Du hast Schmerzen im Knie. Vielleicht hast du die Bänder überdehnt. Versuche folgendes: Du stellst dich vor eine Wand, Abstand so lang wie dein Bein ist. Du hebst das Bein und berührst mit den Zehen die Wand. Dann drückst du die Ferse an die Wand und hebst die Zehen von der Wand weg. Das machst du drei mal. Jeden Tag eine Woche lang. In der nächsten Woche machst du es morgens, mittags und abends. In der nächsten Woche machst du es so: Du hebst dein Bein, berührst mit den Zehen die Wand, drückst
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Du hast Dir Schmerzen im Knie zugezogen. Vielleicht hast Du die Bänder überdehnt. Versuche folgendes: Stelle dich vor eine Wand, Abstand so lang wie dein Bein ist. Du hebst das Bein hoch und berührst mit den Zehen die Wand. Dann drückst du die Ferse an die Wand und ziehst die Zehen von der Wand weg. Das hältst du eine Minute. Das machst du drei mal. Das machst du morgens, mittags und abends, eine Woche lang. In der nächsten Woche machst du es fünf mal. In der darauffolgenden Woche kannst du das
Guck es Dir an: Von der Enzer Straße aus gehst Du an Haus Nr, 6 den Weg am alten Friedhof entlang. Da ist zuerst ein Parkplatz, dann ein Haus und dann findest Du das unbebaute Grundstück, das gehört Lore Tomalla, Fred Tomalla und Vera Tomalla, alle drei wohnen in Köln.
Das Grundstück ist ruhig gelegen. Es wird zur Zeit von einer kinderreichen Familie (selten) als Spielplatz genutzt. Das Gras ist sehr hoch. Wie möchtest Du es nutzen? Schreibe mir ein eMail: loretomalla@gmx.de
In einigen (keineswegs in allen!) spirituellen Traditionen wird gelehrt, das Lauch, Zwiebeln und Knoblauch zu meiden sind, weil sie die spirituelle Entwicklung stören. Gleichzeitig wird auch gelehrt, dass die individuelle Wirkung dieser Gewächse sehr unterschiedlich sein kann. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird empfohlen, dass jeder für sich selbst herausfinden muss wie er damit umgehen will. Soweit die Theorie.
Die Praxis des spirituellen Zwiebelgebrauchs
Der westliche Geist ist darauf gedrillt
Als Kind liebt man das Süße und das Lachen.
Erst später lernt man auch das Herbe
und die Tränen zu schätzen.
- Bhajan Noam -
Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com
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Anmietung auf längere Dauer oder wochen- u. monatsweise möglich.
Namaste liebe Yogini und lieber Yogi!
Wir möchten unser Haus "Yoga Vidya Seekirchen", in traumhafter Lage bei Salzburg liegend, allmählich zu einem Wohnort für Yogis und Ähnlichgesinnte transformieren. In diesem Sinne steht derzeit ein WG-Zimmer zur Verfügung!
Nähere Infos zum Zimmer: http://www.suchebiete.com/Vermietung-Wohngemeinschaften/sb143973552/Seekirchen-Zimmer-WG
Yoga Vidya Seekirchen: http://www.yoga-vidya.at/center/seekirche
Niemand weiß, was eine Blüte erlebt,
während sie vielleicht schmerzhaft
durch das Knospenstadium geht.
Niemand weiß, was der Same fühlt,
während der Keimling ihn spaltet.
Und was wissen wir von einander?
Wir wollen Geburtshelfer spielen
und haben uns selbst noch nicht geboren.
Wer eine Knospe gewaltsam öffnet, tötet,
was eine wundervolle Blüte werden sollte.
Alles hat seinen eigenen kleinen Pfad durch die Zeit hindurch.
- Bhajan Noam -
(aus meinem Buch "Vierzig Wüstennächte"; Foto: Bhajan Noam)
Seiten des L
Jeden Monat schickte der getreue Schüler seinem Meister weisungsgemäß einen Bericht über seine Fortschritte.
Im ersten Monat schrieb er: " Ich verspüre eine Weitung meines Bewusstseins und fühle mich eins mit dem Universum." Der Meister warf einen Blick auf die Nachricht und warf sie weg.
Im nächsten Monat hatte der Schüler dies zu melden: " Ich habe endlich herausgefunden, dass das Göttliche in allen Dingen gegenwärtig ist." Der Meister verzog das Gesicht.
Im dritten Monat waren die Worte des Sch
Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut
Menschen, geläutert in heiliger Glut.
Wir brauchen Menschen, wie Bergluft klar,
die bis ins Innerste treu und wahr,
Menschen, in deren Augen das Licht
des offenen Himmels sich strahlend bricht.
Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden,
die sich auch selber überwunden;
Sonnenmenschen, die wortlos uns segnen,
in deren Wesen wir Gott begegnen.
