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Swami Sivananda: Heilige

Ein Heiliger, eine Heilige, ist ein Gott auf Erden. Für ihn bzw. für sie ist die ganze Welt wie Stroh. Ihm sind Gold und Stein gleichviel. Ihm/ihr sind Freude und Schmerz gleichbedeutend.

Ein Heiliger lebt in Gott. Er hat Gott verwirklicht. Er kennt Gott. Er ist Gott geworden. Er spricht von Gott. Er zeigt den Weg zu Gott. Er ist berauscht von Gott. Er ist Gott Selbst. Er ist eins mit Gott.

Heilige sind Gottes Vertreter auf Erden. Gott offenbart sich in einem Heiligen in Seiner ganzen Herrlichke

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Sport hält jung, aber nicht jeder

https://www.msn.com/de-de/gesundheit/fitness/was-hät-jünger-laufen-oder-krafttraining/ar-BBQCQgG?ocid=spartanntp

Innerhalb der Studie soll dieser verlangsamte Alterungsprozess bei zwei Sportarten stattgefunden haben. Demnach hält man sich mit Ausdauer- und Intervalltraining länger jung. Bei den Probanden, die nämlich über ein halbes Jahr diese beiden Arten von Workouts absolvierten, stellten die Wissenschaftler eine Verdopplung der Aktivität der Telomerase fest. Die Telomere wurden um 3,5 Prozent

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Swami Sivananda: Gnade und eigene Anstrengung

Verwirklichung kann dich nicht als ein Wunder erreichen, das dein Guru vollbringt. Bud­dha, Jesus, Rama Thirta, alle machten Sadhana. Shri Krishna verlangte von Arjuna, Vairagya, Nicht-Anhaften, und Abhyasa, spirituelle Übung,  zu entwickeln. Er sagte ihm nicht: „Ich gebe dir jetzt Mukti, die Befreiung.“ Daher gib die falsche Vorstellung auf, dass dein Guru dir Samadhi und Mukti geben wird. Bemühe dich, reinige dich, meditiere und verwirkliche.

Guru-Kripa - die Gnade des Gurus - ist überaus notw

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Swami Sivananda: Shakti-Sanchar

Wie eine Orange weitergegeben werden kann, so kann auch spirituelle Kraft von einem zum anderen übertragen werden. Diese Methode der Übertragung spiritueller Kraft heißt Shakti-Sanchar. In Shakti-Sanchar wird eine bestimmte spirituelle Schwingung des Sadgurus zum Geist des Schülers übertragen.

Spirituelle Kraft wird vom Guru an den würdigen Schüler, den er für Shakti-Sanchar als geeignet betrachtet, weiter gegeben. Der Guru kann den Schüler durch einen Blick, eine Berührung, einen Gedanken, ein

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Swami Sivananda: Die Bedeutung der Einweihung

Ein Bhakta wird von einem Bhakta-Heiligen in den Pfad der Hingabe eingeweiht. Ein Jnani wird einen Vedantaschüler in die Mahavakyas, die vier großartigen Weisheitsformeln, einweihen. Ein Hatha Yogi oder ein Raja Yogi können sich gegenseitig im jeweiligen Pfad einweihen. Aber ein Weiser vollkommener Verwirklichung, ein Purnajnani oder Purnayogi kann in jeden Pfad einweihen. Ein Weiser oder Heiliger wie Shri Shankara oder Madhusudana Sarasvati kann einen Sadhak, einen spirituellen Sucher, eine Suc

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Der Wald ist ein Ökosystem, dessen Bedeutung wir nur annähernd begreifen können.

Welchen Einfluss der Wald auf die Entwicklung der Kultur in Europa hat ist Gegenstand von Doktorarbeiten und Dissertationen.

Wer wirklich Informationen sucht dem empfehle ich die Lektüre der Seiten https://www.waldwissen.net/

Hier kann man wirklich ins Staunen kommen.

Jede Baumart wird mehr als ausführlich beschrieben.

