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Brotbacken

Das folgende Kapitel ist als Anregung odereine Hilfe gedacht, die verbreitete Scheuvor der .langwierigen Brotbackerei. zuüberwinden, und es einmal selbst zu versuchen.Auf .Versuchen. und .Ausprobieren. liegtdie Betonung, denn man sollte sich keinesfallsentmutigen lassen, wenn die erstenExperimente nicht ganz so gelingen, wieman sich das vorgestellt hatte. Beim Brotbackengilt das gleiche Prinzip wie für dasErlernen schwieriger Asanas (Yoga-Stellungen):üben, üben, üben!1 Am Abend (nicht vergessen!
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Der beherrschte Geist – BhG VI.18-22

Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 18. Vers:
„Wenn der vollkommen beherrschte Geist alleine im Selbst ruht und frei ist von der Sehnsucht nach allen Wunschgegenständen, dann heißt es: Er ist in Einheit.“
Dieser und die folgenden Verse sind so wunderschön und so jenseits dessen, was wir uns normalerweise vorstellen können, dass ich einfach diese nächsten Verse lesen werde ohne Kommentar. Lass diese Verse auf dich wirken! Du kannst auch damit meditieren, du kannst darüber nachdenken, insbesondere, du kann
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Gehe den Mittelweg – BhG VI.16

Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 16. Vers:
„Wahrlich, Yoga ist unmöglich für den Menschen, der zu viel isst, wie auch für den, der überhaupt nicht isst, für den, der zuviel schläft, wie auch für den, der immer wacht.“
Finde die goldene Mitte! Es ist nicht gut, zu viel zu essen, es ist nicht gut, zu wenig zu essen. Es ist nicht gut, zu viel zu schlafen, es ist nicht gut, zu viel zu wachen. Finde die Menge an Schlaf, die du brauchst! Finde die Menge an Essen, die du brauchst. Und Krishna sagt ja auch im
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Die positive Wirkung von Klängen wurde schon vor über 5000 Jahren in der vedischen Heilkunst in Indien erkannt und angewandt. In diesem zweitägigen Workshop erlernst Du die Grundlagen der Arbeit mit Klangschalen, so dass Du selbst Klangmassagen durchführen kannst. Am Ende des Workshops erhältst Du ein Teilnahme-Zertifikat.Workshopleiter: Frank Panczi, Mental-Coach, Yogalehrer (BYV).Sa 29.10.2011 10.00-18.00 Uhr; So 30.10.2011 09.00-17.00 UhrPreis: 150 €; ermäßigt: 130 €
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Eröffnung

Am Sonntag habe ich mein eigenes kleines Yoga- Studio in Hamburg- Sasel eröffnet und danke auf diesem Wege nochmals allen für die guten Wünsche und AufmerksamkeitenUnd ebenso vielen herzlichen Dank für die Geburtstagsgrüße und Wünsche!OM Shanti !
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„Soham Shivoham“ ist die große Aussage der Schriften, ist die große Aussage der selbstverwirklichten Meister, ist letztlich die Erfahrung, die wir machen können in tiefer Meditation. „Soham - ich bin Das.“ Jetzt, was ist dieses Das? Als Moses in der Wüste war und dort einen brennenden Dornenbusch gesehen hatte, wo er gemerkt hat, das war kein normales Feuer, denn der Dornenbusch ist nicht weniger geworden. Er wusste, dort ist göttliche Gegenwart. Er hat gefragt: „Wer bist du?“ Und dann kam die A
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Krishna – das ist der Gott der Lebensfreude und des Schabernacks, immer zu Scherzen aufgelegt, eben weil er die ganze Wahrheit über das Leben kennt. Während dieser Yogastunde werden Dir Krishna-Mantras eine besondere, tiefere Erfahrung in den Asanas ermöglichen. Längeres, meditatives Halten der Stellungen wird Dich darin unterstützen, Dein Herz zu öffnen und ganz viel Heiterkeit und Lebensfreude in Dir zu spüren. Beim anschließenden gemeinsamen Singen von melodiösen Krishna-Kirtans wirst Du D
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Frieden

In Frieden lebenDie meiste Zeit des Lebens rennen wir Dingen hinterher oder tun etwas. Wir vergessen, dass das Sein vor dem Tun kommt. Wer sich dieses Geheimnisses erinnert, bemüht sich zu ‚sein’ und entdeckt, dass das Leben einem, wenn man anhält und die Dinge beobachtet, hilft und wir alles, was wir benötigen, erhalten. Lernen zu sein bedeutet lernen, in Frieden zu leben. Das ist unsere wahre Natur.Be At PeaceYou spend most of your life running after t hings, doing things. You forget that bein
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Ausarbeitung vom Karma

Yoga Sutra, 2. Kapitel, 12. Vers
„Karma hat seine Wurzeln in den Kleshas, den Schmerz verursachenden Anhaftungen, und wird in diesem und in künftigen Leben ausgearbeitet.“
Karma, ein wichtiger Sanskrit-Ausdruck, der sowohl „Handlung“ heißt, als auch „Erfahrungen“, als auch „verschiedene Aufgaben, die wir zu tun haben“. In diesem Kontext sind Karma die Resultate unserer Handlungen. Solange wir aus den Kleshas handeln, kommen auch neue karmische Ursachen. Wenn du dich identifizierst, wenn du aus M
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DU


