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Yoga etwas dynamischer: 75 Minuten Yogastunde. Flotte Surya Namaskar (Sonnengebete), anstrengende Sonnengrußvariationen, Virabhadrasana (Heldenstellung), Navasana Variation (Bauchmuskelübung), Shirshasana (Kopfstand) mit Variationen, Vrikshasana (Skorpion), Sarvangasana (Schulterstand) mit Variationen, Halasana (Pflug), Sethubandhasana (Brücke), Chakrasana (Rad), Matsyasana (Fisch) mit Armvariationen, Paschimotthanasana (Vorwärts

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Titikshu heißt duldsam und geduldig

Titikshu heißt duldsam und geduldig als Adjektiv. Titikshu ist aber auch jemand, der Titiksha hat. Ein Titikshu ist ein geduldiger Mensch, ein Titikshu ist ein Mensch, der etwas aushalten kann. Ein Titikshu ist jemand, der stark und machtvoll ist inmitten von schwierigen Umständen. Es ist gut, danach zu streben, ein Titikshu zu sein. Die meisten Menschen sind Sklaven von Umständen, Höhen und Tiefen. Jemand lobt sie, sie sind freudevoll, jemand tadelt sie und sie sind traurig oder verärgert. Umst

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Ein Yogi im Wahlkampf

Ein Sturm brauste über Deutschland. Ich saß zitternd in meiner Hütte im Wald. Ein dicker Ast donnerte krachend auf das Dach. Bald sind Bundestagswahlen. Wird Angela Merkel die Wahlen gewinnen? Und was kommt danach? Weitere vier Jahre eine große Koalition. Stillstand wie jetzt? Oder gar ein Jamaikabündnis aus CDU, FDP und Grünen? Ein Alptraum.

Die Reichen werden weiter reicher. Die Armen werden weiter ärmer. In Afrika hungern immer mehr Menschen. Deutschland befindet sich weiterhin im Krieg mit Af

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Weiter gehts mit den 10 Lebensgesetzen, den Lebensregeln. Erfahre in diesem Beitrag, wie du am elegantesten und entspanntesten mit den unkontrollierbaren Wendungen des Lebens umgehen kannst.

Wenn du die Lebensgesetze in dein Denken integrierst, bleibst du immer bei dir, in deiner inneren Mitte. Egal was geschieht. Dich wirft nichts aus der Bahn. Nicht wirklich. Höchstens mal ganz kurz, bis du dich vom Schreck erholt hast. Und dann hast du dein Leben wieder im Griff.

... hier das Video schauen: Vid

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Titiksha heißt Duldsamkeit, Geduld

Titiksha ist einer der Shatsampat, der sechs edlen Tugenden oder auch der sechs Reichtümer. Titiksha heißt auch, etwas aushalten können, heißt, etwas ertragen können. Titiksha kann heißen, dass du Hitze und Kälte ertragen kannst. Es mag mal kalte Tage geben, mal warme Tage geben. Oder es kann mal sein, dass du in einem Raum bist, wo nicht gelüftet wird, du in einem Raum bist, wo es sehr kalt ist. Das aushalten zu können, ist Titiksha. Titiksha heißt auch, geduldig warten zu können, z.B. wenn du

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Tithi ist ein Sanskrit-Wort und heißt z.B. „fester Zeitpunkt“. Tithi, also Zeitpunkt. Tithi steht aber auch für die Zahl Fünfzehn. Tithi ist also ein Ausdruck auch für die Zahl Fünfzehn. Tithi ist auch der Name für eine Mondphase. Der indische Kalender baut auf Mondmonaten auf, insbesondere der traditionelle Kalender vom Jyotish, vom Jyotisha. Dort beginnt ein Monat bzw. ein Halbmonat entweder mit Purnima, Vollmond, oder mit Amavasya, mit Neumond. Und insgesamt, bis zum nächsten Purnima oder Ama

