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YVS536 Tamasige Askese - BhG XII 5-6

17 Kapitel 5 Vers: Krishna:

„Menschen die schreckliche, von den Schriften nicht gebotene Askese üben, die der Heuchelei und dem Egoismus unterliegen, sind von der Kraft der Gier und Verhaftung getrieben. Ohne Verstand quälen sie alle Elemente des Körpers und auch mich, der ich im Körper wohne. Wisse, dass dies aus asurischen Vorsätzen stammt.“

Es gibt Menschen, die scheinbar spirituell sind. Menschen, die scheinbar religiös sind, die im Namen von Spiritualität und Religion sich selbst quälen. V

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Auch Spiritualität und religiöse Praxis sind nicht immer nur gut. Es gibt im Gegenteil: sattwige, rajasige und tamasige Spiritualität und diese zeigt sich auch im sattwigen, tamasigen und rajasigen Glauben. Darüber spricht Krishna in den Versen des 17 Kapitels.

Kapitel 17, Vers 1: Arjuna: „Wie ist der Zustand der Menschen, die gläubig opfern, ohne die Gebote der Schriften zu beachten, oh Krishna? Sind sie sattwig, rajasig oder tamasig?“

Im vorherigen Vers, also am Ende des 16 Kapitels, hat Krish

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European Yoga Award 2026

user-609-European-Yoga-Award-2026.jpg?profile=RESIZE_400xAm 20. November 2026 um 12:30 Uhr wird beim Yoga-Festival in Bad Meinberg erstmals der European Yoga Award verliehen. Ausgezeichnet werden fünf Persönlichkeiten, die Yoga in Europa in seiner philosophischen, spirituellen und gesellschaftlichen Bedeutung vermitteln. Eine internationale Jury entscheidet über die Vergabe.

Yoga ist ein Weg der inneren Entwicklung, der weit über die körperliche Praxis hinausreicht. Der European Yoga Award zeichnet Menschen aus, die diese Tiefe vermitteln und durch ihr

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Die drei Tore zur Hölle. Inwiefern kannst du dich selbst ins Unglück stürzen? Und wie kannst du selbst vermeiden, dich ins Unglück zu stürzen? Was sind Gründe, weshalb Menschen sich unethisch verhalten? Wie kann man das vermeiden, sich unethisch zu verhalten? Darüber spricht Krishna, ab dem Vers 21, des 16 Kapitels.

Kapitel 16, Vers 21: Krishna: „Dreifach ist das Tor zu dieser sich selbst zerstörenden Hölle. Sinneslust, Zorn und Gier, daher müssen diese drei aufgegeben werden.“

In den vorherigen

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Was sind die asura Eigenschaften? Die unguten Eigenschaften und oft übersetzt, als die dämonischen Eigenschaften. Wie kannst du erkennen, ob du diese Eigenschaften hasst und sei dir bewusst, dass es in dieser Welt viele Menschen gibt, die von diesen asura Eigenschaften geprägt sind. Es gilt zu erkennen, dass du so nicht sein willst, daher beschreibt Krishna diese Eigenschaften relativ ausführlich. Normalerweise beschreibt Krishna viel über die positiven Eigenschaften. Die Bhagavad Gita ist voll

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Yoga-Geschichten vom Meister

 

1. Meditation

Ein Freund fragte mich: „Nils, wie lange sollte man jeden Tag meditieren?“ Ich sagte: „Fünf Minuten.“ „Nur fünf Minuten?“ „Ja.“ „Und das soll etwas bringen?“ „Natürlich. Fünf Minuten Meditation sind besser als fünf Minuten Sorgen.“

2. Der ungeduldige Yogi

Ein Schüler sagte: „Nils, ich möchte sofort erleuchtet werden.“ Ich fragte: „Wie lange meditierst du schon?“ „Drei Tage.“ Ich sagte: „Dann bist du schon sehr weit.“ Er strahlte. „Wirklich?“ „Ja. Normalerweise geben die Menschen nach

