Artha hat zwei verschiedene Bedeutungen. Zum einen heißt es Sinn und Zweck, heißt auch Bestrebung, Motivation. Und zum zweiten heißt es Geld und Reichtum. Vielleicht kennst du den Ausdruck „Purusharthas“, das heißt, der Sinn des Menschen. Purusha hat viele Bedeutungen, unter anderem heißt es Mensch. Purusha heißt zwar auch Seele und Bewusstsein, aber im Kontext von Purushartha heißt es, der Sinn und Zweck des menschlichen Daseins. Da heißt es ja, es gibt vier Purusharthas: Kama, Artha, Dharma un
Alle Beiträge (13103)
Zutaten:
½T Sesamöl
¼T geröstete Sesamkerne
2 EL Zitronensaft
½TL Salz
Nach Wunsch: 1 Tasse zerhackte Petersilie
Variation: Tofu-Sesamdressing - mixe 1 Stück Tofu hinzu.
Zubereitung:
Dieses Dressing schmeckt mit oder ohne Petersilie sehr gut. Alle Zutaten im Mixer verrühren und anschließend kühl stellen. - Ergibt ca.½bis ¾Tassen.
Wissenswertes:
- Kochkurse bei Yoga Vidya
- Anregungen zum Vegetarisch Leben
- Vegetarische Rezepte
- Infos über Veganismus
Deine wahre Natur ist Purna, Fülle, aber manches gibt es auch als Ardha, als Hälfte. Z.B. gibt es Ardha Matsyendrasana, der Drehsitz, eigentlich der halbe Drehsitz, weil er nicht aus dem vollen Lotus kommt, sondern aus dem halben Lotus. Oder es heißt auch, in einer Beziehung sind beide Ardhas, Hälften. In einer Ehe wird gesagt, jeder ist Ardha, die Hälfte. Deshalb, in einem klassischen indischen Ritual, braucht es beide Partner zusammen. Ardha heißt auch, zu zweit, als Hälfte will man zur Einhei
Gestern, am 1. Oktober 2014, war ich bei Mutter Meera. Sie kommt einmal im Jahr nach Hamburg und gibt dort ihren Darshan. Darshan bedeutet Segensübertragung. Eine vollständige Segensübertragung besteht aus dem Sehen, Hören und Berührtwerden durch einen erleuchteten Meister.
Mutter Meera ist ein Avatar. Buddhistisch ausgedrückt kann man sie als vollständig erleuchteteten Buddha sehen. Sie verfügt deshalb über viele höhere spirituelle Fähigkeiten. Sie kann Menschen geistig heilen, ihnen Erleuchtun
Archana heißt wörtlich Verehrung und Archana heißt Darbringung. Archana gehört zu den neun Formen von Bhakti. Bhakti heißt Hingabe. Es gibt im Bhakti Yoga neun Praktiken und dazu gehört auch Archana. Als eine der neun Praktiken ist Archana die rituelle Verehrung. Jede rituelle Verehrung, jedes rituelle Darbringen ist Archana. Letztlich, überhaupt etwas Gott darzubringen, ist Archana. Und es ist wichtig, dass du Gott Dinge darbringst. Es ist wichtig, dass das, was du hast, du Gott darbringst.
Arc
Anmeldung nicht erforderlich. Alles kostenlos! Weitere Informationen unter: http://www.yoga-vidya.de/center/koeln/start.html
Wir haben in den letzten Tagen viele Pujas zum Navaratri Fest. Devaki ist momentan zur Weiterbildung. Dattatreya und Chamunda, die neuen Teammitglieder sind dabei. Dies ist ein Foto der Durga Puja des ersten Tages am 24.9. Morgen findet die letzte Puja zum Aspekt Saraswati statt. Wir wünschen Euch einen segensreichen Tag.
Weitere Informationen: http://www.yoga-vidya.de/center/koeln/start.html
Hallo ihr Lieben,
es gibt ja eine Menge toller Yoga-Literatur auf dem Markt. Ich persönlich lese gerade zum 2. Mal die Autobiographie eines Yogi, die mich zum wiederholten Male inspiriert. Mein Beitrag dazu gibt es auf dem Blog: Die Autobiographie eines Yogi- ein Buch, dass mich an Wunder glauben lässt!
Welches Buch hat euch zuletzt inspiriert?
Herzlich,
Maria Ma
Arati ist der Abschluss eines Satsangs, Arati ist auch zum Abschluss einer Puja. Man entzündet eine Kerze und diese Kerze schwenkt man dann vor dem Altar. Man schwenkt sie vor einem Bild Gottes oder einem Bild des Meisters oder der Meisterin.
