Krishna sprach:
„Sehr gut! Ich werde dir jetzt die bedeutendsten Meiner göttlichen Herrlichkeiten darlegen, Oh Arjuna. Ihrer Beschreibung im Einzelnen ist kein Ende gesetzt.“
Arjuna wollte im vorigen Vers wissen, wie kann er Gott erkennen. Krishna hat gesagt, Gott ist überall, Gott ist allgegenwärtig, allmächtig, allwissend, im Innern aller Wesen wohnt er. Aber Arjuna will wissen: „Wie kann ich praktisch erkennen?“ Und Krishna wird in den folgenden Versen den so genannten Vibhuti Yoga darlegen.
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Leben
Von den Schneebergen im Norden gen Süden
Vom Hermon zum Yam Kinneret
Vom Libanon ins Heilige Land
Stürzt der Jordan sich hinab
Ungezügelt über die Banyas-Fälle
Ins einzigartig grünende Galiläa
Vom heiligen Safed aus sieht man
In Dunst und goldenem Licht den See
Gott geht hier täglich spazieren
Und taucht seine Füße ins Wasser
Ich folge heimlich seiner Spur
Und will ihn nicht stören beim Morgenbad
Zwischen hier und Yerushalayim auf den Höhen
Wandert täglich mein Geist im goldenen Glanz
Ba
Arjuna fragt Krishna, Manifestation Gottes, Inkarnation Gottes, Avatar:
„Sage mir erneut genau, Oh Krishna, was ist Deine Yogamacht, was ist Deine Herrlichkeit? Ich habe noch nicht genug von Deinen lebensspendenden und nektargleichen Worten gehört.“
Arjuna ist hier ganz Bhakta. Ihm reicht es nicht aus, zu hören, dass Krishna Brahman ist, dass Krishna Atman ist, das Selbst, dass Krishna das Unmanifestierte ist. Arjuna möchte Krishna vom Herzen her spüren. Arjuna möchte Krishna verehren und fragt:
Der Augenblick
Der Augenblick ist ein Vogelnest
Ein plötzlicher Sonnenstrahl zwischen Wolken
Ein geflüstertes Liebeswort
Ein gehauchter Gedanke an den Tod
Wir wissen nichts - und wir wissen alles
ॐ
2012 Copyright: Bhajan Noam
Lesungen auf Video: www.facebook.com/Bhajan.Noam
Zu meinem Buch "Du bist diese Liebe": www.bhajan-noam.com/LIEBE.html
Zu meinem Buch "Die Nacht mit Elia": www.bhajan-noam.com/ELIA.html
Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com
Ausbildungen: www.bhajan-noam.de
Kontakt: bhajan-noam@gmx.de
Die wirkliche Religion ist Selbstbefreiung
Religiosität ist wie die Vielfalt der Rosenblüten
Die von allen Menschen geliebt werden:
Diese Düfte, diese Farbenpracht
Und das Spiel von Sonne und Tautropfen...
Wie das Geheimnis der Rosen
Dass die Menschen auf mystische Weise lockt
Zieht auch der Duft der Religion
Dich immer tiefer und tiefer in dich selbst hinab
Und hebt dich höher und immer höher zu Gott
Beides ist eines - eines Tages fühlt dein ganzes Sein
Was dein Herz seit jeher weiß
Am Ende der
Wir nennen uns Yoga Vidya und der Ausdruck „Vidya“ ist ein sehr vielschichtiger Begriff. Vidya kann man übersetzen als Wissen, als Weisheit. Und ich möchte dort jetzt drei verschiedene Ebenen von Vidya unterscheiden.
