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Tvameva Mata Sanskrit Text, Übersetzung, Videos, Audio mp3 download, Noten für das Harmonium, Erläuterungen zu Bedeutung und Wirkung. Tvameva Mata ist ein Yoga Vidya Satsang Mantra. Erfahre mehr über seine Bedeutung, lausche Videos und Audios, lerne Tvameva Mata, im Yoga Vidya Kirtanheft die Nr. 805, selbst zu singen, anzuleiten, auf einem Musikinstrument zu begleiten.

Tvam Eva Mata Cha Pita Tvam Eva
Tvam Eva Bandhush Cha Sakha Tvam Eva
Tvam Eva Vidya Dravinam Tvam Eva
Tvam Eva Sarvam Mama Deva Deva // 1 //

Kayena Vacha Manasendriyair Va
Buddhyatmana Va Prakriteh Svabhavat
Karomi Yad Yat Sakalam Parasmai
Narayanayeti Samarpayami // 2 //

Sarva-dharman Pari-tyajya
Mam Ekam Sharanam Vraja /
Aham Tva Sarva-papebhyo
Mokshayishyami Ma Shuchah // 3 //



Videos zum Hören und Mitsingen
Erläuterungen und Übersetzungen
Noten und Akkorde
Audio mp3, auch zum Download


Tvameva Mata Cha Pita Tvameva ist ein Mantra der Hingabe, des Vertrauens. Man kann diese Strophen am Ende des Arati singen oder auch wann immer man alles Gott darbringen will.

Tvameva Mata Videos

Übersetzungen und Erläuterungen zum Tvameva Mata

Es gibt verschiedene Weisen, wie man den Tvameva Mata übersetzen kann. Grundsätzlich ist die Bedeutung eines Kirtans mehr als die Bedeutung der einzelnen Worte. Für einen Bhakta, einen Gottesverehrer, einen Kirtanisten, ist ein Kirtan ein Lobpreis Gottes. Oft sind sich auch in Indien die Sänger nicht bewusst, was die Bedeutung der Worte ist. Sie spüren einfach Bhakti, Hingabe, Liebe, Gottesnähe. 

Spirituelle Übersetzung Tvameva Mata

Oh Gott der Götter! Du allein bist Mutter, Vater, Verwandter, Freund, Wissen, Reichtum und alles.

Was auch immer ich an Handlungen mit Körper, Sprache, Geist, Sinnen, Intellekt, Natur oder Emotionen ausführe, alle diese opfere ich dem Höchsten Gott.

Gib Dharmas auf, nimm Zuflucht zu Gott allein. Er wird dich von allen Unvollkommenheiten befreien, sorge dich nicht. (Bhagavad Gita XVIII, 66)

