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Wie oft in deinem Leben hast du vor einer schwierigen Situation gestanden, und nicht weiter gewusst? Wie oft wolltest du aufgeben, oder hast sogar aufgegeben? Wie oft warst du verzweifelt, weil du nicht wusstest wie es weiter geht? Und was hast du dann tatsächlich gemacht?

Theoretisch ist es klar: Wenn du vorher schon aufgibst, dann wird es nicht besser. Und manchmal ist die Lernerfahrung zu erkennen, wann man aufgeben muss. Beides ist möglich.

Was tust du, wenn es schwierig wird?


Gehörst du zu den

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Swami Sivananda: Bleibe bei einem Guru

Grabe nicht hier und dort seichte Löcher, wenn du auf Wasser stoßen möchtest. Die Brunnen werden rasch wieder vertrocknen. Grabe einen sehr tiefen Brunnen an einem einzigen Ort. Richte all deine Bemühungen darauf. Du wirst gutes Wasser erhalten, das dich das ganze Jahr über versorgen kann. Genauso versuche, die spirituelle Lehre nur von einem einzigen Guru in dich aufzunehmen. Trinke tief von einem Menschen. Sitze einige Jahre lang zu seinen Füßen und übe in seiner Disziplin. Es nützt nichts, au

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Die heilende Beziehung und Yoga

Die meisten Menschen in der heutigen Zeit sind psychisch stark belastet. Sie leiden unter persönlichen Problemen und unter Streß im Beruf. Grundsätzlich ist es der Hauptweg sich selbst zu heilen. Man sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten selbst dafür sorgen, dass es einem gut geht. Dann kann man auch seinem Partner gut auf dem Weg der Heilung helfen.

Der Grundweg der Heilung und der Gesundheit ist eine gesunde Lebensweise. Die meisten Krankheiten können vermieden oder geheilt werden, wenn wir nac

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Gut oder angenehm, warum Unterscheidung wichtig ist

Man sollte annehmen, dass das, was angenehm ist, auch gut ist und umgekehrt, doch das ist leider nicht immer der Fall.

Ein gesundes Müsli zu essen kann sowohl angenehm (im Sinne von lecker) sein, wenn wir es so zubereiten, dass es uns schmeckt und auch gut für unseren Körper, wenn wir die richtigen Ingredienzien verwenden.

Eine Tafel Schokolade auf einmal zu essen mag für einige Menschen sehr angenehm sein, jedoch ist es sicherlich nicht gut für d

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Swami Sivananda: Siksha Gurus und Diksha Guru

Der Mensch hat eine doppelte Pflicht hier auf Erden - Erhaltung seines Lebens und Verwirklichung seines Selbst. Um sein Leben zu erhalten, muss er lernen, für sein tägliches Brot zu arbeiten. Um das Selbst zu verwirklichen, muss er dienen, lieben und meditieren. Der Guru, der ihm das Wissen um weltliche Künste beibringt, ist der Siksha Guru. Der Guru, der ihm den Weg der Verwirklichung zeigt, ist der Diksha Guru. Siksha Gurus können viele sein - so viele wie die Anzahl der Dinge, die er lernen m

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Selbstliebe, die Essenz des Yoga

Selbstliebe ist der erste Schritt auf dem Weg der Liebe. Selbstliebe bedeutet, dass wir uns selbst ein glückliches Leben wünschen. Wir wünschen uns ein Leben in der Liebe, im Licht und im Glück. Wir wünschen Heilung und Gesundheit. Wir wünschen uns auch äußerlich ein erfülltes Leben und ein glückliches Dasein.
Wir streben letztlich nach Erleuchtung. Das ist das Zentrum der Selbstliebe. Erleuchtung ist das höchste Glück. Als Erleuchteter sind wir innerlich und äußerlich glücklich. Innerlich sind

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Swami Sivananda: Geheimnisvolle Hilfe von Gott

