Alle Beiträge (12676)

Sortieren nach

Wie kann man Gottesliebe entwickeln? Wie kann man sie stärker werden lassen?

In diesem Text werden die neun Bhakti Sadhanas, vorgestellt. Die sogenannten Navaratnamalika. Thema ist, wie man sich mit Yoga entwickelt, seine Persönlichkeit entwickelt und Gott erfährt.

 

Die neun Bhakti Sadhana Praktiken– Navaratnamalika

Um jede Art dieser Lieben zu vertiefen, findest du in den Schriften, insbesondere im Bhagavatam, einer Schrift, die das Thema Bhakti Yoga behandelt, neun Haupt-Bhakti Praktiken. Di

Mehr lesen...

YVS129 Die 5 Bhavas Bhakti Yoga Teil 1

Was ist Bhakti Yoga? Was ist Hingabe? Was ist Gott? Welche Beziehungen kannst du zu Gott haben? Wie kannst du deine Gottesbeziehung vertiefen?

Bhakti Yoga ist einer der sechs Yoga Wege. Bhakti heißt Hingabe und Gottesliebe. Bhakti Yoga ist der Yoga der Hingabe an Gott. Es heißt, dass für meisten Menschen Bhakti Yoga, der Yoga Weg ist, zu dem sie langfristig den tiefsten Bezug haben. Die meisten erreichen letztlich die Gottverwirklichung und die Erleuchtung über Hingabe an Gott. Die meisten Relig

Mehr lesen...

YVS128 Mantra Einweihung – Mantra Diksha

Was ist Mantra Einweihung? Wozu ist Mantra Weihe gut? Wer ist bereit für eine Mantraweihe? Wann bist du bereit dafür? Wie bereitet man sich vor? Wie ist der Ablauf? Wie bereitest du dich selbst vor, mit Anmeldung etc.? Was gilt es zu tun danach?

Diese Themen werden hier dargelegt. Dieser Text ist Teil der Reihe zum Thema Mantra, Bhakti Yoga, Sanskrit und zählt ebenfalls zur Schulung. Insgesamt existieren bereits knapp 500 Vorträge über den ganzheitlichen Yogaweg und wie er bei Yoga Vidya gelehrt

Mehr lesen...

Ganesha Sutra

Das Ganesha Sutra ist kein einzelnes Werk oder eine bestimmte Textsammlung, sondern vielmehr eine Bezeichnung für verschiedene Texte, Gedichte und Hymnen, die dem hinduistischen Gott Ganesha gewidmet sind. Ganesha ist eine der beliebtesten und verehrtesten Gottheiten im Hinduismus, und es gibt eine reiche Tradition von Texten, die ihm gewidmet sind, darunter Hymnen (Stotras), Mantras, Gedichte (Kavachas) und Geschichten (Puranas). Diese Texte wurden im Laufe der Jahrhunderte von verschiedenen Au

Mehr lesen...
Ansichten: 86
Kommentare: 0

An dieser Stelle werden die achtzehn Mantras aufgeführt, die bei Yoga Vidya und in der Sivananda Tradition für Meditationen verwendet werden können. Für diese Mantras kannst du eine Einweihung bekommen. Durch das genaue Hinhören gibt sich vielleicht ein Anhaltspunkt, welches der Mantras für dich besonders geeignet ist. Wenn du ein Meditationslehrer bist, dann gibt es dir die richtige Aussprache dieser Mantras.

Verweis: die gesprochenen Versionen der Mantras finden sich auf der entsprechenden MP3

Mehr lesen...

Ganesha-Meditation für ein glückliches Leben

Setze dich in eine bequeme Position, schließe sanft die Augen und komme langsam zur Ruhe.

Visualisiere nun das Bild von Ganesha in deinem Geist. Sieh vor deinem inneren Auge seine vier Arme, die jeweils einen Dreizack, ein rundes Seil, Süßigkeiten halten und eine segnende Hand zeigen. Betrachte seinen Kopf. Stelle dir eine Lotusblume in einem Teich als seinen Sitz vor und seinen dicken Bauch, der Glück und Fülle symbolisiert.

Beginne mit der Lotusblume, auf der Ganesha sitzt. Die Lotusblume ist ei

Mehr lesen...
Ansichten: 118
Kommentare: 0

YVS126 Mantras für die Meditation

Welche Mantras kannst du für die Meditation verwenden? Was sind überhaupt Mantras? Wie kommst du zu deinem Mantra? Wie suchst du dein Mantra aus?

