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Tampurin

Tampurin ist ein indisches Schlaginstrument, das gerade für die Begleitung von Kirtans, von Mantrasingen besonders populär ist. Tampurin findest du aber nicht nur bei der indischen Musik, sondern es ist auch ein Instrument, das gerne auch in westlicher Musik verwendet wird. Tampurin, also Schlaginstrument.

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Tamoguna

Tamoguna ist die Guna, die Eigenschaft, von Tamas. Tamas heißt Dunkelheit, Tamas heißt Trägheit, Tamas heißt Verhülltheit, Tamas heißt auch Müdigkeit und heißt auch Traurigkeit. Guna heißt Eigenschaft. Tamoguna ist eben die Eigenschaft der Trägheit, der Traurigkeit, der Müdigkeit, der Uneinsichtigkeit usw. Du hast vielleicht gehört von den drei Gunas, die drei Eigenschaften. Es gibt Rajas, die Unruhe. Sattva ist die Freude und das Lichte, das Helle, das aus der Wahrheit Kommende, Sat heißt ja Wa

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Tamil wird gesprochen in Tamil Nadu, was eben Südindien ist, insbesondere Südostindien, wie auch in Malaysia, in Teilen von Malaysia, und besonders auch in Teilen von Sri Lanka. Tamil ist also eine Sprache, ein Tamile ist jemand, der die Tamil-Sprache spricht und ist auch ein eigener Volksstamm. Die Tamilen behaupten, dass auch das Tamil, die Tamil Sprache ähnliche Wirkung hat wie Sanskrit. In der Tamil-Sprache gibt es auch viele Mantras, es gibt Schriften, es gibt auch eine eigene Tamilen Mediz

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Tanpura, auch Tambura genannt, ist ein uraltes indisches Instrument. Tambura ist z.B. auch das Instrument, mit dem du Saraswati siehst. Tambura war früher das Instrument, mit dem zusammen Mantras gesungen wurden. Tambura hat typischerweise vier Saiten und diese sind auf eine bestimmte Weise gestimmt. Tambura enthält sehr viele Obertöne. Du findest sicherlich, wenn du im Internet nach Tambura schaust, viele Tambura-Klänge. Von den Franzosen haben die Inder das Harmonium übernommen. Das Harmonium,

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Tamasa ist tatsächlich ein Adjektiv, ein Sanskrit-Adjektiv, Eigenschaftswort. Und es wird im Deutschen manchmal übersetzt, tamasig, damit kann es entweder mit zwei „s“ oder einem „s“ geschrieben werden. Manchmal übersetzt man es auch als tamasich. Und tamasig kann man mit „ch“ oder mit „sch“ schreiben oder eben auch mit „g“. Tamasa, das heißt, von Tamas erfüllt. Dinge können Tamasa sein, aber auch der Gemütszustand kann Tamasa sein, auch das Prana kann Tamasa sein. Im Sinne von, z.B. es gibt Tam

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Tamas gehört zu den drei Gunas, den drei Eigenschaften der Natur: Sattva – Reinheit, Rajas – Unruhe, Tamas – Trägheit, Dumpfheit, Dunkelheit, Verblendung. Tamas gibt es in der Natur und es gehört zur Natur dazu. Tamas ist das, was nach unten bringt. Tamas ist das, was dich grob macht. Tamas ist das, was dich in der Unwissenheit hält. Als spiritueller Aspirant versuchst du, weniger tamasig zu sein, dein Sattva zu erhöhen. Zunächst gilt es, Tamas, die Trägheit, die Dumpfheit und die Verblendung, z

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Wie Yoga dir hilft, gesund zu bleiben

Swami Vishnudevanada fasste die Wissenschaft des Yoga in 5 Punkte zusammen. Asana, Atmung, Entspannung, Meditation und Ernährung.
Diese Punkte sollen es jedem Menschen ermöglichen, Yoga zu praktizieren und den optimalen Nutzen für Körper und Geist daraus zu erhalten. Insbesondere für uns im Westen sozialisierte Menschen sollten diese Punkte eine Hilfe für den Alltag darstellen. In dieser 3 teiligen Artikelserie möchte ich beschreiben, wie diese 5 Punkte zur Pflege und Wiedererlangung unserer Ges

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Entfalte deine geistigen Kräfte, lass das Positive in dir stark werden. 45 Minuten Yogastunde mit Affirmationen – eine tiefe Erfahrung. Du wirst dich danach aufgeladen fühlen, dir bewusst sein, was alles in dir steckt. Geeignet für alle, welche mit der Yoga Vidya Grundreihe vertraut sind. 2 Runden Kapalabhati, 7 Runden Anuloma Viloma (Wechselatmung), Surya Namaskar (Sonnengruß), Virabhadrasana (Held), Garbhasana (Kind), Shirshasana

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Yogi Nils übt sich in Gelassenheit

Heute war der Himmel bewölkt, aber er klarte auf. Der Wetterbericht hatte schlechtes Wetter vorausgesagt. Aber auf eines kann man sich in Norddeutschland verlassen. Es kommt immer anders als es der Wetterbericht denkt. Ich radelte frohgemut zu meiner Mutter. Sie saß bereits angezogen in ihrem Zimmer im Altersheim. Allerdings konnte ich mich kaum mit ihr unterhalten, weil die Zimmernachbarin so laut telefonierte. Ich hätte nie gedacht, dass man ein Telefon so laut stellen kann. Es dröhnte durch d

