Sagarbha Pranayama heißt Pranayama – Atemübung oder auch Technik zur Beherrschung und Steuerung des Pranas, mit – Sa heißt mit, Garbha heißt Embryo, Ei, Mutterschoß. Sagarbha ist also ein Pranayama, eine Atemübung, die in sich etwas hat, was wachsen kann, was keimen kann. Sagarbha bezieht sich zum einen auf Bija Mantra. Bija ist ja auch ein Keim, und Bija Mantra ist ein Keim-Mantra, eine Keim-Silbe oder auch ein einsilbiges Mantra. Sagarbha Pranayama ist also ein Pranayama, wo du die Bija Mantra
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Sagara wird für Unterschiedliches gebraucht als Analogie. Natürlich, Sagara, wenn du an ein Meer gehst, an einen Ozean, weit über das Meer hinaus schaust, dann kommst du in einen meditativen Gemütszustand. Am Sagara, am Meer, kann dein Herz weit werden. So haben wir ja auch bei Yoga Vidya einen Ashram an der Nordsee, am Meer, wenn du dann dort mal meditierst am Meer oder Asanas, Pranayama machst und da die Weite von Sagara, des Meeres, auf dich wirken lässt, das erleichtert die Meditation.
Sagar
Bestimmte offene Stunden sind in dieser Woche dem Thema Yin Yoga gewidmet. Eine gute Gelegenheit, in diese wunderbare Praxis einzutauchen.
Weitere Informationen unter: https://www.yoga-vidya.de/center/koeln/events/
Sadviveka ist die rechte Unterscheidung. Viveka ist ja die Unterscheidung. Es gibt verschiedene Formen von Unterscheidung. Im Vedanta, wie auch im Sankhya und damit auch im Raja Yoga, sind drei Unterscheidungen besonders wichtig, die gelten deshalb als Sadviveka, als rechte Unterscheidung. Oder auch Unterscheidungen, die für Sat, die Erkenntnis der Wahrheit, geeignet sind. Das ist erstmal Sat-Asat-Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen. Dann gibt es Nidya-Anidya-
Sadhu, im heutigen Wortgebrauch, bezieht sich auf einen Mönch, jemand, der allem entsagt hat. Sadhu ist oft auch der Wandermönch, der kein festes Zuhause hat. Im Unterschied zu Swamis, die in größeren Ashrams leben, ist ein Sadhu derjenige, der entweder wandernd ist, ein Parivratshaka, also ein Wandermönchsleben führt, oder einer, der allein für sich lebt oder in ganz kleinen Gemeinschaften. Das ist also ein Sadhu. Manchmal gibt es auch Aussagen, dass Sadhus diejenigen seien, die auch Substanzen
Wer hat heute noch Zeit? Zeit für eine wirklichen Kuss, der im Du ertrinkt. Zeit für ein Wort, das Eis zerbricht. Zeit, unendliche Zeit für nichts besonderes, für Stille, für den Genuss einer Tasse Kaffee und ein Geplauder über Schmetterlinge, für eine Wallfahrt ans Ende der Welt, wo das Meer plätschert, der Himmel blau ist und weiße Wolken träge vorbeiziehen. Wer hat heute noch Zeit für ein Rendezvous mit sich selbst unterm Fliederstrauch? Es regnet, die Schirme haben Löcher und zerbrochene Ges
Sadhana ist die spirituelle Praxis, die spirituelle Übung. Wenn du das Höchste erreichen willst, dann gilt es, Sadhana zu praktizieren. Im engeren sind Sadhana die eigentlichen spirituellen Praktiken. In unserer Yoga Vidya Tradition sind die wichtigsten: Asana, Pranayama, Meditation und Mantrasingen. Es gibt natürlich noch weitere Sadhana, wie Puja, wie Homa, Mantraschreiben, Tiefenentspannung, spirituelles Lesen, Swadhyaya usw. Also viele spirituelle Praktiken. In einem weiteren Sinn ist jede B
Mein nächstes Prana-Yoga Seminar: 14.-16. Oktober, Yoga Vidya Bad Meinberg
Anmeldung und Infos: https://www.yoga-vidya.de/seminare/seminar/prana-yoga-b161014-5/
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Eine einfache Meditation zur schnellen Entspannung. Im Moment ist es mein Weg mit einigen Menschen am Telefon zu meditieren. Das hat sich als sehr hilfreich bei akuten Problemen und gegen die Einsamkeit erwiesen. Häufig verbinde ich das auch noch mit einem kleinen Gespräch. Diese Art der spirituellen Begleitung ist sehr gut für Menschen, die sonst ihren spirituellen Weg verlieren würden. Wir können sie in die Spiritualität einführen und auf dem Weg stabilisieren, bis sie ihren Weg alleine gehen
Endlich ist s
