Die Gewohnheit, zu opfern, war zu tief eingewurzelt, als daß man sie ohne Ersatz hätte beseitigen können. Hier tritt an Stelle des täglich am Morgen und Abend zu bringenden Agnihotram der ununterbrochen fortgehende Prozeß des Einatmens (prâna) und des Ausatmens beim Reden (vâc).
Ersteres ist eine Opferung der Vâc im Prâna, letzteres eine solche des Prâna in der Vâc. – Nicht in äußerm Kultus soll die Religion bestehen, sondern darin, daß man das ganze Leben mit jedem Atemzuge in ihren Dienst stell




