Dukhandi war ein sehr armer Mensch. Er fristete sein Dasein als Lumpensammler. Eines Tages traf er einen erleuchteten Yogi. Der Yogi erklärte ihm, dass die Erleuchtung das tiefere Ziel eines Menschen sei und auch ein Lumpensammler dieses Ziel erreichen könne. Dukhandi war begeistert von der Aussicht auf ein Lebens im dauerhaften inneren Glück. Auch wenn er äußerlich arm war, so wäre es doch wichtiger innerlich reich zu sein. Nur wer inneres Glück besitzt, kann sein äußeres Leben wirklich genieße
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Krishnas Name ist Gopala. Gopala ist zum einen der Schützer der Kühe. Denn Go heißt Kuh und Pala heißt Beschützer. Zum anderen heißt Go auch Erde. Somit ist Gott der Hüter der ganzen Erde. Gott ist der gute Hirte. Wir finden das Symbol auch im Judentum und im Christentum, „Der Herr ist mein Hirte, er wird mich wohl weiden“. Er wird sich gut um mich kümmern. Da gibt es auch einen Psalm, der dieses Thema stark ausbaut.
Fühle dich behütet, Gott gibt dir die Aufgaben, die du brauchst, um zu wachsen.
Freue dich, das ist eine der Botschaften von Krishna (Inkarnation, Avatar von Vishnu). Krishna hatte kein einfaches Leben. Aber er hat gezeigt, wie man sich freut.
Krishna wurde im Gefängnis geboren. Er musste letztlich von seinen Eltern getrennt aufwachsen und in eine Findelfamilie gegeben werden, die verfolgt wurde. Immer wieder wurden Anschläge auf sein Leben ausgeführt. Immer wieder gab es Probleme und Existenzängste. Aber Krishna hat sich nichts desto trotz gefreut.
Warte nicht bis es dir g
Die Kundalini ist die Erleuchtungsenergie. Sie wird symbolisiert durch eine zusammengerollte Schlange. Wenn der Yogi die für ihn richtigen Übungen praktiziert, richtet sie sich in seinem Körper auf. Dann ist der Yogi voll innerer Kraft. Sein Geist wird positiv. Der Yogi lebt im Licht.
Der Hauptweg der Kundalini-Meditation ist es sich auf ein bestimmtes Chakra zu konzentrieren. Dabei beginnt man am besten mit dem Chakra, das bei einem persönlich am stärksten ist. Das kann das Herz-Chakra in der Mi
Catrapa war ein Mensch, der sich streng an die Vorschriften seiner Religion hielt. Er besaß ein Buch mit den Reden Buddhas. Jeden Tag las er einige Seiten in diesem Buch. Er dachte darüber nach, was er gelesen hatte, bewahrte es in seinem Gedächtnis und versuchte alle Regeln konsequent umzusetzen. Man nannte ihn Catrapa mit dem Buch.
Im Laufe der Jahre verinnerlichte er immer mehr die Lehre Buddhas. Er nahm jeden Tag Zuflucht zu Buddha als seinem spirituellen Vorbild, zum Dharma als seinem spirit
Freude und Liebe so kannst du Gott erfahren. Gott manifestiert sich in dir als Ananda als Freude. Und er manifestiert sich in dir auch als Liebe zu anderen Wesen. Wenn du vom Herzen her Liebe zu einem anderen spürst, dann ist dort Freude und wenn du dich freust, dann wirst du auf ganz natürliche Weise lieben.
Immer wieder lass deine Gedanken, deine Überlegungen und deine Zweifel auch mal verstummen. Lass dein Herz sprechen. Denke nicht immer, was der andere falsch macht und wie du ihn belehren k
Wasser ist eine sehr kraftvolle Sache.
Es fließt durch alle Länder
und verbindet die ganze Welt.
In jedem Menschen ist Sonne.
Man muss sie nur
zum Leuchten bringen.
Wir sind wie Schneeflocken.
Jede von uns einzigartig
auf wunderbare Weise.
Fange an. Warte nicht so lange. Das ist eine der Botschaften von Ganesha - der Gott des Anfangs. Warte nicht auf den richtigen Moment. Warte nicht bis alles gut ist. Verschiebe nicht das, was wichtig ist auf die Zukunft. Mache es jetzt. Werde jetzt aktiv, werde jetzt tätig.
Meditiere tief. Das ist eine der Botschaften von Shiva. Jeden Tag nimm dir zu meditieren. Wenn es nur einem Minute ist, ist es schon gut. Wenn es fünf Minuten sind um so besser.
Ideal in einem westlichen Kontext, für Menschen, die im Berufsleben stehen, meditiere jeden Tag 20 Minuten.
Aber es ist nicht nur wichtig das du meditierst. Sondern meditiere auch tief. Ja es gibt Phasen das ist es schwierig tief zu meditieren. Da ist es wichtig einfach nur zu sitzen. Aber manchmal meditiere tief. Setze
Nagarjuna ist einer der großen Weisheitslehrer im Buddhismus. Bereits als Jugendlicher trat er in ein Kloster ein und wurde Mönch. Da er sehr intelligent war, las er viel und erlangte schnell ein großes Wissen. Doch bald erkannte er, dass ihn Wissen alleine nicht zur Erleuchtung bringt.
