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Grundwissen Aktien für Yogis

Möchtest du schnell reich werden. Dann nutze die Chance, die dir das Leben bietet. Ich habe gerade mein Buch über Aktien gründlich überarbeitet. Das war notwendig, denn die Iran-Krise bietet große Chancen mit Aktien viel Geld zu verdienen. Warum sollen wir uns das Geld entgehen lassen und anderen Menschen den Gewinn überlassen. Mit Aktien Geld zu verdienen ist ganz einfach. Du brauchst nur etwas Grundwissen. Dieses Wissen erhältst du in diesem Buch. Dort habe ich genau ausgeführt, wie man in ein

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YVS476 Was ist Samadhi? HYP IV 1-9

Was ist Samadhi?

Vers 1

Svatmarama schreibt: „Gruß an Shiva, an den Lehrer, dessen Essenz Nadha, Binduh und Kala ist. Wer ihm vollständig hingegeben ist, der wandelt immer vollkommen rein in seinen Fußabdrücken“.

Svatmarama beginnt also mit der Anrufung. Er bittet den Guru und Shiva um Segen. Der Guru, der spirituelle Lehrer, an diesen wollen wir uns immer wenden. Shiva ist Gott. Gott manifestiert sich als unser menschlicher Lehrer, du kannst dich auch direkt an Gott wenden und ihn um Führung bi

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Dhyana Samadhi, Mani Avastha und Befreiung

Rezitation des 1. Verses des 4. Kapitels als Anrufung von Guru und Shiva, um somit göttlichen Segen anzurufen für alle Verse des 4. Kapitels, die ich in dieser Reihe kommentieren werde.

Öffne dich für die Kraft und Wirkung des Mantras

* OM OM  OM 

* OM Namah Shivaya Guraveh Nada Bindu kalatmane Niranjana padam yati nityam tatra parayanah

* Om Namah Shivaya Guraveh Sat chidananda murtaje Nishprapanjaya shantaya Shri Sivanandaya te namah Shri Vishnu-deva

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Mudras und Raja Yoga – Kommentar zu den Versen 126 bis 130 der Hatha Yoga Pradipika, 3. Kapitel

  1. Vers: Svatmarama sagt: „Ohne Raja Yoga gibt es keine Erde, ohne Raja Yoga keine Nacht und ohne Raja Yoga scheinen sogar die vielfältigen Mudras nicht.“

Hier bezieht er sich so ein bisschen auf einen Vers der Upanishaden, wo er auch sagt: „Ohne Brahman strahlen nicht der Mond, nicht die Sonne, nicht die Sterne und auch das Agni usw. nicht. Sondern letztlich hat alles sein Licht von Brahman.“. Hier sa

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Voraussetzungen für die Erweckung der Kundalini – Kommentar zu den Versen 121 bis 125, 3. Kapitel, Hatha Yoga Pradipika

  1. Vers: „Nur ein Yoga, der das Leben eines Brahmacharyas führt, eine gemäßigte und nahrhafte Diät befolgt erlangt Vollkommenheit in der Handhabung der Kundalini innerhalb von 40 Tagen.“

Gerade dieser Vers wird auf unterschiedliche Weisen übersetzt. Zunächst gilt es Brahmacharya zu üben. Brahmacharya heißt zum einen sexuelle Enthaltsamkeit. Allerdings hat er ein paar Verse vorhe

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Deutsches Sprichwort : Glück

O, frag' mich nicht, was ist denn Glück ?

Sieh' vorwärts nicht, noch sieh' zurück !

O , such' es nicht in weiter Ferne ,

Auf diesem oder jenem Sterne;

O, such's nicht dort

und such's nicht hier !

Das Glück wohnt nur in dir .

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Erweckung der Kundalini mittels Shakti Chalani – Hatha Yoga Pradipika, 3. Kapitel, Verse 114 bis 120

Shakti Chalani gehört zu den intensiv beschriebenen Übungen in der Hatha Yoga Pradipika. Letztlich hat er vorher schon ab Vers 104 darüber geschrieben. Verse 104 bis 120 sind alles Verse über Shakti Chalani. Jetzt sagt er, wie man Shakti Chalani üben soll.

