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Was bedeuten dir deine Augen?

Wann hast du das letzte Mal jemandem schöne Augen gemacht? Wenn du jemandem tief in die Augen schaust, was empfindest du dabei? Und wie geht es dir selbst, wenn du dir in die Augen geschaut fühlst? Welche Art Verbindung entsteht, wenn man sich gegenseitig tief in die Augen schaut?

Unsere Augen stehen mit unserer Seele in engster Verbindung, durch unsere Augen spricht unser Herz! Mit den Augen können wir rufen, lächeln, winken und verführen. Unser Blick kann uns verrat

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Beziehung zu Gott

„Jaya Jagadisha Hare. Oh Gott des Universums, ich verehre Dich. Herr des Universums, Ruhm sei Dir. Großer Befreier, Ruhm sei Dir.“

 

Es gibt viele Weisen, wie wir uns auf Gott beziehen können. Zunächst muss man verstehen, verstehen können wir Gott nicht intellektuell. Auch wenn wir im Vedanta z.B. probieren, das irgendwo mit dem Intellekt zu ergründen. Wir sprechen dort von Brahman, dem Absoluten. Der transzendente Aspekt Gottes ist überhaupt nicht zu erfassen, aber durch Neti, Neti, nicht dies,

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Swami Tattvarupananda spricht am Mittwoch, den 15.05.2013 wie man mit Konflikten und Ärger besser umgehen kann. Yoga-Vidya Frankfurt 18.30-21.30 Uhr

Wie hilft Dir Vedanta, die Philosophie der Einheit, Aufgaben erfolgreich zu meistern, Konflikten zu begegnen und mit Diskussionen und Gefühlen wie Ärger & Enttäuschung umzugehen? Wie kannst Du die Philosophie der universellen Einheit in Deinem täglichen Leben umsetzen? Diesen Fragen gehst Du mit Swami Tattvarupananda auf die Spur. Vedanta ist nic

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 25. Vers

„Anubandham ksayam himsam anapeksya ca paurusam mohad arabhyate karma yat tat tamasam ucyate.“
Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna:
„Handlung aus Täuschung, ohne Rücksicht auf Folgen, Nachteile, Verletzung und die eigenen Fähigkeiten – wird als tamasig, dunkel bezeichnet.“

Tamasige Handlungen führen in Unwissenheit, tamasige Handlungen führen in Leiden, sich selbst und andere. Tamasige Handlungen gilt es, zu vermeiden. Was sind tamasige Handlungen? Tamasige Ha

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 24. Vers

„Yat tu kamepsuna karma sahankarena va punah kriyate bahulayasam tad rajasam udahrtam.“
„Die Handlung jedoch, die im Verlangen nach Erfüllung von Wünschen oder nach Gewinn getan wird, mit Ichgedanken und viel Mühe – wird als rajasig, gierig betrachtet.“

Rajasige Handlungen, die gilt es zu vermeiden oder mindestens nicht Überhand nehmen zu lassen. Besser rajasige Handlung als tamasige Handlung, aber schrittweise gilt es, rajasige Handlungen in sattvige Handlungen

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 23. Vers

„Niyatam sanga-rahitam araga-dvesatah krtam aphala-prepsuna karma yat tat sattvikam ucyate.“
Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna, dem Schüler:
„Handlung, die geboten ist, keine Verhaftung bringt und ohne Zu- oder Abneigung von einem Menschen ausgeführt wird, der keinen Lohn dafür wünscht – diese Handlung wird als sattvig angesehen.“

Krishna spricht jetzt über sattvige, rajasige, tamasige Handlungen. Sattva heißt rein, lichtvoll, freudebringend und transparentm

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Gemüsepastete mit Kichererbsen Sauce

Zutaten:
Für die Füllung:
2 T Karotten
2 T gelber Paprika
1 T Brokkoli oder Blumenkohl
½T Erbsen oder Mais
Für den Teig:
¼T fein ausgesiebtes Vollkornmehl
¾T feines Maismehl
NT Sojamehl
1/3 T Öl
2 T Sojamilch mit 1 El Zitronensaft
1 El Backpulver
Salz

Für die Kichererbsen Sauce:
2 T Kichererbsenmehl
1 T Öl
½T Sojasauce
5 T Wasser
¼T Zitronensaft (oder weniger)
Salbei, Thymian

Öl sanft erhitzen, das Kichererbsenmehl eingießen und gut verrühren. Einige Minuten kochen lassen, bis sich ein leichter Nussgeruch entwicke

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Es gibt eine Filmdokumentation über das Leben von Swami Vishnu-devananda. Swami Vishnudevananda – ihr seht ihn von euch aus gesehen links oben - der Meister, in dessen Tradition wir uns hier befinden. Diese Filmdokumentation findet ihr auch auf unseren Internetseiten „mein.yoga-vidya.de“ und die Filmdokumentation heißt: „In the name of peace. Im Namen des Friedens.“ Und dieser Titel drückt sehr gut aus, wofür Swami Vishnu-devananda steht und letztlich was wir auch bei Yoga Vidya erreichen wollen