Und alle anderen Wesenheiten, die den Wald bewohen.

Ein Artikel über Flechten, die sogar früher zur Parf

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Eine Übung, um das dritte Auge zu öffnen, Ajna Chakra zu aktivieren. Gerade Shambhavi Mudra weicher Blick mit Öffnung des Dritten Auges ist eine einfache und machtvolle Übung. Gerade Shambhavi Mudra weicher Blick mit Öffnung des Dritten Auges kann auch als Tratak bezeichnet werden und gehört zur Gruppe der Augen-Mudras, Shambhavi Mudra. Fortgeschrittene Übungsanleitung für alle, die mit Pranayama und Mudras vertraut sind. Bek

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Swami Sivananda: Guruparampara

Spirituelles Wissen ist eine Frage der Guruparampara. Sie wird von Guru an Schüler weitergegeben. Gaudapadacharya teilte spirituelles Wissen seinem Schüler Govindacharya mit; Govindachraya seinem Schüler ShankaracharyaShankaracharya seinem VaracharyaMatsyendranath gab Wissen an seinen Schüler Gorakhnath weiter; Gorakhnath an Nivrittinath; Nivrittinath an Jnanadeva. Totapuri teilte spirituelles Wissen Ramakrishna mit und Ramakrishna Swami Vivekananda. Ashtavakra formte das Leben von König Jan

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Wie oft in deinem Leben hast du vor einer schwierigen Situation gestanden, und nicht weiter gewusst? Wie oft wolltest du aufgeben, oder hast sogar aufgegeben? Wie oft warst du verzweifelt, weil du nicht wusstest wie es weiter geht? Und was hast du dann tatsächlich gemacht?

Theoretisch ist es klar: Wenn du vorher schon aufgibst, dann wird es nicht besser. Und manchmal ist die Lernerfahrung zu erkennen, wann man aufgeben muss. Beides ist möglich.

Was tust du, wenn es schwierig wird?


Gehörst du zu den

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Swami Sivananda: Bleibe bei einem Guru

Grabe nicht hier und dort seichte Löcher, wenn du auf Wasser stoßen möchtest. Die Brunnen werden rasch wieder vertrocknen. Grabe einen sehr tiefen Brunnen an einem einzigen Ort. Richte all deine Bemühungen darauf. Du wirst gutes Wasser erhalten, das dich das ganze Jahr über versorgen kann. Genauso versuche, die spirituelle Lehre nur von einem einzigen Guru in dich aufzunehmen. Trinke tief von einem Menschen. Sitze einige Jahre lang zu seinen Füßen und übe in seiner Disziplin. Es nützt nichts, au

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Die heilende Beziehung und Yoga

Die meisten Menschen in der heutigen Zeit sind psychisch stark belastet. Sie leiden unter persönlichen Problemen und unter Streß im Beruf. Grundsätzlich ist es der Hauptweg sich selbst zu heilen. Man sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten selbst dafür sorgen, dass es einem gut geht. Dann kann man auch seinem Partner gut auf dem Weg der Heilung helfen.

Der Grundweg der Heilung und der Gesundheit ist eine gesunde Lebensweise. Die meisten Krankheiten können vermieden oder geheilt werden, wenn wir nac

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Gut oder angenehm, warum Unterscheidung wichtig ist

Man sollte annehmen, dass das, was angenehm ist, auch gut ist und umgekehrt, doch das ist leider nicht immer der Fall.

Ein gesundes Müsli zu essen kann sowohl angenehm (im Sinne von lecker) sein, wenn wir es so zubereiten, dass es uns schmeckt und auch gut für unseren Körper, wenn wir die richtigen Ingredienzien verwenden.

