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Nicht da ist man zu Hause, wo man seinen Wohnsitz hat , sondern da , wo man verstanden wird. Christian Morgenstern ( Dichter )
Heute beginnt Navaratri, das neun-tägige Fest zur Verehrung der göttlichen Mutter. Bei Yoga Vidya wird es viele Pujas und Zeremonien geben. Kommt doch einfach mal vorbei, wir freuen uns auf euch!
Wenn das nicht geht, könnt ihr euch während dieser Zeit immer wieder auf die weiblichen Aspekte des Göttlichen konzentrieren, Mantras wiederholen und euch mit dieser besonderen Energie aufladen.
Mehr Informationen zu Navaratri findet ihr hier: http://wiki.yoga-vidya.de/Navaratri
Zutaten:
1 Kopfsalat
2 Gurken
2 Tomaten
1 grüne Pfefferschote
Dressing
2 Teile Olivenöl
1 Teil Zitronensaft
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Den Kopfsalat zerkleinern. Gurken, Tomaten und Pfefferschote sehr fein und klein schneiden. Unter den Kopfsalat geben.
Vor dem Servieren das Dressing darüber geben, umrühren.
Wissenswertes:
Katha ist eine Form der spirituellen Unterweisung. Katha heißt, sich Geschichten von Gott zu erzählen. Katha ist eine gewisse Art von Shravana. Es gibt eine gewisse Tradition in Indien, eine ganze spirituelle Tradition, in der das Erzählen, Kathak, verbunden wird mit Mantras und Kirtans. Ich kannte z.B. mal einen Freund von Swami Vishnu-devananda, der hieß Sankesharadas und er war in dieser Tradition von Katha. Er hat Geschichten erzählt und zwischendurch fing er an, zu singen, und danach hat er
FILMTIPP! Awake - Das Leben des Yogananda seit 8.10.2015 im Kino. Hier findest du die Kinotermine http://mindjazz-pictures.de/kinotermine/ und hier den Trailer: www.youtube.com/watch?v=A5LXzaMEsjw.
"Indem er seine eigene Suche nach Aufklärung individualisierte und über seinen schwierigen Weg sprach, machte Yogananda die antiken Lehren auch einer modernen Zuhörerschaft zugänglich. Diese Dokumentation erkundet die Welt des Yoga, alt und neu, im Osten und im Westen, und versucht herauszufinden, war
Kashtha – schwer, schwierig. Das wirst du besonders kennenlernen im Kontext von Kashtha Mauna, darüber werde ich das nächste Mal sprechen. Kashtha – schwer, schwierig. Es ist gut, etwas Schweres zu tun, etwas Schwieriges zu tun, selbstverständlich. Wenn du immer nur das tust, was leicht ist, dann wirst du nicht stark werden, nicht wachsen. Das ist so ähnlich, angenommen, du willst körperliche Muskelstärke entwickeln, dann musst du immer etwas tun, was anstrengend ist. Einfach nur ein Stück Papie
Kashtha Mauna ist eine Form des Maunas, wo du auch auf körperliche Kommunikation verzichtest, also ohne Mimik und ohne Gestik. Hier steht Kashtha Mauna mit einem „h“. Wie man aus der wissenschaftlichen Transkription ersehen kann, es wird ohne „h“ geschrieben, es ist Kashta Mauna und nicht Kashtha Mauna. Also, Kashtha Mauna, also schwieriges Schweigen, ohne Mimik und ohne Gestik. Mauna ist ja etwas, was eine gute spirituelle Praxis ist. Mauna heißt Schweigen, Mauna heißt Stille. Swami Sivananda e
Kaschmir ist einer der Hauptgründe, weshalb Indien und Pakistan bis heute im Streit liegen. Kaschmir ist ein Bundesstaat, früher war es, durchaus eine Volksgruppe gibt es, die Kaschmiris. Und am Ende der englischen Kolonialherrschaft wurde ja Indien aufgeteilt in Indien und Pakistan. Traditionellerweise gehört zum indischen Subkontinent das heutige Indien, Sri Lanka, Bangladesch, Nepal, Teile von Tibet, Pakistan und Afghanistan. Die alle bilden zusammen eine große Kultur, eben die indische Kultu
Das Thema vegane Ernährung hat bereits viele Menschen zum Nachdenken angeregt. Immer mehr Menschen entscheiden sich für diese Art der Ernährung. In folgendem Interview erklärt Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, warum Yoga und vegane Ernährung so gut zusammen passen: www.yogan-om.de/2014/12/13/interview-mit-sukadev-bretz-%C3%BCber-die-verbindung-von-yoga-und-veganem-leben
Mehr Informationen: www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan
Kashi ist der alte Name für Varanasi, das zur Engländerzeit auch als Benares bezeichnet wird. Benares, Varanasi, Kashi, das sind drei Namen für die gleiche Stadt. Kashi, Varanasi, ist eine der alten Städte Indiens. Es gilt als eine der sieben heiligen Städte Indiens. In Varanasi, in Kashi, wird besonders Shiva verehrt. Z.B. gibt es den Ausdruck, „Kashi Vishwanatha Gange“. Das heißt also, Shiva ist Vishwanath, er ist der Herr des Universums und er wohnt besonders in Kashi. Kashi ist auch an der G
© 2015 Foto: Bhajan Noam
In Prag gibt es erstaunlich viele Möglichkeiten, vegan oder vegetarisch essen zu gehen. Davon abgesehen ist ein Pragbesuch in vielerlei Hinsicht lohnenswert.
