Es war einmal ein kluger Mann. Der suchte nach einem Weg zu einem glücklichen Leben. Er probierte viele Wege aus, las viele Bücher und entdeckte schließlich das Ziel der Erleuchtung. Erleuchtung bedeutet großes inneres Glück, Frieden, Liebe und Kraft. Erleuchtung bedeutet dauerhaft im inneren Frieden, im Glück und in der Liebe zu leben. Das große innere Glück verwandelt einen Menschen. Er ist dann fähig positiv zu denken und sich auf das Positive in seiner Welt zu konzentrieren. Wer erleuchtet i
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Probier's mal mit Gemütlichkeit. Nicht immer musst du zu viel Hektik machen. Gemütlichkeit muss nicht heißen das du Alle zu lange warten lässt.
Aber manchmal lass einfach los. Habe Vertrauen. Nimm dir ein Beispiel an Ganesha. Er sitzt einfach da. Er hat auch viel zu tun. Er musste öfters die Welt retten in der Indischen Mythologie. Er setzt sich hin. Er isst gemütlich. Er segnet und wartet ab.
Probier's mal mit Gemütlichkeit.
Was ist die kostbarste Perle im Kosmos? Das ist die Perle der Erleuchtung. Es ist ein großer Schatz, wenn man in seinem Leben dauerhaften inneren Frieden, Glück, Liebe und Erleuchtung erreichen kann.
Es war einmal in Indien ein Perlentaucher. Der tauchte jeden Tag im großen Meer an der indischen Küste nach Perlen. Die Perlen verkaufte er dann auf dem Markt. So konnte er mehr schlecht als recht sein Leben fristen. Er hatte auch eine Frau und mehrere Kinder. Sie alle lebten von dem Verkauf seiner P
Tief im Inneren bist du vollkommen. Tief im Inneren ist dein Herz der Tempel der Seele. Tief im Inneren wohnt Gott als Freude, als Liebe, als Weisheit, als Seele des Universums.Reinige dich und meditiere. Sei still und wisse du bist eins mit Gott.
So lautet ein bekanntes Zitat des großen Indischen Yogameisters Swami Sivananda. Und dafür steht auch Ganga die Flussgöttin.
Es heißt wenn du voller Vertrauen ein Bad in der Ganga nimmst, dem Ganges Fluss dann wirst du gereinigt werden. Aber Ganga ist
Lilapa war ein indischer König. Er strebte nach Erleuchtung, aber er war nicht bereit auf sein angenehmes weltliches Leben zu verzichten. Er wollte an seinem Ort bleiben, in seinem Palast bleiben, das schöne Essen genießen, die schöne Musik genießen, seinen Reichtum genießen und weiterhin Feste mit seinen Freunden feiern. Er wollte weiterhin in einer Beziehung mit seiner schönen Königin leben, Sex haben und in Liebe mit ihr verbunden bleiben.
Buddha lehrte, dass man Erleuchtung kaum in einem welt
Du musst nicht alles alleine machen. Und habe auch keine Hemmungen immer wieder zu rufen. Nicht immer kommen die Anderen sofort. Dafür steht auch Ganesha. Ganesha ist da mit Trommeln. Er ist da mit Flöte. Er ist da mit Trompete.
Ruf die Anderen herbei. Sei du derjenige, der dort beginnt. Irgend jemand muss anfangen. Aber du musst es nicht alleine machen. Ruf die Anderen herbei.
Die fünf Silas sind die fünf grundlegenden Regeln im Buddhismus. Sie ähneln den Geboten im Yoga (Patanjali) und im Christentum (Moses).
Der erste Gebot ist es nicht zu töten. Wir können es so verstehen, dass wir andere Wesen nicht verletzen sollen. Wir gehen gewaltlos durch unser Leben. Wer andere Wesen verletzt, erntet ein schlechtes Karma. Wer allen Wesen Gutes tut, auf den kommt Gutes zu.
