Bhagavad Gita (27)

GOTT IST NICHT BESCHRÄNKT AUF DIESE WELT

Gott ist in allen Wesen

Gott ist in allem Großartigen, hat Krishna in den vorigen Versen gesagt. Er hat uns dazu aufgefordert, das Göttliche in aller Schöpfung und in allem Großartigen zu sehen. Jetzt wird er uns aber in den nächsten Versen sagen: „Gott ist nicht darauf beschränkt.“

Gott ist nicht nur manifeste Welt

Vers 12:

Krishna spricht als Inkarnation Gottes:

Ye caiva sāttvikā bhāvā rājasās tāmasāś ca ye
matta

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 Kommentar zur Bhagavad Gita zum 6. Kapitel Vers 41

„Nachdem er die Welt der Rechtschaffenen erlangt und sich dort eine lange Zeit aufgehalten hat, wird der, der vom Yoga abgekommen ist, wird er in einem reinen und wohlhabenden Haus wiedergeboren werden“.

 

Wenn du nicht zur höchsten Vervollkommnung gelangt bist oder am Ende deines Lebens abgekommen bist von deinen spirituellen Weg, hast du trotzdem spirituelle Verdienste angesammelt.

 

Angenommen du hast den spirituellen Weg systematisch absolv

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Spirituelle Entwicklung geht über viele Leben bzw. Inkarnationen - Wie viele Inkarnationen braucht es um Gott zu erfahren? Was muss ich tun um Gott zu erfahren? Wann werde ich Gott erfahren? Was, wenn ich mich in einem Leben bemühe und doch nicht die Gottverwirklichung erreiche?

 

Kommentar zur Bhagavad Gita zum 6. Kapitel Vers 37

„Arjuna sprach, der Mensch dem es nicht möglich ist sich selbst zu beherrschen, obwohl er Glaube besitzt, und dessen Geist sich vom Yoga wegbewegt, welches Ende erwart

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YVS241 Goldener Mittelweg - BhG VI 16-17

Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 16. Vers

„Wahrlich Yoga ist unmöglich für den Menschen, der zu viel isst, wie für den, der überhaupt nicht isst.

Für den der zu viel schläft, wie für den, der immer wacht, oh Arjuna“.

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 17 Vers

„Yoga wird zum Zerstörer des Leidens Desjenigen, der Nahrung und Erholung, Spazierengehen usw. mäßig ist. Mäßig ist in seinen Handlungen und im Schlaf und im wachen mäßig ist“.

 

Hier empfiehlt Krishna die goldene Mitte, den Mit

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Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 13 Vers

Er halte seine Körper unbewegt, Kopf und Nacken gerade und ruhig, den Blick auf die Nasenspitze gerichtet, ohne umher zusehen.

Körper und Nacken gerade und für die Zeit, die du dir vorgenommen hast, bewegungslos und ruhig sitzen. Patanjali sagt im Yoga Sutra im 2. Kapitel, durch Asanas kommt FreiheitDwaita (Dualität).

Wenn dein Knie weh tut, oder die Schulter, du bleibst sitzen. Wenn eine Fliege auf deiner Nase sitzt, du tust nichts. Wenn dein Ge

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Wie meditiert man? Wie ist die Körperhaltung? Was ist eine gute Einstimmung auf die Meditation? Wie kann man sich in der Meditation so verhalten, dass es leichter fällt, die Tiefe des Selbst zu erfahren?

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 10 Vers

„Möge der Yogi stets bemüht sein, den Geist ruhig zu halten, in Einsamkeit, allein, mit Kontrolle über Geist und Körper und frei von Erwartungen und Verlangen“.

 

Hier beginnen einige Verse zum Thema, Meditation. Zuvor hat Krishna gesagt, übe Karm

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Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 6. Vers

„Das Selbst ist der Freund des Menschen, der sich durch das Selbst bezwungen hat. Für den Menschen, der sich selbst nicht bezwungen hat, ist dieses Selbst ebenso ein Feind, wie ein äußerer Widersacher“.

Man könnte sagen, du selbst kannst dir Freund sein, wenn du dich selbst gezähmt hast, geschult hast usw. Wenn du deinen Gedanken, Wünschen, Gefühlen und Vorurteilen freien Lauf lässt, dann bist du dir selbst ein Feind. Du stehst dir selbst im Weg.