  1. Vers: „In Vajrasana sitzend soll der Yogi beide Füße fest halten, am Platz nah am Knöchel und den Kanda dort drücken.“
  2. Vers: „Der Yogi, in Va
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Hier beschreibt Svatmarama, Kanda. Kanda wird auch als Wurzelknolle bezeichnet. Sie erstreckt sich bis eine Spanne oberhalb des Muladhara Chakras und ist vier Finger breit. Kanda wird beschrieben als zart, weiß und wie in Baumwolle gehüllt. Aus Kanda entspringen die 72.000 Nadis.

 

Verschiedene Beschreibungen zu Kanda und seine Lokalisation

Zu Kanda gibt es verschiedene Aussagen. Manche meinen, dass Kanda sei nur oberhalb des Nabels, manche sagen, es befindet sich hinter dem Nabel. Es heißt auch

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YVS470 Shakti Chalani Mudra – HYP III 104-112

Shakti Chalani in der Hatha Yoga Pradipika – Kommentar zu den Versen 104 bis 112 des 3. Kapitels der Hatha Yoga Pradipika

  1. Vers: atha śakti-cālanam-kuṭilāṅgī kuṇḍalinī bhujaṅgī śaktir īśvarī |kuṇḍaly arundhatī caite śabdāḥ paryāya-vācakāḥ ||104||

„Jetzt wird Shaktichalani erklärt: Die mit gekrümmten Gliedern (Kutilangi), die aufgerollte Schlange (Kundalini), die Schlange (Bhujangi), Energie (Shakti), Göttin (Ishvari), die Aufgerollte (Kundali) und der Morgenstern (Arundhati) – diese Wörter sind

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Vajroli Mudra für Frauen – Kommentar zu den Versen 99 bis 103 der Hatha Yoga Pradipika

Interessant ist hier, dass die Frauen jetzt hier besonders bewusst genannt werden. Damit erscheint es für mich recht klar, dass es in der Frühzeit des Hatha Yogas, im indischen Mittelalter als die Hatha Yoga Pradipika geschrieben wurde, ganz selbstverständlich war, dass Frauen auch mitgemeint sind. Warum würde er jetzt ausgerechnet hier Frauen nennen? Er nennt sie deshalb, weil die Geschlechtsteile von Frauen

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Alles ist gut. Akzeptiere dich auch mit deinen Schwächen. Vergleiche dich nicht mit anderen. Jeder Mensch hat seinen persönlichen Weg des Glücks. Jeder Mensch hat Fehler und Stärken. Alles hat seinen Sinn auf dem spirituellen Weg. Die Schwächen machen demütig und verringern das Ego. Die Stärken geben uns die Kraft auf unserem Weg zu siegen. Auf dem Weg zur Erleuchtung brauchen wir Schwächen und Stärken. Im Buddhismus arbeiten wir mit dem spirituellen Stolz und visualisieren uns als Buddha. Das e

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Mondnektar und heilige Asche für göttliche Sicht – Kommentar zur Hatha Yoga Pradipika, 3. Kapitel, 98. Vers

„Wenn man den Mondnektar, der aus der Praxis entsteht, und heilige Asche (Vibhuti) zusammen mischt und fest an den besten Körperstellen bewahrt, dann entsteht göttliche Sicht.“

Also es gibt den Mondnektar. Der entsteht aus der Praxis. Mondnektar ist letztlich eine andere Interpretation für Amari. In den vorherigen beiden Versen hat er davon gesprochen, dass Amari Urin ist. Aber Mondnektar

