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Adventliche Grüße aus Münster
Mangala
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Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 59. Vers, was solltest du nicht essen.
Swatmarama, Autor der Hatha Yoga Pradipika, schreibt:
„Folgende Dinge werden für unheilvoll für den Yogi gehalten: Dinge, die zu scharf sind, die zu sauer sind, zu stechend und zu heiß, Myrabolans, Betelnuss und Betelblätter, das gewöhnliche Conjee Öl, Sesam- oder Senföl, Alkoholika, Fisch, Fleisch von Tieren, wie Ziege, geronnene Milch und Buttermilch, Frucht von Jujube, Ölkuchen, Anisartigen und Knoblauch.“
Hier steht al
Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 58. Vers, zweiter Teil, maßvolle Ernährung, Mitahara.
Swatmarama schreibt:
„Maßvolle Ernährung bedeutet, wohlschmeckende und süße Nahrung zu sich zu nehmen, ein Viertel des Magens freizulassen und die Handlung Shiva zu opfern.“
Hier also Mitahara, die rechte Ernährung im Yoga. Unter allen Yogawegen beschreibt Hatha Yoga am meisten, was man essen soll. Im Yoga gehört dazu, dass man auch darauf achtet, was du isst. Nicht nur, wie du isst, sondern auch was du isst.
Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 57. Vers, zweiter Teil
„Der Brahmachari, der im Führen eines keuschen Lebens und Einhalten einer maßvollen Ernährung diesen Yoga praktiziert und die Früchte seiner Handlungen zurückweist, wird in wenig mehr als einem Jahr ein Siddha, ein Vollkommener. Darüber gibt es keinen Zweifel.“
Hier verspricht Swatmarama, dass es möglich ist, in wenig mehr als einem Jahr ein Siddha zu werden, ein Vollkommener zu werden. Das ist natürlich ein hoher Anspruch. In wenig mehr al
Zutaten:
1 T gekochte Kartoffeln
2 gekochte Karotten
1N T Wasser
2 El Cashewkerne
1 Tl Tamari
1 El Zitronensaft
Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer pürieren, anschließend erhitzen und servieren. - Für 4 Personen.
Wissenswertes:
Unter den vielen Mantras, die wir eben gesungen haben, war eines: „Anandoham Anandoham Anandambrahmanandam. Ich bin Wonne, ich bin Wonne, kosmische Wonne, Wonne bin ich.“ Ananda, ein Begriff, der heißt Wonne, der heißt Freude, der beinhaltet auch Liebe, der beinhaltet letztlich die Natur unserer Seele. Es heißt so schön, alle Menschen wollen glücklich sein. In der amerikanischen Verfassung ist sogar das Streben nach Glück als eines der Grundrechte des Menschen dort aufgenommen worden. Und Yogis
Mit die bekanntesten Namen von Krishna sind Govinda und Gopala. Govinda und Gopala heißen beide „Hirte“. Wobei, „Go“ heißt eigentlich „Kuh“, Kuhhirte. Und Hirte ist in verschiedensten Kulturen einer der Beinamen von Gott. Z.B. im Alten Testament gibt es dieses berühmte Gebet: „Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ Ich glaube, viele von euch haben das in ihrer Konfirmandenzeit auswendig gelernt. Oder auch die ältesten Darstellungen von Jesus im 3. Jh. n. Chr., sind ja nicht Jesus am
„Samadhi ist kein unbewusster Zustand, es ist vielmehr ein Zustand vollkommenen Wachseins. Es ist nicht einfach emotionale Begeisterung oder ein Gefühl der Verzückung. Auch das kann es ja geben.“
Viele von euch, vielleicht alle, hatten mal ein unglaubliches Glücksgefühl in irgendeiner Weise. Es gibt solche Glücksgefühle, die aus irgendwelchen äußeren Umständen kommen oder im Zusammensein mit einem Menschen oder bei einer Feier oder beim Tanzen oder auch irgendwo ein großartiger Erfolg oder vielle
Zutaten:
1½T Vollkornmehl
1 TL Salz
½TL Backpulver
6 EL Kokosöl
½TL Mandelextrakt
½T Reissirup
10 blanchierte Mandeln
Zubereitung:
Backofen auf 180° vorheizen. Die trockenen Zutaten zusammensieben. Reissirup, Kokosöl und Mandelextrakt hinzufügen. Alles sanft vermischen (ggfs. etwas Wasser zufügen). In ca. 10 kleine Bällchen formen, mit der Hand flachpressen, auf ein gefettetes Backblech geben – auf jedes Plätzchen eine Mandel legen. Bei 180° ca. 10 Minuten backen, bis die Plätzchen leicht braun sind.
Hier sind 10 unglaublich inspirierende Zitate eines Mannes, der trotz 27-jähriger Inhaftierung & scheinbar endloser Unterdrückung niemals seinen Glauben an das Gute & die Gerechtigkeit aufgab! Die Welt ist dankbar für alles, was du für uns getan hast!
Nelson Mandela Zitat #1:
Nachdem man einen großen Berg bestiegen hat, findet man nur heraus, dass es noch viele weitere hohe Berge zu besteigen gibt.
Nelson Mandela Zitat #2:
Ich habe gelernt, dass Mut nicht das Fehlen der Angst ist, sondern der Sieg
Ein intensives Erlebnis: Die Reflektorische Chakra-Behandlung entlang des inneren Fußgewölbes mit dem Rosenquarzstab. Hier die Positionen von Muladhara und Sahasrara.
