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Hey Prabhu Anand Data Gyana Humko Dijiye. Oh Gott – Prabhu heißt Gott, und zwar ganz allgemein Gott - Ananda – Wonne, Data – gibst - der du Wonne gibst.

Gyana Humko – gib mir Gyana, das ist eine andere Form von Jnana, von Wissen. Bitte gib mir Wissen, Weisheit, höchste Erkenntnis. Wenn wir Mantras singen und uns da auch wirklich darauf einlassen, also nicht nur irgendwo mitflüstern, sondern wirklich mitsingen, dann spürt man oft diese Wonne, die kommt.

Mantrasingen öffnet das Herz, das Mantras

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Gott - der du Wonne gibst

Hey Prabho Ananda Data, oh Gott, der du Wonne gibst, Gyana Hamako Dijiye, gib mir auch Weisheit, Wissen.


Für manche Menschen ist der erste Bezug, den sie zum Göttlichen haben, Wonne, die sie spüren. Sei es z.B. über Mantrasingen. Mantrasingen ist eine einfache Weise, sein Herz zu öffnen, Freude zu empfinden, Liebe zu empfinden, Bewusstsein zu erweitern. Für viele Menschen wird Gott am spürbarsten, wenn man Mantra singt oder andere spirituelle Lieder. Für manche Menschen manifestiert er sich z.B.

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Om Namah Shivaya

Im Jnana Yoga wird gesagt: „Satchidananda Swarupoham. Meine wahre Natur ist Sein, Wissen und Glückseligkeit.“ Und: „Aham Brahmasmi. Ich bin Brahman.“ Jnana Yoga ist der Yoga des Wissens, der Weisheit und der höchsten Erkenntnis. Jnana Yoga heißt, dass die Aussagen, die dort getroffen werden, nicht nur Philosophie sind, sind nur Glaubenssätze, sondern intellektuell nachvollziehbar, noch wichtiger, erfahrbar und genauso natürlich auch seit Jahrtausenden in Schriften beschrieben und

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Sonntags von 12.00-14.00h im Yoga Studio Quickborn

Termine: 25.8.2013, 13.10.2013, 10.11.2013, 8.12.2013

Intensive Asanas mit Musik live und aus der Box - aber mal Anderes, als was Ihr kennt - lasst Euch überraschen. Wir gehen in die Stellungen dynamisch und auch sehr meditativ, mit dynamischer und ruhiger Mantra Musik.

Max. Teilnehmerzahl 8, um Anmeldung wird gebeten

Kosten: 17,00€ für 120 Minuten

www.shambhavi.me

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Brennende, trockene Augen, das Sicca Syndrom, sind ein weit verbreitetes Phänomen der heutigen Zeit. Der Augenarzt benennt dies “trockenes Auge“ oder “ rotes Auge“, je nachdem was im Vordergrund steht. Die Symptome sind: gerötete, brennende Augen, der Drang die Augen geschlossen zu halten, das Gefühl mentaler Anspannung und innerer Unruhe. Manchmal, bzw. in schwierigen Fällen, kann auch eine leichte Schwellung auftreten. Im Normalfall gehören geschwollene Augen allerdings eher in den Bereich der

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Für einen zweitägigen Workshop - auch einzeln zu besuchen - kommt ein Rückenspezialist zu uns, um Rückenbeschwerden aller Art zu kurieren.
Jeder, sowohl Anfänger als auch mit Yoga-Erfahrung, ist herzlich willkommen.