Sieh nur, wie Gott den Gläubigen in folgenden Fällen geholfen hat. Eknath hörte eine Akashavani, eine Stimme aus dem Himmel. Sie sagte: „Geh zu Janardan Pant in Deva Giri. Er wird dich auf den rechten Weg bringen und dich führen.“ Eknath tat, wie ihm ge­heißen, und fand seinen Guru. Tukaram erhielt sein Mantra, Rama Krishna Hari, im Traum. Er wiederholte dieses Mantra und hatte den Darshan von Krishna. Shri Krishna wies Namdev an, seine höhere Einweihung von einem Sannyasin in Mallikarjuna zu er

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Meine erste Familienaufstellung

Familienaufstellung ist Barbaras große Leidenschaft. Sie macht sogar eine Ausbildung zur Familienaufstellerin. Leider hat sie mich von ihrer Begeisterung noch nicht so wirklich angesteckt. Deshalb bat sie mich zu einer Probestunde bei einer Freundin von ihr mit in die Hamburger Innenstadt zu kommen.

Natürlich führte das Navi unser Auto wie gewohnt kreuz und quer durch Hamburg. Ich hätte als eingeborener Hamburger sie schneller zum Ziel führen können. Aber wer hört schon auf mich. Immerhin erreich

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Swami Sivananda: Die Wahl des Gurus

Wenn du in der Gegenwart eines Mahatmas, Weisen, Frieden findest, wenn seine Rede dich inspiriert, wenn er deine Zweifel beseitigen kann, wenn er frei ist von Habgier, Zorn und Lust, wenn er selbstlos ist, liebevoll und frei von Ego, kannst du ihn als deinen Guru annehmen. Derjenige, der deine Zweifel zerstreuen kann, deinem Sadhana mit Wohlwollen begegnet und deinen Glauben nicht stört, sondern dir von dem Punkt an hilft, an dem du dich befindest, derjenige, in dessen bloßer Anwesenheit du dich

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Swami Sivananda: Ein Guru ist notwendig

Für einen Anfänger am spirituellen Weg ist ein Guru notwendig. Um eine Kerze zu entzünden, braucht man eine brennende Kerze oder eine andere Feuerquelle. Genauso kann nur eine erleuchtete Seele eine andere Seele erleuchten.

Manche Menschen meditieren jahrelang allein. Später fühlen sie die Not­wendigkeit, einen Guru zu haben. Sie stoßen auf ihrem Weg auf Hindernisse. Sie können diesen Hindernissen und Stolpersteinen nicht begegnen. Dann beginnen sie, einen Meister zu suchen.

Nur ein Mensch, der

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Newsletter 02/2019


Newsletter 02/2019
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Engelchen gegen Lucy

Was passiert da nu

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Yoga ohne Innenmeniskus

Schönen guten Morgen alle zusammen,

vor einem Jahr wurde mir ein Teil (hälfte) Innenmeniskus entfernt. Die ganze Zeit habe ich weiter trainiert und Yoga gemacht. Da es nicht besser wurde, bin ich wieder zum Arzt gegangen.
Der Arzt hat mir gesagt, dass ich nicht mehr Yoga praktizieren darf – es wird dadurch nur schlimmer und ich bekomme sehr schnell eine Arthrose.(da ich kein Meniskus mehr habe)

Ich hoffe aber, dass ich doch nicht komplett aufhören muss, sondern gibt es auch Asanas bzw. Kursen ohne

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Swami Sivananda: Der Sadguru

Um Guru zu sein, muss man einen Auftrag von Gott haben.

Bloßes Bücherstudium kann niemanden zum Guru machen. Ein Mensch, der die Veden studiert und durch Anubhava, direkte Verwirklichung, direkte Kenntnis des Atman hat, kann als Guru wirken. Ein Jivanmukta, ein befreiter Weiser, ist der wahre Guru, ein spiritueller Lehrer. Er ist der Sadguru, der Weisheitslehrer. Er ist eins mit Brahman, dem höchsten Selbst. Er kennt Brahman.

