Narayanji, Yoga Acharya aus Indien, der uns schon seit vielen Jahren besucht, kommt am Sonntag von 14-17 Uhr für einen Workshop. Anmeldung und Information: https://www.yoga-vidya.de/center/koeln/start/
Alle Beiträge (13056)
Meine persönliche Yogaerfahrungen
Heute möchte ich dir meine ganz persönliche Yogaerfahrungen schildern. Ich habe vor ca. 10 Jahren mit dem Asthanga-Yoga angefangen und habe es bis heute nicht mehr beendet. Am Anfang war ich doch sehr skeptisch dem ganzen “Yogakram” gegenüber. Ich hatte die selben Vorurteile wie viele die ich schon gelesen und gehört hatte. Da atmet man doch nur, das ist mir viel zu langweilig. Ich hatte mit Yoga begonnen und hatte mir nichts davon versprochen, ich wollte einfac
In der Zeit vom 16. November bis zum 13. Dezember 2013, also direkt im Anschluss an den Yoga-Kongress, wird der große Sivanandasaal bei Yoga Vidya Bad Meinberg optisch verschönert und teilweise renoviert.
Im Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets wird es u.a. eine neue, freundliche Wandgestaltung geben – mit schönen großen Bildern von Swami Sivananda und Ornamenten. Auch werden neue Regale zur Unterbringung der Decken, Yogamatten, Kirtan-Hefte und Meditationskissen gebaut.
Zusammen mit exte
Bhagavad Gita spricht über Kshetra und Kshetrajna. Kshetra ist das Feld, Kshetrajna ist der Kenner des Feldes, derjenige, der auf dem Feld des Lebens Erfahrungen macht. Es gibt das innere Feld und das äußere Feld und es gibt einen Kenner des Feldes. Und Krishna sagt: „Ich bin der Kenner aller Felder.“ Zum einen, du selbst bist Kshetrajna, du bist der Kenner des Feldes. Das heißt, du siehst, was in deiner Psyche passiert. Du siehst, was in deinen Emotionen passiert. Du siehst, was in der äußeren
Kshetra heißt Feld. Kshetra heißt sowohl Feld, ein freies Feld, Kshetra ist aber auch das Feld des gesamten Universums, Kshetra ist auch das Schlachtfeld. Z.B. in der Mahabharata gibt es Kurukshetra, das Schlachtfeld der Kurus. Oder eben auch das Feld, wo die Kurus sich versammelt haben. In der Bhagavad Gita wird gesprochen von Kshetra und Kshetrajna. Kshetra ist das Feld, Kshetrajna ist der Kenner des Feldes. Kshetra wird von Krishna definiert als das Feld, wo du all deine Erfahrungen machst. D
© 2015 Text und Foto: Bhajan Noam
Von der Geburt bis zu unserem sogenannten Tod ist unser diesseitiges Leben ein Lernen. Doch auch vom Tod bis zu einer neuen Geburt bleibt es ein Lernen, ein Lernen im sogenannten Jenseitigen. Der sichtbare und der unsichtbare Raum sind aber ein einziger Raum, ein weites Zuhause für die zahllosen Seelen. So sind auch die vergängliche und die ewige Zeit ein hell strahlendes Kontinuum.
Lieben ist nicht das, was der Mensch gewöhnlich unter Lieben versteht. Lieben ist
Kshaya gilt als eines der Hindernisse für die Meditation. Kshaya heißt, dass der Geist wieder hinuntergezogen wird. Es kann sein, dass du in einer Meditation eine gewisse Tiefe erreicht hast, dass du ein gewisses Licht wahrnimmst, eine gewisse Freude hast. Und dann geschieht plötzlich Kshaya, der Geist geht wieder hinunter, geht wieder ins Grobstoffliche, die göttliche Bewusstheit verschwindet, das ist dann Kshaya. Es gilt, Kshaya wieder zu überwinden und ein spiritueller Aspirant sollte lernen,
Ein Erfahrungsbericht aus der 1. Intensivwoche der 2-jährigen Yogalehrerausbildung bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
Sabine von Yogaps berichtet:
"Samstag. Heute ist Schweigetag. Morgens ist es für uns schon Gewohnheit, nicht zu sprechen, bis nach der Meditation. Dieser Tag aber gehört uns komplett im Schweigen. So empfinde ich das: als Geschenk. Die Sinne folgen dem Schweigen und ziehen sich ebenfalls zurück, Pratyahara. Ich bin mit mir alleine in meinem Körper, meinem Geist; meine Wahrnehmung richte
Zutaten:
1 T rote Linsen
ca. 3 T Wasser
1 TL Salz
Zubereitung:
Alles zusammen ca. 30 Minuten kochen.
Wissenswertes:
Kshatriya ist also ein Krieger, Kshatriya ist jemand, der sich engagiert, der sich bemüht, der sich einsetzt. Kshatriya ist jemand, der sich einsetzt für die gute Sache, der kämpft für Gerechtigkeit, der sich engagiert für Ökologie, für Umweltschutz, der sich in der Politik engagiert usw., der auch bereit ist, dafür zu kämpfen und sich zu bemühen. Im alten Indien waren Kshatriyas eben auch oft die Krieger, die auch die Beschützer waren, die dafür sorgten, dass Banden und Räuberbanden nicht die g
Komm vorbei und nimm am kostenlosen Programm teil. Ohne Anmeldung- einfach ein paar Minuten vor Beginn da sein:
14.15 -15.15 Uhr Kostenlose Probestunde für Anfänger
15.30 Uhr Infotermin Yogalehrerausbildung 2016 (2 Jahresausbildung mit anerkanntem Zertifikat)
17.00-18.30 Uhr Kostenlose Yogastunde Mittelstufe (Vorkenntnisse erforderlich)
19.00 Uhr Satsang (geführte Meditation, Mantra singen, Vortrag, Lichtzeremonie)
Der Eingang liegt auf der Rückseite des Gebäudes. Weitere Infos findest du auf der Web
Jagadambe Ma Kirtan Text, Video, Audio mp3 download, Übersetzung und Erläuterungen. Jagadambe Ma ist ein Devi Kirtan. Erfahre mehr über seine Bedeutung, lausche Videos und Audios, lerne Jagadambe Ma, im Yogas Vidya Kirtanheft die Nr. 327, selbst zu singen, anzuleiten, auf einem Musikinstrument zu begleiten.