2014 Termine der Fußreflex Basisseminare und Ausbildungen:
Fußreflexzonen-Massage Basis- und Kennenlern-Wochenenden
1.) 07. – 09. 02. Bad Meinberg
2.) 11. – 13. 04. Westerwald
3.) 27. – 29. 06. Bad Meinberg
Fußreflexzonen-Massage Ausbildungen Bad Meinberg
1.) Teil 1: 09. – 14. 02; Teil 2: 22. – 27. 06
1.) Teil 1 und Teil 2 (kompakt):
Ich lese etwas aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda, aus dem Kapitel „Mensch“, „Der spirituelle Mensch“.
„Ich sage jedem Menschen, erneuere dich, strebe nach Vollkommenheit, strebe nach Freiheit, wende dich dem Göttlichen zu, wende dich dem göttlichen Licht zu. Du bist geboren worden, um das Licht Brahmans durch das Fleisch zu manifestieren. Ein ethisches Leben führt dich zum großen Tempel der Weisheit. Und es gibt in diesem Universum eigentlich nur einen wirklich heiligen Temp
Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 57. Vers, erste Hälfte
„Dann kommt als nächstes in einem Lehrgang des Yoga die Konzentration auf Nada, Klänge vom Anahata-Chakra oder dem Herz-Plexus. Der Verehrer von Brahman, der im Führen eines keuschen Lebens und Einhalten einer maßvollen Ernährung, diesen Yoga praktiziert und die Früchte seiner Taten zurückweist, wird in wenig mehr als einem Jahr ein Siddha, darüber gibt es keinen Zweifel.“
Swatmarama beschreibt hier in diesem Vers zum einen die Fortsetzung
Weihnachtsspuren
...Wo einer dem anderen neu vertraut
und mit ihm eine Brücke baut..
..Wo einer am Ende nicht verzagt
und einen neuen Anfang wagt...
..Wo einer im Dunkel nicht verstummt
sondern das Lied der Hoffnung summt...
..Wo einer dich aus der Trägheit weckt
und einen Weg mit dir entdeckt,
um hohe Mauern zu überwinden...
...Da kann man Weihnachtsspuren finden..
Verfasser/in: unbekannt
Namaste ihr lieben,
gibt es Yogis die in Berlin (ideal wäre im südlichen Teil) und Umgebung wohnen/ leben, ein Instrument spielen und Lust haben eine Kirtanband ins Leben zu rufen?
Ich selbst spiele Gitarre, Khol (Mrdanaga), Schlagzeug und Singe.
Ich habe schon Band und Bühnenerfahrung aber keine Lust mehr auf destruktive Musik oder darauf mit Menschen zu musizieren die weder spirituell sind noch sich darauf einlassen wollen.
Ich besitze ein kleines Homerecording Studio (nix professionelles, aber
Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 55. Vers, Teil 3
„Die Siddhas und die Yogis nennen diese Asana Gorakshasana. So sollte der Yogi unermüdlich all diese Asanas praktizieren, bis er keine Schmerzen oder Erschöpfung fühlt.“
Er beschreibt jetzt unter anderem, wie man Asanas üben sollte, nämlich so lange, bis wir keine Schmerzen oder Erschöpfung fühlen. Dieser Vers ist wichtig, gerade auch im Kontext des zweiten Kapitels, denn im zweiten Kapitel geht es um Pranayama und da steht auch über Perfektion
Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 54. Vers, Bhadrasana, Teil 2
„Dann verbinde die Oberschenkel, indem du deine Hände um sie windest. Das ist Bhadrasana und zerstört alle Krankheiten.“
Hier dieses Wort „zerstört alle Krankheiten“, darüber möchte ich heute besonders sprechen. Hatha Yoga Pradipika sagt immer wieder, dass diese und jene Übung alle Krankheiten zerstört oder alle Krankheiten beseitigt. Jedoch weißt du, wenn du selbst schon eine Weile Hatha Yoga praktizierst, dass es nicht so ist, das
Zutaten:
¼T Reissirup
½El Senf
½El Vollkornweizenmehl
½T kernlose Rosinen
½T Zitronensaft
1¾T Wasser
Zubereitung:
Alle Zutaten in einer Pfanne zusammen mischen, langsam zum Kochen bringen, bis eine sirupartige Masse entstanden ist. Paßt gut zu Bohnen oder Tofu. - Für 6 Personen.
Wissenswertes:
Ich lese etwas aus dem Buch von Swami Sivananda „Göttliche Erkenntnis“, aus dem Kapitel „Gedanke“.
Swami Sivananda schreibt:
„Gedanke ist eine vitale, eine lebendige Kraft, die vitalste, subtilste und unwiderstehlichste Kraft im Universum, die es gibt. Gedanke ist eine starke Kraft. Gedanke ist eine dynamische Kraft. Er entsteht durch die Schwingungen des feinstofflichen Pranas, des Sukshma Pranas, auf der Geistsubstanz. Prana, Lebensenergie. Gedanke ist eine Kraft wie die Schwerkraft, wie die
Wie wir gerade gehört haben, es geht darum, den Nektar der Unsterblichkeit zu trinken, letztlich zu erfahren, wer wir wirklich sind. Und in uns sind verschiedene Teile, Devas, Asuras, wie es in den Mythen heißt, die scheinbar positiven, die scheinbar weniger guten Eigenschaften. Diese können zusammenarbeiten und so gilt es, alle Aspekte unseres Wesens miteinander zu verbinden, um da hin zu kommen, zum Höchsten.
Manche Menschen machen sich Gedanken: „Ist meine Motivation rein?“ Und Swami Sivanan