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Tal bzw. Tala

Tal ist der Hindi-Ausdruck, Tala ist der Sanskrit-Ausdruck. Tala heißt Zeit, Zeitmaß, ist insbesondere eine musikalische Zeit und es ist auch ein Rhythmus. Z.B. beim Tabla-Spielen, da ist es wichtig, die Talas zu kennen. Man kann sagen, das, was es bei uns gibt, z.B. den Dreivierteltakt, den Viervierteltakt, der Sechsachteltakt usw., so ähnlich gibt es auch in der indischen Musik die Takte. Da gibt es z.B. Kerava und verschiedene andere Talas und diese kann man dann nutzen und darauf Tablas spie

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Taittiriya Upanishad gehört zu den zwölf wichtigsten Upanishaden, daher findest du sie auch auf den Yoga Vidya Seiten vollständig übersetzt im deutschen Text. Taittiriya Upanishad ist auch eine Upanishade, die besonders gut zur Rezitation geeignet ist. Wenn wir z.B. bei Yoga Vidya Swami Tattvarupananda zu Besuch haben, der rezitiert gerne die Taittiriya Upanishad. Taittiriya, der Name selbst, heißt, der Schüler von Tittiri, ist mindestens eine der Ableitungen. Und der Tittiri war ein großer Meis

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Taittiriya

Taittiriya kennst du vielleicht von Taittiriya Upanishad, eine der wichtigen Upanishaden. Aber was heißt Taittiriya eigentlich? Taittiriya heißt eigentlich „von Tittiri aus“. Und Tittiri ist zum einen der Name eines großen Meisters und RishisTittiri heißt auch Rebhuhn, ursprünglich heißt Tittiri Rebhuhn. Aber nach Tittiri wurde eben auch ein Meister benannt und diese Meisterlinie ist dann die Taittiriya-Linie. So ist Taittiriya auch der Name einer Veda-Traditionslinie und es gibt die Taittiriy

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Dieses Heft erscheint im November mit weiteren Interviews und Artikeln zum Thema Liebe und Tantra (dazu auch ein Artikel von mir).

 

Frage: Auf euren Fotos strahlt ihr immer eine harmonische Einheit aus. Wie gelingt es Euch, eine langjährige, glückliche Beziehung zu führen?

 

Aditi: Für mich basiert eine geglückte Beziehung vor allem auf Respekt, dass ich dem anderen das Recht zugestehe, so zu sein, wie er ist, mit seinem besonderen Temperament und Charakter. Es ist eine Aufgeschlossenheit dem ander

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Zitat von Laotse.

Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst, erkennt ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkraft.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert, ist unüberwindlich. ( Laotse )

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Taichong (Leber 3) "Breite Torstraße"

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Taichong (Leber 3) "Breite Torstraße" - Dieser Akupunkturpunkt ist einer der fünf Haupteinflusspunkte, an dem gleichzeitig auch das "Ur-Qi" erreicht und mobilisiert werden kann. Es empfiehlt sich diesen Punkt häufig zu massieren und zur Großzehe hin auszustreichen. An seiner Lage zwischen dem ersten und zweiten Mittelfußknochen kommt es sehr leicht zu Stauungen und Ansammlungen von Energiepotential.
 
Taichong bewirkt Kühlung, Harmonisierung und Regulierung des Leber-Qi. Er wirkt allgemein bei Blo
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Taijasa

Taijasa heißt „lichtvoll“, heißt „glanzvoll“, heißt „feurig“. Taijasa ist das Adjektiv von Tejas und Tejas heißt Feuer. Das, was feurig ist, ist Taijasa. Und Tejas heißt aber nicht nur Feuer, es heißt auch Glanz und Licht. So ist Taijasa „glänzend“ und „leuchtend“, ist auch „feurig“. Taijasa bedeutet im Vedanta auch „der Traumzustand“. Da gibt es das Wachbewusstsein, es gibt den Traumzustand und es gibt den Tiefschlafzustand. Und einer der vielen Worte über den Traumzustand ist Taijasa. Taijasa

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• „Lasse dein Leben ein Gebet an Gott sein, singe Lieder für Gott, lache und sei natürlich.“
 
• „Sei unerschütterlich in deinem Glauben wie ein Fels.“
 
• „Vertraue auf Gott, wie ein Rehkitz seiner Mutter vollkommen vertraut.“
 
• „Führe ein Gott hingegebenes Leben. Handle danach, rede nicht darüber.“
 
• „Bleibe innerlich still bei äußeren Stürmen. Das, was du bist, ist unvergänglich und unverletzbar.“
 
• „Sei ein König, sei kein Bettler.“
 
• „Alle Religionen sind vo
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© 2017 Text: Bhajan Noam - Es war einmal ein Jäger, der war einen ganzen Vormittag auf der Jagd und hatte nichts erlegt. Zur Mittagszeit wurde er hungrig. Da entledigte er sich seiner Waffe, setzte sich gemütlich unter einen Rhododendrenbaum und packte sein mitgebrachtes Lunchpaket aus. Am selben Tag hatte auch ein Tiger in der Umgebung gejagt und nichts erbeutet.
 
Als er den Mann witterte und schließlich arglos da sitzen und futtern sah, dachte er: "Aha, da ist ja meine Beute!“ Vorsichtig
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