Viele Rückenschmerzen lassen sich innerhalb einer Woche dauerhaft beseitigen.
Du lernst Übungen und bekommst Tipps zum allgemeinen Verhalten im Alltag.
Du kannst lernen, dich frei zu bewegen, deine Bewegungen kraftvoll und anmutig zu gestalten.
Durch Entspannung und Kräftigung steigerst

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Süßkartoffel, Apfel, Karotten Curry

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für 2 Personen:

1 gr. Süßkartoffel kleingehackt
1 gr. Apfel kleingehackt
3 gr. Karotten kleingehackt
1 EL Curry
1 TL Kurkuma
Ingwer und Zimt nach Bedarf
Kichererbsenmehl zum Andicken

Öl im Wok heißmachen, Gewürze zugeben, Süßkartoffeln und Karotten anbraten, dann mit einem Becher Wasser aufgießen und 1/2 Becher Reismilch oder sonstige pfl. Milch, Äpfel etc. dazugeben und aufkochen lassen.
Mit Kichererbsenmehl andicken (nach Bedarf) und noch kurz köcheln lassen. Aufpassen, dass es nicht anbrennt.

Einen Gut

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Dieser Workshop setzt sich zusammen aus einer 2,5 stündigen Yogastunde in welcher vorbeireitende Übungen für den Kopfstand geübt werden. Wenn jemand schon weit genug ist, kann diesen auch üben oder den Feet-up benutzen.

Danach gibt es eine lange Endentspannung und leckeren Tee.

Kosten: 20,00€ Maximale Teilnehmerzahl: 6 Pers. / Teilnehmer sollten mindestens den Anfängerkurs schon belegt haben.

Wirkungen des Kopfstands (Shirshasana):

Körperlich: Die Halsschlagader erhält wesentlich mehr Blut. Das Geh

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Achtsamkeit und Meditation - ab Oktober immer Freitag Abend 19.00-20.00h

Hier erlernst Du die verschieden Meditationstechniken kennen wie:

Mantrameditation
Lichtmeditation
Ausdehnungsmeditation
Eigenschaftsmeditation
Meditation mit Soham
Kombinierte Mantrameditation
Meditieren bedeutet auch achtsamer zu werden. Achtsamer in allem, was Du tust. Das wiederum bringt Dir eine neue Lebensqualität. Wir haben aufgrund des stressigen Alltags oft unsere Achtsamkeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben verl

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1. Satsang Abend bei Shambhavi im Yoga Studio Quickborn am 2.8.2013 von 19.00-21.00h:

Ablauf:

20 – 30 Minuten geführte Meditation
12 Runden Surya Namaskar meditative Sonnengrüße mit den Surya Namaskar Mantras
30 Minuten Kirtan singen (mehr Instrumente sind erwünscht!! gern auch Bongos)
10-15 Minuten Geschichten von Swami Sivananda
Gemeinsames Suppe essen und Tee trinken

Wer nicht um 19h pünktlich kommen kann, bitte ich erst ab 19.30h zu klingeln und dazu zu kommen.

Kostenlos, aber wer mag, darf gern sp

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Ich biete ab dem 18.6.2013 regelmäßige Sonnengruß Workshops an.

Dort lernt Ihr die viele Variationen des Sonnengrußes und die Schönheit der Surya Namaskar Mantras kennen.

Ziel ist es, dass Du zu Hause für Dich die Sonnengrüße regelmäßig praktizieren kannst und dafür auch die Variationen kennenlernst.

In dem Sonnengruß werden alle Chakras angesprochen und energetisiert und auch in der ayurvedische Lehre werden beim Sonenngruß die Doshas entsprechend angesprochen. All dies lernt Ihr in diesem Worksho

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Das beenden des

Das beenden des "Warum?" ist der Beginn unserer Freiheit

Mit der Frage "Warum?" beißt sich der Hund in den eigenen Schwanz und dreht sich hoffnungslos im Kreis. Sobald wir aber unser Sosein akzeptieren und zu einem "Wie?" kommen, steigen wir in den Fluss des Lebens und sind offen für seine Lehren. Das "Warum?" fesselt uns an die Vergangenheit und hält uns in Lethargie gefangen. Das "Wie?" entspringt unserem Lebenswillen und mehr noch, unserer kindlichen Neugierde auf dieses wundervolle Abenteuer

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Tamari-Ingwer Sauce

Zutaten:
1 T Tamari
1 T Wasser
30 g frisch geriebener Ingwer

 

Zubereitung:
Alle Zutaten vermischen und etwa zwei Stunden ruhen lassen, damit sich das Aroma voll entfalten kann. Wird vor allem in der chinesischen Küche verwendet. - Ergibt ca. 2 Tassen.