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Tithi

Tithi heißt Stufe, Tithi heißt auch Phase. Tithi ist insbesondere im indischen Kalender und in der indischen Astrologie ein Mondtag. Die Inder haben seit uralten Zeiten Monate als Mondmonate gezählt. Und daher kommt ja auch der Name „Monat“, hängt mit Mond zusammen. Ein Mondmonat dauert ja in etwa dreißig Tage, und dreißig Mondtage haben dann jeweils Tithis. Zunächst mal hat ein Mondmonat Paksha. Paksha heißt Hälfte. Es gibt dort Shukla Paksha und Krishna Paksha. Shukla Paksha, wörtlich „die hel

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Yogi Nils bei den Rolling Stones in Hamburg

Ich war auf dem Rolling Stones Konzert in Hamburg. Spontan erwachte in mir gestern der Wunsch bei diesem Jahrhundertereignis dabei zu sein. Ein Ticket war natürlich nicht mehr zu bekommen. Es kostete auch zwischen 85 und 600 €. Aber es war ein Open Air Konzert. Ich dachte mir, dass man vor dem Zaun auch gut die Musik hören kann. Der Yogi ist ja schlau. Und so investierte ich 6,20 € für die Bahnfahrt zum Hamburger Stadtpark. Als ich aus der Bahn ausstieg, tummelten sich bereits die Massen auf dem

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Tirtha

Tirtha ist eine Furt, eine Passage, Tirtha heißt auch Treppe, Anlegeplatz an einem Fluss, Tirtha ist aber auch eine Pilgerstätte, Tirtha ist auch ein heiliger Badeort. Im spirituellen Kontext ist Tirtha ein heiliger Ort. Man könnte auch sagen, ein Kraftort, aber insbesondere ein Kraftort an einem Fluss. Im weiteren Sinne, jeder energetische Kraftort, jeder Pilgerort ist auch ein Tirtha. So gibt es in Indien sehr viele Tirthas. Oder ich lebe ja heute in Bad Meinberg bei Yoga Vidya, man kann sagen

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Tilaka – das Stirnzeichen

Tilaka ist etwas, was man auf das dritte Auge aufträgt. Tilaka ist die Aktivierung des dritten Auges über das Auftragen von bestimmten Substanzen. Als Tilaka geeignet sind ursprünglich drei Substanden. Es gibt Vibhuti, das ist Asche, in einem heiligen Ritual, z.B. einer Homa, einer Yajna gewonnen. Dann gibt es Chandana, Chandana ist Sandelholzpaste. Und es gibt Kumkuma und Kumkuma ist ein mit rotem Pulver gemachter Punkt.

Tilaka, also Auftragen einer heiligen Substanz, einer energetisch starken

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Rishikeshreihe (Glücks-Yoga nach Yogi Nils)

Die Rishikesh-Reihe stammt von meinem Yoga-Meister Swami Sivananda. Er lebte in Rishikesh, einem heiligen Ort am Ganges im Norden Indiens. Wir können diese Reihe als Vorbild-Yoga praktizieren. Wir verbinden uns durch ein Mantra mit Swami Sivananda oder einem anderen spirituellen Vorbild (Buddha, Jesus, Shiva, Ganesha). Wir visualisieren sein Bild, gelangen so in seine Energie und machen aus seiner Erleuchtungsenergie heraus die Übungen. Verbinden wir Yoga mit dem Vorbild-Yoga, entfaltet er seine

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Tham ist Bija Mantra. Bija ist ein einsilbiges Mantra, man kann auch sagen, eine Keim-Silbe, Bijakshara, oder auch ein Samen-Mantra. Bija heißt ja Same, heißt auch Keim. Bija ist das kürzeste Mantra. Und Tham ist das Bija Mantra des Mond-Chakras. Die verschiedenen Chakras haben verschiedene Bija Mantras. Und es gibt auch das so genannte Mond-Chakra, Chandra Chakra, und dieses befindet sich oberhalb der rechten Augenbraue, weshalb meistens Bilder von Shiva über der Stirn einen Halbmond haben, die

