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Kommentare

  • Namasté Bhajan Noam!
    Ja in der Tat, gut erkannt.. :D Eine sehr intressante Website hab ich von dir entdeckt..! Weiter so..! :)

  • lieber bhjajan

    ich danke aus tiefsten herzen das ich hier sein darf
    NAMASTE
    tina

  • Gerne. OM Shanti ***

  • Vielen Dank!

  • Massiere ihr die Zonen auf den beiden Abbildungen: Uterus (22 innen), Ovarien (22 außen), Eileiter (4, 5), Beckenbereich (23, 25 / 24, 26 ) und Brust (21,19). Löse keinen Schmerz dabei aus, sei eher sanft. 

    Falls nach der Geburt des Kindes die Nachgeburt nicht kommen sollte, darfst Du sehr kräftig die Zone Uterus massieren, in den meisten Fällen hilft es.  

    Viel Freude und Erfolg, Bhajan ***

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    ****

  • Lieber Bhajan, ich habe bei Dir vor 2 Jahren die Ausbildung zur "Fußreflexzonen Massage" gemacht. Meine Frage: Kann man mit der Fußreflexzonen Massage seiner Frau beim Gebären helfen und wenn ja, wie sollte man da am Besten dabei vorgehen? Lg Atmarama

  • Dir auch noch einen schönen Tag. Bin gerade unterwegs nach Ulm, wo ich ein Seminar gebe. Du kannst auch gerne meine Internetseite besuchen: www.bhajan-noam.com  Dort findest Du bestimmt auch viel Interessantes. Liebe Grüße, Bhajan ***

  • Hallo Bhajan Noam, ich komme leider erst jetzt dazu auf Dein Kontaktangebot zu reagieren. Schreibe mir wenn Du noch eine Frage an mich hast.
    Mir haben Deine Beiträge gefallen."Kinderspiele" hat mir ein lächeln am Morgen bescherrt, ich danke Dir , Dir alles Liebe und einen schönen Tag.

  • Du hast eine tolle Seite so viel Informationen und tolle Bilder und und und....wow.. bin ganz geplättet und dann noch die schöne Musik

    DANKE dir für deine Kontaktanfrage...habe mich sehr darüber gefreut...:-)

  • Liebe Parvati,

    einfach beantwortet: solange, wie es Dir angenehm ist. Manche Asanas sind aber zunächst vielleicht gar nicht angenehm. Das hat zumeist mit den vorhandenen Muskelverkürzungen zu tun. Innerhalb der Muskeln gibt es die Propriorezeptoren, die auf Dehnungsreize reagieren. Die Reaktionszeit beträgt etwa 15 Sekunden, danach reagiert der Muskel mit Entspannung. Das heißt übersetzt: auch wenn es manchmal zwickt, versuche trotzdem in der Asana zu bleiben, atme aber dabei vertieft in die Spannung oder Dehnung hinein. Das betrifft aber nur einen ertragbaren sogenannten Wohlschmerz in der Muskulatur. Es darf auf keinen Fall ein Schmerz in der Wirbelsäule sein oder unmittelbar in einem Gelenk. Ist die Asana für dich schmerzfrei, bleibe trotzdem länger drin. Du kannst immer den Atem zusätzlich einsetzen und dadurch die Wirkungen der Übung verstärken. Du kannst zum Beispiel mit Kumbhaka, dem gehaltenen Einatmen üben oder auch mit der Ujjayi-Atmung, der Atmung mit dem Geräusch in der Kehle. Beides intensiviert dein Üben und macht dir Atem und Körper immer bewusster. Lasse Asanas nichts Technisches sein, sondern immer eine Gelegenheit, dich zu spüren und deine Lebendigkeit auszuweiten. Ich hoffe, meine Antwort ist hilfreich für Dich. OM Shanti, liebe Grüße, Bhajan ***  

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