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Tyagaraja ist auch der Name eines berühmten indischen Dichters und Komponisten und Heiligen, der seine Lieder in Telugu schrieb und die bis heute gesungen werden. Auf den Yoga Vidya Internetseiten findest du auch mehr Informationen über Tyagaraja und du findest auch seine Lebensbeschreibung. Hier nochmal ein paar Worte zu dem Wort „Tyagaraja“. Tyaga heißt EntsagungRaja heißt König. Es ist eigentlich verrückt, ein König der Entsagung. Aber letztlich frei und ein Herrschen wirst du dann, wenn du

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Entsagung spielt im Yoga eine große Rolle. Gerade in der Bhagavad Gita wird immer wieder Tyaga und Sannyasa zum Thema gemacht. Sannyasa und Tyaga heißt beides loslassen, entsagen. In den deutschen Übersetzungen wird Tyaga meist als Verzicht bezeichnet und Sannyasa als Entsagung. Tyaga und Sannyasa: Loslassen, Verzicht und Entsagung. Krishna sagt in der Bhagavad Gita, es ist nicht notwendig, Tyaga zu üben, indem du auf äußere Dinge verzichtest. Also im Sinne von, dass du all dein Geld den Armen s

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Twam ist ein Bestandteil, z.B. einer der großen Mahavakyas: „Tat Twam Asi. Das – Tat, Twam – du, Asi - bist.“ Was bist du? Du bist Tat, Das, das Unendliche, das Ewige. Was bin ich? Dieses Unendliche, das Ewige. Es gibt auch den Ausdruck: „Twam Ewo Ham. Du bist wahrhaftig ich.“ Solange man in der Dualität ist, gibt es ein Ich, ein Aham, ich bin, und ein Twam, ein Du. Solange es ich und du gibt, gibt es Trennung, solange es Trennung gibt, gibt es Schmerz, denn tief im Inneren weißt du, in Wahrheit

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Tushti

Tushti ist einer der vielen Sanskrit-Ausdrücke für Gleichmut und Zufriedenheit. Gleichmut und Zufriedenheit gehört zu den wichtigen Ausdrücken im Sanskrit, es ist eine der wichtigen Yogatugenden. Swami Vishnu sagte gerne: „Über Gleichmut kommst du zu Samadhi.“ Aus Sama, das heißt, eigentlich Shama, also Gleichmut, kommt Samatva oder auch Samadhana und dieses führt dann zu Samadhi. Und so ist einer der vielen Ausdrücke auch Tushti. Tushti heißt Zufriedenheit, Tushti heißt Gelassenheit, Tushti hei

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Turiya ist der vierte Zustand, der vierte Bewusstseinszustand, der Zustand der Einheit. Und Turiyaga ist die Ebene der spirituellen Evolution, wo Turiya der Normalzustand des Erlebens wird. Vielleicht kennst du die sieben Bhumikas und dort gibt es Shubheccha, es gibt Vicharana, Tanumanasa, Sattvapatti, dann folgt AsamsaktiPadarthabhavani und dann folgt der siebte. Zum siebten sagen wir bei Yoga Vidya oft Turiya, aber eigentlich korrekt vom Standpunkt aus der Yoga Vasistha, wo das Konzept der s

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Sukadev-001-200x200.jpg?width=200

Hast du Rückenprobleme? Willst du deinen Rücken entspannen und stärken? Hast du Yoga Vorkenntnisse? Wenn du diese drei Fragen mit „ja“ beantwortest, ist diese Yoga Stunde ideal für dich. In dieser 95-minütigen Yogastunde kannst du die von Sukadev entwickelte Yoga Vidya Rückenyogastunde mitmachen. Hier findest du alle Bestandteile der Yoga Vidya Grundreihe, angepasst an die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Rückenbeschwerden

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Turiya ist ein Zustand, den nicht jeder Mensch hat, aber den jeder Mensch sucht. Es gibt drei Normalbewusstseinszustände, diese sind Wachbewusstsein, Traumbewusstsein und Tiefschlaf. Turiya ist etwas, was über Wachbewusstsein, Traumbewusstsein und Tiefschlaf hinausgeht. Turiya ist die Erfahrung vollkommener Einheit bei vollkommener Wachheit, ist die Aufhebung von aller Dualität. Turiya-Zustand ist die mystische Erfahrung in tiefer Meditation.

Nirvikalpa SamadhiAsamprajnata Samadhi sind andere

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Meine Mutter liegt im Sterben

Als ich sie heute besuchte, lag sie im Bett und reagierte nicht mehr. Die Altenpflegerin versuchte sie aufzuwecken, schlug ihr leicht ins Gesicht, aber meine Mutter blieb im Schlafzustand. Sie ist heute den ganzen Tag noch nicht aufgewacht. Die Serviererin im Altersheimcafe meinte, dass so der Tod normalerweise beginnt. Aber genau weiß man es nicht. Vielleicht wacht meine Mutter die nächsten Tage wieder auf. Vielleicht hat sie noch einmal eine Wachphase. Aber insgesamt beobachte ich in den letzt

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Inhalte
  • Wie entwickelt man mentale Stärke?