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Shivaratri

Shivaratri

In der Nacht von Sonntag auf Montag ist die Heilige Nacht des Shiva. – In dieser Nacht wandelt Shiva auf unserer Erde und nimmt die Sünden aller Verehrer von sich und bringt ihnen Glück. Es wird auch die Hochzeit mit seiner Frau, der göttlichen Mutter, Parvati gefeiert. Den ganzen Tag über wird gefastet und in der Nacht wird gewacht, gebetet und es finden Pujas ihm zu Ehren statt. Wo sonst eine Hochzeit ausgelassen und mit Völlerei gefeiert wird, ist diese, zu Ehren Shivas und Parvatis

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Amaroli in der Hatha Yoga Pradipika – Kommentar zu den Versen 96 bis 97

  1. Vers: „Nun Amaroli: Verwerfe das Pitta enthaltende im ersten und letzten Strom des Urins, der wertlos ist. Nutze den kühlenden Mittelstrahl. Das ist Amaroli in der Meinung der Khandakapalikas.“

 

Also letztlich wird hier Urin Trinken empfohlen. Dort nimmt man den Morgenurin. Man nimmt dort nicht den ersten Strahl, auch nicht den letzten, sondern den mittleren. Im Ayurveda wie auch im gesundheitsorientierten Hatha Yoga gibt

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Von Samsara zur Erleuchtung.

Von Samsara zur Erleuchtung - Durchbreche den Zyklus der Zeit.

„Das Wort Samsara* […] bedeutet einfach zyklisch. Wer du jetzt bist, ist ein Produkt bestimmter Zyklen. […]
Die Zyklen der Sonne, die Zyklen des Mondes und verschiedene andere Zyklen im Universum. Wir sind ein Produkt davon.
Nur weil die Körper unserer Mutter mit den Zyklen des Mondes synchronisiert waren, wurden wir hier geboren. […]   

Wir sind also das Produkt von Zyklen. Unsere Vorstellung von Zeit ist zyklisch.
Wenn sich der Pla

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YVS467 Sahajoli Mudra – HYP III 92-95

Sahajoli in der Hatha Yoga Pradipika – Kommentar zu den Versen 92 bis 95 der Hatha Yoga Pradipika

 

  1. Vers: Sahajoli, Amaroli und Vajroli sind grundsätzlich drei Mudras, die zu den sogenannten Oli Mudras gehören. Von ihnen wird manchmal gesagt, dass sie nicht zur sattviges Praxis gehören. Swami V. sagt in seinem Buch „Hatha Yoga Pradipika“ etwas lapidar als Kommentar: Diese Verse werden ausgelassen, weil es Übungen sind, die bei sattvigem Sadhana nicht berücksichtigt werden. Also sie stehen ein b
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YVS466 Vajroli Mudra - HYP III 83-91

  1. Vers - Vajroli Mudra – ein Oli Mudra

Ab dem 83. Vers geht es um Vajroli Mudra. Dieser Mudra Name bedeutet so viel wie Donnerkeil.  Vajra heißt Donnerkeil, oder auch Diamant. Vajroli Mudra ist eine der drei sogenannten Oli Mudras. Vajroli, Sahajoli und Amaroli, die unterschiedlich interpretiert werden.

Mein Lehrer spricht in seinem Buch „Hatha Yoga Pradipika“ über diese Mudras gar nicht, er lässt diese Verse sogar aus. Diese drei Mudras haben zudem auch eine rot-tantrische Interpretation. D. h

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YVS465 Viparita Karani - HYP III 78–82

Kommentar zum 3. Kapitel Hatha Yoga Pradipika, ab Vers 78–82

Wir sind im 77. Vers. Er ist der Übergangsvers zwischen Jalandhara Bandha und Viparita Karani Mudra. Er steht in Verbindung mit beiden Übungen.

Vers 77: „Wann immer der Nektar der Unsterblichkeit vom göttlichen Mond fließt, wird alles von der Sonne verzehrt und das führt dazu, dass der Körper im Alter dahinschmilzt.“ Oder wie Swami Vishnu übersetzt: „Jedes Tröpfchen des Nektars, der vom ambrosischen Mond fließt wird von der Sonne aufge

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