Ma

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Liebevoller Umgang mit sich selbst. Yoga der Gelassenheit.

Erhebe dich selbst, erniedrige dich nicht. Übe den Yoga des Gleichmutes und des liebevollen Umganges mit Anderen. Das ist die Essenz ab 5. Vers der Bhagavad Gita.

Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 5. Vers

„Der Mensch möge durch das Selbst nur erhoben werden, er erniedrige sich nicht selbst. Allein das Selbst ist sein Freund, allein das Selbst ist sein Feind“.

 

Du selbst bist verantwortlich für deine Freude oder dein Leid. Mach ni

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 Die richtige Einstellung

Wenn du am Anfang stehst, ist es wichtig dass du jeden Tag Asanas, Pranayama und Meditation übst und jeden Tag Svadhyaya (Selbststudium) übst. Das du Schriften liest, Videos anschaust und Audios anhörst für deine spirituelle Entwicklung. Was deinen spirituellen Fortschritt antreibt, ist deine Einstellung zu dem was du tust.

Wenn du das was du tust, von ganzen Herzen Gott darbringst, dich als Instrument siehst. Die Herausforderungen des Alltages, die dich manchmal durch

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Handeln und Nichthandeln -  Wer kann vielleicht auf Handeln, Karma Yoga verzichten und den kontemplativen Weg der Meditation gehen?

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 3. Vers

„Für den Weisen, der Yoga zu erreichen wünscht, gilt handeln als der Weg. Für den Weisen, der Yoga erreicht hat, gilt Nichthandeln als der Weg“.

 

Wenn du zum Yoga kommen willst, ist erst einmal die Tätigkeit wichtig. Am Anfang ist Sadhana, Pranayama, Asanas, Meditation, Mantras singen, wichtig. Zu Beginn des spiritue

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Erfülle Deine Aufgabe mit dem Geist des Loslassens

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel Vers 1

„Wer die ihm auferlegte Pflicht erfüllt, ohne an den Früchten seiner Handlungen zu hängen, der ist ein Sannyasin und ein Yogi. Nicht der, der ohne Feuer und untätig ist.“

Die Frage, die Arjuna beschäftigt, ist: Wie kommen wir zur Gottverwirklichung?

Wie kommen wir zur Erfahrung, des Unendlichen und Ewigen?

Geht das überhaupt in der Welt, wenn wir in unserer Aufgabe sind, in Beruf und Familie sind?

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YVS236 Der Weise in der Welt - BhG V 17-29

Der Weise in dieser Welt

Krishna spricht darüber wie man Karma auflösen kann, es wird hier auch Sannyasa Yoga genannt. Wie können wir wahren Verzicht üben und kein neues Karma zu erzeugen?

Krishna beschreibt hier: Wie handelt ein Vollkommener, ein Weiser, einer der es erkannt hat?

 

Kommentar zum 5. Kapitel der Bhagavad Gita Vers 17

„Der Verstand der Weisen, ist in jenem aufgegangen, sie sind selbst jenes, wurzeln in jenes und haben jenes zum höchsten Ziel. So gehen sie dahin wo es keine Rückke

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YVS235 Verzicht auf Karma - BhG V 1-16

Der Yoga des Verzichtes auf Karma

Wie kannst du handeln ohne Verhaftung? Wie kannst du handeln ohne neues Karma zu erzeugen? Wie kannst du deine Handlungen des Alltages umwandeln in Yoga Praktiken? Wie kannst du dein tägliches Leben zum Yoga machen?

Kommentar zur Bhagavad Gita des 5. Kapitel Vers 1

Arjuna sprach: „Den Verzicht auf Handlungen, Karma rühmst du und dann wieder Yoga. Sage mir endgültig, was von Beiden wichtiger ist“

 

Zum einen sagt er zu Arjuna, verzichte auf Karma. Das heißt, hand

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Karma überwinden durch rechte Erkenntnis. Was ist Handeln? Was ist nicht handeln? Was ist Karma und was nicht? - Darüber herrscht selbst bei den Weisen Verwirrung.