Wir brauchen Menschen von großen Lieben,
in tiefster Demut zum Dienst getrieben;
Menschen, die glaubend alles wagen,
betende Mens
Dies ist die siebte Folge unseres Vegetarisch-Vegan-Podcasts, mit dem Titel “Yoga & veganes Leben”. Dieser Podcast erscheint regelmäßig wöchentlich und geht rund um das Thema Yoga & veganes Leben.
Unglaubliche Mengen an Fisch werden jährlich aus unseren Meeren geholt. Fast jedes Gebiet der Meere ist überfischt. Aquakultur soll die Lösung sein. Warum sie das nicht ist, erfährst du unter anderem in diesem Podcast..
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Das Märchen von der größten Kraft des Universums
Vor langer Zeit setzten sich die Götter zusammen, um zu beraten wie sie mit der größten Kraft des Universums weiter verfahren sollten.
Der erste Gott sagte:
Der Mensch ist nicht reif, diese Kraft zu nutzen. Lasst uns die größte Kraft des Universums auf dem höchsten Berg vor dem Menschen verstecken.
Der zweite Gott sagte:
Nein, dort wird sie der Mensch vor der Zeit finden. Lasst uns die größte Kraft des Universums auf dem Boden des tiefsten Meeres verst
Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 52. Vers
„Jetzt wird Simhasana beschrieben. Bringe die Knöchel auf den Körperteil zwischen Anus und Hodensack, den rechten Knöchel auf dessen linke Seite, den linken Knöchel auf die rechte Seite.“
Namaste und herzlich willkommen zum Yoga Vidya täglichen Inspirations-Podcast, Hatha Yoga Pradipika Podcast. Mein Name ist Sukadev von www.yoga-vidya.de. Jeden Tag lese ich aus der Hatha Yoga Pradipika einen Vers und gebe dazu einige Kommentare als Inspiration für den Ta
Zutaten:
1 T eingeweichte Sonnenblumenkerne (mind. 2h)
½T Mehl
½T Hefeflocken
2 El Zitronensaft
2 El Bio Margarine
2 mittelgroße Karotten
1 mittelgroße Kartoffel
1 Stange Sellerie
1 Prise Salbei, Thymian oder Basilikum
1 T heißes Wasser
Salz
Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer pürieren. In eine gefettete Brotform geben und eine Stunde lang bei mittlerer Hitze im Rohr backen. Das Brot wird aufgehen, sich aber beim Auskühlen wieder senken. Kalt servieren.
Wissenswertes:
Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 51. Vers
„Padmasane sthito yogi nadi dvarena puritam marutam dharayed yas tu sa mukto natra sanshayah.“
„Der Yogi, der in Padmasana sitzend die Lebensenergie durch die Öffnung der Nadis einatmen und halten kann, der ist sicherlich ein befreites Wesen. Diesbezüglich besteht kein Zweifel.“
Svatmarama spricht hier über Prana, die Lebensenergie, und welche Wirkung die Lebensenergie haben kann. Er lobt hier Pranayama über alle Maßen. Er sagt, wenn es dir gelingt, die N
Nimm dir Zeit für die Menschen, die du liebst
Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 80 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Ko
Die Energie an sich ist nicht das Problem.
Die Energie geht dahin, wo du sie hinlenkst, und du hast die Wahl zwischen Aktivität und Entspannung.
Bitte hier weiter lesen: Entspannung oder Nicht-Entspannung nach der Yogastunde
:-)
Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 50. Vers
„Kritva samputitau karau dridhataram baddhva tu padmasanan gadham vakshasi sannidhaya chibukam dhyayansh cha tach chetasi varam varam apanam urdhvam anilam protsarayan puritan nyanchan pranam upaiti bodham atulam shakti rabhavan narah.“
„Die Hände wie eine Schale ruhig formen, Padmasana, den Lotussitz einnehmen und das Kinn fest auf die Brust senken. Dann atmet der Yogaübende mit seiner Vorstellung immer wieder Apana, die nach unten strömende Energie, nac
Der folgende einfache Test zeigt, ob wir Menschen Pflanzen- oder Fleischesser sind:
Gib einem Kind einen Apfel und ein Kaninchen. Wenn das Kind den Apfel isst und mit dem Kaninchen spielt, dann sind wir Pflanzenesser. Wenn das Kind aber mit dem Apfel spielt und das Kaninchen aufisst, dann sind wir wohl doch Fleischesser...
- Bhajan Noam -
Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com
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Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 49. Vers
„Idam padmasanam proktam sarva vyadhi vinashanam urlabham yena kenapi himata labhyate bhuvi.“
„Dies wird Padmasana genannt, Lotussitz. Diese Asana zerstört allerlei Krankheiten. Sie ist für die meisten Menschen und sogar für die Weisen auf dieser Welt schwer zu erreichen.“
Padmasana, der Lotus, sagt er, ist nicht ganz so einfach. Nicht ganz so einfach aus verschiedenen Gründen. Zunächst mal natürlich körperlich, einen Fuß auf den einen Oberschenkel, den an