Ein Sadguru hat zahllose Siddhis, sogenannte übernatürliche Kräfte. Er

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Liebe

Der süße Kelch der Liebe
verteilt durch den Mundschenk-
oh wie dankbar bin ich,
von Dir zu kosten.

Durch dich erst wird, was ist -
Bekommt Farbe, was trüb -
Die Sonne, Wärme -
Unendlichkeit greifbar,
Der Augen leuchten wie Sterne -
Das Gemüt befreit -
Das Herz kindlich leicht.

Jede süße Perle erstrahlt
in Glanz und Herrlichkeit
in all den Farben
des Morgentaus, befreit.

Wie wäre all das ohne Dich?
Weder glanz noch süß noch farbenfroh,
ich danke dir, für all das, was Du gibst.

in Anlehnung an Darshan Sing
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Um eine Herzensverbindung herzustellen, kann Shambhavi Mudra sehr wirkungsvoll sein. Sukadev leitet dich an zu „Gerade Shambhavi Mudra mit weichem Blick und Herzensverbindung“. Gerade Shambhavi Mudra mit weichem Blick und Herzensverbindung ist eine der Variationen der Augen-Mudras mit starker Wirkung auf Prana, Psyche und Chakras. Sie hilft, Herzensöffnung und Liebe zu empfinden. Sie ist auch eine Variation von Tratak.

Dies i

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Swami Sivananda: Guru

Der Guru ist Gott selbst, der sich in einer persönlichen Form zeigt, um den Aspiran­ten, die Aspirantin, zu führen. Die Gnade Gottes nimmt die Gestalt des Gurus an. Den Guru sehen heißt Gott sehen. Der Guru ist eins mit Gott. Er erweckt Hingabe in anderen. Seine Gegenwart reinigt alles.

Der Guru ist wahrlich ein Bindeglied zwischen dem Individuum und dem Unsterblichen. Er ist ein Wesen, das sich von diesem zu Jenem erhoben hat und demgemäß einen freien und ungehinderten Zugang zu beiden Bereiche

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Swami Sivananda: Überwindung der Gunas

Man kann die drei Gunas überwinden, indem man über die Bedeutung der oben zitierten Slokas (Verse) der Bhagavad Gita meditiert. Der Atman bzw. Brahman ist jenseits der drei Gunas (Trigunatita). Man kann sein Sattva Guna stärken indem man tugendhafte Eigenschaften stärkt, sattvige Nahrung zu sich nimmt, wohltätig ist, Askese übt, Japa und Meditation praktiziert, die Indriyas kontrolliert und die Schriften studiert. Danach kann man auch über Sattva Guna hinaus wachsen, indem man sich mit dem Atman

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Hör auf dich mit deiner Grübelei selbst fertig zu machen.

Beginne statt dessen mit dieser Übung:

#1 – Schau auf und werde gross(artig)

Jedes Mal, wenn du grübelst, bist du bestimmt nach vorn gebeugt. Also richte dich sofort auf. Nimm eine starke, heldenhafte Haltung ein. Egal, ob du gerade sitzt, stehst oder liegst. Wie würde Superman in dieser Situation aussehen? Oder ein anderer Held, der beendruckend ist? Nimm genau diese Körperhaltung ein. Kopiere sie.

#2 – Spüre nun nach innen

Erkenne, was diese

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Swami Sivananda: Das Selbst tut nichts

Prakriti (Urnatur, Energie) vollführt alle Handlung. Es sind die Gunas, die handeln. Aufgrund von Unwissenheit wird der Körper für das Selbst gehalten. Der Egoismus des Menschen behauptet sich mit jedem Schritt, nein, zu jeder Sekunde. So wie man das Ziehen der Wolken fälschlicherweise der Sonne zuschreibt, so schreibt man die Körperbewegungen und die Indriyas (Sinnes- und Handlungsorgane) fälschlich dem Selbst zu. Das Selbst ist immer still und es ist der Zeuge aller Handlungen. Es ist Nishkriy

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