Bhagavad Gita, 10. Kapitel, 22. Vers.
„Unter den Veden bin Ich der Sama Veda; Ich bin Vasava unter den Göttern; unter den Sinnen bin Ich der Geist; und Ich bin die Intelligenz unter den Lebewesen.“
Ich will nur auf den letzten Teil eingehen: „Ich bin die Intelligenz unter den Lebewesen.“ In jedem Lebewesen gibt es die Intelligenz, es gibt die Unterscheidungskraft, es gibt die Klarheit. Jeder Mensch hat eine gewisse Klarheit. Wir sprechen hier nicht über einen IQ, also einen Intelligenzquotienten
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"Der Atem ist die weise Kraft in uns, die uns in diesem Leben stets begleitet"
Lerne einen kraftvollen neuen Weg im Yoga kennen. Als Teilnehmer an einem PRANA-YOGA-Seminar wirst du nicht nur eine große Bereicherung in dieser Arbeit für dich finde
ॐ
MORGENGEBET
Neuer Tag
Ich grüße dich und lasse
Von deinem Atem mich durchwehen
Möge dein Licht
Möge dein Lied
Mit seiner eigenen Melodie
Möge deine Schönheit
Mich segnen - und
Mich etwas stiller
Etwas weiser
Etwas liebevoller
Werden lassen
Möge die Saat meines Herzens
Die guten Worte
Und die guten Taten
Aufgehen und blühen und Früchte tragen
Für den Augenblick
Und die Kinder von morgen
Mögen die Dornen meiner Unbewusstheit
Sich wandeln zur Rose des Erwachens
~ Bhajan Noam ~
ॐ
2012 Copyright: B
Krishna sprach:
„Unter den zwölf Adityas bin Ich Vishnu; unter Himmelskörpern die strahlende Sonne; Ich bin Marichi unter den sieben bzw. neunundvierzig Maruts; der Mond bin ich unter den Gestirnen.“
Swami Sivananda gibt zu diesem Vers einen Kommentar und beschreibt, was all diese Worte zu bedeuten haben. Für unsere Zwecke jetzt ist nur wichtig, Gott kann besonders leicht erkannt werden im Besonderen. Du kannst Gott besonders erkennen z.B. in der Sonne. Du kannst dir bewusst werden: Das Strahlen
Krishna sprach:
„Ich bin das Selbst in den Herzen aller Wesen, ich bin Beginn, Mitte und auch Ende aller Wesen.“
Arjuna wollte wissen: „Wie kann ich Gott erkennen?“ Und Krishna sagt hier: „Du kannst Gott erkennen im Herzen aller Wesen.“ Gott ist das Selbst in den Herzen aller Wesen, egal, wer es ist. Du kannst dir jetzt schon überlegen: Wen siehst du als nächstes? Und sei dir bewusst: „Ja, das Selbst im Herzen dieses Wesens ist Gott.“ Gott ist der Beginn, die Mitte und das Ende aller Wesen. Begi
Bhajan Noam über das Wirken des Leidens, über Auflösung von Prägungen, über den Verstand... und über nichts besonderes. Ein Café-Gespräch.
Wenn die dunkelsten Stunden es bewirken, dass wir bewusst werden... oder ein klein wenig bewusster, dass wir achtsamer, sensibler, liebevoller werden, dann sind sie wirklich die kostbarsten Stunden! Das ist die eine Seite, die ich aus eigenem Erleben zutiefst bestätigen kann. Wo die Betonung aber auf bewusst „werden" liegt, da erkennen wir schon bald, dass die
ॐ Reiki. Ein authentisches Meister-Schüler-Gespräch
B h a j a n N o a m: „Es gibt eine nicht unerhebliche Nebenwirkung bei Reiki! Wenn man nicht ruhig und zentriert in seiner Mitte bleibt, bauscht sich das Ego vorübergehend extrem auf. Das löst dieser enorme Zuwachs an Energie aus. Man sollte es mit innerer Gelassenheit bei sich selbst beobachten und es immer wieder fallen lassen, wie es sich auch äußern mag. Die Gassho-Meditation und die fünf so einfach erscheinenden Lebensregeln sind eine wund
Krishna sprach:
„Sehr gut! Ich werde dir jetzt die bedeutendsten Meiner göttlichen Herrlichkeiten darlegen, Oh Arjuna. Ihrer Beschreibung im Einzelnen ist kein Ende gesetzt.“
Arjuna wollte im vorigen Vers wissen, wie kann er Gott erkennen. Krishna hat gesagt, Gott ist überall, Gott ist allgegenwärtig, allmächtig, allwissend, im Innern aller Wesen wohnt er. Aber Arjuna will wissen: „Wie kann ich praktisch erkennen?“ Und Krishna wird in den folgenden Versen den so genannten Vibhuti Yoga darlegen.
