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Sprache und Bewusstsein

Sprache und Bewusstsein

Es herrscht eine ständige Wechselwirkung, Sprache beeinflusst das Bewusstsein und das Bewusstsein beeinflusst die Sprache. Wir können das Bewusstsein auch als unseren Geist bezeichnen und Sprache spielt dann in dieser Konstellation die Rolle des Körpers. Der Geist ist wendig und schnell, er entspricht dem Element Äther. Der Körper ist behäbiger, ihn dominieren die Elemente Erde und Wasser, wobei der Sprache allerdings auch das Luftelement zuzuordnen ist. Es besteht hier a

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Das Anrufen von Shanti, Frieden

Das Wort Frieden, Shanti spielt im Yoga eine ganz besondere Rolle. Gerade jetzt in unserer konkreten Yogatradition machen wir eigentlich nichts, ohne irgendwo Frieden anzurufen. Wir beginnen die Yogastunden mit Shanti, Frieden, wir schließen die Yogastunden ab mit Shanti, Frieden. Während des Satsangs, also Meditation, Mantrasingen, sind immer wieder Friedensmantras dabei, wie „Om Namo Narayanaya“, wie das Tryambakam. Arati ist ein Friedensritual.

Und so geht es im Yoga sehr viel darum, friedvo

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Gibt es eine Verbindung zwischen Vegetarismus und Spiritualität? (Durch Anregung von Sukadev entstanden)

Es mag vielleicht desillusionierend klingen, aber ich sehe da leider keine Verbindung. Und das sagt ausgerechnet jemand wie ich, der seit fast 40 Jahren Vegetarier ist und jetzt seit über einem Jahr Veganer. Ich glaube, wir vermischen da zwei Prozesse, die völlig unabhängig von einander ablaufen. Dafür als erstes das wohl berühmteste Beispiel und den nur scheinbar größten Widerspruch: Jesus w

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Kartoffel-Bhaji

Zutaten:
4 mittelgroße Kartoffeln
3 El Kokosöl
½El Senfkörner
½Tl Kurkuma
½ Zitrone
2 El frischer Koriander
(oder ½El Pulver)
Salz, Cayennepfeffer

 

Zubereitung:
Kartoffeln weichkochen, abseihen und vierteln. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Senfkörner darin zum Aufspringen bringen, dann die restlichen Gewürze dazugeben. Kartoffeln beigeben und sorgfältig im Öl wenden. Zudecken und ca. 10 Minuten dünsten, dabei immer wieder umrühren. Vom Feuer nehmen, Zitronensaft dazugeben und gut durchmischen.
Mit

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Banner_Allgaeu_3_03_5b1200c91c.jpg?width=150Entspannen, aufladen, neue Inspiration finden – im neuen Yoga Vidya Ashram Allgäu. Unten das vollständige Seminarprogramm August-Dezember 2013. Anmelden kannst du dich telefonisch unter 05234-870 oder per Email an rezeption@allgaeu.yoga-vidya.de . Mittlerweile sind all Seminare im Seminarprogramm von Yoga Vidya aufgeführt. Dort findest du zu jedem Seminar genaue Details. Hier geht es zum Seminarprogramm yoga-vidya.de/seminare/ort/allgaeu

 

2.-4.8.13 Eröffnungswochenende

Feiere mit uns den NEUEN As

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Spirituelle Meister

In Indien wird der spirituelle Lehrer besonders geehrt, verehrt. Spiritueller Lehrer, der Guru, auch Satguru genannt, führt einen zur Wahrheit. Und es gibt verschiedene Grade von spirituellen Lehrern. Es gibt Lehrer wie Swami Sivananda, die die volle Wahrheit verwirklicht haben. Satguru, derjenige, der einen auch zur Wahrheit führen kann. Sat, die Wahrheit, Guru, der dorthin führt. Und dann gibt es die kleineren Gurus, auch als Upagurus, Sikshagurus bezeichnet, diejenigen, von denen wir das eine

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Den eigenen Verstand verstehen

Den eigenen Verstand verstehen 

 

Ein gründliches Erkunden, wie unser eigener Verstand funktioniert, ist eine der relevanten Basisforschungen für ein Leben, das der Menschlichkeit, dem Frieden und der Weisheit gewidmet sein will. Denn was die größten Missverständnisse hervorruft, unser Denken, ist in Wahrheit ein großartiges Wunder: Unser Verstand projiziert präzise und unablässig unsere Innenwelt nach außen, damit wir sie wahrnehmen und erkennen können.