 

 

Wissenswertes:

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Gott ist die Wirklichkeit hinter allem

Ich will etwas lesen aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ und zwar aus dem Kapitel „Gott“.



„Wer ist Gott? Was ist Gott? Gibt es Gott? Wo ist Gott? Wie kann man Gott verwirklichen? Das sind wichtige, ewige Fragen. Es gibt einen Gott, Gott existiert, er ist letztlich die Wirklichkeit hinter allem. Gott ist Schöpfer, Retter, Befreier. Gott ist alldurchdringend. Gott wohnt in deinem Herzen, er ist immer in deiner Nähe. Er ist dir näher als deine Halsschlagader oder deine Nase. Er ist die Liebe in dir

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 35. Vers

„Yaya svapnam bhayam sokam visadam madam eva ca na vimuncati durmedha dhrtih sa partha tamasi.“


Krishna spricht zu Arjuna:
„Das, was einen törichten Menschen nicht auf Schlaf verzichten lässt, Furcht, Kummer, Verzweiflung und auch Selbstgefälligkeit – diese Beständigkeit, Oh Arjuna, ist tamasig.“

Krishna hat in den vorigen Versen erzählt über Beständigkeit. Er hat gesagt, es gibt sattvige, rajasige und tamasige Beständigkeit. Beständigkeit ist grundsätzlich etwa

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A3498-meditation-150x150.jpg?width=150 Meditative Versenkung - Meditation über Verse der Viveka Chudamani [ 6:55 | 6.33 MB ]  Download

6 Minuten Meditation über Verse aus dem Viveka Chudamani. Sukadev liest ab dem 472. Vers des Viveka Chudamani von Sankara, des großen Jnana Yoga Vedanta Meisters  Shankaracharya. Das Thema dieser Verse ist: Selbstverwirklichung durch meditative Versenkung. Dann hast du ein paar Minuten Stille, um die Worte auf dich wirken zu lassen. Keine Meditationsanleitung im engeren Sinne – nur Lesung von Versen

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 34. Vers

„Yasya tu dharma-kamarthan dhrtya dharayate’rjuna prasangena phalakanksi dhrtih sa partha rajasi.“
Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna, dem Schüler und damit zu jedem von uns:
„Das jedoch, Oh Arjuna, was den Menschen aufgrund von Verhaftung und Wunsch nach Belohnung an Dharma, Freuden, Vergnügen und dem Erwerb von Reichtümern festhalten lässt – diese Beständigkeit, Oh Arjuna, ist rajasig, leidenschaftlich, gierig.“

Krishna nimmt hier Bezug auf die drei der vie

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 33. Vers

„Dhrtya yaya dharayate manah pranendriya-kriyah yogenavyabhicarinya dhrtih sa partha sattviki.“
Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna:
„Die unerschütterliche Beständigkeit, durch welche, mittels Yoga, die Funktionen von Geist, Lebenskraft und Sinnen bezähmt worden sind – diese Beständigkeit, Oh Arjuna, ist sattvig, rein.

Krishna spricht in den nächsten Versen über Beständigkeit. Er hat an einer anderen Stelle gesagt, es ist wichtig, beständig zu sein, denn nur d

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 32. Vers

„Adharmam dharmam iti ya manyate tamasavrta sarvarthan viparitams ca buddhih sa partha tamasi.“
Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna, zum Schüler:
„Das, was in Dunkelheit gehüllt Adharma als Dharma sieht und alles verdreht – dieser Verstand, Oh Arjuna, ist tamasig.“


Tamas heißt dunkel, Tamas heißt verblendet, Tamas heißt Unwissenheit. Manche Menschen haben einen sehr tamasigen Verstand und verdrehen alles. Es gibt auch Fanatiker, die denken, ihre Aufgabe wäre

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