Om Sham No Mitrah Sham Varunaha Sham No Bhava Tvaryama Sham No Indro Brihaspatihi Sham No Vishnururu Kramaha.
So beginnt dieses erste der Shanti Mantras. Sham No Mitrah – möge die Sonne gut zu uns sein. Mitrah heißt wörtlich Freund. Mitrah ist aber auch ein Beiname von der Sonne. Und die Sonne ist freundlich zu uns, ohne die Sonne gäbe es gar kein Leben auf der Erde. Dieses erste Shanti Mantra ist dazu da, dass wir uns erinnern, wir sind als Menschen nicht isoliert auf dieser Erde und wir sind au
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Kali ist das Sinnbild für Vergangenheit, Gegenwart & Zukunft.
Wenn Du Veränderung suchst, Altes beenden willst und vielleicht
Angst vertreiben willst dann sing für Kali.
Hier gesungen von Nina Hagen. Passt doch - oder?
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Hier findest Du
Om Namah Shivaya
in einer wunderschönen Form.
Wenn Sundaram singt kannst Du richtig spüren wie Shiva aufwirbelt und zerstört.
Es wird Platz geschaffen für neues.
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Ich lese etwas aus dem Buch „Das Kleinod der Unterscheidung“ oder „Das Kronjuwel der Unterscheidung“ von Shankaracharya, Vers 132.
„In diesem Körper, in der Reinheit des Gemüts, in der Tiefe der Erkenntnis, im unoffenbarten Raum, leuchtet das strahlende Licht, wie die Sonne hoch am Himmel mit seinem Glanz die ganze Welt erhellend. Der Beobachter der Gedanken und Gefühle, der stets ändernden Zustände des Ego, der Vorgänge und Abläufe in Körper, Sinnen und Lebenskräften, handelt nicht und ändert s
Die Welt ist nicht nur wunderschön sondern eine Einheit und heilig.
Wer sie zerstört, hat zuvor schon selbst Schaden gelitten.
Nicht umgekehrt. Achte also auf den feinen Schmerz in dir,
er ist die Warnung des Ganzen, das dich beschützen möchte.
- Bhajan Noam -
Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com
In diesem Workshop lernst du die verschiedenen Erzengel kennen und verstehst, wie Du mit ihnen in Kontakt kommst. Die Verbindung mit Lichtwesen und Engel können unser Leben leichter und liebevoller werden lassen. Du bekommst Ideen, wie mit Hilfe der Engel himmlische Unterstützung anzunehmen ist, um z.B. Blockaden aufzulösen und die Gesundheit zu verbessern. Und natürlich - wie sie uns helfen können Wünsche in die Realität umzusetzen. Die Botschaften sind für jeden da, und
Gott hat dafür gesorgt,
Entdecke Deine Atmung im Fluss der Asanas. Dein Atem führt Dich in der Dynamik der Bewegung und in den Ruhephasen. Finde so Deinen eigenen Rhythmus aus Konzentration und spielerischer Leichtigkeit. Kontrolliere dynamisches Anspannen, Halten und Loslassen in Verbindung mit Deiner Ein- und Ausatmung. Du erlernst Techniken, Bewegungen als einen inneren Fluss zu verstehen, die Atmung als Strömung und die Stille als Quelle klaren Bewusstseins. Du erhältst Tipps für den Alltag, Anspannung und Entspann
Fragst Du Dich, ob Dein Wille mit dem Zufall oder Deiner Bestimmung kooperiert oder was bestimmt, welche Deiner Entscheidungen zu Erfolg führen, sei es in Partnerschaft, Beruf, Gesundheit oder anderen Lebensbereichen? In der vedischen Tradition und damit im Yoga gibt es anstelle des Zufalls das Konzept des Karmas. Lerne in diesem Workshop was für ein tiefgehendes Wissen sich dahinter verbirgt und erfahre, wie Du dieses Wissen im Alltag einsetzen kannst.
Bernd Rößler widmet sich intensiv den vedis
„Satchidananda Rupa Shivoham Shivoham. Meine wahre Natur ist Sein, Wissen und Glückseligkeit. Ich bin Shiva, reines Bewusstsein.“ Das ist die Essenz der Verwirklichung aller großen Meister der mystischen Traditionen. „Meine wahre Natur ist nicht dieser Körper.“ Der Körper hat einen Anfang, er hat ein Ende, er geht durch Höhen. Er ist klein, wird groß, irgendwann ab einem gewissen Alter schrumpft man wieder etwas. Er ist mal gesünder, mal weniger gesund usw.
Wir sind auch nicht die Emotionen, m
Die hohe Schule des Yoga ist nicht Hatha-Yoga, auch nicht Kundalini-Yoga oder Raja-Yoga, nicht einmal Jnana-Yoga, vielleicht geht es ein bisschen in Richtung Bhakti-Yoga. Die hohe Schule des Yoga ist in Wahrheit das Leben selbst. Wer es sich nicht wegnehmen ließ, mit Wachheit, Sensibilität, Offenheit, Dankbarkeit und Liebe zu leben, was ja alles unsere natürlichen Gaben sind, für den darf Yoga ruhig ein Fremdwort bleiben. Wer diese Eigenschaften jedoch erst wieder lernen muss, der sollte schnel
Ich lese einen kurzen Abschnitt aus dem Buch „Licht, Kraft und Weisheit“.
