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Ajnana – Unwissenheit

Ajnana heißt Unwissenheit. Ajnana ist Nicht-Wissen. Jnana ist Wissen und Erkenntnis, Ajnana ist das Gegenteil. Ähnlich wie, Vidya ist Wissen und Avidya ist Unwissenheit. Es gibt einen schönen Vers in der Guru Stotram: „Ajnana Timirandhasya Jnananjana Shalakaya.“ Das heißt: „Beseitige den Katarakt, der das Unwissen erzeugt. Führe mich zum Wissen.“ Es ist erstmal wichtig, zu verstehen, dass du vieles nicht verstehst. Viele Menschen nehmen einfach das, was sie wahrnehmen, als richtig an. Man sieht

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Mein 2 1/2 monatiges Sommerprogramm ist beendet! Was für Energien!!! 2 Prana-Yoga Seminare, 7 Workshops, 9 Ausbildungs-Seminare! Und eine dankbare Mail zum Abschluss:

Hi Bhajan, ich fasse gerade die Übungen von dem Prana Seminar an der 
Nordsee für die Integration in meinen Alltag zusammen und ich möchte auch noch 
ein paar Worte an Dich richten: Das Seminar hat durch die Art wie Du es gestaltest 
einen sehr sehr hohen Wert.
Kurz gesagt:
- Positive Energieanreicherung pur
- humorvolle kurzweilige Semi
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Am 30.08.2014 feierte das Ypga Vidya Zentrum Beckum seine offizielle Einweihungspuja. Zu Viert haben wir mit der Verehrungszeremonie den Raum energetisch aufgeladen.
Ganz harmonisch saßen wir um den hübsch geschmückten Tisch und rezitierten die Puja-Mantras. Besonders bei dem Abyshekam, dem Übergießen der Murti mit Milch, kam ich in einem verzückten Zustand während wir gemeinsam das Gayatri-Mantra rezitierten. Nach dem Opfern sind wir dann mit Kerze, Räucherstäbchen und Glöckchen alles abgegang

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Chakra heißt wörtlich Rad. Rad bezieht sich auf Energiezentrum. Es ist ein rundes Zentrum und daher „Rad“. Rad steht auch für Antrieb. Rad steht auch für etwas, was in Bewegung ist. Und so sind die Chakras Steuerungszentren, Chakras sind wie Räder, Chakras setzen etwas in Gang, Chakras sind wie auch die Fahrzeuge der Seele. Es gibt sieben Haupt-Chakras und eine ganze Menge weiterer Chakras. Ajna Chakra ist das Steuerungs-Chakra, es heißt, es ist das wichtigste der Chakras. Gut, man kann jedes Ch

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Aishwarya ist die Eigenschaft von Ishvara. Ishvara heißt Herr, Ishvara heißt Gott. Ishvara heißt, der Gott, der die Welt schafft, erhält und zerstört. Aishwarya sind die Eigenschaften, die Gott letztlich hat. Aishwarya im weiteren Sinn heißt aber auch Herrlichkeiten, die ein Mensch bewirken kann, die großartigen Fähigkeiten, die du hast. 

Krishna spricht in der Bhagavad Gita von seinen Aishwaryas und er spricht davon, die Großartigkeiten in diesem Universum. Wenn du Gott in den großartigen Dinge

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Krokant

Zutaten:
2¼ T feine Haferflocken
½ T Kokosraspeln
¼ T geriebene Nüsse (nach Belieben)
½ T Rosinen
¼ T Sonnenblumenkerne
1/8 T Sesam
¼ T Kokosöl

 

Zubereitung:
Alle Bestandteile außer den Rosinen vermischen. Die Haferflocken müssen gut feucht sein. Das Ganze in einer trockenen Pfanne rösten, oder in der Röhre bei mittlerer Hitze dörren. Nach etwa 15 Minuten mit einem Spatel wenden und dörren lassen, bis das Ganze goldbraun ist. In das fertige Krokant die Rosinen untermischen. Diesem Grundrezept kann je n

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Ahimsa – Nicht-Verletzen

Ahimsa, das erste der fünf Yamas, das erste der fünf Gebote, das erste der fünf Empfehlungen im Umgang mit anderen. Ahimsa, das Gegenteil von Himsa, Himsa heißt Verletzen. Positiv ausgedrückt ist Ahimsa Maitri bzw. Maitri Bhavana, Wohlwollen, das Gefühl der Freundschaft, Mitgefühl, Nächstenliebe, Liebe. Ahimsa ist der eine Ausdruck und Ahimsa heißt Nicht-Verletzen, im engeren Sinn heißt es auch Nicht-Töten. Zunächst mal geht es darum, nicht töten. Nicht töten in Gedanken, Worten und Taten. Ahims

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Ganzherzig ein ganzheitlicher Yoga Blog

Hallo Zusammen,

nach wochenlanger Planung und intensiver Arbeit ist es heute endlich soweit, ich bringe mein neues Ganzherzensprojekt an den Start.

Ganzherzig – ein ganzheitlicher Blog über Yoga, Persönlichkeitsentwicklung & vegane Ernährung ist ab sofort unter folgender Adresse zu erreichen: www.ganzherzig.de

Ich freue mich, wenn du mich auf meiner neuen Seite besuchst.

Genieß das Leben und dich selbst!

