Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes Schenken ,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken .
Jede Gabe sei begrüßt ,
Doch vor allen Dingen
Das , worum Du Dich bemühst ,
Möge dir gelingen.
Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes Schenken ,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken .
Jede Gabe sei begrüßt ,
Doch vor allen Dingen
Das , worum Du Dich bemühst ,
Möge dir gelingen.
Kommentar zum 3. Kapitel, Verse 32 – 43
Im 3. Kapitel geht es um Mudras. Es sind fortgeschrittene Techniken, die hier beschrieben werden.
Im 32. Vers beschreibt Svatmarama: „Wenn die Zunge in die Höhe des Schlundes zurückgeschlagen und die Augen fest zwischen den Augenbrauen fixiert sind, so ist das Khechari Mudra.“
Kleines und großes Khechari Mudra
Bei Yoga Vidya unterscheiden wir das sogenannte kleine und das große Khechari Mudra. Beim kleinen Khechari Mudra (Laghu Khechari Mudra) wird die Zun
Mahaguhya in der Hatha Yoga Pradipika – Kommentar zu den Versen 30 und 31 des 3. Kapitels aus der Hatha Yoga Pradipika
„Diese drei sind Mahaguhya, das große Geheimnis. Sie überwinden Alter und Tod. Sie steigern das Verdauungsfeuer und kultivieren die übernatürlichen Fähigkeiten wie Kleinsein wie ein Atom und viele andere.“ (3. Kapitel, HYP, 30. Vers)
Wir sind im 3. Kapitel der Hatha Yoga Pradipika und Svatmarama hat die drei beschrieben, die Triada. Maha Mudra, Maha Bandha und Maha Veda.
Drei
Kommentar zum 3. Kapitel, Verse 25-29
Im 3. Kapitel geht es um die Mudras, die kombinierten Energieerweckungs- und -lenkungsübungen. In der Hatha Yoga Pradipika sind die Mudras nicht wie im indischen Tanz die Fingerhandbewegungen, sondern es sind kombinierte Energielenkungsübungen. Mudras kombinieren Körperhaltung, Atmung, Bewusstseinslenkung und verschiedene kleinere Mudras, bei denen man etwas mit den Beckenbodenmuskeln, der Zunge und vielen anderen Körperteilen macht.
Mahavedha gehört zu den
Kommentar zur Hatha Yoga Pradipika, Kapitel 3 Verse 19-24
Svatmarama schreibt in Vers 19: „ Mahabandha wird wie folgt beschrieben: presse die Yoni mit dem linken Knöchel und lege den rechten Fuß auf den linken Oberschenkel.“
Yoni ist beim Mann der Bereich zwischen Hodensack und Anus, das Perineum und bei der Frau der hintere Teil der Scheide. Dann legst du den rechten Fuß auf den linken Oberschenkel, und zwar so, dass die Ferse am Schambein ist. Also erst einmal Siddhasana einüben.
Vers 20: „N
Kommentar zur Hatha Yoga Pradipika Kapitel 3, Verse 10-18
Svatmarama schreibt über die Mahamudra, die große Mudra, in den Versen 10 bis 18 und ist somit eine der am gründlichsten beschriebenen Mudras in der Hatha Yoga Pradipika. Darin kannst du die Wertschätzung sehen, die Svatmarama dieser Übung zuteilt.