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Meditation für Anfänger. Komme mit Meditation zur Ruhe. Lerne, dich zu lösen von Gedanken, Wahrnehmungen und Identifikationen. Erfahre neue Energie und Inspiration. Diese Meditationstechnik “Einfache Mantra-Meditation” ist ein guter Einstieg in die Meditation – und auch für viele Erfahrene ihre Haupt-Meditationstechnik. Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, leitet dich an: Du setzt dich ruhig und gerade hin. Du entspannst deinen

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 22. Vers

„Yat tu krtsna-vad ekasmin karye saktam ahaitukam atattvartha-vad alpam ca tat tamasam udahrtam.“
Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna:
„Das jedoch, was ohne Verstehen, ohne Grundlage in der Wahrheit und oberflächlich an einer einzigen Wirkung oder Ursache hängt, so als wäre sie das Ganze – wird tamasig genannt.“

Also, eine primitive Weltanschauung ist tamasig, wo man gar nicht wirklich tiefgeht, sondern einfach alles auf eine Ursache oder eine Wirkung zurückzi

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 21. Vers

„Prthaktvena tu yai jnanam nana-bhavan prthag-vidhan vetti sarvesu bhutesu taj jnanam viddhi rajasam.“
Erkenntnis jedoch, die in allen Wesen unterschiedliche Wesenheiten oder bestimmte voneinander verschiedene Arten sieht – diese Erkenntnis erkenne als rajasig.“

Die Alltagssichtweise ist rajasig, wo du siehst. „Ich bin das Individuum, neben mir sind diese Individuen und wir sind alle ganz unterschiedlich.“ Das ist rajasig. Rajasig ist in diesem Sinne trennend.

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 20. Vers


„Sarva-bhutesu yenaikam bhavam avyayam iksate avibhaktam vibhaktesu taj jnanam viddhi sattvikam.“
Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna:
„Das, was den Menschen die unzerstörbare Wirklichkeit in allen Wesen erkennen lässt, die in all den getrennten Wesen nicht getrennt ist – wisse, dies ist die sattvige Erkenntnis.“

Man kann Verschiedenes erkennen und Verschiedenes denken, du kannst verschiedene Überzeugungen haben und Sichtweisen. Die Sichtweise, die dich erken

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Hari Om und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen. Mein Name ist Sukadev und jeden Morgen gebe ich dir eine kleine Inspiration für den Tag. Es gibt inzwischen viele Menschen, die sich diese Inspirationen anhören. Ich würde mich freuen, wenn du auch mal einen Kommentar dazu schrieben würdest. Vielleicht im Yoga Vidya Blog, den du findest unter blog.yoga-vidya.de, vielleicht auf iTunes, wenn du den Podcast über iTunes beziehst oder woher auch immer du diesen Podcast hast. V

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Coming-out: Autismus

Vor einiger Zeit schlug der Artikel eines Psychologie-Professors in einer amerikanischen Tageszeitung Wellen im ganzen Land. Er schrieb über Autismus – und er schrieb dabei über sein eigenes Leben. 

„Ich war Autist. Bis zu meinem vierzigsten Lebensjahr konnte ich keine zwei zusammenhängenden Sätze sprechen. An der High-School waren meine Leistungen sehr schlecht. Ich war so tief in mir vergraben, dass ich mit den mir gestellten Aufgaben meistens nichts anfangen konnte. Die

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An allen Samstagen vom 6. Juli – 17. August 2013 bietet TEUTO-YOGA offene Yoga-Stunden im Koventgarten am Schloß in Bad Iburg an.

Beginn ist jeweils um 7.30 Uhr (Dauer bis ca. 9.00 Uhr), wenn es nicht regnet bzw. draußen nass ist.

Die Teilnahmegebühr beträgt 5 EUR je Termin und Person. Der Reinerlös dieser Veranstatungsreihe wird an den Förderverein der Grundschule am Hagenberg gespendet.

Bitte mitbringen: Yogamatte, Kissen, Decke, Socken. Die Teilnahme geschieht auf eigene Verantwortung.

Alle weite

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Bhagavad Gita, 18. Kapitel, 18. Vers
„Jnanam jneyam parijnata tri-vidha karma-codana karanam karma karteti tri-vidhah karma-sangrahah.“
Krishna, der Lehrer, spricht zu Arjuna:
„Erkenntnis, das zu Erkennende und Erkennender sind der dreifache Handlungsimpuls; Organ, Handlung und Handelnder sind die dreifache Handlungsgrundlage.“

Krishna gebraucht hier weiterhin den Ausdruck Karma. Er will uns helfen, uns zu lösen von der Identifikation mit der Handlung und mit unserem Karma. Karma hat ja diese Dopp

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Indigene Menschen

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Indigene Menschen

Indigene Menschen sind freie Menschen, wo auch immer sie sich gerade auf diesem Planeten bewegen. Sie haben kein Verständnis für Staaten, Regierungen und künstliche Grenzen. Sie registrieren aber akzeptieren diese Dinge nicht. Sie verstehen sich als die ursprünglichen Seelen, die vor langer Zeit die Erde aufsuchten und die hier blieben, um die alten Werte durch alle Zeiten hindurch zu hüten. Niemand außer ihnen selbst kann ihnen einen Namen, eine Zugehörigkeit und eine Aufgabe g

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