Ganzherzig,
Maria Ma

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Ahara – das Zu-Sich-Nehmen, die Nahrung

Ahara, das Zu-Sich-Nehmen, ist wichtig. In einer Zusammensetzung, Mitahara, ist das recht bekannt. Mitahara heißt „die rechte Nahrung“. Es ist wichtig, dass du nicht nur darauf achtest, was du denkst, sondern auch, was du zu dir nimmst als Nahrung. Umgekehrt ist nicht nur wichtig, was du zu dir nimmst als physische Nahrung, es ist auch wichtig, welche Sinneseindrücke du zu dir nimmst, was du dir denkst, wenn du Dinge siehst, hörst und spürst. Ahara heißt „zu dir nehmen“. Du nimmst so viel zu dir

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Alle Geschöpfe sind heilig

Alle Geschöpfe sind heilig 

Alle Geschöpfe sind heilig, denn die gesamte Schöpfung ist von diesem einen Gott. Diese Schöpfung ist der Atem Gottes, der in großen Wellen kommt und geht. Lichtvolle Kraft strahlt aus von ihrem eigenen innersten Zentrum und aus den Zentren jeder kleinsten Einheit. Wesen entstehen, Galaxien fügen sich zusammen, großartige Gedanken und Erfindungen wälzen unser Weltbild um. Da ist ein Jubeln und ein Freudetaumeln, das Jahrtausende währt: Der Ausatem Gottes, nur der Ausa

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Ahamkara – Ich, Ego

Wörtlich: „Aham – ich bin. Kara – Verursacher.“ Ahamkara, der Verursacher des Ich-Bin-Gefühls. Ahamkara ist das Ego. Ahamkara spielt eine Rolle im so genannten Antakarana, dem inneren Instrument. Das innere Instrument, das dann besteht aus Buddhi, der Urteilskraft, Vernunft, freier Wille, Ahamkara, das Ego, dann Manas, das einfache Denkprinzip, Chitta, das Unterbewusstsein. Ahamkara, das Ego. Ahamkara identifiziert sich. Ahamkara sagt: „Ich bin groß, ich bin klein, ich bin dick, ich bin dünn, ic

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Bhagavad Gita 14. Kapitel: Die drei Erscheinungsweisen der materiellen Natur 
 
14.1 Der Höchste Herr sagte: Abermals werde Ich dir nun die erhabenste Weisheit verkünden, die Essenz allen Wissens, durch deren Erkenntnis alle Weisen die höchste Vollkommenheit erreichen. 

14.2 Wenn man in diesem Wissen gefestigt wird, kann man die transzendentale Natur erreichen, die Meiner eigenen Natur gleicht. Ist man auf dieser Ebene verankert, wird man weder zur Zeit der Schöpfung geboren noch bei ihrer Auflös

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Aham Brahmasmi – ich bin Brahman

Das ist eine der ganz großen Maha Vakyas, der großen Aussagen im YogaAham – ich bin. Brahman - dieses Brahman. Asmi – dieses. Aham Brahmasmi – ich bin dieses Brahman. Aham Brahmasmi drückt die Einheit aus der individuellen Seele mit der kosmischen Seele. Du bist nicht beschränkt auf den physischen Körper. Du bist nicht beschränkt auf die Psyche. Du bist nicht beschränkt auf die Persönlichkeit. Du kannst sagen: „Aham Brahmasmi. Ich bin Brahman. Ich bin das Eine, das Ewige, das Unendliche, das A

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Mit der Mala in der Hand setzte ich mich auf das Meditationskissen vor dem kleinen Altar in meiner neuen Wohnung. Links ein Ganesha-Murti, rechts ein Krishna-Bildnis, in der Mitte eine Kerze und ein Foto von Swami Sivananda. Ich bin diesmal nicht getrieben von einem reißenden Gefühl der inneren Leere oder der Absicht, einem selbstzerstörerischen Drang etwas entgegenzusetzen auf die Yogamatte gekommen. Ich bin völlig ruhig und friedvoll, folge keiner besonderen Absicht. Ich schließe die Augen und

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Agni Sara – Feuerreinigung

Agni Sara gehört zu den Kriyas, also den Reinigungstechniken. Agni Sara ist eine Abwandlung von Uddiyana Bandha. Bei Uddiyana Bandha zieht man den Bauch ein mit leeren Lungen, bei Agni Sara, mit leeren Lungen, gibt man den Bauch vor und zurück. Indem man den Bauch vor und zurück gibt, entsteht Agni. Agni – das Feuer. Man erhöht die innere Verdauungskraft, man erhöht den inneren Mut, die Wärme. Wenn du Agni Sara übst, dann wirst du innerlich wärmer werden. Agni Sara, eine gute Übung, um morgens a

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Agni – Feuer und Feuergott

Agni heißt Feuer, Agni ist auch der Feuergott. Agni ist auch das Energiezentrum im Bauch. Agni ist die Energie auch hinter der Sonne. So gibt es einige Yoga-Übungen, um Agni zu erhöhen. Agni im Ayurveda ist das Verdauungsfeuer. So gibt es einiges, was das Verdauungsfeuer erhöht, z.B. täglich Ingwer zu sich zu nehmen. Ayurveda empfiehlt, jeden Tag einen kleinen Teil Ingwer zu sich zu nehmen, morgens, gerade wenn jemand ein schwaches Agni hat, vielleicht sogar etwas Zitrone darüber geben. Also ein

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