Leben
Von den Schneebergen im Norden gen Süden
Vom Hermon zum Yam Kinneret
Vom Libanon ins Heilige Land
Stürzt der Jordan sich hinab
Ungezügelt über die Banyas-Fälle
Ins einzigartig grünende Galiläa
Vom heiligen Safed aus sieht man
In Dunst und goldenem Licht den See
Gott geht hier täglich spazieren
Und taucht seine Füße ins Wasser
Ich folge heimlich seiner Spur
Und will ihn nicht stören beim Morgenbad
Zwischen hier und Yerushalayim auf den Höhen
Wandert täglich mein Geist im goldenen Glanz
Ba
Arjuna fragt Krishna, Manifestation Gottes, Inkarnation Gottes, Avatar:
„Sage mir erneut genau, Oh Krishna, was ist Deine Yogamacht, was ist Deine Herrlichkeit? Ich habe noch nicht genug von Deinen lebensspendenden und nektargleichen Worten gehört.“
Arjuna ist hier ganz Bhakta. Ihm reicht es nicht aus, zu hören, dass Krishna Brahman ist, dass Krishna Atman ist, das Selbst, dass Krishna das Unmanifestierte ist. Arjuna möchte Krishna vom Herzen her spüren. Arjuna möchte Krishna verehren und fragt:
Der Augenblick
Der Augenblick ist ein Vogelnest
Ein plötzlicher Sonnenstrahl zwischen Wolken
Ein geflüstertes Liebeswort
Ein gehauchter Gedanke an den Tod
Wir wissen nichts - und wir wissen alles
ॐ
2012 Copyright: Bhajan Noam
Lesungen auf Video: www.facebook.com/Bhajan.Noam
Zu meinem Buch "Du bist diese Liebe": www.bhajan-noam.com/LIEBE.html
Zu meinem Buch "Die Nacht mit Elia": www.bhajan-noam.com/ELIA.html
Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com
Ausbildungen: www.bhajan-noam.de
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Die wirkliche Religion ist Selbstbefreiung
Religiosität ist wie die Vielfalt der Rosenblüten
Die von allen Menschen geliebt werden:
Diese Düfte, diese Farbenpracht
Und das Spiel von Sonne und Tautropfen...
Wie das Geheimnis der Rosen
Dass die Menschen auf mystische Weise lockt
Zieht auch der Duft der Religion
Dich immer tiefer und tiefer in dich selbst hinab
Und hebt dich höher und immer höher zu Gott
Beides ist eines - eines Tages fühlt dein ganzes Sein
Was dein Herz seit jeher weiß
Am Ende der
Wir nennen uns Yoga Vidya und der Ausdruck „Vidya“ ist ein sehr vielschichtiger Begriff. Vidya kann man übersetzen als Wissen, als Weisheit. Und ich möchte dort jetzt drei verschiedene Ebenen von Vidya unterscheiden.
Das erste ist Vidya als Handwerkswissen, Technikwissen, Wissen der Praktiken. Das zweite, Vidya ist das intellektuelle Wissen, das Verstehen, das Verständnis. Und die dritte Art von Wissen, Vidya, ist das intuitive Verständnis, das intuitive Wissen, man kann auch sagen, die Verwirkl
Arjuna fragt Krishna, Gott, Manifestation Gottes:
„Berichte tatsächlich ohne Einschränkung von Deinen göttlichen Herrlichkeiten, durch die Du bist und all diese Welten durchdringst. Wie soll ich Dich in fortwährender Meditation erkennen, Oh Yogi? In welchen Aspekten oder Dingen, Oh gepriesener Herr, soll ich an Dich denken?“
In der Meditation ist es gut, Gott zu erkennen als das Wesen aller Dinge, Gott zu erkennen als das nicht Manifeste, sich bewusst zu machen, Gott ist das Selbst aller Wesen.
https://files.feedplace.de/yoga-psychologie/Achtsamkeitsmeditation_fuer_den_Atem_4-4.mp3
Eine von Maik Zessin, Psychologische Yogatherapiebei Yoga Vidya in Bad Meinberg geführte Achtsamkeitsmeditation, in der Du dem Atemzyklus mit Deiner Aufmerksamkeit folgst. Du bist Dir die gesamte Einatmung lang bewusst, dass Du einatmest und ebenso auch bei der Ausatmung. Lernst die Atempause zwischen beiden Bewegungen kennen. Du bist Dein Atem. Dies ist die letzte von vier Ac
Der Frühling kommt… und damit die lang ersehnte Wärme… und die Lust, die Socken auszuziehen…
Jedoch leiden -je nach Quellen- 20 bis 25% der deutschen Bevölkerung unter dem lästigen Fußpilz.
Man sieht ihn nicht unbedingt, je nach Befall. Aber was man wissen sollte, ist, dass er ansteckend ist, auch wenn das Ansteckungsrisiko -im Vergleich mit einem Erkältungsvirus sehr, sehr gering (bei offenen Wunden und kleinen Verletzungen) ist. Der Fußpilz ist insofern –nicht nur- ein ästhetisches Problem sond
Eine Teilnehmerin fragte, welche Yogaübungen gut wären, weil sie gerade sehr viel Wasseransammlungen im ganzen Körper hat. Hat einer von Euch eine Idee, welche Yogaübungen da besonders gut helfen können?
Ich schlage das Buch auf „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda und es hat aufgeschlagen auf „Tapas“. Tapas heißt – schwierig zu übersetzen – wörtlich heißt Tapas Hitze, Energie. Tapas wird manchmal übersetzt als Askese. Tapas wird manchmal übersetzt als Disziplin. Tapas heißt auch, etwas zu tun, egal, ob man es gerade will oder nicht. Tapas ist auch ein Name für intensive spirituelle Praxis.
Ich lese ein paar Sätze, was Swami Sivananda dort schreibt:
„Das Wesen von Tapas. Tapas ist das drit
Das Wort Frieden, Shanti spielt im Yoga eine ganz besondere Rolle. Gerade jetzt in unserer konkreten Yogatradition machen wir eigentlich nichts, ohne irgendwo Frieden anzurufen. Wir beginnen die Yogastunden mit Shanti, Frieden, wir schließen die Yogastunden ab mit Shanti, Frieden. Während des Satsangs, also Meditation, Mantrasingen, sind immer wieder Friedensmantras dabei, wie „Om Namo Narayanaya“, wie das Tryambakam. Arati ist ein Friedensritual. Und so geht es im Yoga sehr viel darum, friedvol
Gutes im Herzen behalten
Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.
Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:
"Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen."
Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf e
