Alle Beiträge (13056)

Sortieren nach

Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.yoga-vidya.de/center/koeln/workshops/

Ihr könnt auch am Freitag, 18.11. tagsüber Einzelsitzungen in Anspruch nehmen. Dafür bitte bis Mittwoch 16.11. bis ca. 12 Uhr anmelden. Am besten per Telefon: 0221 1394308

8699595095?profile=original

Mehr lesen...
Ansichten: 172
Kommentare: 0

Saman oder Sama

Saman oder Sama (mit einem kurzen a am Ende und einem langen a am Anfang) heißt Lied, heißt Melodie, heißt das, was gesungen ist. Das ist Sama oder auch Saman. Vielleicht kennst du Sama Veda, das ist der Veda, der besonders gesungen ist, das Wissen um Melodien und Gesänge. Also, Saman (mit langem a) ist also Melodie, Lied und etwas, was gesungen, komponiert ist. Im Unterschied zu Sama (kurz), das heißt Gleichmut und heißt Ruhe des Geistes. Wenn du mehr wissen willst über Sama (kurz) und Sama (la

Mehr lesen...

Samadrishti

Samadrishti heißt „gleichförmige Sichtweise“. Sama heißt „gleichmäßig“, „gleichförmig“, Sama heißt auch „Geistesruhe“, Sama heißt auch „innere Ruhe“. Und Drishti heißt „Sichtweise“. Samadrishti ist etwas, was Krishna empfiehlt. Er empfiehlt, die gleiche Sichtweise zu haben gegenüber Vergnügen und Schmerz, die gleiche Sichtweise, Samadrishti, gegenüber Glück und Unglück, Samadrishti gegenüber Freund, Gegner und Gleichgültige, Samadrishti gegenüber Heiligen, Weisen, Weltlichen, wie auch scheinbare

Mehr lesen...

Samadhi heißt Überbewusstsein, Pada heißt Kapitel. Pada heißt wörtlich Fuß. Da Tiere vier Füße haben, vier Beine, wird auch ein Kapitel eines Werkes als Pada bezeichnet, das vier Kapitel hat. Also, es gibt ja verschiedene Ausdrücke für Kapitel und eines davon ist Pada. Pada wird insbesondere dann gebraucht, wenn ein Werk vier Kapitel hat, vier Viertel, deshalb Pada. Samadhi Pada, das Kapitel, das Viertel, das das Thema hat „Samadhi“. Samadhi Pada, also das erste der vier Kapitel. Auch gilt noch,

Mehr lesen...

Was ist Gott?

Was ist Gott ?
Für mich ist Gott ein höheres Bewusstsein. Wenn man die Erleuchtung erlangt, erfährt man Gott. Man wird eins mit diesem Bewusstsein. Dieses Bewusstsein kann mit den Worten "Ich Bin" beschrieben werden. Das Ich-Bin ist ein Zustand der Ruhe, der Anhaftungslosigkeit und der Einheit (inneren Harmonie). Es ist durch die Meditation und die Gedankenarbeit (alle Wünsche loslassen) zu erreichen.

Im Yoga spricht man vom Sat-Chid-Ananda. Sat ist das anhaftungslose Sein, Chid das Einheitsbewus

Mehr lesen...
Ansichten: 118
Kommentare: 0

Samadhi kommt von SamaRuhe. Samadhi ist die vollständige Ruhe des Geistes. Samadhi ist im Kontext der Ashtangas die achte Stufe des Yoga, achter Teil des Yoga. Es gibt: Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, DharanaDhyana und Samadhi. Yama ist der ethische Umgang mit anderen. Niyama, die persönliche Disziplin. Asana, die Haltung, Körperhaltung, Sitzhaltung, Haltung im Alltag, wie auch die Yogastellungen. Pranayama, die Atmung, Atemübungen, Herrschaft über das Prana. Dann Pratyahara, di

Mehr lesen...

Meine Mutter ist zurück aus dem Krankenhaus

Meine Mutter ist jetzt wieder aus dem Krankenhaus zurück. Die Operation ist gut gelungen. Aber als ich auf dem Weg zum Altersheim war, erfasste mich ein großer Gleichmut. Ich war in der Ruhe, der Einheit und im inneren Glück. Ich sehe das als eine Hilfe meiner erleuchteten Meister an, um mich vor der kommenden Situation zu schützen, die im Altersheim auf mich wartete. Vielleicht war es auch eine Folge meines Darshans bei Amma. Seit dieser Zeit spüre ich eine starke Energie in mir.

Der Winter ist

Mehr lesen...
Ansichten: 133
Kommentare: 0

Namaste ihr lieben, ich habe da eine Frage, ich finde die Indischen Gottheiten so schön und habe auch schon einige Bilder im Haus Hängen. Die harmonische Energie die von den Bildern ausgeht ist so schön das ich gerne noch mehr aufhängen würde. In unserem Gäste WZ sind die Wände noch leer und ich habe mir gedacht das ein paar schöne Bilder von den Indischen Gottheiten es ausgleichen könnten.
Ist das erlaubt solche Bilder auf dem Klo aufzuhängen oder eher nicht?
Om Shanti,
Savitri

Mehr lesen...
Ansichten: 181
Kommentare: 2

Samadhana gehört zu den so genannten Shatsampat, den sechs edlen Tugenden, oder die sechs Reichtümer. Diese gehören wiederum zu den Sadhana Chatushtaya, der Vierheit des Sadhana. Die Vierheit des Sadhana ist: Viveka – Unterscheidungskraft, Vairagya – Loslassen, Mumukshutwa – Sehnsucht nach der höchsten Befreiung, und Shatsampat. Shatsampat – die sechs edlen Tugenden. Die sechs edlen Tugenden sind dann: Sama, das heißt geistige Ruhe. Dama, das heißt Sinneskontrolle. Dann Uparati – Meiden. Dann Ti

Mehr lesen...