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Eine glücklichen Yoga-Welt

Heute scheint die Sonne. Es ist ein schöner Herbsttag. Ich bin glücklich. Es passieren viele schöne Dinge in meinem Leben. Mein Buch über Glücks-Yoga ist im Internet sehr gut angenommen worden. Das ist wichtig für mich, weil es die Grundlage meines zukünftigen Lebens ist. Ich möchte Yoga und Spiritualität verbinden. Ich möchte in den nächsten Jahren Ausbildungen im Glücks-Yoga bei mir anbieten.

Auch mein Weltretterbuch ist sehr erfolgreich. Durch den derzeitigen Wahlkampf ist das allgemeine Inter

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Tue etwas Gutes für deinen Rücken. Entspanne sehr gründlich, spüre den inneren Frieden. Stärke deine Rücken- und Bauchmuskeln und genieße ein ganz tolles Körpergefühl. Anfangsentspannung, Krokodilsübungen zur Rückenentspannung, rückengerechter Sonnengruß, diagonale Bauchmuskelübung, rückengerechter Schulterstand, Fisch, einfache Vorwärtsbeuge, anstrengende schiefe Ebene, diagonales Boot, Psoas-Dehnung, Drehsitz mit geradem Bein. Mi

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Hatha heißt ja eigentlich Anstrengung, Bemühung, Kraft. Und Hatha Yoga wird aber in tantrischer Interpretation als Yoga – Verbindung, von Ha – Sonne, und Tha – Mond, angesehen. Also im Hatha Yoga ist Tha die Mondenergie. Hatha Yoga ist der Ausgleich von Ida und Pingala. Ida ist Tha – Mond, Pingala ist Ha – die Sonne. Hatha Yoga ist auch, was man heute manchmal sagt, Yin–Yang-Yoga. Tha ist hier Yin, also das Ruhige, das Gehaltene, das Meditative. Und Ha ist die Sonne, das Dynamische, das Energeti

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Tejas

Tejas heißt Feuer, Hitze, Glanz, Kraft, Schärfe. Tejas heißt auch Schönheit, Strahlen, Leuchten. Tejas ist zum einen eines der fünf Elemente, der fünf Mahabhutas: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther. Und hier, Feuer ist Tejas. Tejas heißt aber auch strahlend und leuchtend. Z.B. findet man in einem der Shanti Mantras: „Om Saha Navavatu, Saha Nau Bhunaktu, Saha Viryam Karavavahai, Tejas Vina Vadhi Tamastu, Ma Vidvishavahai. Möge unser Lernen, möge unser Studium der Upanishaden, Tejas sein, leuchte

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Loslassen lernen, Lebensregeln anwenden. Es lebt sich leichter, wenn man die Lebensregeln bewusst in seinem Leben (an)erkennt. Bewusstsein lässt leichter los.

Es ist immer schwierig loslassen zu lernen. Mit Hilfe des richtigen Verständnisses der Lebensregeln fällt es leichter, eine hilfreiche Perspektive einzunehmen.

So mancher Aspekt des Loslassens fällt dann einfach leichter. Daher ist es unbedingt der Mühe wert, wenn man sich auf die Lebensregeln bewusst einlässt.

Wirksam sind sie sowieso.

Egal,

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Tat heißt Das, Tat ist die Das-Haftigkeit, daher das „So Sein“. Tattwa kann sein, Wirklichkeit. Also, Tattwa ist das, was ist. Tattwa kann auch sein, die höchste Wirklichkeit. Tattwa wird aber auch oft als Element bezeichnet. Letztlich, die Tattwas sind die Elemente. Und so gibt es fünf Tattwas, fünf Elemente. Die fünf Elemente werden manchmal auch als Tanmatras bezeichnet, manchmal auch als die Mahabhutas, je nach philosophischem System. Also, Tattwa, ist wichtig zu verstehen, in welchem Kontex

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