  • Beginne mit den Emotionen und Gefühlen

  • Noch ein wichtiger Tipp um Emotionen loszulassen und zu klären

  • Links um mentale Stärke zu entwickeln

Mentale Attacken entstehen, wenn wir uns durch äußere Einflüsse so beeinträchtigt fühlen. Wir sind in unserem Inneren verletzt. Die Attacken selbst stehen scheinbar in keinem Zusammenhang mit unserem inneren Problem.

Der Konflikt entsteht durch das eigene Erleben.

Die Ursache: nicht aufgelöste Emotionen

Deine Lösung: Mental

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Im letzten Beitrag ging es um das Warum und Wie des Loslassens. Dort haben wir die #1 der 9 Geheimnisse besprochen. Das setzen wir jetzt fort, um zu einer wahrhaftig effizienten Methode der Auflösung von Stress und Unzufriedenheit zu gelangen.

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... hier das Video auf Youtube ansehen: Die 9 Geheimnisse des Loslassens (2-9)

... hier gehts zum Blogbeitrag mit allen Details: 

8699615059?profile=original

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Tulsidas – wörtlich: der Diener von Tulsi

Tulsidas ist der Name eines großen Heiligen, eines großen Poeten, Dichters, wie auch Komponisten, der in Nordindien gewohnt hat von 1543 bis 1623. Der Tulsidas war ein Diener von Rama, er hatte große Hingabe an Rama, er hatte insbesondere auch eine modernere Fassung der Ramayana geschrieben, eben Ramcharitmanas, was eine Variation oder eine Neuerzählung der Ramayana ist. Tulsidas schreibt insbesondere, dass es sehr wichtig ist, Rama Nama zu wiederholen und sagt immer wieder, der göttliche Name i

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Gedicht von Theodor Fontane.

Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün,
Reseden und Astern im Verblühn,
Die Trauben geschnitten,
der Hafer gemäht,
Der Herbst ist da,
das Jahr wird spät.
Und doch ( ob Herbst auch ) die Sonne glüht-
Weg drum mit der Schwermut aus deinem Gemüt!
Banne die Sorge,genieße, was frommt,
Eh Stille, Schnee und Winter kommt. ( Theodor Fontane )

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Tulasi ist der Sanskrit-Ausdruck, das Sanskrit-Wort, das Hindi-Wort ist Tulsi. Tulasi bzw. Tulsi. Tulsi ist auch eine Pflanze aus der die Japa Malas gemacht werden. Japa Malas sind die Gebetsketten mit 108 Perlen und aus dem Holz der Tulsi-Pflanze werden dann kleine Perlen geschnitzt und aus denen werden dann Japa Malas erzeugt. Tulsi ist auch eine Pflanze, die man z.B. in Altarräume bringen kann, die man auch in Gärten um Tempel herum bringen kann. Die Tulsi-Pflanze wächst auch im deutschen Kli

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Darf ein spiritueller Mensch sündigen?

Mutter Meera lehrt: Pray, relax, accept. So sehe ich das auch. Wenn ich bete, bin ich mit Gott und meinen Meistern verbunden. Sie führen mich dann. Egal was ich tue. Das ist übrigens die evangelische Position. Es kommt nur darauf an zu beten. Es kommt nicht darauf an Gutes zu tun. Letzteres ist eher die katholische Position. Gott steht über gut und böse. Laotse sagt: "Zu den Guten bin ich gut. Und zu den Bösen bin ich auch gut. Denn ich bin die Güte." So ist Gott. So ist Shiva (der Name heißt "D

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© 2017 Text: Bhajan Noam - Aegishjalmur und Ashtánga Yantra, das gleiche Symbol finden wir in zwei scheinbar weit von einender entfernten Kulturen, der Nordischen und der Altindischen. Die vedischen wie auch die germanischen Stämme sind jedoch beide Ableger einer weit zurückliegenden gemeinsamen proto-indoeuropäischen Kultur. So kann dieses Symbol schon über 50.000 Jahre alt sein.

 

Aegishjalmur

Aegishjalmur ist ein alter Schutz- und Energietalisman aus dem Norden. Es gibt eine Menge Interpretat

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Das Piriformissyndrom

Schmerzen, die vom untersten Rücken in das Gesäß und in ein Bein ziehen, ähnlich einem Hexenschuss. Dabei ist der Rücken aber kaum in seiner Beweglichkeit eingeschränkt. Das sind die typischen Symptome eines Piriformissyndroms.
Wie du dir mit Yoga und anderen Übungen selbst helfen kannst, findest du hier: http://medizinundyoga.at/das-piriformissyndrom/

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Tukaram

Tukaram, einer der ganz großen indischen Dichter, Heiligen und Krishna Bhaktas. Tukaram lebte in Indien, insbesondere im mittleren Indien, in Marathi. Tukaram war ein Shudra, das heißt, einer aus der niedrigsten Kaste. Tukaram hatte aber große Hingabe zu Krishna, große Hingabe zu Gott und wollte von Kindheit an, von Jugend an, Gott dienen und Gottes Lob singen. Und so wurde er sehr schnell zu einem, der Gottes Lob sang, viele Lieder komponierte und viele Gedichte schrieb. Seine Lebenszeit war vo

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