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Bhagavad Gita von Swami Sivananda – BhG X.21

Krishna sprach:
„Unter den zwölf Adityas bin Ich Vishnu; unter Himmelskörpern die strahlende Sonne; Ich bin Marichi unter den sieben bzw. neunundvierzig Maruts; der Mond bin ich unter den Gestirnen.“
Swami Sivananda gibt zu diesem Vers einen Kommentar und beschreibt, was all diese Worte zu bedeuten haben. Für unsere Zwecke jetzt ist nur wichtig, Gott kann besonders leicht erkannt werden im Besonderen. Du kannst Gott besonders erkennen z.B. in der Sonne. Du kannst dir bewusst werden: Das Strahlen der Sonne ist etwas besonders Schönes. Ich würde dir empfehlen, jeden Morgen und Abend oder auch mittags, werde dir kurz der Sonne bewusst. Sei dir bewusst, wie großartig die Sonne ist. Du kannst dir über die Vorstellung der Sonne jederzeit Gott bewusst machen. Vishnu, ein Aspekt Gottes, wird auch besonders als die Kraft hinter der Sonne bezeichnet. Oder nachts, wenn du mal raus an den Himmel schaust, was auch immer für besonderes Gestirn dort ist, lass es dich an Gott erinnern. Gott ist in allem, im Schönen wie auch im weniger Schönen, aber besonders erkennbar ist er im besonders Schönen.

Hari Om Tat Sat
Transkription eines Kurzvortrages von Sukadev Bretz im Anschluss an die Meditation im Satsang im Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Mehr Yoga Vorträge als mp3

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Tags: Bhagavad, Gita, Sivananda, Sonne

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