Tvameva Mata Bedeutung und Herkunft

„Twameva Mata“, die Widmung am Ende des Arati, sagt man, um sich selbst ganz Gott darzubringen. Am Ende verbinden wir uns nochmals mit Gott. Wir haben vorher Arati aufgeführt, Arati, eine Lichtzeremonie, wir haben so unser Herz geöffnet, wir haben Gott verehrt, wir haben alle guten Wünsche in alle Richtungen geschickt. Und jetzt bringen wir unser Leben ganz Gott dar.
Es sind daher auch Strophen, die auch als Naivedyam Shlokas bezeichnet werden, Samarpanam Shlokas, also Shlokas, wo man sich selbst darbringt. Sie sind auch Kshama Shlokas, also Shlokas, wo man um Vergebung bittet, insbesondere der letzte Vers, wo man sagt: „Ich kann sowieso nicht alles Hundertprozent richtig machen, aber Gott, du kannst alles wieder gerade richten. Ich bringe dir alles dar und indem ich dir alles darbringe, vertraue ich darauf, dass du schon alles wieder richten wirst.“
Das sind auch Mantras des Vertrauens und des Loslassens, Mantras, wo wir unsere eigenen Lasten auf die Schultern Gottes bringen können. So ähnlich wie auch in der evangelischen Kirche, insbesondere z.B. in Lippe, dort gibt es diesen Anbetungsvers der Gemeinde und der geht dann so: „Anbetung, Ehre, Dank und Ruhm sei unserem Gott im Heiligtum.“ Dann geht es weiter: „Dem Gott, der Lasten auf uns lädt, doch uns mit unseren Lasten trägt.“ So in diesem Sinne, Gott gibt uns viele Aufgaben, aber wir können alles Gott darbringen, dann wird Gott sich um alles kümmern.
Und so, die erste dieser drei Strophen, „Twameva Mata“, das heißt: „Twam, du, Eva, allein, bist Mata, Mutter. Cha, und, du bist allein Vater, Pita. Du bist Bandhu, Verwandter, du bist Sakha, Sakha heißt „mein Freund“. Du bist Vidya, all mein Wissen, du bist Dravina, das heißt, all mein Reichtum und Wohlstand. Twameva Sarvam, du bist wirklich alles. Mama Deva Deva, mein Gott, Oh Gott.“ Die nächste Strophe, „Kayena Vacha“, dort bringen wir uns vollständig dar. Wir sagen, „Samarpayami“, deshalb auch Samarpana Shloka: „Ich bringe alles dar, ich gebe alles ganz hin, und zwar Kaya, meinen Körper. Ich gebe Vak, meine Sprache hin, Manas, mein Denken und mein Wünschen, mein Herz, Indriya, meine Sinne, Buddhi, meinen Intellekt, Atma, mein Selbst, Prakriti, meine ganze Natur, Swabhava, all meine Gefühle, mein ganzes Sein. Karomi Yad Yad, was auch immer es sein mag, ich bringe alles dar. Sakalam Parasmai, bringe ich dar dem Höchsten und zwar dem höchsten Narayana, das heißt, dem Gott, der in allen Wesen ist, Samarpayami.“
Man kann es jetzt auch sagen: „Was auch immer ich tue, durch meinen Körper, durch mein Sprechen, durch mein Denken und Fühlen, durch die Sinnesorgane, durch meinen Intellekt, durch mein Selbst, durch all meine Eigenarten, Emotionen und meine Natur, all das gebe ich dem Höchsten, dem Gott aller Wesen hin.“ Wenn man das morgens sagt, dann sagt man: „Was auch immer ich heute tun werde, ich bringe es dir dar.“ Wenn man es abends sagt, sagt man: „Was auch immer ich heute getan habe, ich bringe es dir dar.“
Dann folgt die letzte Strophe, „Sarva Dharman Parityajya“, das ist ein Bhagavad Gita Vers, eben aus dem 18. Kapitel, 66. Vers. Es ist ein Versprechen von Krishna und Krishna sagt: „Was auch immer du tust, bringe es ganz mir dar. Gib die Vorstellung auf, dass du weißt, was richtig ist, bringe es alles Gott dar. Wenn du alles Gott darbringst, dann wird Gott dich von allem befreien. Sorge dich nicht, du wirst zur höchsten Moksha, zur höchsten Befreiung kommen.“ Das ist das Versprechen, das Krishna in der Bhagavad Gita macht. Und so können wir morgens sagen: „Ich werde mich bemühen, das Richtige zu tun. Ich weiß, hinter allem steckt die göttliche Gegenwart. Ich will alles Gott darbringen und dann weiß ich, Gott wird dafür sorgen, dass das Richtige geschieht.“ Und Gott hat das Versprechen gegeben, wenn du alles Gott darbringst, dann wirst du kein Übel bekommen, dann wirst du nichts Falsches machen.
Das ist der Abschluss des Arati, einige Anmerkungen zur Nr. 805. Wort für Wort Übersetzung findest du auch auf den Yoga Vidya Internetseiten, dort findest du auch Rezitationen, Lehr-Videos mit Noten, du findest auch Live-Aufnahmen von unserem Satsang. Nach dem „Twameva“ verneigt man sich normalerweise, dann wird das Prasad ausgeteilt. Du bekommst auch noch weitere Informationen über die drei Strophen allein, da gibt es noch Videos über 305a, 305b und 305c, und es gibt noch einige Zusatzinformationen, also es hört hier noch nicht auf.

Text des Tvameva Mata mit diakritischen Zeichen:

Hier der Text des Tvameva Mata in der IAST Transkription, also mit diakritischen Zeichen, auch wissenschaftliche Umschrift genannt. Wenn du dich mit der IAST Umschrift auskennst, weißt du genau, wie die Wörter genau ausgesprochen werden.

805. tvam eva mātā
tvam eva mātā ca pitā tvam eva ' tvam eva bandhuś ca sakhā tvam eva
tvam eva vidyā draviṇaṃ tvam eva ' tvam eva sarvaṃ mama deva-deva // 1 //

kāyena vācā manasendriyair vā ' buddhyātmanā vā prakṛteḥ svabhāvāt
karomi yad yat sakalaṃ parasmai ' nārāyaṇāyeti samarpayāmi // 2 //

sarva-dharmān pari-tyajya ' mām ekaṃ śaraṇaṃ vraja /
ahaṃ tvā sarva-pāpebhyo ' mokṣayiṣyāmi mā śucaḥ // 3 //

Wort-für-Wort-Übersetzung

Hier die Wort-für-Wort-Übersetzung des Tvameva Mata:

805. tvam eva mātā

Metrum:
Strophe 1 sieht aus wie Upendravajrā (4x11 Silben, gaṇas ja, ta, ja, ga, ga, ⏑ - ⏑/- - ⏑/⏑ - ⏑/- -),
hat aber jeweils eine kurze Silbe am Ende der Versviertel.
Strophe 2 wäre Upajāti, zusammengesetzt aus Indravajrā
(in abd 4x11 Silben, gaṇas ta, ta, ja, ga, ga, - - ⏑/- - ⏑/⏑ - ⏑/- -) und Upendravajrā in c,
wenn die letzte Silbe in d nicht kurz wäre.
Strophe 3 Śloka (Anuṣṭubh, 4x8 Silben pro Versviertel).

tvam eva mātā ca pitā tvam eva ' tvam eva bandhuś ca sakhā tvam eva
tvam eva vidyā draviṇaṃ tvam eva ' tvam eva sarvaṃ mama deva-deva // 1 //

tvam du; eva eben, allein (das vorhergehende Wort betonend); mātṛ f. Mutter; ca und; pitṛ m. Vater; bandhu m. Verwandter, Bruder, Freund; sakhi m. Freund, Gefährte; vidyā m. Wissen; draviṇa n. Reichtum; sarva all-; mama mein; deva m. Gott.

Du allein [bist] Mutter und Vater Du allein; Du allein Verwandter und Freund Du allein;
Du allein Wissen und Reichtum Du allein, Du allein alles, mein Gott der Götter.

kāyena vācā manasendriyair vā ' buddhyātmanā vā prakṛteḥ svabhāvāt
karomi yad yat sakalaṃ parasmai ' nārāyaṇāyeti samarpayāmi // 2 //

kāya m./n. Körper; vāk f. Sprache, Rede; manas n. Denken, Herz, Wille; indriya n. Sinnesorgan; oder; buddhi f. Wahrnehmung, Intellekt, Unterscheidungskraft; ātman m. Selbst; prakṛti f. Natur; sva eigen; bhāva m. u.a. Sein, Existenz, Zustand, Natur; sva-bhāva m. eigener Zustand, Eigenart; karomi (kṛ) ich mache; yad was, welches; yad yad was auch immer; sa-kala mit den Teilen, ganz, all-; para fern, ander-, höchst; nārāyaṇa m. Bezeichnung Viṣṇus (s. Nr. 693); sam-arpayāmi ich gebe ganz hin.

Was immer ich durch Körper, Sprache, Denken, oder Sinnesorgane, Intellekt, Selbst oder Eigenart [meiner] Natur tue, das gebe ich alles dem Höchsten, Nārāyaṇa, hin.

sarva-dharmān pari-tyajya ' mām ekaṃ śaraṇaṃ vraja /
ahaṃ tvā sarva-pāpebhyo ' mokṣayiṣyāmi mā śucaḥ // 3 // (Bhagavadgītā 18.66)

sarva all-; dharma m. Gesetz, Religion, Pflicht, Recht, Gerechtigkeit, frommer Brauch; pari Präfix rund herum; pari-tyaj ganz aufgeben; mām mich, zu mir; eka eins, allein; śaraṇa n. Schutz; vraja (vraj) gehe; aham ich; tvā dich; pāpa n. Übel, Sünde etc.; mokṣayiṣyāmi (muc) ich werde befreien; nicht; śucaḥ (śuc) bedaure, traure.

Gib alle frommen Bräuche auf und begib Dich in meinen (Kṛṣṇas) alleinigen Schutz; ich werde Dich von allem Übel befreien, traure nicht.

Wörtliche Übersetzung

Du allein [bist] Mutter und Vater Du allein; Du allein Verwandter und Freund Du allein;
Du allein Wissen und Reichtum Du allein, Du allein alles, mein Gott der Götter.

Was immer ich durch Körper, Sprache, Denken, oder Sinnesorgane, Intellekt, Selbst oder Eigenart [meiner] Natur tue, das gebe ich alles dem Höchsten, Nārāyaṇa, hin.

Gib alle frommen Bräuche auf und begib Dich in meinen (Kṛṣṇas) alleinigen Schutz; ich werde Dich von allem Übel befreien, traure nicht.