Yogastunde für neue Energie und innere Stärke

Podcast-200x200.jpg?width=150

Play

Eine Yogastunde für mehr Energie, Stärke, Selbstvertrauen und Mut. Mitschnitt aus einem Workshop zum Thema „Den inneren Schweinehund besiegen“ mit Sukadev Bretz im Yoga Vidya Zentrum Karlsruhe. Sukadev leitet dich an zu: Anfangsentspannung, Kapalabhati mit Affirmationen. Anuloma VilomaWechselatmung mit Aktivierung der sieben Chakras. Stehende Kavacham – Energiefeld Aktivierung. Surya Namaskar – Sonnengruß, auch mit Surya Mantr

Mehr lesen...

Sama ist einer der sechs Shatsampat, also der sechs edlen Tugenden, der sechs Reichtümer. Sama heißt geistige Ruhe, geistige Kontrolle. Dama heißt Sinneskontrolle. Uparati heißt Meiden. Als viertes folgt dann Titiksha – Duldungskraft, etwas aushalten können. Als fünftes, Shraddha. Shraddha heißt Vertrauen, Glaube. Und schließlich Samadhana, tiefe Verankerung in Ruhe.

Sama ist also geistige Ruhe. Sama heißt, du bleibst ruhig, wenn Menschen irgendetwas sagen. Sama heißt aber auch, das Bemühen um g

Mehr lesen...

Sama Veda

Sama Veda heißt wörtlich „der Veda der Lieder“, „der Veda der Melodien“, „der Veda des Gesungenen“. Sama Veda besteht aus zwei Worten: Veda, Veda ist zum einen der Name einer heiligen Schrift, Veda heißt auch Wissen und Vedas gibt es insgesamt vier. Und da gibt es insbesondere den Sama Veda. Sama bzw. Saman heißt Melodie, heißt Lied, heißt „das Gesungene“. Und Sama Veda ist der zweite der vier Veden. Es gibt Rig Vida, das ist der älteste der Vedas, Sama Veda, der zweite, dann gibt es Atharva Ved

Mehr lesen...

Tag der offenen Tür im Yoga Vidya Center Horb

Tag der offenen TürYoga Vidya Center Horb

19. November 2016 ---- 10 - 16.30 Uhr

Einfach vorbeikommen, nette Menschen treffen, viele Informationen erhalten und kostenlos an den Yogastunden teilnehmen, sich am veganen Buffet bedienen oder eine ayurvedische Handmassage genießen!Yogastunden à 45 Minuten um 11.00 - 13.00 und 15.00Meditation um 16.00Ich freue mich auf Euch!Parvati Brigitte Hohensträter
Mehr lesen...
Ansichten: 107
Kommentare: 0

Salokya

Salokya – sich in der gleichen Ebene befindend, sich in der gleichen Welt befindend. Salokya ist zum einen ein Ausdruck für Wesen, die zwischen zwei Welten sind. Du kennst jetzt die physische Welt, das ist eine der Ebenen. Es gibt aber verschiedene Ebenen. Du kannst zum einen die Welt unterscheiden in drei Ebenen: Physische Ebene, Astral-Ebene, Kausal-Ebene. Du kannst sie in sieben Ebenen unterscheiden, analog der sieben Chakras, und dann gibt es auch sieben höhere Welten und sieben niedere Welt

Mehr lesen...

Sakshibhuta

Sakshibhuta hat mehrere Bedeutungen, Sakshi heißt Zeuge und Beobachter, Bhuta kann heißen „Element“, Bhuta kann heißen „geworden“, Bhuta kann „das Gewordene“ sein. Sakshibhuta kann z.B. heißen, dass du zu einem Zeugen geworden bist von etwas, was geschehen ist. Sakshibhuta kann auch heißen, dass du in eine bestimmte Situation gekommen bist, es einfach passiert. Sakshibhuta ist aber auch, dass du Beobachter bist von allem, was geschieht. Das ist eine vedantische Einstellung, du willst Sakshi sein

Mehr lesen...

Sakshi, auch Sakshin

Sakshi heißt Beobachter, Sakshi wird manchmal auch als Zeuge bezeichnet. Sakshi kommt eigentlich von Akshi, das heißt Auge, und Sa – mit Auge. Sakshi – der Beobachter. Im wörtlichen Sinne, was man sieht – Beobachten ist ja auch zunächst mal mit Auge – aber Sakshi ist derjenige, der etwas beobachtet. Sakshi Bhava, darüber werde ich auch nochmal sprechen, ist die Einstellung eines Beobachters. „Sakshi Aham“, wie man auch sagt, „ich bin Beobachter“. Vieles scheint zu geschehen und du beziehst so vi

Mehr lesen...

Bericht vom Amma-Retreat im Odenwald

Gerade komme ich vom Amma-Retreat im Odenwald, Hof Herrenberg. Fünf Tage voller Abenteuer und Inspiration, wenn man den An- und Abreisetag mit hinzurechnet. Das Wetter war gut. Die Sonne schien die ganze Zeit, obwohl es Anfang November schon ziemlich kalt war.

Am Hinreisetag hatte ich eine interessante Begegnung mit einer Yogalehrerin, die mit ihrem Mann zu einem Tantra-Seminar im Odenwald fahren wollte. Auch das gibt es dort, aber in einem Nachbarort. Nach vielen Jahren war der Sex in der Ehe wo

Mehr lesen...
Ansichten: 304
Kommentare: 1