Tratak ist das Hindi-Wort für das Sanskrit-Wort „Trataka“. Und Trataka heißt schauen, auf etwas hinschauen, Fixieren des Blickes, manchmal wird es auch als Starren bezeichnet.
Tratak bezieht sich aber auch auf eine bestimmte Kriya, also eine Reinigungsübung. Tratak heißt, auf eine Kerzenflamme zu schauen für eine gewisse Zeit lang, dann die Augen schließen und das Nachbild anschauen und wieder die Kerzenflamme anschauen. Das ist eine einfache Form der Meditation. Tratak, in diesem Sinne, ist ein
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Wirf deine Gedanken
wie Herbstblätter in einen blauen Fluss,
schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben,
und dann vergiss sie.
Totaka war einer der vier Hauptschüler von Shankaracharya. Die vier Hauptschüler von Shankaracharya waren ja Padmapada, Hastamalaka, Totaka und Sureshwara. Das sind also die vier Hauptschüler und Totaka war einer davon. Totaka, manchmal wird er auch als Trotaka bezeichnet. Totaka hat insbesondere durch starke Hingabe an seinen Guru die Selbstverwirklichung erreicht. Und durch Bhakti, durch starke Hingabe, ist seine Viveka erwacht und so ist er zu Atma Jnana gekommen.
Was heißt jetzt der Ausdruck
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Yoga etwas dynamischer: 75 Minuten Yogastunde. Flotte Surya Namaskar (Sonnengebete), anstrengende Sonnengrußvariationen, Virabhadrasana (Heldenstellung), Navasana Variation (Bauchmuskelübung), Shirshasana (Kopfstand) mit Variationen, Vrikshasana (Skorpion), Sarvangasana (Schulterstand) mit Variationen, Halasana (Pflug), Sethubandhasana (Brücke), Chakrasana (Rad), Matsyasana (Fisch) mit Armvariationen, Paschimotthanasana (Vorwärts
Titikshu heißt duldsam und geduldig als Adjektiv. Titikshu ist aber auch jemand, der Titiksha hat. Ein Titikshu ist ein geduldiger Mensch, ein Titikshu ist ein Mensch, der etwas aushalten kann. Ein Titikshu ist jemand, der stark und machtvoll ist inmitten von schwierigen Umständen. Es ist gut, danach zu streben, ein Titikshu zu sein. Die meisten Menschen sind Sklaven von Umständen, Höhen und Tiefen. Jemand lobt sie, sie sind freudevoll, jemand tadelt sie und sie sind traurig oder verärgert. Umst
Ein Sturm brauste über Deutschland. Ich saß zitternd in meiner Hütte im Wald. Ein dicker Ast donnerte krachend auf das Dach. Bald sind Bundestagswahlen. Wird Angela Merkel die Wahlen gewinnen? Und was kommt danach? Weitere vier Jahre eine große Koalition. Stillstand wie jetzt? Oder gar ein Jamaikabündnis aus CDU, FDP und Grünen? Ein Alptraum.
Die Reichen werden weiter reicher. Die Armen werden weiter ärmer. In Afrika hungern immer mehr Menschen. Deutschland befindet sich weiterhin im Krieg mit Af
Weiter gehts mit den 10 Lebensgesetzen, den Lebensregeln. Erfahre in diesem Beitrag, wie du am elegantesten und entspanntesten mit den unkontrollierbaren Wendungen des Lebens umgehen kannst.
Wenn du die Lebensgesetze in dein Denken integrierst, bleibst du immer bei dir, in deiner inneren Mitte. Egal was geschieht. Dich wirft nichts aus der Bahn. Nicht wirklich. Höchstens mal ganz kurz, bis du dich vom Schreck erholt hast. Und dann hast du dein Leben wieder im Griff.
... hier das Video schauen: Vid
Titiksha ist einer der Shatsampat, der sechs edlen Tugenden oder auch der sechs Reichtümer. Titiksha heißt auch, etwas aushalten können, heißt, etwas ertragen können. Titiksha kann heißen, dass du Hitze und Kälte ertragen kannst. Es mag mal kalte Tage geben, mal warme Tage geben. Oder es kann mal sein, dass du in einem Raum bist, wo nicht gelüftet wird, du in einem Raum bist, wo es sehr kalt ist. Das aushalten zu können, ist Titiksha. Titiksha heißt auch, geduldig warten zu können, z.B. wenn du
Tithi ist ein Sanskrit-Wort und heißt z.B. „fester Zeitpunkt“. Tithi, also Zeitpunkt. Tithi steht aber auch für die Zahl Fünfzehn. Tithi ist also ein Ausdruck auch für die Zahl Fünfzehn. Tithi ist auch der Name für eine Mondphase. Der indische Kalender baut auf Mondmonaten auf, insbesondere der traditionelle Kalender vom Jyotish, vom Jyotisha. Dort beginnt ein Monat bzw. ein Halbmonat entweder mit Purnima, Vollmond, oder mit Amavasya, mit Neumond. Und insgesamt, bis zum nächsten Purnima oder Ama
Vertrauen ist eine Oase des Herzens,
die von der Karawane des Denkens nie errereicht wird.