Tvameva Mata in Devanagari Schrift

Hier der Tvameva Mata in der Schrift, in der in Indien Sanskrit geschrieben wird, also in der Devanagari Schrift: 

त्वम् एव माता च पिता त्वम् एव त्वम् एव बन्धुश् च सखा त्वम् एव
त्वम् एव विद्या द्रविणं त्वम् एव त्वम् एव सर्वं मम देवदेव // १ //

कायेन वाचा मनसेन्द्रियैर् वा बुद्ध्यात्मना वा प्रकृतेः स्वभावात्
करोमि यद् यत् सकलं परस्मै नारायणायेति समर्पयामि // २ //

सर्वधर्मान् परित्यज्य माम् एकं शरणं व्रज /
अहं त्वा सर्वपापेभ्यो मोक्षयिष्यामि मा शुचः // ३ //

Tvameva Mata Noten und Akkorde

Hier findest du die Noten und die Akkorde des Tvameva Mata. Wenn du Harmonium, Klavier, Gitarre oder ein anderes Melodieinstrument beherrschst oder nach Noten singen kannst, wird dir das sehr hilfreich sein.

805 Widmung

Tvameva Mata Harmonium Lern-Video

Sukadev spielt auf dem Harmonium Tvameva Mata, damit du es selbst lernen kannst, mitspielen bzw. auf Harmonium oder anderem Musikinstrument begleiten kannst

Audio mp3s - auch zum Download

Viele Mantra und Kirtan mp3s zum Download findest du auf der Mantra mp3 Seite.

Erläuterungen

Hier ein Kurzvortrag zur Bedeutung von Tvameva Mata

Weitere Kirtans, Mantras und Lieder

Tvameva Mata ist ein Yoga Vidya Satsang Mantra. Hier findest du weitere inspirierende Lieder und Kirtans:

Links zu Mantras und Kirtans

Youtube Playlist Tvameva Mata

Hier findest du alle Youtube Videos zum Tvameva Mata

Alternative Schreibweise vom Tvameva Mata

Es gibt verschiedene Weisen, wie man die Sanskritschrift transkribieren kann. In Indien findest du Mantras ganz unterschiedlich geschrieben. Hier eine in Indien durchaus übliche alternative Schreibweise, in der man z.B. statt sh s, statt v w, statt langem u oo und statt langem i ee schreibt.

805. Tvam Eva Mata
Tvam Eva Mata Cha Pita Tvam Eva Tvam Eva Bandhus Cha Sakha Tvam Eva
Tvam Eva Vidya Dravinam Tvam Eva Tvam Eva Sarvam Mama Deva Deva // 1 //

Kayena Vacha Manasendriyer Va Buddhyatmana Va Prakriteh Swabhavat
Karomi Yad Yat Sakalam Parasmai Narayanayeti Samarpayami // 2 //

Sarva Dharman Pari Tyajya Mam Ekam Saranam Vraja /
Aham Tva Sarva Papebhyo Moksayisyami Ma Suchah // 3 //

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 2081 X ANGESCHAUT

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Kommentar von Yoga Vidya Kirtanheft am 10. Oktober 2009 um 12:36pm

Twameva Mātā
Cha Pitā Twameva
Twameva Bandhuscha
Sakhā Twameva
Twameva Vidyā
Dravinam Twameva
Twameva Sarvam
Mama Deva Deva.

Kāyena Vāchā Manasendriyairvā
Buddhyātmanāvā
Prakriteh Swabhāvāt
Karomi Yad Yad
Sakalam Parasmai
Nārāyanāyeti Samarpayāmi

Sarva Dharmān Parityajya
Mām Ekam Sharanam Vraja
Aham Tvā Sarvapāpebhyo
Mokshayishyāmi Mā Shuchah


Übersetzt bedeutet dieses Mantra:

Oh Gott der Götter! Du allein bist Mutter, Vater, Verwandter, Freund, Wissen, Reichtum und alles.

Was auch immer ich an Handlungen mit Körper, Sprache, Geist, Sinnen, Intellekt, Natur oder Emotionen ausführe, alle diese opfere ich dem Höchsten Gott.

Gib Dharmas auf , nimm Zuflucht zu Gott allein. Er wird dich von allen Unvollkommenheiten befreien, sorge dich nicht. (Bhagavad Gita XVIII, 66)

Kommentar von Yoga Vidya Kirtanheft am 10. Oktober 2009 um 12:38pm
Swami Vishnu

Zum Abschluss eines Satsangs zelebriert Yoga Meister Swami Vishnu-Devananda das Arati, die Lichterzeremonie und singt
das Twameva, die Widmung unseres Lebens auf der Suche nach der Wahrheit.
Texte dazu findest du im Yoga Vidya Kirtanheft unter den Nummern 804 und 805.

Alles Gute, Om Shanti,
Rukmini

icon for podpress  Arati und Twameva - Mantra-Singen mit Yoga Meister Swami Vishnu-devananda [3:08m]: Hide Player | Play in Popup | Download (732)
Kommentar von Yoga Vidya Kirtanheft am 1. Januar 2011 um 1:53pm
Das Arati ist eine einladende und mächtige Zeremonie zum Ende eines jeden Satsangs.

 


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