Eine Tafel Schokolade auf einmal zu essen mag für einige Menschen sehr angenehm sein, jedoch ist es sicherlich nicht gut für d

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Swami Sivananda: Siksha Gurus und Diksha Guru

Der Mensch hat eine doppelte Pflicht hier auf Erden - Erhaltung seines Lebens und Verwirklichung seines Selbst. Um sein Leben zu erhalten, muss er lernen, für sein tägliches Brot zu arbeiten. Um das Selbst zu verwirklichen, muss er dienen, lieben und meditieren. Der Guru, der ihm das Wissen um weltliche Künste beibringt, ist der Siksha Guru. Der Guru, der ihm den Weg der Verwirklichung zeigt, ist der Diksha Guru. Siksha Gurus können viele sein - so viele wie die Anzahl der Dinge, die er lernen m

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Selbstliebe, die Essenz des Yoga

Selbstliebe ist der erste Schritt auf dem Weg der Liebe. Selbstliebe bedeutet, dass wir uns selbst ein glückliches Leben wünschen. Wir wünschen uns ein Leben in der Liebe, im Licht und im Glück. Wir wünschen Heilung und Gesundheit. Wir wünschen uns auch äußerlich ein erfülltes Leben und ein glückliches Dasein.
Wir streben letztlich nach Erleuchtung. Das ist das Zentrum der Selbstliebe. Erleuchtung ist das höchste Glück. Als Erleuchteter sind wir innerlich und äußerlich glücklich. Innerlich sind

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Swami Sivananda: Geheimnisvolle Hilfe von Gott

Sieh nur, wie Gott den Gläubigen in folgenden Fällen geholfen hat. Eknath hörte eine Akashavani, eine Stimme aus dem Himmel. Sie sagte: „Geh zu Janardan Pant in Deva Giri. Er wird dich auf den rechten Weg bringen und dich führen.“ Eknath tat, wie ihm ge­heißen, und fand seinen Guru. Tukaram erhielt sein Mantra, Rama Krishna Hari, im Traum. Er wiederholte dieses Mantra und hatte den Darshan von Krishna. Shri Krishna wies Namdev an, seine höhere Einweihung von einem Sannyasin in Mallikarjuna zu er

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Meine erste Familienaufstellung

Familienaufstellung ist Barbaras große Leidenschaft. Sie macht sogar eine Ausbildung zur Familienaufstellerin. Leider hat sie mich von ihrer Begeisterung noch nicht so wirklich angesteckt. Deshalb bat sie mich zu einer Probestunde bei einer Freundin von ihr mit in die Hamburger Innenstadt zu kommen.

Natürlich führte das Navi unser Auto wie gewohnt kreuz und quer durch Hamburg. Ich hätte als eingeborener Hamburger sie schneller zum Ziel führen können. Aber wer hört schon auf mich. Immerhin erreich

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Swami Sivananda: Die Wahl des Gurus

Wenn du in der Gegenwart eines Mahatmas, Weisen, Frieden findest, wenn seine Rede dich inspiriert, wenn er deine Zweifel beseitigen kann, wenn er frei ist von Habgier, Zorn und Lust, wenn er selbstlos ist, liebevoll und frei von Ego, kannst du ihn als deinen Guru annehmen. Derjenige, der deine Zweifel zerstreuen kann, deinem Sadhana mit Wohlwollen begegnet und deinen Glauben nicht stört, sondern dir von dem Punkt an hilft, an dem du dich befindest, derjenige, in dessen bloßer Anwesenheit du dich

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Swami Sivananda: Ein Guru ist notwendig

Für einen Anfänger am spirituellen Weg ist ein Guru notwendig. Um eine Kerze zu entzünden, braucht man eine brennende Kerze oder eine andere Feuerquelle. Genauso kann nur eine erleuchtete Seele eine andere Seele erleuchten.

Manche Menschen meditieren jahrelang allein. Später fühlen sie die Not­wendigkeit, einen Guru zu haben. Sie stoßen auf ihrem Weg auf Hindernisse. Sie können diesen Hindernissen und Stolpersteinen nicht begegnen. Dann beginnen sie, einen Meister zu suchen.

Nur ein Mensch, der

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