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Negative Gedanken loslassen ist manchmal schwer. Und es ist möglich. Wer sich dazu entschließt diesen Weg zu gehen, wird sich schnell besser fühlen.

Wer kennt das nicht, die Plage, die durch negative Gedanken die Stimmung herunter zieht? Negative Gedanken loslassen scheint manchmal sehr schwer. Eigentlich ist es das nicht, wenn man diesen Weg kennt und geht. Und ein bisschen Zeit sollte man investieren. Das ist unbedingt eine lohnenswerte Investition. Das Leben wird leichter, mit jedem einzelnen

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Trikala Jnani – der Kenner der drei Zeiten

Trikala Jnani, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennt. Trikala Jnani, der Sanskrit-Ausdruck, bezieht sich auf mehreres. Aber zunächst mal das Sanskrit-Wort: Jnani heißt „der Wissende“, „der, der kennt“. Tri heißt drei. Kala – Zeiten. Trikala bezieht sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ein Trikala Jnani kennt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Trikala Jnani wird auf zwei Weisen interpretiert. Und das Wort „Trikala Jnani“ wird in zwei verschiedenen Weisen auch genutzt.

Zum ei

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7.-8. Okt. Klang-Basisseminar zum Kennenlernen
8.-13. Okt. Teil 1 der 10-tägigen Ausbildung "Klangmassage, Klang-Yoga und Gong" Yoga Vidya Bad Meinberg
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Yogastunde Jnana Yoga Mittelstufe 44 Minuten

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Wer bin ich? Diese Frage begleitet dich in dieser 44-minütigen Hatha Yogastunde. Sukadev, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, führt dich durch die klassischen Hatha Yoga und leitet dich dazu an, die Jnana Yoga Prinzipien erfahrbar zu machen. Du gehst in dieser Hatha Yogastunde durch die Vedanta Schritte: Beobachte bewusst – löse dich vom Beobachteten (Neti Neti) – frage dich: wer bin ich, der ich beobachte (Vichara) – erfahre dich a

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Kundalini-Meditationen werden oft geheim gehalten, und mit viel Mystik umgeben. Der geheimnisvolle Pfad der Kundalini gilt als der Weg zur Befreiung von den Zwängen dieser Welt.

Mit Kundalini Meditation für Befreiung sorgen. Lore Tomalla beschreibt im 12. Kapitel ihres Buches, wie eine Kundalini-Meditation vorbereitet wird, und wie die eigentliche Meditation korrekt durchgeführt wird. Für jede der vielen Stationen auf diesem Meditations-Weg erläutert sie genau, was der Yogi dabei gewinnt und erle

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Tridosha

Tridosha besteht aus zwei Wörtern, Tri und Dosha. Tri heißt „drei“, Doshas sind die Bioenergien im Ayurveda. Dosha heißt aber auch Verderber. Es gibt auch im Vedanta z.B. die Tridoshas, die drei Doshas, und die sind dann MalaVikshepa und Avarana, das sind die drei Doshas im Ayurveda. Mala heißt hier Unreinheit durch Egoismus, Vikshepa heißt Unruhe, und Avarana heißt „der Schleier der Unwissenheit“. Das sind die Tridoshas im Jnana Yoga. Dazu musst du wissen, dieses Konzept stammt jetzt von Shan

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Spirialisierung beim Gehen

Guten Tag liebe Gottesfreunde !
Helmut pfeift gern beim Gehen Mantras.
Dabei bin ich auf eine neue Technik gestoßen, und zwar:
beim einatmen und beim ausatmen zu tönen.
Bis dadurch ein klangvolles Mantra wird bedarf es langer Übung.
Ein Effekt kann man dabei ausprobieren, das man beim einatmen
einen anderen Ton erzeugt als beim ausatmen!
Wer probier's auch einmal ? Macht auch viel Pass.

JSCA

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„Bandscheibenvorfall HWS Yoga Schulterstand“ – das ist eine ganz besonders sensible Kombination.