Mantra Meditation in verschieden Kulturen

Es gibt viele unterschiedliche Meditationstechniken. Die verbreitetste Meditation auf der ganzen Welt ist vermutlich die Mantra Meditation. Menschen auf der ganzen Welt meditieren mit einem Mantra. In  Indien ist die Mantra Meditation am populärsten. Im Hinduismus spielt sie für spirituelle Menschen die größte

Mehr lesen...

Mit dieser Meditation kannst du dich auf die Eigenschaften von Shiva konzentrieren und sie in dir stärken.

  1. Vorbereitung: Setze dich in eine bequeme Meditationshaltung auf eine Matte oder einen Stuhl. Schließe sanft die Augen und komme in dir zur Ruhe.
  2. Kraft (Dreizack): Der Dreizack ist ein Symbol für spirituelle Kraft. Konzentriere dich auf dein Unterbauchchakra (Hara), atme dort hinein und denke so lange das Mantra „Kraft“, bis du die Kraft Shivas in dir spürst. Fülle dich mit dem Atem und dem Ma
Mehr lesen...
Ansichten: 64
Kommentare: 0

YVS125 Yoga und Sexualität

Was sagen die alten Yogaschriften zum Thema Sexualität? Wie sehen es die modernen Meister und Meisterinnen? Wie kann man Sexualität leben und ein yogisches Leben führen? Was hat es mit der Enthaltsamkeit auf sich?

Aus der Sicht der Yogis gibt es zu diesem Thema fünf Konzepte mit jeweils unterschiedlichen Antworten.

Fünf Konzepte der Sexualität

  1. Kundalini Yoga: Konzept von Prana und Apana Vayu Ojas. Darin beruht Sexualität auf einer sexuellen Energie, die es zu sublimieren und umzuwandeln gilt i
Mehr lesen...

Meditation auf das innere Feuer

Tummo, auch bekannt als „Innere Feuer“ oder „Kundalini-Feuer“, ist eine fortgeschrittene Praxis des tibetischen Buddhismus, die darauf abzielt, die Energie im Körper zu aktivieren und zu lenken. Hier ist eine angepasste Version einer Tummo-Meditation, die darauf abzielt, das innere Feuer zu entfachen:

  1. Vorbereitung: Setze dich in eine bequeme und aufrechte Meditationshaltung. Atme ein paar Mal tief ein und aus, um dich zu zentrieren und in den Moment zu kommen. Entspanne dich. Komme zur Ruhe.
  2. Visua
Mehr lesen...
Ansichten: 79
Kommentare: 0

Wie arbeitet man an seinen Gedanken?

Das Arbeiten an den Gedanken ist ein wichtiger Aspekt der persönlichen Entwicklung und der spirituellen Praxis. Hier sind einige Schritte, die dabei helfen können:

  1. Bewusstsein entwickeln: Der erste Schritt besteht darin, sich der eigenen Gedanken bewusst zu werden. Achte auf deine Gedankenmuster und erkenne, wie sie deine Stimmung, dein Verhalten und deine Wahrnehmung beeinflussen.
  2. Selbstbeobachtung: Nimm dir regelmäßig Zeit, um deine Gedanken zu beobachten, ohne sie zu bewerten oder zu urteilen.
Mehr lesen...
Ansichten: 134
Kommentare: 0

Motivation und Kaste - Was hat es mit dem indischen Kastensystem auf sich? Gibt es einen logischen, beziehungsweise nachvollziehbaren Ursprung des Kastensystems? Was haben die Kasten mit der Motivation des Menschen allgemein zu tun? Was könnten verschiedene Motivationen eines spirituellen Aspiranten sein?

Das Kastensystem in Indien ist eine der großen Abirrungen der indischen Kultur. Wie Kasten Jahrzehnte und gar Jahrhunderte lang das Leben der Menschen und der Gesellschaft strukturiert haben, h

Mehr lesen...

Was ist ein Swami? In welcher Tradition steht Yoga Vidya? Ist es bei Yoga Vidya möglich Mönch oder Nonne zu werden?

Swami wörtlich bedeutet „Meister“ oder „Herr“. Swamini heißt „Meisterin“. Diese Bezeichnung kennzeichnet jemandem, der eine Sache gemeistert hat. In unserer Tradition ist Swami ein Mönch oder eine Nonne.

Allerdings kann man in Indien als Nichtmönch oder Nichtnonne als Swamiji angerufen werden. Beispielsweise werde ich, Sukadev Bretz, als Leiter von Yoga Vidya, in Indien als Swamiji

Mehr lesen...