Das erste ist Vidya als Handwerkswissen, Technikwissen, Wissen der Praktiken. Das zweite, Vidya ist das intellektuelle Wissen, das Verstehen, das Verständnis. Und die dritte Art von Wissen, Vidya, ist das intuitive Verständnis, das intuitive Wissen, man kann auch sagen, die Verwirkl
Arjuna fragt Krishna, Gott, Manifestation Gottes:
„Berichte tatsächlich ohne Einschränkung von Deinen göttlichen Herrlichkeiten, durch die Du bist und all diese Welten durchdringst. Wie soll ich Dich in fortwährender Meditation erkennen, Oh Yogi? In welchen Aspekten oder Dingen, Oh gepriesener Herr, soll ich an Dich denken?“
In der Meditation ist es gut, Gott zu erkennen als das Wesen aller Dinge, Gott zu erkennen als das nicht Manifeste, sich bewusst zu machen, Gott ist das Selbst aller Wesen.
https://files.feedplace.de/yoga-psychologie/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Atem_4-4.mp3
Eine von Maik Zessin, Psychologische Yogatherapiebei Yoga Vidya in Bad Meinberg geführte Achtsamkeitsmeditation, in der Du dem Atemzyklus mit Deiner Aufmerksamkeit folgst. Du bist Dir die gesamte Einatmung lang bewusst, dass Du einatmest und ebenso auch bei der Ausatmung. Lernst die Atempause zwischen beiden Bewegungen kennen. Du bist Dein Atem. Dies ist die letzte von vier Ac
Der Frühling kommt… und damit die lang ersehnte Wärme… und die Lust, die Socken auszuziehen…
Jedoch leiden -je nach Quellen- 20 bis 25% der deutschen Bevölkerung unter dem lästigen Fußpilz.
Man sieht ihn nicht unbedingt, je nach Befall. Aber was man wissen sollte, ist, dass er ansteckend ist, auch wenn das Ansteckungsrisiko -im Vergleich mit einem Erkältungsvirus sehr, sehr gering (bei offenen Wunden und kleinen Verletzungen) ist. Der Fußpilz ist insofern –nicht nur- ein ästhetisches Problem sond
Eine Teilnehmerin fragte, welche Yogaübungen gut wären, weil sie gerade sehr viel Wasseransammlungen im ganzen Körper hat. Hat einer von Euch eine Idee, welche Yogaübungen da besonders gut helfen können?
Ich schlage das Buch auf „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda und es hat aufgeschlagen auf „Tapas“. Tapas heißt – schwierig zu übersetzen – wörtlich heißt Tapas Hitze, Energie. Tapas wird manchmal übersetzt als Askese. Tapas wird manchmal übersetzt als Disziplin. Tapas heißt auch, etwas zu tun, egal, ob man es gerade will oder nicht. Tapas ist auch ein Name für intensive spirituelle Praxis.
Ich lese ein paar Sätze, was Swami Sivananda dort schreibt:
„Das Wesen von Tapas. Tapas ist das drit
Das Wort Frieden, Shanti spielt im Yoga eine ganz besondere Rolle. Gerade jetzt in unserer konkreten Yogatradition machen wir eigentlich nichts, ohne irgendwo Frieden anzurufen. Wir beginnen die Yogastunden mit Shanti, Frieden, wir schließen die Yogastunden ab mit Shanti, Frieden. Während des Satsangs, also Meditation, Mantrasingen, sind immer wieder Friedensmantras dabei, wie „Om Namo Narayanaya“, wie das Tryambakam. Arati ist ein Friedensritual. Und so geht es im Yoga sehr viel darum, friedvol
Gutes im Herzen behalten
Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.
Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:
"Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen."
Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf e
Religion ist, wenn der Löwe in dir zu brüllen beginnt
Du kannst nicht einer Religion beitreten
Du kannst nur Mitglied einer toten Institution werden
Religion aber ist eine lebendige Kraft
Die eines Tages über dich kommt wie ein Blitz
Religion geschieht dir
Und sie packt dich an deinen tiefsten Wurzeln
Um dich deinem geliebten Garten zu entreißen
Und der Wildnis preiszugeben
Religion ist
Wenn der Löwe in dir zu brüllen beginnt
Religion ist
Wenn Gott deine alte Seele zum Teufel geschickt hat
Um allen Platz in
1. - 6. April PRANA-YOGA mit Bhajan Noam bei Yoga Yidya Nordsee
Anmeldung.: 04426-904160
Mehr Info: www.bhajan-noam.com/PRANAYOGA.html
Video nit Bhajan Noam: https://www.youtube.com/watch?v=O_tIHXBUs4U
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P R A N A - Y O G A mit Bhajan Noam
"Yoga ist Verheißung,
Yoga ist Freude,
Yoga ist Weg und Ziel."