Da Schulter-Nacken-Beschwerden allgemein stark zunehmen, und viel z

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Tri

Tri ist die Zahl Drei. Tri – Drei, ist im Sanskrit eine der heiligen Zahlen. Du findest viele Sanskrit-Wörter, wo Tri dabei ist, denn Tri ist eine der heiligen Zahlen und auch ein Symbol für diese Welt. Du findest Eka – Eins, und die Einheit ist heilig. Dann findest du Tri, die Dreiheit. Es gibt z.B. die Trimurtis, die drei Aspekte Gottes, BrahmaVishnu und Shiva. Es gibt Trikala, die drei Zeitstufen, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es gibt Triloka, die drei Ebenen, physische Welt, Astral

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Treta

Treta ist ein Sanskrit-Wort und heißt „dreifach“, „Dreiheit“, „Triade“. Treta, also Dreiheit, dreifach, Triade, z.B. wichtig im Kontext von Treta Yuga, was das Yuga ist der Triaden, der Dreiheiten. Durchaus ähnlich auch wie Trayi, es gibt auch Trayi als „dreifach“ und „Triade“ und eben Treta. Die indische Mythologie, die Philosophie ist immer voller Dreiheiten. Es gibt SattvaRajas und Tamas, es gibt die physische Welt, die Astralwelt, die Kausalwelt, es gibt BrahmaVishnu und Shiva. Es gibt i

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Treta Yuga

Treta Yuga, das Yuga der Dreiheiten, das Zeitalter der Dreiheiten. Treta Yuga ist eines der vier Zeitalter. Wir sollen uns laut klassischer indischer Chronologie im Kali Yuga befinden, das heißt in dem niedersten der vier Zeitalter, manchmal auch genannt „das schwarze Zeitalter“ oder „ehernes Zeitalter“. Dann gibt es noch andere Zeitalter, es gibt Dvapara Yuga und es gibt auch noch das Krita Yuga, auch Satya Yuga genannt, und es gibt auch das Treta Yuga.

Treta Yuga ist eigentlich das zweite Zeit

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Es handelt sich um zwei Bauernhäuser mit Nebengebäuden. Das bestehende Atelier ist ca. 60 qm gross, in der Mitte (offener Dachstuhl) über 5 Meter hoch. Es gibt ausserdem eine neuausgebaute Wohnung mit Lehmputz und Wandheizung. Sie hat ca. 200 qm auf 3 Ebenen und ausserdem eine grosse Dachterrasse. Auch hier sind Räume für Yoga vorhanden.

Die Bauausführung ist regionaltypisch, mit baubiologischen Materialien: Holzfussböden, bzw. Fliesen oder Naturstein, Kalk/Zement- und Lehmputzwände. Am Haus gibt

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Trayi

Trayi ist ein Sanskrit-Begriff und heißt „dreifach“, Trayi heißt auch „Dreiheit“. Trayi bezieht sich auf Verschiedenes, es gibt verschiedene Dreiheiten und die ganze Yoga-Literatur ist voll von Trayi, also von Dreiheiten. Es gibt die Trayi von SattvaRajas und Tamas, es gibt die Trayi von BrahmaVishnu und Shiva. Und ganz besonders bezieht sich der Begriff Trayi auf die drei Veden, Rig VedaYajur Veda und Sama Veda. In dieser Dreiheit ist dann eben der Atharva Veda nicht enthalten, der als sp

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Tratak ist das Hindi-Wort für das Sanskrit-Wort „Trataka“. Und Trataka heißt schauen, auf etwas hinschauen, Fixieren des Blickes, manchmal wird es auch als Starren bezeichnet.

Tratak bezieht sich aber auch auf eine bestimmte Kriya, also eine Reinigungsübung. Tratak heißt, auf eine Kerzenflamme zu schauen für eine gewisse Zeit lang, dann die Augen schließen und das Nachbild anschauen und wieder die Kerzenflamme anschauen. Das ist eine einfache Form der Meditation. Tratak, in diesem Sinne, ist ein

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Zen - Weisheit.

Wirf deine Gedanken
wie Herbstblätter in einen blauen Fluss,
schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben,
und dann vergiss sie.

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Totaka

Totaka war einer der vier Hauptschüler von Shankaracharya. Die vier Hauptschüler von Shankaracharya waren ja Padmapada, Hastamalaka, Totaka und Sureshwara. Das sind also die vier Hauptschüler und Totaka war einer davon. Totaka, manchmal wird er auch als Trotaka bezeichnet. Totaka hat insbesondere durch starke Hingabe an seinen Guru die Selbstverwirklichung erreicht. Und durch Bhakti, durch starke Hingabe, ist seine Viveka erwacht und so ist er zu Atma Jnana gekommen.

Was heißt jetzt der Ausdruck

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