ie da! Die neue Yoga App von Yoga Vidya. Mit der Yoga App von Yoga Vidya kannst du kostenlos, unverbindlich, unkompliziert und individuell Yoga und Meditation üben – zu jeder Zeit, an jedem Ort. Das vielschichtige Konzept richtet sich an Einsteiger, Erfahrene und Fortgeschrittene – das macht diese App zu einem wertvollen Werkzeug für deine eigene Praxis. Die Yoga App ist detailliert, facettenreich und vielseitig, genau wie der ganzheitliche Yoga, der in Verbindung von Tradition und
Sadhana Chatushtaya wird auch bezeichnet als die vier Mittel zur Befreiung, die vier Eigenschaften eines Schülers, die man entwickelt haben sollte, bevor man sich einem Brahmanishta Guru nähert, also einem Guru, der sich in Brahman gut verankert hat. Shankaracharya erwähnt öfters die Sadhana Chatushtayas. Shankaracharya, der große Meister um 800 n.Chr. Shankara spricht darüber, dass man sich erst ausstatten sollte mit Sadhana Chatushtaya. Wenn man sich ausgestattet hat mit Sadhana Chatushtaya, d
Sadhaka ist derjenige, der spirituelle Praktiken ausführt, mit dem Ziel, Sat, die höchste Wahrheit, zu erfahren. Sadhaka ist jemand, der Sadhana ausführt. Sadhana heißt spirituelle Praxis. Sadhaka – derjenige, der spirituelle Praktiken ausführt. Sadhaka kann man auch übersetzen als Schüler, also derjenige, der bereit ist, sich zu schulen. Auf Englisch würde man sagen, Disciple – derjenige, der bereit ist, einer Disziplin zu folgen, oder auch Aspirant – jemand, der danach strebt, das Höchste zu e
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Yogastunde Mittelstufe – mit besonderer Betonung der geistigen Wirkungen. Anfangsentspannung, Kapalabhati, Wechselatmung mit Konzentration auf die 7 Chakras und entsprechenden Affirmationen: Verwurzelung im Muladhara Chakra, Quelle der Kreativität im Swadhisthana, Feuer der Begeisterung im Manipura, Freude und Liebe im Anahata Chakra, Verbundenheit im Vishuddha Chakra, Intuition und Erkenntnis im Ajna Chakra, Gnade und Segen im S
Atem Meditation mit Heilmantra https://www.youtube.com/watch?v=y9Agz1JAUU0
Sadguru ist ein Guru, ein Lehrer, der Sat, die höchste Wirklichkeit, verwirklicht hat. Es gibt verschiedene Gurus, verschiedene Lehrer. Es gibt den Upaguru. Der Upaguru ist derjenige, der auch lehrt, aber der noch nicht die volle Verwirklichung hat. Z.B. angenommen, du bist in der Yoga Vidya Tradition, da würden wir sagen, Swami Sivananda ist der Sadguru, Swami Sivananda ist derjenige, der die höchste Wahrheit verwirklicht hat und der diese starke Ausstrahlung hat und der bis heute alle Schüler
Die neue Yogalehrerausbildung beginnt am Donnerstag, den 12. Januar 2017. Eine wunderbare Gelegenheit, tiefer und intensiver ins Yoga mit all seinen verschiedenen Aspekten einzutauchen.
Der nächste Infotermin ist am 9. Oktober um 17.00 Uhr. Du bist herzlich eingeladen, Dich zu informieren.
Weitere Informationen: "https://www.yoga-vidya.de/center/koblenz/yoga-ausbildung"
Sada heißt immer, Shiva heißt Glück, Liebe, heißt Freude, steht auch für glücksverheißend. Sadashiva, derjenige, der immer glücksverheißend ist, der immer liebevoll ist, der immer glücklich ist. Das ist natürlich ein Beiname von Shiva. Shiva heißt zum einen Shiva, und dann gibt es Sadashiva, es gibt auch: „Samba Sadashiva, Samba Sadashiva, Samba Sadashiva, Samba Shivom Hara.“ Sadashiva – immer glücklich.
Was heißt immer glücklich? Kannst du auf einer äußeren Ebene immer glücklich sein? Auf einer
Sadananda ist ein Sanskrit-Ausdruck und heißt „ewige Freude“, „immerwährende Freude“, „unvergängliche Freude“. Sadananda ist auch der Name einiger Yoga-Meister und vieler Swamis. Swamis werden ja in unserer Tradition gerne mit Ananda bezeichnet, z.B. Swami Sivananda, Swami Vishnu-devananda, Swami Nirgunananda. Also, Ananda – Freude. Das soll heißen, ein Swami, also ein Mönch, eine Nonne, findet immer Freude, braucht nichts Äußeres. Mönche, Nonnen haben ja verzichtet auf äußere Freude. Gut, de fa
Die nächsten Termine für Wochenendseminare und Ausbildungsseminare:
>>> https://www.yoga-vidya.de/seminare/seminar/klangmassage-klangyoga-und-gong-basisseminar-b170210-7/
Alle Seminare von Bhajan Noam bei Yoga Vidya: https://www.yoga-vidya.de/seminare/leiter/bhajan-noam/
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