Tithi heißt Stufe, Tithi heißt auch Phase. Tithi ist insbesondere im indischen Kalender und in der indischen Astrologie ein Mondtag. Die Inder haben seit uralten Zeiten Monate als Mondmonate gezählt. Und daher kommt ja auch der Name „Monat“, hängt mit Mond zusammen. Ein Mondmonat dauert ja in etwa dreißig Tage, und dreißig Mondtage haben dann jeweils Tithis. Zunächst mal hat ein Mondmonat Paksha. Paksha heißt Hälfte. Es gibt dort Shukla Paksha und Krishna Paksha. Shukla Paksha, wörtlich „die hel
Ich war auf dem Rolling Stones Konzert in Hamburg. Spontan erwachte in mir gestern der Wunsch bei diesem Jahrhundertereignis dabei zu sein. Ein Ticket war natürlich nicht mehr zu bekommen. Es kostete auch zwischen 85 und 600 €. Aber es war ein Open Air Konzert. Ich dachte mir, dass man vor dem Zaun auch gut die Musik hören kann. Der Yogi ist ja schlau. Und so investierte ich 6,20 € für die Bahnfahrt zum Hamburger Stadtpark. Als ich aus der Bahn ausstieg, tummelten sich bereits die Massen auf dem
Indem wir unsere Gegenwart umwandeln,
verwandeln wir auch unsere Vergangenheit.
Tirtha ist eine Furt, eine Passage, Tirtha heißt auch Treppe, Anlegeplatz an einem Fluss, Tirtha ist aber auch eine Pilgerstätte, Tirtha ist auch ein heiliger Badeort. Im spirituellen Kontext ist Tirtha ein heiliger Ort. Man könnte auch sagen, ein Kraftort, aber insbesondere ein Kraftort an einem Fluss. Im weiteren Sinne, jeder energetische Kraftort, jeder Pilgerort ist auch ein Tirtha. So gibt es in Indien sehr viele Tirthas. Oder ich lebe ja heute in Bad Meinberg bei Yoga Vidya, man kann sagen
Tilaka ist etwas, was man auf das dritte Auge aufträgt. Tilaka ist die Aktivierung des dritten Auges über das Auftragen von bestimmten Substanzen. Als Tilaka geeignet sind ursprünglich drei Substanden. Es gibt Vibhuti, das ist Asche, in einem heiligen Ritual, z.B. einer Homa, einer Yajna gewonnen. Dann gibt es Chandana, Chandana ist Sandelholzpaste. Und es gibt Kumkuma und Kumkuma ist ein mit rotem Pulver gemachter Punkt.
Tilaka, also Auftragen einer heiligen Substanz, einer energetisch starken
Die Rishikesh-Reihe stammt von meinem Yoga-Meister Swami Sivananda. Er lebte in Rishikesh, einem heiligen Ort am Ganges im Norden Indiens. Wir können diese Reihe als Vorbild-Yoga praktizieren. Wir verbinden uns durch ein Mantra mit Swami Sivananda oder einem anderen spirituellen Vorbild (Buddha, Jesus, Shiva, Ganesha). Wir visualisieren sein Bild, gelangen so in seine Energie und machen aus seiner Erleuchtungsenergie heraus die Übungen. Verbinden wir Yoga mit dem Vorbild-Yoga, entfaltet er seine
Tham ist Bija Mantra. Bija ist ein einsilbiges Mantra, man kann auch sagen, eine Keim-Silbe, Bijakshara, oder auch ein Samen-Mantra. Bija heißt ja Same, heißt auch Keim. Bija ist das kürzeste Mantra. Und Tham ist das Bija Mantra des Mond-Chakras. Die verschiedenen Chakras haben verschiedene Bija Mantras. Und es gibt auch das so genannte Mond-Chakra, Chandra Chakra, und dieses befindet sich oberhalb der rechten Augenbraue, weshalb meistens Bilder von Shiva über der Stirn einen Halbmond haben, die
Heute scheint die Sonne. Es ist ein schöner Herbsttag. Ich bin glücklich. Es passieren viele schöne Dinge in meinem Leben. Mein Buch über Glücks-Yoga ist im Internet sehr gut angenommen worden. Das ist wichtig für mich, weil es die Grundlage meines zukünftigen Lebens ist. Ich möchte Yoga und Spiritualität verbinden. Ich möchte in den nächsten Jahren Ausbildungen im Glücks-Yoga bei mir anbieten.
Auch mein Weltretterbuch ist sehr erfolgreich. Durch den derzeitigen Wahlkampf ist das allgemeine Inter
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Tue etwas Gutes für deinen Rücken. Entspanne sehr gründlich, spüre den inneren Frieden. Stärke deine Rücken- und Bauchmuskeln und genieße ein ganz tolles Körpergefühl. Anfangsentspannung, Krokodilsübungen zur Rückenentspannung, rückengerechter Sonnengruß, diagonale Bauchmuskelübung, rückengerechter Schulterstand, Fisch, einfache Vorwärtsbeuge, anstrengende schiefe Ebene, diagonales Boot, Psoas-Dehnung, Drehsitz mit geradem Bein. Mi
Hatha heißt ja eigentlich Anstrengung, Bemühung, Kraft. Und Hatha Yoga wird aber in tantrischer Interpretation als Yoga – Verbindung, von Ha – Sonne, und Tha – Mond, angesehen. Also im Hatha Yoga ist Tha die Mondenergie. Hatha Yoga ist der Ausgleich von Ida und Pingala. Ida ist Tha – Mond, Pingala ist Ha – die Sonne. Hatha Yoga ist auch, was man heute manchmal sagt, Yin–Yang-Yoga. Tha ist hier Yin, also das Ruhige, das Gehaltene, das Meditative. Und Ha ist die Sonne, das Dynamische, das Energeti