Vers 10: „Atha Maha Mudra. Padamulena vamina, yonim sampidia dakshinam, prasaritam padam kritvita, karabhyam dhara yet dritam.” Drücke die linke Ferse gegen den Beckenboden, also gegen Yoni,
Svatmarama schreibt: „Deshalb sollte der Yogi voll Enthusiasmus die Praxis der Mudras praktizieren, um die große Göttin zu wecken, die am Eingang zu Brahmas Tür schläft.“
Bedeutung der Sanskrit Worte:
Tasmat (deshalb) sollte der Yogi Abhyasa (praktizieren) Prayatnena (mit Anstrengung, Bemühung, Enthusiasmus) und Sarva (mit aller Anstrengung). Manchmal wenn du fortgeschrittenes Hatha Yoga übst, musst du dich bemühen, nicht immer ist es nur
Dazu habe ich mein neues Buch geschrieben. Dort findest du alle wichtigen Information. https://mystiker2.wordpress.com/2025/12/10/wie-werde-ich-reich-erfolgreich-und-glucklich/
„Die meisten Menschen wollen reich, erfolgreich und glücklich sein – aber kaum jemand versteht den einen Satz, der alles verändert. Und genau den verrate ich dir jetzt.“
Die Wahrheit ist: Es beginnt nicht mit Geld. Nicht mit Chancen. Nicht einmal mit Talent. Es beginnt mit deiner Haltung. Reichtum, Erfolg und Glück sind kei
Vor Weihnachten
Heimliche Zeit , wenn es draußen friert und schneit und der Christ ist nicht mehr weit !
Wie's tuschelt in den entferntesten Ecken , kichert und lacht !
Überall Bepacktsein , Verstecken ;
Hoffen und Wünschen webt feiernd durchs Zimmer; ein Heinzelmannwirken im Lampenschimmer.
Mich deucht , ich sah einen güldenen Schein; Guckt da nicht Sankt Niklas zum Fenster herein ?
Glocken erklingen in weiter Ferne.
Bratapfelduft aus den Ofen quoll.
Am nachtklaren Himmel schimmern die Sterne verhei
Kommentar zur Hatha Yoga Pradipika Kapitel 3, Verse 3 und 4
Svatmarama schreibt in Vers 3: „Dann fließt das Prana durch die königliche Straße: Sushumna. Dann verbleibt der Geist ausgesetzt und der Yogi überlistet den Tod.“
Bedeutungen der Sanskrit Worte
Tada (dann) fließt Prana Vasya (getragen werdend, fließt) durch den Pfad der Leere -Shunya (Leere) Padavi (Pfad). Den Pfad der Leere kann man auf zweierlei Art beschreiben: zum einen ist es die R
Kommentar zum 3. Kapitel der Hatha Yoga Pradipika, Vers 1-2
Svatmarama schreibt in Vers 1: „Wie Ananta, der Schlangengott, das ganze Universum mit seinen Bergen und Wäldern trägt, so ist die Kundalini die wesentlichste Stütze aller Yoga-Praktiken.“
Sanskrit Begriffe des Verses
Sowie (Yat) Ha Nayaka Ahi oder eben auch Hinayaka (der Anführer der Schlangen) Adhara (die Stütze) des ganzen Universums ist, genauso ist aber auch die Kundalini (die geringelte Schlangenkraft) Adhara (die Stütze) aller Y
Ein Weihnachtswunder - Die Geschichte hier lesen!
Hatha Yoga Pradipika
Einführung in das 3. Kapitel und Überblick
Das dritte Kapitel hat als Hauptthema Mudras. Zuvor spricht Svatmarama aber über die Kundalini, die subtile, schlafende Schlangenkraft im Menschen. Er will im 3. Kapitel beschreiben, wie du die Kundalini erweckst und sie mittels Mudras lenken kannst.
So schreibt er erst, was Kundalini ist, was das Erwachen der Kundalini bedeutet, wie du die verschiedenen Chakras öffnen kannst. Dann spricht er über die 10 Mudras, die er hauptsächli
वपुः कृशत्वं वदने प्रसन्नता
नादस्फुटत्वं नयने सुनिर्मले ।
अरोगता बिन्दुजयोऽग्निदीपनं
नाडीविशुद्धिर् हठसिद्धिलक्षणम् ॥७८॥
vapuḥ kṛśatvaṁ vadane prasannatā
nāda-sphuṭatvaṁ nayane su-nirmale… arogatā bindu-jayo’gni-dīpanaṁ
nāḍī-viśuddhir haṭha-siddhi-lakṣaṇam
vapus : (des) Körpers; kṛśatvaṁ : Schlankheit; vadane : (des) Gesichts; prasannatā : Klarheit, Reinheit, Heiterkeit; nāda : (des inneren, „unangeschlagenen“) Klanges; sphuṭatvaṁ : (das) Offenbarsein, (die) Vernehmbarkeit; nayane : Aug
Ein spirituelles Tagebuch
„Ein spirituelles Tagebuch zu führen ist eine unbedingte Notwendigkeit. […]
Das Tagebuch ist ein Mittel, um den Geist zu Rechtschaffenheit und zu Gott zu bringen. […]
Es hilft, schlechte Eigenschaften zu beseitigen und in den spirituellen Praktiken regelmäßig zu sein. […]
Wer sich rasch entwickeln möchte, muss täglich Aufzeichnungen von seinen Handlungen machen.