Lerne einen kraftvollen neuen Weg im Yoga kennen. Als Teilnehmer an einem PRANA-YOGA-Seminar wirst du nicht nur eine große Bereicherung in dieser Arbeit für dich finden, sondern danach wie aus e
Arjuna spricht zu Krishna, Manifestation Gottes:
„Ich erkenne alles, was Du mir sagst, als Wahrheit an, Oh Krishna. Wahrlich, Oh gepriesener Herr, weder die Engelswesen noch die Dämonen kennen Dein Erscheinen. Wahrlich, Du Selbst kennst Dich Selbst durch Dein Selbst, Oh höchstes Wesen, Oh Quelle und Herr der Wesen, Oh Gott der Götter, Oh Lenker der Welt!“
Der letzte Satz war der 15. Vers des 10. Kapitels. Also, noch nicht mal die Engelswesen kennen Gott. Wie viel weniger kann ein Mensch Gott ken
Nicht nennbar ist dein wahrer Name, nicht kennbar ist dein ewiges Gesicht
Solange man nicht versteht sind Glaube und Vertrauen wichtig
Solange man noch nicht stark im Glauben ist, bedarf es der Rituale
Rituale sind die erste Stufe von Religion, der Erhöhung deines Lebens
Sobald dieses Leben als ein heiliges Durchschreiten von dir erfahren wird
Sind die Engel an Deiner Seite und kann das Licht nie mehr für lange schwinden
Von Gott hören, ist ein Schritt des Weges, ist eine Stufe, die dich weiht
D
Die Ausführung von Puja ist eine Angelegenheit des Herzens. In den einzelnen Schritten der Puja kann jeder sehr leicht eine Öffnung dem Göttlichen gegenüber erfahren. Bei der Rezitation vedischer Mantras kann sehr viel Energie spürbar werden. Das Darbringen von Rosenblüten, Milch, Räucherwerk, Licht etc. bezieht unsere sinnliche und emotionale Seite mit ein. Die Beteiligung an dem Ritual macht uns einpünktig und konzentriert, verhilft schließlich zu tiefer Meditation.
Sitaram wird die Puja so le
Der Ursprung -
Wie einst alles begann, besteht und immer wieder beginnen wird!
Ein “Maerchen”??? Fazit einer Inspiration....
Dieses Universum mit allem was darin, wenn ueberhaupt denkbar, erfassbar moeglich und unmoeglich erscheint, sei von einer hoeheren Macht erschaffen berichten Ueberlieferungen; und viele Menschenkinder in dieser Welt, egal in
welcher Kultur, glauben daran mit einer sehr tiefen, ja teils besessenen, sehr grossen Ernsthaftigkeit.
Dabei handelt es sich im Prinzip „nur“ um zwei, g
Wirkliche Liebe beschenkt den Liebenden
Das, was wir normalerweise als Liebe bezeichnen, wenn wir es mit Aufrichtigkeit anschauen, ist nichts weiter als Begierde, Besitzenwollen, Leidenschaft, Obsession. Kratzen wir nur ein wenig an der Oberfläche, fördern wir sehr schnell die darunter liegende Wahrheit zutage: Wut, Hass, Gewalttätigkeit, Krieg. Wir glauben, dass Hass das Gegenteil von Liebe sei. Manche glauben auch es sei ein Bestandteil von ihr. Es stimmt – jedoch nur für unseren sehr eingesch