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Krishna beschreibt im 16 Kapitel, was ethisch und was nicht ethisch ist. Welche Motivation dir hilft, Gott zu erfahren und welche Motivation dich in die Täuschung führt. Nach dem Krishna in den vorherigen Kapiteln sagt, dass das Göttliche letztlich alles ist, was besonders im 15 Kapitel deutlich wird, will er Klarheit erzeugen. Er will erklären, wie man sich verhalten sollte, also sich ethisch entscheiden und das unethische meiden. Es ist dafür gut zwischen dem ethischen und dem unmoralischen, a

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YVS531 Erkenne das Göttliche – BhG XV 10–20

Wie erkennst du das Göttliche? Wie erkennst du das Göttliche, als kosmisches Bewusstsein? Wie erkennst du dich selbst, als das göttliche Bewusstsein?

Das sind einige Themen, über die Krishna in dem 15 Kapitel spricht und ich kommentiere darüber, ab dem 10 Vers.

„Die Getäuschten sehen nicht den scheidenden, verweilenden und erlebenden. Die Menschen, die aber das Auge der Erkenntnis haben, nehmen ihn wahr.“

Kapitel 15 Vers 10: Krishna: „Die Getäuschten sehen nicht den scheidenden, verweilenden und

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Kapitel 15 Vers 3-4: „Seine Gestalt, die Gestalt des Manifesten kann hier nicht als solche wahrgenommen werden. Nicht sein Ende und sein Anfang. Auch nicht seine Grundlage und sein Sitz: Nachdem dieser fest verwurzelte Feigenbaum mit der Axt der Verhaftungslosigkeit gefällt worden ist, muss dieses Ziel angestrebt werden, von dem niemand zurückkommt, wenn er hingelangt ist. Ich suche Zuflucht zur höchsten Seele, von der die Aktivität, die ursprüngliche Energie kam, die keinen Anfang und kein Ende

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Wer bist du wirklich? Was ist das höchste Bewusstsein? Was ist das Göttliche und wie kannst du es erfahren? Darum geht es im 15 Kapitel. Krishna gibt dort auch eine Analogie des Baumes, denn in einem Baum hängt alles miteinander zusammen: die Blätter, die Äste, die Zweige, der Stamm und die Wurzeln. All das ist diese Welt, jedoch gilt es, die äußere Welt zu transzendieren. Das zu erkennen, was jenseits ist, also das höchste Bewusstsein.

15 Kapitel Vers 1: Krishna sprach: „Die Weisen sprechen vom

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31266546300?profile=RESIZE_710xAm Sonntag, dem 27. September 2026, öffnet Yoga Vidya in Bad Meinberg von 11:00 bis 21:00 Uhr seine Türen. Interessierte aus der Region können Yoga, Meditation, Ayurveda und Entspannungsangebote kennenlernen, das weitläufige Seminarhaus besichtigen und einen Einblick in das Leben und die Angebote des Ashrams erhalten. Alle Programmpunkte sind kostenfrei.

Der Tag der offenen Tür bietet Gelegenheit, Yoga Vidya ganz unverbindlich kennenzulernen. Ob zum ersten Mal auf der Yogamatte oder bereits mit Y

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YVS528 Transzendiere die drei Gunas- BhG XIV 19-27

Kapitel 14 Vers 19: „Wenn der Sehende keinen anderen Handelnden sieht, als die Gunas und das erkennt was höher ist als sie, dann kommt er zu meinem Wesen.“

Krishna ist das Unendliche, das Ewige, das Göttliche. In dieser Welt sind wir durch die Gunas bestimmt. Wir haben Sattwa und deshalb sehen wir Dinge gut und erfahren Freude. Wir haben Rajas, weil wir gierig sind und Erwartungen haben, weshalb wir alles mögliche tun wollen. Wir sind öfter auch in Tamas und somit in Trägheit, Unwissenheit und

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Kapitel 14, Vers 16: „Die Frucht guten Handelns ist sattwig und rein. Die Frucht von Rajas ist Schmerz. Und Unwissenheit ist die Frucht von Tamas.“

Wenn du Gutes tust, dann wirst du in einen sattwigen Gemütszustand kommen und wenn du in einem sattwigen Gemütszustand bist, dann wirst du voller Freude sein. Eine Möglichkeit den sattwigen Gemütszustand zu erzeugen, wäre es, jemandem etwas Gutes zu tun. Tue jemandem einen Gefallen und du wirst Liebe und Freude spüren und dich erhaben fühlen. Es gibt

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AfD

die Wahl in Sachsen Anhalt ist vorbei.

die AfD hat gesiegt. ich habe flyer gegen sie verteilt, ich habe geld gespendet, ich habe organisationen unterstützt.