 

Doch wir glauben, alles was wir sehen u

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Meine wahre Natur ist Shiva

Om Namah Shivaya

„Sachara Chara Pari Purna Shivoham Nityananda Swarupa Shivoham Shivoham.“ „Meine wahre Natur ist Shiva“, sagt dieses Mantra, „Shivoham, ich bin Shiva“. Was ist jetzt Shiva? Shiva ist Bewusstsein, Shiva ist Liebe. Shiva wörtlich heißt, der Liebevolle, der Gütige. Shiva ist auch ein Name für das Göttliche. Shiva steht auch für das Loslassen. Shiva hat so viele verschiedene Bedeutungen, in so viel verschiedenen Ebenen. Hier ist diese Ebene gemeint: „Die Tiefe meines Wesens. Meine wa

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Meditation mit Energietechniken aus dem Kriya Yoga, Kundalini Yoga und Hatha Yoga. Für erfahrene Meditierende – nicht für Anfänger. Insbesondere geeignet für Menschen, die schon eine Weile meditieren und die Tiefe und Kraft ihrer Meditation ausbauen wollen. Sukadev leitet dich an zum Ausprobieren folgender Energie-Techniken: Mula Bandha, Khechari, Ujjayi, Shambhavi Mudra, Lächeln, Ausrichten von Augen und Bewusstheit nach oben. Mitsc

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Jivanmukti, der Lebensbefreite

Ich lese etwas aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda, aus dem Kapitel „Jivanmukta“. Jivanmukta heißt selbstverwirklichter Weiser, lebendig Befreiter. Eine der Grunderkenntnisse der großen Yogameister, es ist möglich, in diesem Leben die Befreiung zu erreichen. Das ist vielleicht auch ein Unterschied zwischen Spiritualität und reiner Glaubensreligiosität. Obgleich natürlich sich beides auch miteinander verbinden kann, aber auch unabhängig voneinander sein kann. Spiritualität hei

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sanskrit - Sprache des yoga

Sanskrit ist eine unsterbliche Sprache; ihre Stimme ist ewig; ihr Ruf geht durch die Jahrhunderte. In sie eingebettet ist die Grundlage aller Sprachen der Welt !
Die Urlaute des samskrta - Alphabet sind in einer solchen Weise kombiniert, daß stets Harmonie zwiechen ihnen besteht.
Sanskrit ist essentiel so gestaltet, daß man in einen Zustand optimaler Resonanz gelangt.
Die Energieformen, die sanskrit aktiviert, sind so rein und universel, daß sie auf natürliche Weise Zugang zu Bewusstseinszuständen

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 17. Vers

„Yasya nahankrto bhavo buddhir yasya na lipyate hatvapi sa imam lokan na hanti na nibadhyate.“
„Wer frei ist von Ichgedanken, und wessen Verstehen nicht von Gut und Böse gefärbt ist, tötet nicht und ist auch nicht durch Handlung gebunden, auch nicht wenn er zum Töten gezwungen ist.“

Hier ist der konkrete Fall von Arjuna das Thema. Arjuna steht vor einer wichtigen Entscheidung, nämlich der Entscheidung, soll er einen menschenverachtenden Tyrannen bekämpfen oder n

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Das Selbst ist ohne Bindung – BhG XVIII.16

Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 16. Vers

„Tatraivam sati kartaram atmanam kevalam tu yah pasyaty akrta-buddhitvanna sa pasyati durmatih.“
„Da dies nun so ist“, sagt Krishna, „sieht wahrlich der Mensch nicht, der – weil sein Verstehen nicht ausgebildet ist – das isolierte Selbst als Handelnden sieht, und sein Verstand ist irregeführt.“



Ein Anliegen von Krishna ist, uns zu sagen, wir sind nicht als Individuum der Handelnde. Wir sind eingebettet in ein großes Geschehen. Letztlich steckt hinter allem das

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 15. Vers

„Sarira-van-manobhir yat karma prarabhate narah nyayyam va viparitam va pancaite tasya hetavah.“
„Jede Handlung, die ein Mensch mit seinem Körper, seiner Sprache oder seinem Geist ausführt – sei sie recht oder das Gegenteil – diese fünf sind dafür die Ursache.“

Also, im vorigen Vers hat er gesprochen über die fünf Ursachen der Handlung und des Erfahrens des Karmas und hier sagt er: Wie kann der Mensch handeln? Ein Mensch kann handeln mit seinem Körper, mit seine

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 14. Vers

Krishna spricht zu Arjuna:

„Adhisthanam tatha karta karanam ca prthag-vidham vividhas ca prthak cesta daivam caivatra pancamam.“
„Fünf Ursachen gibt es für Karma und Handlung. Der Sitz (der Körper), der Handelnde, die einzelnen Sinne, die verschiedenen Funktionen und auch die Gottheit, als fünfte.“

Also, was auch immer du tust, es gibt dort fünf Sachen. Es gibt diesen Körper, dann gibt es den, der verkörpert ist, der Handelnde, dann gibt es die einzelnen Sinne, m

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Gemüsesuppe mit Gerste

Zutaten:
1 gelber Paprika, fein geschnitten
3 Karotten, würfelig geschnitten
2 Stangen Sellerie, in Stücke geschnitten
2 Pastinaken (oder Rüben), würfelig geschnitten
1 T Erbsen
3 El Öl
2 T gehackter Spinat
8 T Wasser
¾T rohe Gerste
½Tl Majoran
½Tl Thymian
2 Tl fein gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer

 

Zubereitung:
Die Kräuter und das ganze Gemüse, außer Erbsen und Spinat, ca. 5 Minuten in Öl anbraten, dann das Wasser und die Gerste dazugeben und zum Kochen bringen, 45 Minuten köcheln lassen. Erbsen und Spinat

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