Arjuna fragt Krishna, Gott, Manifestation Gottes:
„Berichte tatsächlich ohne Einschränkung von Deinen göttlichen Herrlichkeiten, durch die Du bist und all diese Welten durchdringst. Wie soll ich Dich in fortwährender Meditation erkennen, Oh Yogi? In welchen Aspekten oder Dingen, Oh gepriesener Herr, soll ich an Dich denken?“
In der Meditation ist es gut, Gott zu erkennen als das Wesen aller Dinge, Gott zu erkennen als das nicht Manifeste, sich bewusst zu machen, Gott ist das Selbst aller Wesen.
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Eine von Maik Zessin, Psychologische Yogatherapiebei Yoga Vidya in Bad Meinberg geführte Achtsamkeitsmeditation, in der Du dem Atemzyklus mit Deiner Aufmerksamkeit folgst. Du bist Dir die gesamte Einatmung lang bewusst, dass Du einatmest und ebenso auch bei der Ausatmung. Lernst die Atempause zwischen beiden Bewegungen kennen. Du bist Dein Atem. Dies ist die letzte von vier Ac
Der Frühling kommt… und damit die lang ersehnte Wärme… und die Lust, die Socken auszuziehen…
Jedoch leiden -je nach Quellen- 20 bis 25% der deutschen Bevölkerung unter dem lästigen Fußpilz.
Man sieht ihn nicht unbedingt, je nach Befall. Aber was man wissen sollte, ist, dass er ansteckend ist, auch wenn das Ansteckungsrisiko -im Vergleich mit einem Erkältungsvirus sehr, sehr gering (bei offenen Wunden und kleinen Verletzungen) ist. Der Fußpilz ist insofern –nicht nur- ein ästhetisches Problem sond
Eine Teilnehmerin fragte, welche Yogaübungen gut wären, weil sie gerade sehr viel Wasseransammlungen im ganzen Körper hat. Hat einer von Euch eine Idee, welche Yogaübungen da besonders gut helfen können?
Ich schlage das Buch auf „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda und es hat aufgeschlagen auf „Tapas“. Tapas heißt – schwierig zu übersetzen – wörtlich heißt Tapas Hitze, Energie. Tapas wird manchmal übersetzt als Askese. Tapas wird manchmal übersetzt als Disziplin. Tapas heißt auch, etwas zu tun, egal, ob man es gerade will oder nicht. Tapas ist auch ein Name für intensive spirituelle Praxis.
Ich lese ein paar Sätze, was Swami Sivananda dort schreibt:
„Das Wesen von Tapas. Tapas ist das drit
Das Wort Frieden, Shanti spielt im Yoga eine ganz besondere Rolle. Gerade jetzt in unserer konkreten Yogatradition machen wir eigentlich nichts, ohne irgendwo Frieden anzurufen. Wir beginnen die Yogastunden mit Shanti, Frieden, wir schließen die Yogastunden ab mit Shanti, Frieden. Während des Satsangs, also Meditation, Mantrasingen, sind immer wieder Friedensmantras dabei, wie „Om Namo Narayanaya“, wie das Tryambakam. Arati ist ein Friedensritual. Und so geht es im Yoga sehr viel darum, friedvol
Gutes im Herzen behalten
Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.
Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:
"Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen."
Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf e
Religion ist, wenn der Löwe in dir zu brüllen beginnt
Du kannst nicht einer Religion beitreten
Du kannst nur Mitglied einer toten Institution werden
Religion aber ist eine lebendige Kraft
Die eines Tages über dich kommt wie ein Blitz
Religion geschieht dir
Und sie packt dich an deinen tiefsten Wurzeln
Um dich deinem geliebten Garten zu entreißen
Und der Wildnis preiszugeben
Religion ist
Wenn der Löwe in dir zu brüllen beginnt
Religion ist
Wenn Gott deine alte Seele zum Teufel geschickt hat
Um allen Platz in
1. - 6. April PRANA-YOGA mit Bhajan Noam bei Yoga Yidya Nordsee
Anmeldung.: 04426-904160
Mehr Info: www.bhajan-noam.com/PRANAYOGA.html
Video nit Bhajan Noam: https://www.youtube.com/watch?v=O_tIHXBUs4U
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P R A N A - Y O G A mit Bhajan Noam
"Yoga ist Verheißung,
Yoga ist Freude,
Yoga ist Weg und Ziel."
Lerne einen kraftvollen neuen Weg im Yoga kennen. Als Teilnehmer an einem PRANA-YOGA-Seminar wirst du nicht nur eine große Bereicherung in dieser Arbeit für dich finden, sondern danach wie aus e
Arjuna spricht zu Krishna, Manifestation Gottes:
„Ich erkenne alles, was Du mir sagst, als Wahrheit an, Oh Krishna. Wahrlich, Oh gepriesener Herr, weder die Engelswesen noch die Dämonen kennen Dein Erscheinen. Wahrlich, Du Selbst kennst Dich Selbst durch Dein Selbst, Oh höchstes Wesen, Oh Quelle und Herr der Wesen, Oh Gott der Götter, Oh Lenker der Welt!“
Der letzte Satz war der 15. Vers des 10. Kapitels. Also, noch nicht mal die Engelswesen kennen Gott. Wie viel weniger kann ein Mensch Gott ken
Nicht nennbar ist dein wahrer Name, nicht kennbar ist dein ewiges Gesicht
Solange man nicht versteht sind Glaube und Vertrauen wichtig
Solange man noch nicht stark im Glauben ist, bedarf es der Rituale
Rituale sind die erste Stufe von Religion, der Erhöhung deines Lebens
Sobald dieses Leben als ein heiliges Durchschreiten von dir erfahren wird
Sind die Engel an Deiner Seite und kann das Licht nie mehr für lange schwinden
Von Gott hören, ist ein Schritt des Weges, ist eine Stufe, die dich weiht
D
Die Ausführung von Puja ist eine Angelegenheit des Herzens. In den einzelnen Schritten der Puja kann jeder sehr leicht eine Öffnung dem Göttlichen gegenüber erfahren. Bei der Rezitation vedischer Mantras kann sehr viel Energie spürbar werden. Das Darbringen von Rosenblüten, Milch, Räucherwerk, Licht etc. bezieht unsere sinnliche und emotionale Seite mit ein. Die Beteiligung an dem Ritual macht uns einpünktig und konzentriert, verhilft schließlich zu tiefer Meditation.