 

und jetzt ist die AfD am Zug!

 

Ich bin gespannt, wie sie  ihre Wahlprogramm umsetzen!

 

Gegen die AfD!!!

 

 

HANS-JOACHIM

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Je nach vorherrschender Guna im Moment des Todes geht man in unterschiedliche Welten ein. Darüber spricht Krishna ab dem 14 Vers des 14 Kapitels. Er möchte uns damit ermahnen und auch ermutigen. Sorge dafür, dass du insgesamt sattwig bist und lerne auch, wie du deinen Geist sattwig bekommen kannst. Spätestens im Moment des Todes sollte dein Geist sattwig sein.

Kapitel 14, Vers 14: „Wenn der Verkörperte dem Tod begegnet, während Sattwa vorherrscht, gelangt er zu den makellosen Welten derer, die d

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Woran kann man erkennen, dass du in Sattva, Rajas oder Tamas bist? Welche Auswirkungen hat Sattwa, Rajas und Tamas auf das Leben nach dem Tod und zur nächsten Inkarnation? Welche Auswirkung hat Sattwa, Rajas und Tamas auf deine Bewusstseinsebene? Darüber spricht Krishna in der Bhagavad Gita, ab dem 11 Vers im 14 Kapitel.

Kapitel 14 Vers 11: Krishna sprach: „Wenn durch jedes Tor in diesem Körper das Licht der Weisheit scheint, kann erkannt werden, dass Sattwa vorherrscht.“

Die Tore des Körpers s

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Was sind die Gunas? Wie sind sie im Alltag zu erkennen? Wie kannst du die Gunas nutzten, um ein reines Leben zu führen?

Wie kannst du dich besonders von dem verdunkelndem und unruhig machendem lösen? Wie kannst du ein glücklicheres Leben führen, ohne an der Erfahrung eines glücklichen Lebens zu hängen? Das ist das Thema der Bhagavad Gita im 14 Kapitel ab Vers 5.

Kapitel 14 Vers 5: Krishna sprach: „Sattva, Rajas und Tamas - diese drei Eigenschaften, oh Arjuna, die aus der Natur stammen, binden da

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Woher kommen alle Wesen? Worin ruhen alle Wesen? Wer bist du und wer sind alle Wesen? Darum geht es im vierten Kapitel der Bhagavad Gita.

Das 14. Kapitel wird Yoga der drei Gunas genannt. Krishna beschreibt in dem 14 Kapitel die drei Gunas: Sattva, Rajas und Tamas und wie du erkennen kannst, ob du gerade im Sattva, im Rajas oder im Tamas bist. Ihm geht es darum, dass du lernst dich von Tamas und Rajas zu lösen, Sattva zu stärken und Sattva zu transzendieren. Aber bevor er zum Thema der Gunas kom

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Erkenne das Unvergängliche, erkenne das, was du wirklich bist, erkenne das, was hinter allem ist. Erfahre das Göttliche und erfahre dich selbst als eins mit dem Unendlichen. Kommentar zur Bhagavad Gita 13. Kapitel ab Vers 23: Das 13. Kapitel ist reiner Jnana Yoga – Yoga des Wissens mit hohen spirituellen Idealen und somit wichtig für jeden spirituellen Aspiranten

yaevaṃvettipuruṣaṃ

prakṛtiṃcaguṇaiḥsaha

sarvathāvartamāno ’pi

na sabhūyo.abhijāyate

dhyānenātmanipaśyanti

kecidātmānamātmanā

anyesāṅkh

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