Der Gott des Todes Yama

In einem kleinen Dorf in Indien lebte ein Mann namens Anando, der von tiefer Angst vor dem Tod erfüllt war. Jede Nacht quälten ihn Albträume von der Dunkelheit des Todes und dem Unbekannten jenseits des Lebens. Er konnte nicht verstehen, warum der Tod so unerbittlich und unvermeidlich schien.

Eines Tages beschloss Anando, den Totengott Yama aufzusuchen, der in der hinduistischen Mythologie als der Herrscher über den Tod und das Jenseits gilt. Er hoffte, Antworten auf seine Fragen zu finden und Er

Mehr lesen...
Ansichten: 50
Kommentare: 0

Meditation der inneren Reinigung

  1. Setze dich in einer bequeme Meditationshaltung auf eine Matte oder einen Stuhl. Schließe sanft die Augen und richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Lasse deinen Atem ruhig und gleichmäßig fließen.
  2. Stelle dir vor, wie sich in deinem Beckenboden eine schlafende Schlange befindet. Das ist Shesha, die Kundalini-Schlange, die in deinem Körper ruht. Lasse die Schlange mit dem Atem und dem Mantra „Shesha“ oder „Shiesha“ mehrmals in deinem Beckenboden kreisen, damit die Energie in dir wach wird.
  3. Las
Mehr lesen...
Ansichten: 64
Kommentare: 0

12323076690?profile=RESIZE_400x

Zaubermondkreis: offene Frauenrunde
***Das Treffen findet am 07.03.2024 um 20:00 Uhr im Zoomraum statt***

Wir sind aus unserer Winterpause zurück. Dieses Jahr werden wir weiterhin einmal im Monat unsere online Treffen kostenlos für euch anbieten. Außerdem gibt es jeden Monat online - Workshops und Seminare zu den Themen, die uns und euch bewegen. Wir starten diesen Donnerstag 07.03.2024, 20:00 Uhr mit einer offenen Frauenrunde. Kamala Devi wird uns von ihren inspirierenden Erfahrungen mit Amma in

Mehr lesen...

YVS122 Die 4 Ashramas, Lebensalter

Welche spirituellen Praktiken kann man in welchem Lebensalter üben? Ändert sich die spirituelle Praxis im Lauf der Jahrzehnte?

Varnashrama Dharma ist ein wichtiges Konzept im Hinduismus. „Varna“ heißt Farbe, „Ashrama“ steht für Lebensalter. Das Grundprinzip ist, dass Menschen in unterschiedlichem Lebensalter Yoga und Spiritualität anders leben. Das Konzept von Varana ist, dass unterschiedliche Motivationen der Menschen bedeuten, Spiritualität unterschiedlich zu leben. Nicht immer ist das, was in

Mehr lesen...

YVS121 Entscheidungen spirituell treffen

Wie kannst du dich gut entscheiden? Wie kannst du Entscheidungen spirituell treffen? Wie kannst du dir sicher sein, dass deine Entscheidung eine gute Entscheidung ist?

Die Bhagavad Gita ist ein Lehrgespräch zwischen Schüler und Lehrer. Ein Gespräch zwischen Arjuna und Krishna. Insbesondere ist die Bhagavad Gita ein Entscheidungsgespräch. So kann man die Bhagavad Gita als Grundlage dafür nehmen, wie man gute Entscheidungen treffen kann. Die Bhagavad Gita beginnt zunächst damit, dass der Schüler A

Mehr lesen...

Wie erkennt man, was zu tun ist? Wie erkennt man was seine Pflicht, seine Aufgabe ist? Was hat die eigene Wesensnatur und das Karma mit der eigenen Verantwortung zu tun?

Die Bhagavad Gita verwendet einige wichtige Sanskrit-Ausdrücke, die ich erläutern will.

In einigen weiteren Verse erläutere ich, wie Pflicht entsteht aus Karma und eigener Wesensnatur. Zunächst einige wichtige Sanskrit-Ausdrücke.

Dharma und Karma sind sehr vielschichtige Begriffe. Die Schönheit der Bhagavad Gita ist zum Teil, da

Mehr lesen...

Shaktipat ist eine bedeutende spirituelle Praxis im Hinduismus und anderen östlichen Traditionen. Es bezeichnet die Übertragung von spiritueller Energie oder Erleuchtungsenergie von einem erleuchteten Meister (Guru) auf den Schüler (Shishya). Diese Übertragung kann auf verschiedene Weisen erfolgen, wie durch Berührung, Blickkontakt, Mantra-Rezitation oder einfach durch die spirituelle Präsenz des Meisters.

Shaktipat wird oft als kraftvolles Mittel zur Beschleunigung des spirituellen Fortschritts

Mehr lesen...
Ansichten: 98
Kommentare: 0