukadev Bretz hat mit Ananda Hämmerli im fortwährenden Online-Kongress „Weckruf INS LEBEN – KI versus Mensch“ über diese Frage gesprochen. Aus der Yoga-Tradition eröffnet sich dabei eine besondere Perspektive: Menschsein erschöpft sich nicht im Denken, Wissen und Machen. Es geht ebenso um Sein, Bewusstsein, Präsenz, Atem und die Verbindung mit unserem innersten Wesenskern – mit Dimen

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Dev-Diksha – Ein Schritt in Richtung Neue Ära

Dev-Diksha – Ein Schritt in Richtung Neue Ära

Samstag, 22. August 2026, 18:00–21:00 Uhr bei Yoga Vidya Bad Meinberg

Dev-Diksha lädt zu einer tiefgehenden inneren Erfahrung ein – hin zu mehr Bewusstheit, innerer Verbundenheit und einer bewussteren Lebensweise. Die Veranstaltung möchte dich dabei unterstützen, innere Blockaden zu lösen, mit deinem eigenen göttlichen Bewusstsein in Berührung zu kommen und dich für den Beginn einer neuen inneren Ära zu öffnen.

Die Dev-Diksha findet in deutscher Spra

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Kommentar zum 2. Kapitel Verse 54 & 55

Was sind die verschiedenen Bedeutungen von Pratyahara? Warum sollte man Pratyahara üben? Und was sind die Folgen von Pratyahara? Das sind die Themen dieses Kommentars zum 54. und 55. Vers im 2. Kapitel des Yoga Sutra.

Patanjali schreibt:

„Wenn die Sinne nicht in Kontakt mit den Objekten treten, und gleichsam in die Natur des Geistes eingehen, dann entsteht Pratyahara – Zurückziehen der Sinne. So entsteht die höchste Meisterschaft über die Sinne.“

Pratyahara

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Kommentar zum 2. Kapitel, Verse 49 bis 53

Was ist Pranayama im Yoga Sutra? Welche Arten von Atemübungen empfiehlt Patanjali? Warum sollte man Pranayama üben? Welche Wirkung hat Pranayama? Das sind einige Themen, die Patanjali behandelt, und die Sukadev hier kommentiert. Die Verse über Pranayama, die Atemübungen, können auch deiner Pranayama-Praxis neue und wichtige Impulse geben.

Hier zunächst die Verse des Patanjali:         

„Die nächste Stufe, nach Asana, ist Pranayama, die Beherrschung der B

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YVS516 Asana im Patanjali Yoga Sutra II 46-48

Kommentar zum Yoga Sutra 2. Kapitel, Vers 46 bis 48

Was ist Asana im Yoga Sutra? Welche Wirkungen hat Asana? Warum solltest du Asana üben, und wie übst du Asana? Das sind Fragen, auf die Patanjali in Vers 46 bis 48 im Yoga Sutra eingeht.

Asana gehört im Yoga Sutra zu den Ashtangas, zu den 8 Stufen des Yoga. Asana ist die 3. Stufe der Ashtangas. Asana ist wie der Übergang zu dem, was man als Meditation  bezeichnen kann.

  • Yama ist die Ethik im Umgang mit anderen.
  • Niyama ist die persönliche Lebensf
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Kommentar zum 2. Kapitel, Vers 45

Patanjali schreibt:

„Ishwara Pranidhana, Hingabe an Gott, führt zur Fähigkeit, Samadhi zu erreichen.“

Ein sehr kurzer Vers. Samadhi ist der überbewusste Zustand. Samadhi gibt es in verschiedenen Stufen. Schon in den Kommentaren zu den letzten Versen des 1. Kapitels vom Yoga Sutra wurde dies behandelt. Im 1. Kapitel hat Patanjali auch schon gesagt, dass die Gottverwirklichung, oder auch Kaivalya, Befreiung, schnell für die kommt, die Ishvara Pranidhana haben. Und

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Kommentar zum 2. Kapitel, Vers 44

Patanjali schreibt:

Svadhyaya, Selbststudium, führt zur Verbindung zum persönlichen Gott.“

Ein interessanter Vers, und die Verse zu den Yamas und Niyamas geben manchmal interessante und überraschende Einsichten. Svadhyaya heißt Selbststudium, und Selbststudium kann man auf viele verschiedene Weisen interpretieren.                            

 

Svadhyaya gehört ja zu den 5 Niyamas, und man kann es zum einen nehmen als Introspektion: Man schaut in sich hinein, ma

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Kommentar zum 43. Vers des 2. Kapitels vom Patanjali Yoga Sutra

Was ist Tapas? Wozu dient Tapas? Was sind die Wirkungen von Tapas? Dazu spricht Patanjali in dem einen Vers ganz kurz.

Patanjali schreibt:

„Durch Tapas werden Unreinheiten aufgelöst und Kräfte des Körpers und der Sinne herbeigeführt.“

 

Tapas ist das dritte der Niyamas. Niyamas sind Empfehlungen für die persönliche Lebensführung, so wie Yama die Ethik im Umgang mit anderen ist.