Eine Liste von allen vegetarischen/veganen Lokalitäten in Prag mit Angebotsbeschreibung und vielen Fotos:
http://www.happycow.net/europe/czech_republic/prague/
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An Hueges von Nirmala Sadhana
"Sieh, wie alles so still ist drüben in der Unendlichkeit,
wie leise ziehen die Welten, wie still schimmern die Sonnen,
der große Ewige ruhet wie eine Quelle mit seiner überfließenden
unendlichen Liebe mitten unter ihnen
und erquickt und beruhigt alles."
- Jean Paul -
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Heute haben wir ein besonders schönes Thema beim Yoga Vidya Sanskrit-Lexikon, nämlich Karuna. Karuna heißt Sanftheit, Karuna heißt Mitgefühl, Karuna heißt Liebe und Mitleid. Es gibt wunderschöne Lieder auch von Shiva, z.B.: „Shankara Karunakara Parameshwara Jagadishwara.“ Shankara, er bringt Sham, das heißt Liebe. Er ist Shiva, das heißt, liebevoll und gütig. Er ist Karunakara, er bringt Karuna. Karuna heißt Liebe und Mitgefühl. Karuna ist einer der wichtigen Eigenschaften, die man als spirituel
Ergänzung zu meinem Artikel: http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/moringa-ein-engel-in-pflanzengestalt-die-heilpflanze-der-zukunft
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Kartikeya war eben der Sohn von Shiva und Parvati. Es gibt eine lange Geschichte, die du auch findest, wenn du auf die Yoga Vidya Seiten gehst und insbesondere, wenn du „Parvati, Shiva“ eingibst, dann findest du die Geschichte, wie Parvati den Shiva geheiratet hat, du findest die Geschichte von Shivaratri. Und eben nach der Hochzeit gab es dann einen Sohn von Shiva und Parvati. Da gibt es dann viele Mythen davon und einer der Mythen ist, dass der Sohn von Shiva als Baby auf einem Fluss gelandet
Gestern rief mich das Altersheim an. Die Altenpflegerin bat mich mit meiner Mutter spazieren zu gehen, weil das Wetter so schön sei. Außerdem sei meine Mutter heute ziemlich unruhig und wollte immer raus. Ich erklärte ihr, dass ich meine Mutter erst in zwei Tagen besuchen wollte. Dann dachte ich mir, dass ich heute ja mal eine Ausnahme machen könnte und fuhr eine dreiviertel Stunde mit dem Rad zum Altenheim.
Ich ging in ihr Zimmer. Meine Mutter lag in ihrem Bett und schlief. Und ihre Zimmergenoss
Zutaten:
1 T getrocknete Erbsen
500 g Karotten, geschält und halbiert
1 kl Kohlkopf, geviertelt
2 Steckrüben, geviertelt
1 große grüne Pfefferschote, entkernt
Salz und Pfeffer
½TL Kurkuma
¼TL Ingwer
4 Tomaten, vierteln, Schale abziehen
3 mittelgroße Zucchini, in große Stücke geschnitten
400 g Kürbis, geschält, in große Stücke geschnitten
500 g Couscous
2 T Wasser mit 2 TL Salz
¼T geschmolzene Margarine
Zubereitung:
Erbsen über Nacht in Wasser einweichen. Eingeweichte Erbsen, Karotten, Kohl, Steckrüben, grüne
Karmashraya, auch genannt Karmashaya, das sind zwei Ausdrücke für die gleiche Sache. Also, Karmashraya oder Karmashaya sind auch ein anderer Name für Sanchita Karma. Sanchita Karma – der Speicher des Karmas. Das bezieht sich auf drei Phasen des Karmas. Du erzeugst jetzt neues Karma, das ist Agami Karma. Dann wird das Ganze aufgespeichert im Karmashraya oder man kann auch sagen, das ist das Sanchita Karma. Und dann erntest du das Karma, Prarabdha Karma. Also z.B., du bist irgendwo nachlässig bei
HEILER Ausbildung mit Bhajan Noam Teil 1: 18. - 23. Okt.; Teil 2: 13. - 18. Dez. (beide Teile gehören zusammen). Die angegebenen Preise sind für die gesamte Ausbildung inkl. Verpflegung und Unterkunft in verschiedenen Kategorien.
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