Er verließ das Kloster und lebte als freier Yogi. Er praktizierte den Kundalini-Yoga. Er erweckte durch Atemübungen die Kundalini-Energie in seinem Wurzelchakra (in der Erde unter sich) und ließ sie dann durch all
Das ist die Botschaft von Shiva, der seine Hand hält in Segen. Das ist die Botschaft von Krishna der sagt: „du bist vollkommen, in dir ist alles Gute“. Er sagt es z.B. seinem Schüler. Er sagt: „Bester unter den Bharatas, Überwinder von allem Negativen“. Und wann immer er ihm aufzählte, was Menschen für schlechte Eigenschaften haben könnten, sagte er: „aber du hast gute Eigenschaften, erstrahle und erblühe. Stecke nicht dein Licht unter den Scheffel und tritt nicht zu sehr in den Hintergrund. Es
Es war einmal ein Yogi, der war von Geburt aus klein, schwach und hässlich. Er hatte keine besonderen Fähigkeiten. Er wusste nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte. Zu arbeiten hatte er auch keine Lust. Also besuchte er die Schule und begann danach zu studieren. Er studierte alles, wonach ihm gerade der Sinn war. Er studierte Philosophie, Soziologie, Psychologie und Rechtswissenschaft. Aber alle Studiengänge befriedigten ihn nicht. Also wurde er Yogalehrer.
Da er hässlich und sozial völli
Viele wollen dir Gutes tun. Viele Wünschen dir zu helfen. Erlaube es anderen dir zu helfen. Wenn dir jemand Hilfe anbietet, dann schlucke das Wort, dass du vielleicht gleich sagen willst – nein oder brauche ich nicht, ich komme alleine zurecht – hinunter. Erlaube es anderen dir zu helfen.
Menschen sind am glücklichsten, wenn sie anderen helfen können. Raube den anderen nicht dieses Glück.
Im Gegenteil, du kannst auch andere darum bitten dir zu helfen. Aber wann immer dir jemand Hilfe anbietet, n
Der Begründer des Hatha-Yoga war Matsyendra (auch Minapa genannt). Er lebte im 6. Jahrhundert in Bengalen. Er wird auch im Buddhismus verehrt. Im Buddhismus gilt Matsyendra als Bodhisattva, der für das Glück aller Wesen wirkte.
Matsyendra war ein Fischer. Er soll sich in einen Fisch verwandelt oder in einem (Wal) Fisch gesessen haben. Dadurch konnte er den Yoga-Gott Shiva belauschen, als dieser seiner Frau Parvati die Geheimnisse des Tantra-Yoga erklärte. Der Fisch ist ein Symbol für die innere S
Das ist die höchste spirituelle Praxis. Im Neuen Testament sagt Jesus: Gott ist die Liebe. Und wer in der Liebe ist, der ist in Gott. Und Gott ist in ihm.
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und liebe Gott über alle Maßen. In dem Moment wo du liebst wird Gott offenbar.
Prema, Liebe ist auch die Botschaft von Krishna, dem Indischen Hirtengott oder auch Inkarnation Avatar von Vishnu.
Liebe dich selbst. Liebe deinen Körper. Liebe deine Psyche. Liebe deine Mitmenschen. Liebe deinen Partner, deine
Hallo
Mir gehen hin und wieder Themen durch den Kopf die ich bisher immer für mich selbst gedanklich bearbeitet habe.
Da mir die Rundnachricht aus der Yoga-Vidya Community immer so viel Inspiration und Unterstützung gibt, dachte ich mir, warum nicht selbst auch mal etwas dazu beitragen. So folgt nun mein erster Beitrag.
Jetzt wo mein Leben ziemlich klar in 2 Teile unterteilt werden kann, nämlich vor der Yoga-Lehrer Ausbildung und danach, habe ich mir selbst manchmal die Frage gestellt: "Bin ich be
Hinter allem ist das Unbegrenzte. Dein Körper hat einen Anfang. Dein Körper hat ein Ende. Vergnügen hat einen Anfang. Vergnügen hat ein Ende. Konkrete Beziehungen beginnen, verändern sich, gehen vielleicht auch irgend wann zu Ende.
Suche nach dem was unbegrenzt ist, was ewig ist. Suche nach dem Göttlichen hinter allen Dingen und lass dich durch dieses Göttliche, das überall und dauerhaft ist erfüllen und lebe daraus.
Virupa lebte vor 1200 Jahren im Königreich Bengalen. Bereits als Kind wurde er Mönch. Zwölf Jahre praktizierte er fleißig die vielen Rituale und Gebete in seinem Kloster. Aber er kam spirituell nicht voran. Aus Wut warf er seinen Rosenkranz ins Klo. Er begann über seinen spirituellen Weg nachzudenken. Er überlegte, warum er keinen spirituellen Fortschritt machte. Er spürte in sich hinein und erkannte, dass er immer nur formal praktiziert hatte. Er hatte streng alle Regeln befolgt, aber nicht ges