Wenn man regelmäßig ein Tagebuch führt, schöpft man daraus Trost und Seelenfrieden und macht rasche Fortsc
कुम्भकप्राणरोधान्ते कुर्याच् चित्तं निराश्रयम् ।
एवम् अभ्यासयोगेन राजयोगपदं व्रजेत् ॥७७॥
kumbhaka-prāṇa-rodhānte kuryāc cittaṁ nirāśrayam… evam abhyāsa-yogena rāja-yoga-padaṁ vrajet
kumbhaka : (durch die) Atemverhaltung; prāṇa : (des) Atems, (der) Lebensenergie; rodha : (des) Anhaltens („Einsperrens“); ante : am Ende; kuryāt : man mache; cittaṁ : (den) Geist; nir-āśrayam : frei von (allen) Objekten („Stützen“); evam : so, auf diese Weise; abhyāsa : (der) Übung, Wiederholung; yogena : du
राजयोगपदं चापि लभते नात्र संशयः ।
कुम्भकात् कुण्डलीबोधः कुण्डलीबोधतो भवेत् ।
अनर्गला सुषुम्णा च हठसिद्धिश् च जायते ॥७५॥
rāja-yoga-padaṁ cāpi labhate nātra saṁśayaḥ… kumbhakāt kuṇḍalī-bodhaḥ kuṇḍalī-bodhato bhavet… anargalā suṣumṇā ca haṭha-siddhiś ca jāyate
rāja-yoga* : (des) königlichen Yoga; padaṁ : (den) Zustand („Ort“); ca : und; api : auch, sogar; labhate : er erlangt, erreicht; na : nicht; atra : hier (über); saṁśayaḥ : (besteht ein) Zweifel; kumbhakāt : aufgrund der Atemverhalt
प्राणायामस् त्रिधा प्रोक्तो रेचपूरककुम्भकैः ।
सहितः केवलश् चेति कुम्भको द्विविधो मतः ॥७१॥
prāṇāyāmas tridhā prokto reca-pūraka-kumbhakaiḥ… sahitaḥ kevalaś ceti kumbhako dvividho mata
prāṇa-āyāmaḥ : (die) Atemzügelung; tridhā* : in dreifacher Weise; proktaḥ : wird gelehrt; reca : (in Form von) Ausatmung (Recaka-Prāṇāyāma*, d.h. Atemverhaltung nach erfolgter Ausatmung); pūraka : Einatmung (Pūraka-Prāṇāyāma*, d.h. Atemverhaltung nach erfolgter Einatmung); kumbhakaiḥ : (und) Atemverhaltung (
अथ प्लाविनी
अन्तः प्रवर्तितोदारमारुतापूरितोदरः ।
पयस्य् अगाधेऽपि सुखात् प्लवते पद्मपत्रवत् ॥७०॥
atha plāvinī-
antaḥ-pravartitodāra-mārutāpūritodaraḥ… payasy agādhe’pi sukhāt plavate padma-pattra-vat
atha : nun (folgt); plāvinī : Plavini (das „Vollpumpen“); antar : ins Innere (des Körpers); pravartita : geleiteter („gesendeter“); udāra : vorzüglicher, ausgezeichneter; āpūrita : vollständig gefüllt ist (mit); udaraḥ : (ein Yogi, dessen) Bauch; payasi : Wasser; agādhe : auf tiefem („nicht
Heute schreibe ich über Momente der Ruhe und Inspiration, besonders im Advent: