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Intensive Hatha Yoga Praxis – HYP I.61

Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 61. Vers, was sollte vermieden werden.
Swatmarama spricht: „Goraksha sagt, dass am Anfang folgendes vermieden werden sollte: schlechte Gesellschaft, sich während des Winters nahe am Feuer zu wärmen, geschlechtliche Beziehungen, lange Reisen, Baden früh am Morgen, Fasten und harte körperliche Arbeit.“

 

Das sind jetzt Dinge, die du vermeiden solltest, wenn du eine intensive Hatha Yoga Praxis beginnst. Vieles davon musst du eben nicht vermeiden, wenn du jeden Tag v

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Halte die Nahrung gesund – HYP I.60

Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 60. Vers, zu vermeidende Nahrungsmittel.
Swatmarama spricht: „Nahrung folgender Beschaffenheit sollte vermieden werden, da sie ungesund ist. Essen, das schon einmal gekocht und kalt geworden und wieder erhitzt worden ist, ein Übermaß an Salz und Säure hat, das unverdaulich ist und das die Blätter der hölzernen  untergemischt hat.“


Hier spricht Swatmarama darüber, was nicht so gesund ist. Was nicht ganz so schlimm ist wie die tamasige Nahrung, aber was nicht so gu

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Gott ist uns näher als alles andere

„Hey Prabho Ananda Data, Gyana Hamako Dijiye” ist der Anfang und das Ende dieses Verses und immer wieder der Refrain von diesem Bhajan. Hey Prabho. Prabho heißt Gott. Hey heißt hey. Es drückt eine sehr starke Nähe aus. Ich glaube, in unseren Breiten wäre es jetzt nicht so, „Hey Gott“. Gut, „Hey“ in Indien ist etwas mehr mit Ehrerbietung verbunden als unser „Hey“, aber es drückt auch eine starke Nähe aus. Wenn man sagt, „Oh Gott“. Es drückt aus letztlich, das, was uns am nächsten ist, ist letztli

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Das Universum ist ein Mysterium

Ich lese etwas aus Swami Sivanandas Buch „Göttliche Erkenntnis“.
„Das Universum ist ein Mysterium. Niemand kann sagen, wie es entstand. Im Rigveda findet man: Wer hier weiß, wer hier kann sagen, woher dieses ganze manifeste Universum kam. Selbst die Devas, die Engelswesen und Götter kamen erst, nachdem es erschaffen worden war. Wer weiß also, woher es kam. Letztlich, ein Gras kommt aus der Erde und es geht wieder in der Erde auf. Ebenso kommt das Universum aus Brahman, es ist in Brahman und löst

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Unheilvolle Nahrung – HYP I.59

Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 59. Vers, was solltest du nicht essen.


Swatmarama, Autor der Hatha Yoga Pradipika, schreibt:
„Folgende Dinge werden für unheilvoll für den Yogi gehalten: Dinge, die zu scharf sind, die zu sauer sind, zu stechend und zu heiß, Myrabolans, Betelnuss und Betelblätter, das gewöhnliche Conjee Öl, Sesam- oder Senföl, Alkoholika, Fisch, Fleisch von Tieren, wie Ziege, geronnene Milch und Buttermilch, Frucht von Jujube, Ölkuchen, Anisartigen und Knoblauch.“

 

Hier steht al

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Maßvolle Ernährung – HYP I.58

Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 58. Vers, zweiter Teil, maßvolle Ernährung, Mitahara.


Swatmarama schreibt:


„Maßvolle Ernährung bedeutet, wohlschmeckende und süße Nahrung zu sich zu nehmen, ein Viertel des Magens freizulassen und die Handlung Shiva zu opfern.“


Hier also Mitahara, die rechte Ernährung im Yoga. Unter allen Yogawegen beschreibt Hatha Yoga am meisten, was man essen soll. Im Yoga gehört dazu, dass man auch darauf achtet, was du isst. Nicht nur, wie du isst, sondern auch was du isst.

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Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 57. Vers, zweiter Teil
„Der Brahmachari, der im Führen eines keuschen Lebens und Einhalten einer maßvollen Ernährung diesen Yoga praktiziert und die Früchte seiner Handlungen zurückweist, wird in wenig mehr als einem Jahr ein Siddha, ein Vollkommener. Darüber gibt es keinen Zweifel.“


Hier verspricht Swatmarama, dass es möglich ist, in wenig mehr als einem Jahr ein Siddha zu werden, ein Vollkommener zu werden. Das ist natürlich ein hoher Anspruch. In wenig mehr al

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Alle Menschen möchten glücklich sein

Unter den vielen Mantras, die wir eben gesungen haben, war eines: „Anandoham Anandoham Anandambrahmanandam. Ich bin Wonne, ich bin Wonne, kosmische Wonne, Wonne bin ich.“ Ananda, ein Begriff, der heißt Wonne, der heißt Freude, der beinhaltet auch Liebe, der beinhaltet letztlich die Natur unserer Seele. Es heißt so schön, alle Menschen wollen glücklich sein. In der amerikanischen Verfassung ist sogar das Streben nach Glück als eines der Grundrechte des Menschen dort aufgenommen worden. Und Yogis

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Wie sich Gott um uns kümmert

Mit die bekanntesten Namen von Krishna sind Govinda und Gopala. Govinda und Gopala heißen beide „Hirte“. Wobei, „Go“ heißt eigentlich „Kuh“, Kuhhirte. Und Hirte ist in verschiedensten Kulturen einer der Beinamen von Gott. Z.B. im Alten Testament gibt es dieses berühmte Gebet: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ Ich glaube, viele von euch haben das in ihrer Konfirmandenzeit auswendig gelernt. Oder auch die ältesten Darstellungen von Jesus im 3. Jh. n. Chr., sind ja nicht Jesus am

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Samadhi ist mehr als ein Glücksmoment

Samadhi ist kein unbewusster Zustand, es ist vielmehr ein Zustand vollkommenen Wachseins. Es ist nicht einfach emotionale Begeisterung oder ein Gefühl der Verzückung. Auch das kann es ja geben.“
Viele von euch, vielleicht alle, hatten mal ein unglaubliches Glücksgefühl in irgendeiner Weise. Es gibt solche Glücksgefühle, die aus irgendwelchen äußeren Umständen kommen oder im Zusammensein mit einem Menschen oder bei einer Feier oder beim Tanzen oder auch irgendwo ein großartiger Erfolg oder vielle

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Mandelplätzchen

Zutaten:
1½T Vollkornmehl
1 TL Salz
½TL Backpulver
6 EL Kokosöl
½TL Mandelextrakt
½T Reissirup
10 blanchierte Mandeln

 

Zubereitung:
Backofen auf 180° vorheizen. Die trockenen Zutaten zusammensieben. Reissirup, Kokosöl und Mandelextrakt hinzufügen. Alles sanft vermischen (ggfs. etwas Wasser zufügen). In ca. 10 kleine Bällchen formen, mit der Hand flachpressen, auf ein gefettetes Backblech geben – auf jedes Plätzchen eine Mandel legen. Bei 180° ca. 10 Minuten backen, bis die Plätzchen leicht braun sind.

 

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Hier sind 10 unglaublich inspirierende Zitate eines Mannes, der trotz 27-jähriger Inhaftierung & scheinbar endloser Unterdrückung niemals seinen Glauben an das Gute & die Gerechtigkeit aufgab! Die Welt ist dankbar für alles, was du für uns getan hast!

Nelson Mandela Zitat #1:
Nachdem man einen großen Berg bestiegen hat, findet man nur heraus, dass es noch viele weitere hohe Berge zu besteigen gibt.

Nelson Mandela Zitat #2:
Ich habe gelernt, dass Mut nicht das Fehlen der Angst ist, sondern der Sieg

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8699489871?profile=originalEin intensives Erlebnis: Die Reflektorische Chakra-Behandlung entlang des inneren Fußgewölbes mit dem Rosenquarzstab. Hier die Positionen von Muladhara und Sahasrara.

2014 Termine der Fußreflex Basisseminare und Ausbildungen:

 

Fußreflexzonen-Massage Basis- und Kennenlern-Wochenenden 

1.) 07. – 09. 02. Bad Meinberg

2.) 11. – 13. 04. Westerwald

3.) 27. – 29. 06. Bad Meinberg

 

Fußreflexzonen-Massage Ausbildungen Bad Meinberg 

1.) Teil 1: 09. – 14. 02; Teil 2: 22. – 27. 06

1.) Teil 1 und Teil 2 (kompakt):

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Der spirituelle Mensch

Ich lese etwas aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda, aus dem Kapitel „Mensch“, „Der spirituelle Mensch“.
„Ich sage jedem Menschen, erneuere dich, strebe nach Vollkommenheit, strebe nach Freiheit, wende dich dem Göttlichen zu, wende dich dem göttlichen Licht zu. Du bist geboren worden, um das Licht Brahmans durch das Fleisch zu manifestieren. Ein ethisches Leben führt dich zum großen Tempel der Weisheit. Und es gibt in diesem Universum eigentlich nur einen wirklich heiligen Temp

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Meditation auf den inneren Klang – HYP I.57

Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 57. Vers, erste Hälfte
„Dann kommt als nächstes in einem Lehrgang des Yoga die Konzentration auf Nada, Klänge vom Anahata-Chakra oder dem Herz-Plexus. Der Verehrer von Brahman, der im Führen eines keuschen Lebens und Einhalten einer maßvollen Ernährung, diesen Yoga praktiziert und die Früchte seiner Taten zurückweist, wird in wenig mehr als einem Jahr ein Siddha, darüber gibt es keinen Zweifel.“


Swatmarama beschreibt hier in diesem Vers zum einen die Fortsetzung

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Weihnachtsspuren

...Wo einer dem anderen neu vertraut
und mit ihm eine Brücke baut..

..Wo einer am Ende nicht verzagt
und einen neuen Anfang wagt...

..Wo einer im Dunkel nicht verstummt
sondern das Lied der Hoffnung summt...

..Wo einer dich aus der Trägheit weckt
und einen Weg mit dir entdeckt,
um hohe Mauern zu überwinden...

...Da kann man Weihnachtsspuren finden..

Verfasser/in: unbekannt

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Kirtanband in Berlin

Namaste ihr lieben,
gibt es Yogis die in Berlin (ideal wäre im südlichen Teil) und Umgebung wohnen/ leben, ein Instrument spielen und Lust haben eine Kirtanband ins Leben zu rufen?

Ich selbst spiele Gitarre, Khol (Mrdanaga), Schlagzeug und Singe.
Ich habe schon Band und Bühnenerfahrung aber keine Lust mehr auf destruktive Musik oder darauf mit Menschen zu musizieren die weder spirituell sind noch sich darauf einlassen wollen.

Ich besitze ein kleines Homerecording Studio (nix professionelles, aber

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Wie soll man eine Asana üben – HYP I.55

Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 55. Vers, Teil 3
„Die Siddhas und die Yogis nennen diese Asana Gorakshasana. So sollte der Yogi unermüdlich all diese Asanas praktizieren, bis er keine Schmerzen oder Erschöpfung fühlt.“

 

Er beschreibt jetzt unter anderem, wie man Asanas üben sollte, nämlich so lange, bis wir keine Schmerzen oder Erschöpfung fühlen. Dieser Vers ist wichtig, gerade auch im Kontext des zweiten Kapitels, denn im zweiten Kapitel geht es um Pranayama und da steht auch über Perfektion

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