Krishna:„Daher werde ich dich Karma lehren, durch dessen Kenntnis du von allem Übel befreit werden wirst.“

Der Ausdruck Karma ist im Sanskrit sehr vielschichtig. Krishna gebraucht den Ausdruck immer wieder.

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Avatar - göttliche Inkarnation

 

Kommentar zur Bhagavad Gita Kapitel 4 Teil 1

 

Was ist ein Avatar?

Was ist eine Inkarnation Gottes?

Wie alt ist Yoga?

Wer hat Yoga in die Welt hineingebracht?

 

Das sind einige Themen die Krishna in der Bhagavad Gita anspricht.

Kommentar zur Bhagavad Gita Kapitel 4 Vers 1

Krishna sprach: „ Diesen unvergänglichen Yoga lehrte ich Vivasvan, der Sonne. Er gab ihm ein Manu, den Urvater der Menschheit, weiter. Manu berichtete Ikshvaku, dem mystischen König davon.“

 

Ko

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Warum tun auch spirituelle Menschen etwas Schlimmes?

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 3. Kapitel Vers 36

Arjuna sprach: „Wodurch getrieben sündigt der Mensch, selbst gegen seinen Willen, oh Krishna, gleichsam wie durch Gewalt, gezwungen“.

 

Vielleicht ist auch dir das passiert, du willst dich so und so verhalten. Du willst künftig anders sprechen, zu deinen Kollegen, deiner Frau, deinen Kindern. Du willst zukünftig gute Gewohnheiten haben. Und dann machst du etwas ganz anderes.

Du verlierst die Fa

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Große Menschen, ein gutes Beispiel

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 3. Kapitel ab Vers 21

Krishna sagt: „Was ein großer Mensch tut, das tun auch die Anderen, was er zur Regel erhebt, dem folgt die Welt“.

Hier sagt Krishna: Wenn du eine gewisse Verantwortung hast, wenn du irgendwo im Rampenlicht und in der Öffentlichkeit stehst. Wenn du Yogalehrer/in bist, dann gibst du ein Beispiel, dann hast du eine gewisse Verantwortung für die Menschen.

Du brauchst nicht mehr zu handeln um etwas zu erreichen um

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  1. Kapitel der Bhagavad Gita

Karma Yoga – der Yoga des Handelns

Im 3. Kapitel der Bhagavad Gita spricht Krishna über folgende Themen:

  • Wie handelst du ohne Verhaftung?
  • Wie handelst du engagiert ohne Ego?
  • Wie kannst du aus deinem Alltag Yoga machen?

Kurze Rückschau 2. Kapitel

Im vorigen Kapitel sagte Krishna: „Hänge nicht am Karma und handle nicht aus Verhaftung heraus. Buddhi Yoga, der Yoga der Weisheit, ist dem Karma überlegen.“ Die Aussagen über das Karma, die du in den Veden findest, sind

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Die Unsterblichkeit der Seele

Zusammenfassung der Bhagavad Gita 2. Kapitel mit Kommentaren zu einzelnen Versen bis Vers 51.

Mit diesem Vortrag beginnt eine neue Reihe in der ganzheitlichen Yoga Vidya Schulung, die Vorträge über die Bhagavad Gita.

Das 2. Kapitel ist eines der wichtigsten Kapitel der Bhagavad Gita, ebenso wie das 11. und das 18. Kapitel. Das 2. Kapitel ist besonders wichtig, da es alle Themen der Bhagavad Gita einmal zusammenfasst. Im 11. Kapitel tritt ein Wendepunkt ein, der Arju

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Vision der kosmischen Gestalt, das 11. Kapitel ist eines der Schlüsselkapitel der Bhagavad Gita, in dem die Bhagavad Gita sich wendet.

In den ersten zehn Kapiteln der Bhagavad Gita erklärt Krishna dem Arjuna alles Mögliche. Arjuna hat immer neue Zweifel, Krishna erklärt es ihm immer wieder von Neuem. Im 11. Kapitel gibt Krishna dem Arjuna eine Vision des Göttlichen. Arjuna erfährt das Göttliche, er erfährt Savikalpa Samadhi, das Überbewusstsein. Er erfährt, dass alles letztlich der Körper Gottes

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