327. Jagadambe Ma
Jagadambe Ma
Videos zum Hören und Mitsingen
Erläuterungen und Übersetzungen
Noten und Akkorde
Audio mp3, auch zum Download
Viele Kirtans enthalten Jagadambe Ma. Jaya
Am Freitag, 13.11.2015, 18-21 Uhr findet ein Info-Termin zur 2-jährigen Yogalehrerausbildung statt. Eine gute Gelegenheit, Dich zu informieren. Vortrag, Fragerunde und Yogastunde mit Vedamurti. Die 2-jährige Ausbildung: das Beste, was Du für deine systematische und beständige spirituelle Weiterentwicklung tun kannst. Anmeldung nicht erforderlich, einfach kommen. Weitere Informationen zur Ausbildung: https://www.yoga-vidya.de/center/koeln/yoga-ausbildung/
Kshama ist eine der vielen Eigenschaften, die für den spirituellen Aspiranten sehr wichtig sind. Kshama heißt, geduldig zu sein, und es heißt auch, Vergebung zu üben. Kshama heißt zunächst mal mit dir selbst. Es gilt, intensiv zu praktizieren. Es gilt, mit großem Engagement zu praktizieren. Es gilt, mit Tejas zu praktizieren. Oder Patanjali nennt es auch, mit Sakshatkara, also mit großer Intensität, mit Hingabe zu üben. Das ist der eine Aspekt. Der zweite ist aber auch, mit Kshama, also geduldig
Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg schrieb in Freiberg erstmals unter dem Dichternamen Novalis. Hier entstand 1797/98 "Blüthenstaub", eine Sammlung von Aphorismen.
"Die Natur ist Feindin ewiger Besitzungen. Sie zerstört nach festen Gesetzen alle Zeichen des Eigentums, vertilgt alle Merkmale der Formation. Allen Geschlechtern gehört die Erde; jeder hat Anspruch auf alles. Die Frühern dürfen diesem Erstgeborenenzufalle keinen Vorzug verdanken. – Das Eigentumsrecht erlischt zu bestimmt
Krodha heißt Ärger, Krodha heißt Zorn. Krishna sagt in der Bhagavad Gita: „Es gibt zwei Tore zur Hölle, das eine ist Kama – das heißt eben Wunsch, in dem Fall egoistischer Wunsch – und Krodha – Zorn.“ Wenn du Wünsche hast, dann vergisst du, was eigentlich deine Aufgabe ist, dann lebst du nicht mehr in der Liebe. Und vor allem, wenn du Sklave von Wünschen und Gier bist, dann kommst du in Probleme. Daraus erwächst dann Krodha. Aus Zorn, aus Ärger machen Menschen Dinge, die sie nachher bereuen. Aus
Kriyamana Karma ist das jetzt neu geschaffene Karma. Kriya heißt geschaffen, Mana steht für das jetzt neu geschaffene Karma. Karma ist also zum einen Handlung, zum nächsten ist es aber auch das künftige Schicksal. In diesem Kontext ist es das künftige Schicksal. Karma, das Gesetz des Karmas, läuft in drei Schritten: Das, was du gerade jetzt erfährst, das ist Prarabdha Karma. Z.B. hast du jetzt das Prarabdha Karma, diesem Vortrag zu lauschen. Dann, wie du darauf regierst, das ist dann entweder Ag
Wie die Gedanken sind, die du am häufigsten denkst, ganz so ist auch deine Gesinnung. Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt. ( Von Marc Aurel, Römischer Kaiser und Philosoph.)
Kriya, ein Wort mit vielfältiger Bedeutung. Zunächst mal heißt es Ausführung, es heißt Handlung. Kriya ist also zunächst mal das, was man tut, das, was man ausführt. Kriya hat eine ähnliche Bedeutung wie Karma. Kriya, in unterschiedlichen Kontexten, heißt Unterschiedliches. Es kann z.B. auch heißen, religiöser Ritus oder Rituale. In manchen Bhakti Traditionen gibt es bestimmte Kriyas, die man ausführt. Und dazu gehört dann Homa oder Agni Hotra, eine Feuerzeremonie, dazu gehört Puja, also eine be
© 2015 Text und Foto: Bhajan Noam; Yogini: Aditi
Diese Meditation hat eine ganz besondere Heilkraft. Lasse dir wenigstens 15 bis 20 Minuten Zeit dafür. Dieser Text wird dich von Stufe zu Stufe führen.
Sitze entspannt aufgerichtet und atme zunächst einige Male tief in den Bauch. Zentriere dich und komme in die Stille. Lasse dann den Atem ganz natürlich kommen und gehen.
Nimm jetzt nach und nach alle Ereignisse innerhalb deines Körpers wahr: deinen Atem, deinen Herzschlag, deinen Puls, das Blut, da