„Mache deinen Geist positiv. Überwinde automatische Sankalpas, Gedanken, Vorstellungen des Geistes. Mache deinen Geist positiv durch Unterscheidung, Erforschung, Loslassen und regelmäßige Meditation über Atman, das höchste Selbst, deine wahre Natur. Betrachte die Welt von einem anderen Blickwinkel aus. Erblicke Gott in jedem Angesicht. Erblicke Gott in jedem Wirken. Gib alles Trennende auf. Bete mit Inbrunst. Lebe freudig
Wie der Verstand des heranreifenden Mensch um das Leben zu begreifen Geschichten braucht, so braucht in gleicher Weise seine Seele, um sich ihrer Herkunft zu erinnern, Riten und Symbole. Der älteste Ritus ist wohl das gemeinsame ums Feuer herum sitzen und in das Spiel der Flammen schauen, deren Licht uns an das Urlicht unserer göttlichen Herkunft zu erinnern vermag. Wie in dieser frühen Zeit der Menschheit ist auch später das Licht einer Öllampe oder Kerze natürlicher Mittelpunkt im religiösen u
Om Namah Shivaya
Gleich wird Leela Mata noch einen Vortrag geben. Vorher möchte ich ein paar Worte sagen zu dem, was jetzt gerade momentan passiert, nämlich morgen ist erster Advent. Das sieht man vielleicht hier im Ashram bisher wenig, wir haben uns noch mit Weihnachtsdekoration zurückgehalten. Irgendwo, ich glaube, in den Großstädten fängt so kurz nach den Sommerferien die Weihnachtssaison an. Und das hat ja auch was Schönes, dass gerade die dunkle Jahreszeit in Verbindung steht mit Weihnachte
Zutaten:
1 T Gemüsebrühe
1 El Speisestärke, in 2 El kaltem
Wasser aufgelöst
2 El Sojaghurt
2 Tl geriebene Zitronenschale
1 El Zitronensaft
125 g Bio Margarine, in kleine Stückchen
geschnitten
½Tl Kurkuma
Zubereitung:
Gemüsebrühe zum Kochen bringen, Hitze reduzieren, aufgelöste Speisestärke dazugeben und 8 Min. sieden lassen. Zitronensaft und -schale, Kurkuma und Sojaghurt zusammenschlagen. 2 El der erhitzten Gemüsebrühe zu der Sojaghurtmischung geben, gut vermischen, dann langsam den Rest der Brühe dazug
Namaste und herzlich willkommen zu den täglichen Inspirationen. Ich möchte heute sprechen über Verhaftung, Anhaftung. Was ist überhaupt Verhaftung? Was ist Anhaftung?
Verhaftung und Anhaftung sind Ausdrücke, die in der Bhagavad Gita häufig verwendet werden, die häufig verwendet werden, um das Englische Wort „attachment“ zu übersetzen. Was heißt Verhaftung, Anhaftung? Verhaftung heißt, dass du an etwas hängst, an etwas gebunden bist, was eigentlich vergänglich ist.
Du kannst verhaftet sein z.
Raja Yoga mit Sukadev am Di 28.01.2014 bei Yoga Vidya Frankfurt von 18.30 - 21.30 Uhr
Raja Yoga ist der Yogaweg, der sich besonders mit dem menschlichen Geist beschäftigt. Raja Yoga gibt Dir Techniken an die Hand, um Deinen Geist kennenzulernen und seine Funktionsweise zu verstehen, und hilft Dir, geistige Ruhe zu erfahren, auch inmitten Deines Alltags. Die wichtigsten Grundsätze des Raja Yoga bilden die ständige Bemühung um die Ruhe des Geistes (Abhyasa) sowie das Nichtanhaften (Vairagya).
Preis:
Jetzt kannst du dich auf der Webseite von Yoga Vidya Münster noch besser orientieren. Hier haben wir eine Terminübersicht eingestellt:
http://www.yoga-vidya.de/center/muenster/kalenderterminuebersicht.html
Bis bald
Mangala
Hatha Yoga Pradipika, 1. Kapitel, 53. Vers
„Als nächstes die Bhadrasana. Lege die Knöchel über die Seiten der Sivni, den Teil zwischen Anus und Hodensack, den Damm, den rechten auf die rechte und den linken auf die linke Seite.“
Hier beschreibt er Bhadrasana, das auch als Gorakshasana bezeichnet wird, was letztlich auch eine Variation ist von Virasana. Bhadrasana – Bhadra heißt Held, Virabhadrasana ist auch die stehende Heldenstellung. Virabhadra oder auch Bhadra heißt, dass du bereit bist, auch
Bei dieser Übung geht es nicht darum, tatsächlich einen Baum zu umarmen, obgleich auch das immer wieder eine wunderbare Erfahrung ist. Du nimmst bei ihr die Haltung ein, als würdest du einen dicken Baumstamm umarmen.
Zuvor aber lege eine Weile deine Hände auf den Bauch und atme bewusst unter die Hände, sodass du die Bewegung des Ein- und Ausatmens deutlich spürst. Nimm dann einen schulterbreiten Stand ein, sei locker in den Knien, kippe das Becken unten etwas nach vorne und halte nun deine Arme