Sitaram wird die Puja so le
Der Ursprung -
Wie einst alles begann, besteht und immer wieder beginnen wird!
Ein “Maerchen”??? Fazit einer Inspiration....
Dieses Universum mit allem was darin, wenn ueberhaupt denkbar, erfassbar moeglich und unmoeglich erscheint, sei von einer hoeheren Macht erschaffen berichten Ueberlieferungen; und viele Menschenkinder in dieser Welt, egal in
welcher Kultur, glauben daran mit einer sehr tiefen, ja teils besessenen, sehr grossen Ernsthaftigkeit.
Dabei handelt es sich im Prinzip „nur“ um zwei, g
Wirkliche Liebe beschenkt den Liebenden
Das, was wir normalerweise als Liebe bezeichnen, wenn wir es mit Aufrichtigkeit anschauen, ist nichts weiter als Begierde, Besitzenwollen, Leidenschaft, Obsession. Kratzen wir nur ein wenig an der Oberfläche, fördern wir sehr schnell die darunter liegende Wahrheit zutage: Wut, Hass, Gewalttätigkeit, Krieg. Wir glauben, dass Hass das Gegenteil von Liebe sei. Manche glauben auch es sei ein Bestandteil von ihr. Es stimmt – jedoch nur für unseren sehr eingesch
Arjuna spricht zu Krishna:
„So haben Dich alle Weisen erklärt, wie auch der heilige Weise Narada; so auch Asita, Devala und Vyasa und nun sagst Du selbst mir das gleiche.“
Man kann sich an Gott richten, man kann sich an die Heiligen richten. Und es ist eine gute Sache, das Leben von Heiligen zu studieren und die Worte der Heiligen zu hören. Letztlich, alle großen Weisen und Heiligen aller Traditionen sagen das gleiche. Sie alle haben gleiche oder mindestens ähnliche Lehren. Die Form mag anders s
Bhajan Noam: Die drei spirituell kraftvollsten Orte dieses Planeten. Jerusalem, Lhasa, Bad Meinberg.
Das Gebiet der Externsteine ist nach meiner eigenen Wahrnehmung ein strahlender Energiepol aus uralter Zeit. Hier war einst ein Meer mit großen Meerestieren, das ist wissenschaftlich erforscht. Doch bevor ich darüber nachgelesen habe, hatte ich in vielen Nächten, die ich in Y. V. verbrachte, klare Visionen von diesen Tieren, die immer wieder durch mein Apartment "schwammen". Später erkannte
Tief entspannen, neue Kraft tanken – das kannst du mit der PMR, der Progressiven Muskelrelaxation, auch Tiefenmuskelentspannung bzw. Fortschreitende Muskelentspannung genannt. Edmund Jacobson hat diese Tiefenentspannung entwickelt aus dem klassischen Hatha Yoga.
Sukadev hat diese PMR wieder angereichert mit Elementen aus Shavasana, der Hatha Yoga Entspannung. So ist diese Technik wirklich wirkungsvoll. Diese Anleitung ist ideal für d
„Du bist das höchste Brahman, die höchste Wohnstatt, das höchste Licht, die höchste Läuterung, die ewige, göttliche Person, der Urgott, ungeboren und allgegenwärtig.“
Dieser Vers ist so großartig, eigentlich will ich gar keinen Kommentar dazu nennen. Ich lese einfach nochmal den Vers und du kannst diesen Vers vom Herzen her spüren, beten, du kannst ihn erfahren. In diesen Worten ist eine große Kraft.
Arjuna sprach:
„Du, Oh Gott, bist das höchste Brahman, das höchste Bewusstsein, Du bist die höch
„Wenn die Sinne nicht in Kontakt mit den Objekten treten und gleichsam in die Natur des Geistes eingehen, entsteht Pratyahara, Zurückziehen der Sinne.“
Pratyahara ist eine vielschichtige Praxis, die du auf vielfältige Weise praktizieren kannst. Pratyahara in der Meditation ist ein Schritt, um den Geist meditationsbereit zu machen. Klassischerweise, wenn du dich hinsetzt für die Meditation, beginnst du mit Asana. Du setzt dich ruhig hin, machst die Stellung angenehm und fest, lässt die Spannung l
„Den Menschen, die immer beständig sind und Mich liebevoll verehren, gewähre Ich den Yoga der Unterscheidungskraft, durch den sie zu Mir kommen.“
Hier beschreibt Krishna, dass man durch Bhakti zu Jnana Yoga kommt. An vielen Stellen spricht Krishna über Jnana Yoga. Er spricht über das Unendliche, das Ewige, das Absolute. Er rät Arjuna, sich nicht zu verhaften an irgendetwas. Er rät Arjuna, seinen Geist zu beherrschen und nur an Gott zu denken. Und er merkt, Arjuna kriegt das nicht hin. Und so sag