Arati soll heißen: „Ich verehre dich mit meinem Herzen.“ Licht steht dort für sein Herz. Das kleine Licht, das man spürt, will man Gott darbringen, in der Hoffnung, dass man nachher ein großes Licht bekommt. Arati steht auch dafür, dass man alles, was man a
Positives Denken gibt uns Kraft für den Tag und macht uns zu einem Sieger in unserem Leben. Wenn wir die Yogaübungen mit positiven Sätzen verbinden, verstärkt sich die Wirkung des Yogas. Die Sätze wirken wie ein Mantra und reinigen unseren Körper von Verspannungen (Samskaras). Gleichzeitig bauen wir positive Strukturen in unserem Geist auf. Dadurch werden wir erfolgreich in unserem äußeren Leben und schaffen die Basis für inneres Glück und Erleuchtung. Beginne jeden Tag mit einer Yogareihe oder
Aranyaka heißt, zum Wald gehörig. Aranyaka findet man in verschiedenen Kontexten. Z.B., es gibt die Brihadaranyaka Upanishade. Das ist also eine Upanishade, die besonders im Wald spielt. Es gibt die Aranyakas als der zweite Teil der Veden. Erster Teil der Veden sind die Samhitas, die Hymnen, zweiter Teil sind die Aranyakas. Die Aranyakas, das sind die Erläuterungen. Dritter Teil sind die Brahmanas, die Erläuterungen für die Brahmanen, und der vierte Teil sind die Upanishads. Da also der zweite T
Tara: Sorry, nein, ich sehe das nicht so....mit den z.T. heftigsten Auswirkungen von Kundalani umgehen zu lernen, ist nicht einfach. Und Kundalin mal "einfach so" durch Meditation zu provozieren ...hm... sollte es denn überhaupt gelingen... ein schneller Weg ins Licht...neenee...ich denke, jeder wird irgendwann seinen Weg finden-in seinem eigenem Tempo....
Nils: Liebe Tara, ich bin deiner Meinung. Jeder wird irgendwann und zu seiner Zeit seinen Weg ins Licht finden. Die Kundalini läßt sich grunds
Purna heißt Fülle, Purna heißt vollständig, Purna heißt auch Unendlichkeit. Apurna ist das Nicht-Vollständige, das Unvollständige, das Beschränkte. Es gibt Purna und es gibt Apurna. Und es gilt, nach dem Purna zu streben, nach dem Vollständigen, und sich nicht zufriedenzugeben mit dem Apurna. In diesem Sinne, was auch immer du erreichst, es ist Apurna.
Angenommen, du bekommst etwas mehr Geld, es wird niemals ausreichen, es ist immer Apurna. Angenommen, jemand ist freundlich zu dir. Du willst imm
Apsaras sind himmlische Wesen. Himmlische Wesen gibt es eine ganze Menge. Da gibt es die Gandharvas, die Apsaras, die Kinnaras usw. Man kann sagen, das sind alle Engelswesen. Sie sind nicht die Hauptengelswesen, wie Indra, Varuna, Agni, Aryaman usw., sondern es sind solche Zwischenwesen. Apsaras gehören auch zu den Naturwesenheiten. Vielleicht haben sie etwas gemeinsam mit den Elfen oder auch mit den Feenwesen. Apsaras, in der indischen Mythologie, erscheinen manchmal den Weisen in ihrer Meditat
Wir sprechen oft von Apas als Wasser, aber eigentlich, Apas ist der Plural und heißt die Wässer oder die Wasser. Denn Wasser ist eigentlich nie Singular, wie kannst du ein Wasser haben? Letztlich, Wasser fließt und daher ist Wasser immer in der Mehrzahl da. Selbst einen Tropfen kannst du wieder teilen, daher wird gerne im Sanskrit „die Wässer“ gesagt, Apas. Apas ist eines der fünf Elemente: Erde – Prithivi, Apas – Wasser, Tejas – Feuer, Vayu – Luft, und Akasha – Äther.
Apas hat viele verschieden
© Text und Foto: Bhajan Noam
Diese Übung ist eine der Ersten, die ich selbst im Yoga kennenlernte. Ich liebe sie und gebe sie immer wieder gerne weiter, besser gesagt, so gut wie jeden ersten Morgen meiner Pranayogaseminare beginne ich mit ihr und setze sie auch therapeutisch ein. Sie dauert nur zwei Minuten und wirkt zunächst unscheinbar, doch sie ist erstaunlich effektiv.
Mache sie als erste Übung nach dem Aufwachen, während du noch im Bett liegst. Dehne und räkele dich zunächst, atme tief dur
Zutaten:
½ Kopfsalat
1 Bd zerkleinerte Spinatblätter
2 große gewürfelte Tomaten
2 geriebene Karotten
Alfalfa-Sprossen zum Garnieren
Auf Wunsch: jedes andere Gemüse, z.B. rote
Beete, Blumenkohl, Sellerie, Salatgurke…
Zubereitung:
Gemüse putzen und zerkleinern. In einer großen Salatschüssel anmachen und mit Alfalfa-Sprossen garnieren.
Wissenswertes:
Aparoksha Anubhuti, oder in einem Wort, Aparokshanubhuti, das ist die direkte Wahrnehmung. Die direkte Wahrnehmung von Brahman, die direkte Wahrnehmung von Atman. Aparokshanubhuti ist auch der Titel eines der bekanntesten Werke von Shankaracharya. Wir haben bei Yoga Vidya auch eine Yogalehrerweiterbildung, die neun Tage dauert und die sich mit diesem Werk beschäftigt. Aparokshanubhuti soll heißen, es ist möglich, Brahman direkt wahrzunehmen, es ist möglich, das Selbst direkt wahrzunehmen.
Erken
Aparigraha übersetze ich gerne mit Unbestechlichkeit. Wörtlich heißt Aparigraha, nicht umfassen, nicht gierig sein. Parigraha heißt eben umfassen, heißt etwas festhalten und heißt, etwas mehr festhalten zu wollen, daher heißt es auch Gier. Und Aparigraha ist das Nicht-Festhalten-Wollen, das Nicht-Gierig-Sein. In diesem Sinne, Aparigraha ist auch der geistige Zustand der Zufriedenheit. Allerdings folgt ja auch Zufriedenheit noch in den Niyamas, Santosha. Aber Aparigraha heißt eben, das Nicht-Fest