Das zweite Gebot ist es nicht zu stehlen, sich nicht ungerechtfertigt zu bereichern. Ein Buddhist verhält s
Es war einmal ein Mann, der verlor mit zunehmendem Alter seine innere Energie. Er hatte zu viel und lange in seinem Leben gearbeitet. Er war körperlich und geistig erschöpft. Er ging zu einem Yogi und fragte, was er tun könne. Der Yogi gab ihm den Weg der fünf Grundsätze der Gesundheit.
Als erstes sollte sich der Mann gesund ernähren. Er sollte viel Obst, Gemüse und andere gesunde Sachen essen. Er sollte weitgehend auf Fleisch, Alkohol und Zigaretten verzichten. Das fiel dem Mann sehr schwer, wei
Lass Dinge geschehen, lass das Schicksal sich entwickeln. Das ist eine der Botschaften von Brahma, dem Schöpfer. Er hebt eine Hand hoch und will Dir sagen: Hab Vertrauen. Er hält den Veda in der Hand und sagt: Alles kommt von einem höheren Wissen her. Er hat einen Lotos in der Hand, eine Blüte und sagt: Du wirst Dich entfalten, Leben wird sich entfalten. Und er hat ein Kamandalu, letztlich einen Bettelnapf in der Hand oder eine Wasserkanne, die auch zum Betteln dient und will dort sagen: Du bist
Es war einmal ein Mann, der hatte eine gute und schöne Frau. Die beiden liebten sich heiß und innig. Sie dachten positiv und konnten deshalb viele Jahre eine glückliche Beziehung führen. Der Mann hieß Kankaripa. Kankaripa hatte einen erfolgreichen Beruf und eine glückliche Beziehung. Er war sehr zufrieden mit seinem Leben.
Doch im äußeren Leben dauert nichts ewig. Eines Tages starb die Frau. Kankaripa war untröstlich. Er lernte viele neue Frauen kennen, doch keine konnte er wirklich lieben. Er hi
Das ist eine der Aufforderungen, die Du in der Krishna Mythologie findest. Krishna, wunderschön, zauberhaft, Streiche gemacht, Flöte gespielt, verschmitzt gelächelt, mit Menschen getanzt, ein Rausch von Freude – dafür steht Krishna. Lass Dich von Gott immer wieder bezaubern. Nimm die Schönheit der Bäume wahr, die Schönheit des Gesangs der Vögel, das Rauschen eines Baches aber auch letztlich die Schönheit einer Stadt und eines Getümmels, Menschen Getümmels. Die Schönheit auch von Mensch gemachtem
Gibst Du viel? Dann lass Dich auch mal verwöhnen. Wer viel gibt muss auch manchmal empfangen. Lass Dich verwöhnen. Wenn andere Dir etwas Gutes tun wollen, dann lass sie. Wenn andere Dir etwas schenken wollen, freue Dich darüber. Wenn andere Dir etwas abnehmen wollen, dann lass es Dir abnehmen. Das ist eine der Botschaften auch von Krishna. Krishna – Inkarnation Gottes – Avatar, Manifestation von Vishnu und damit des Göttlichen. Er ist gekommen um viel Gutes zu tun, aber er hat sich auch mal verw
Kundalini ist die Erleuchtungsenergie. Sie wird symbolisiert durch eine zusammengerollte Schlange. Wenn der Yogi die für ihn richtigen Übungen praktiziert, richtet sie sich in seinem Körper auf. Dann ist der Yogi voll innerer Kraft. Sein Geist wird positiv. Der Yogi lebt im Licht. Er verwirklicht das Sat-Chid-Ananda, das Leben im anhaftungslosen Sein, im kosmischen Bewusstsein (im Licht, im Nirwana) und im inneren Glück (Ananda).