 

Die Niyamas sind noch einmal:                        

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Kommentar zum Patanjali Yoga Sutra 2. Kapitel, 42. Vers

Patanjali schreibt:

Von Zufriedenheit (Santosha) kommt unübertroffenes Glück.   

„santoshat anuttamas sukhalabhah“                                                                                               

 „sukha“ heißt hier Glück, und „labhah“ heißt Gewinn, Erreichen von.

 

Wie kommen wir zum höchsten Glück? Durch Zufriedenheit. Das ist die große Aussage von Patanjali in diesem Vers. Die meisten Menschen denken ja, man bekommt „sukha“

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Warum soll man sich reinigen, und welche Konsequenzen hat Reinigung?

Einige faszinierenden Einsichten und einige zum Teil herausfordernden Aussagen von Patanjali

Warum sollte man sich reinigen? Welche Wirkung hat Reinigung? Wie kann man mittels Reinigung auch die Identifikation mit dem eigenen Körper überwinden? – Das sind einige Fragen, auf die Patanjali eingeht im 2. Kapitel, 40. & 41. Vers.

Wir sind bei den Niyamas im Yoga Sutra, und insbesondere bei Shaucha, Reinigung, und Sattva, Reinheit.

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Sehnst du dich nach mehr Ruhe, Freude und Zuversicht? Möchtest du lernen, auch in schwierigen Zeiten den Glauben an das Gute nicht zu verlieren? Alles wird gut ist ein Buch, das Herz und Seele berührt. Es verbindet inspirierende Geschichten, wunderschöne meditative Bilder und leicht umsetzbare Übungen zu einem Weg, der Schritt für Schritt zu mehr Gelassenheit, Liebe und innerem Glück führt.31195382667?profile=RESIZE_400x

Alles wird gut: Geschichten, Bilder und Meditationen für Glück, Liebe, Kraft und inneren Frieden eBook : Ho

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Die Ehre meines Lehrers

Deutsches Yoga-Festival 2025. Der „Weiße-Tantra“ Workshop geht zu Ende. Die Leiterin beginnt sich bei all jenen zu bedanken, die den Tag mitgestaltet haben: bei den Monitoren, den Teilnehmern... Die Liste ist lang. Aber mit keinem Wort erwähnt sie Yogi Bhajan*! Kein Wort für diesen Mann, dank dem wir hier sitzen und das Weiße-Tantra praktizieren konnten! Der Mann, der uns vor fast 57 Jahren den Weg zum Kundalini-Yoga eröffnet hat! Kein Wort für diesen Mann, der seine Gesundheit geopfert hat, sei

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Kommentar zum 2. Kapitel des Yoga Sutra von Patanjali, 39. Vers

Patanjali schreibt, ist Aparigraha fest begründet, versteht man den Sinn des Lebens. Aparigraha heißt Unbestechlichkeit. Aparigraha heißt auch nicht annehmen von Geschenken. Heißt das Aufgeben von Gewinnsucht, auch das nicht horten von Dingen, letztlich auf Englisch non covetousness, das heißt den Nichtwunsch immer mehr an zu horten. Aber im engeren Sinne ist Aparigraha Unbestechlichkeit. Unbestechlichkeit kann in vielen Kontexten v

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YVS509 Brahmacharya - Yogasutra II 38

Kommentar zum 38. Vers des 2. Kapitels des Yoga Sutra von Patanjali

Ist Brahmacharya fest begründet, erlangt man große Lebenskraft. Oder wie es Patanjali schreibt: „Brahmacharya Pratishthayam Viirya Labhah“ Also fest begründet, Pratishtha. Und zwar was Brahmacharya, dann folgt Virya, Lebenskraft, und Labhah, sie wird erlangt.

In diesem Sinne: wie bekommst du große Virya, Vitalität, Lebenskraft und Stärke durch Brahmacharya? Was heißt jetzt Brahmacharya? Brahmacharya kann auf verschiedene Weise i

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Kommentar zum 37. Vers des 2. Kapitel des Yoga Sutra von Patanjali

Patanjali schreibt, ist Asteya fest begründet, kommen alle Kostbarkeiten wie von selbst. Das ist auch ein Gesetz der Entsagung. Wenn du alles möglich nimmst, dann wird es vor dir fliehen. Wenn du aber nichts mehr nimmst, dann wird es dir hinterherrennen. Eine Analogie ist der Schatten. Wenn du dem Schatten willst, rennt er vor dir weg. Wenn du den Schatten ergreifen willst, rennt er weg. Solltest du aber den Schatten nicht weiter

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Yoga und Kunst

Spirituell gesehen ist Malen ein Weg seine innere Energie zu erwecken. Wir spüren, was in uns ist und was wir gerade brauchen. Wir leben unsere Gefühle von Trauer, Wut, Liebe und Glück. So finden wir zum inneren Frieden. Wir visualisieren Formen, die uns spirituell ins Licht bringen. Wir erwecken unsere Kundalini Energie durch die Bilder von Göttern, Göttinnen, Buddhas und Paradiesvorstellungen. Wir malen Gott auf unsere Art zum Beispiel als Mandala. Wir verarbeiten durch unsere Bilder positiv u

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