Wenn die Kundalini-Energie zu wenig aktiviert wird, wird Yoga auf d
Viele Menschen wünschen Dir Gutes. Erlaube anderen Menschen Dir Gutes zu wünschen. Viele Menschen wollen Dich loben. Nimm ihr Lob an, wehre es nicht ab. Öffne Dich für Göttlichen Segen. Schaue die Göttliche Mutter an zum Beispiel Lakshmi, verneige Dich vor Deinem Meister innerlich, bitte um Segen, öffne Dich für den Segen, lass Dich segnen und spüre, dass Du gesegnet bist.
Es war einmal ein junger Mann, der wollte gerne ein Yogi werden. Leider war er sehr dick. Er konnte kaum eine Yogaübung ausführen. Er konnte nicht lange im Sitzen meditieren. Er besaß nicht viel innere Kraft und hatte auch sonst keine großen Fähigkeiten. Im Yoga heißt es, dass es für jeden Menschen eine passende spirituelle Übung gibt. Jeder kann zur Erleuchtung gelangen. Auch Kleine können siegen. Eines Tages traf der dicke junge Mann einen klugen Yogalehrer.
Der Yogalehrer war ein Meister der V
Empfange auch die Liebe anderer und wertschätze die Liebe anderer. Wehre sie nicht ab. Wenn ein Mensch Dir ein Kompliment macht, nicke, danke und spüre Liebe vom Herzen her. Wenn Dir jemand einen Gefallen tut dann danke und nimm ihn an. Und wenn Du merkst, dass dort jemand Nähe sucht dann nimm die Nähe auch an. Lass Dich lieben. Schimpfe nicht über andere. Soviele Menschen boykottieren das. Wenn immer Menschen freundlich zu ihnen sind suchen sie nach niedrigeren Motiven, wann immer Menschen eine
Eine Geschichte aus dem Hinduismus. Es war einmal ein starker Krieger, der fragte seinen Meister nach dem schnellsten Weg zur Erleuchtung. Der Meister antwortete: "Der schnellste Weg ist der spirituelle Weg, den ein Mensch persönlich erfolgreich gehen kann. Da du große innere Kraft besitzt, kannst du durch den Weg des ununterbrochenen Gehens das innere Glück verwirklichen." Der Meister wies den Krieger an, 21 Tage und Nächte pausenlos um eine große Shivastatue herumzugehen und dabei immer das Ma
Eine der Botschaften der Göttin Durga. Durga ist die Mutter Göttin, Durga kümmert sich um Dich, aber sie hat zahllose Gestalten: Wenn jemand Dir die Hilfe anbietet dann nimm sie an. Wenn jemand sich um Dich kümmern will - nimm die Hilfe an. Manche Menschen müssen erst krank werden um die Hilfe anderer anzunehmen. Lass Dich bemuttern, wenn andere sich um Dich kümmern wollen dann lass es zu.
Dies ist eine Geschichte aus dem Hinduismus. Sie handelt vom Satsang-Weg. Satsang ist das Treffen mit einem erleuchteten Meister. Sat bedeutet Sein, Ruhe, inneres Glück, Erleuchtung, im Licht leben. Wir treffen uns mit einem erleuchteten Menschen, der uns durch seine Energie spirituell voranbringen kann. So ein Mensch wird in Indien Sat-Guru genannt.
Satsang ist das Boot, mit dem man in das Land des Lichts gelangen kann. Das regelmäßige Zusammensein mit einem Sat-Guru erleuchtet auf die Dauer all
Vor etwa tausend Jahren lebte in Indien eine schöne Prinzessin. Man nannte sie Lakshmi, die Göttin des Glücks. Lakshmi war eine sanfte und liebevolle junge Frau. Gemäß der Tradition im damaligen Indien wurde sie von ihren Eltern mit dem Sohn eines befreundeten Königs verheiratet. Mit großem Gefolge reiste die Prinzessin daraufhin zu ihrem zukünftigen Ehegatten.
Als sie die Tore der Stadt erreichte, kam der Sohn des Königs gerade von der Jagd. Er war ein rauher Geselle. Er war umgeben von wilden K