DU

Alles das bist Du!
Du bist die Weite
und das Allerkleinste.
Du gehst spazieren
und Du eilst auf Sonnenstrahlen.
Du bist der Atem des Lebens:
und Du atmest ein und aus.
Du schenkst und nimmst
nur nach Deinen atmenden Gesetzen.
Du lehrst uns und Du bist ein Freund.
Bist der König, der die Geschichten
seines Kosmos erzählt –
und dabei entwächst aus Deinen Worten
alles, was ich sehe und nicht sehe.
Du bist das Lied meiner Seele
und das Feuer im Herz.
Du bist das Licht meiner Wege
und das Dunkel

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ekam advitîyam brahma

Jes 40,4 Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; 40, 5 denn die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat's geredet. om tat sat

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Ein Workshop für alle, die sich nach einer erfüllten Partnerschaft sehnen.Wenn das Alleinsein schmerzt oder die Beziehung problematisch wird, ist es Zeit nach Innen zu gehen um wieder wirklich liebesfähig zu werden. Das größte Hindernis für neue Beziehungen sind alte Verletzungen. Yoga kann helfen negative Muster aus der Vergangenheit bewusst zu machen, und durch Liebe zu ersetzen.Workshopleiter: Ralf Sturm ist Yogalehrer (BYV), Autor („Yoga aktuell“, „Yoga Journal“) und leitet die Öffentlich
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Kehl-Chakra Akasha-Meditation

Vishuddha-Chakra-150x150.jpg?width=150Aktiviere dein Kehlchakra. Spüre deine Verbundenheit. Sukadev leitet dich an zur Öffnung des Vishuddha Chakras und zur Visualisierung des unendlichen Raums. So bekommst du ein Gefühl von Weite und Unendlichkeit.

 

Saradevi meditiert mit dir.
Mehr Infos zu Chakras unter www.yoga-vidya.de/chakra.html
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Meditation führt zu Befreiung – BhG VI.15

Meditation führt zu Frieden und Befreiung.
Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 15. Vers:
„Wenn der Yogi seinen Geist also stets auf diese Weise ausgeglichen hält und den Geist beherrscht, erreicht er den Frieden, der in Mir liegt und in Befreiung gipfelt.“
Krishna gibt uns ja ein Versprechen und sagt, warum meditieren wir. Wir meditieren, um den Geist zu beherrschen. Über die Herrschaft des Geistes erfahren wir den tiefen Frieden und den Frieden jenseits aller Vernunft, wie es Jesus sagt. Der Frieden, de

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Habe ein hohes Ziel.
Krishna spricht, Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 14. Vers:
„Frohgemut, furchtlos, fest im Gelübde des Brahmachari, mit selbstbeherrschtem Geist, die Gedanken auf Mich gerichtet und mit ausgewogenem Geist sitze er und mache Mich zu seinem höchsten Ziel.“
Krishna gibt hier hohe Ideale. Er sagt aber zunächst, was du machst in der Meditation. Im vorigen Vers sagt er, sitze ruhig und gerade. Dann freue dich, dass du meditieren kannst. Sei mutig, allen Reinigungs- und Hinderniserfahrun
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Joghurt-Herstellung

Selbstgemachter Joghurt ist billiger undschmeckt ebenso gut wie gekaufter. Weilselbst hergestellter Joghurt frischer ist, sinddie Kulturen kräftiger und die Enzymaktivitätwesentlich größer, man kann das Aroma unddie Säure kontrollieren und somit einen Joghurtganz nach persönlichem Geschmack zubereiten.Wenn Du für die Erstzubereitung einen gekauftenJoghurt nimmt, achte darauf, dass essich um aktive Kulturen handelt.Wenn auf dem Etikett etwas von Stabilisatorenoder pasteurisiert steht, lässt sich
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Die kleine und große Hand

Es sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand:Du große Hand, ich brauche dich,weil ich bei dir geborgen bin.Ich spüre deine Hand,wenn ich wach werde und du bei mir bist,wenn ich Hunger habe und du mich fütterst,wenn du mir hilfst, etwas zu greifen und aufzubauen,wenn ich mit dir meine ersten Schritte versuche,wenn ich zu dir kommen kann, weil ich Angst habe.Ich bitte dich: Bleibe in meiner Nähe und halte mich.Und es sagte die große Hand zur kleinen Hand:Du kleine Hand, ich brauche dich,weil ic
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Meditation – BhG VI.13

Sitze ruhig in der Meditation.
Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 13. Vers:
„Der Meditierende halte seinen Körper unbewegt, Kopf und Nacken gerade und ruhig, den Blick auf die Nasenspitze gerichtet, ohne herumzusehen.“
Ein paar einfache Tipps für die Meditation. Wenn du meditierst, bleibe bewegungslos sitzen. Lasse nicht den Körper immer wieder sich bewegen. Das ist ein wichtiger Teil der Meditation, du sitzt bewegungslos. Wenn der Körper juckt, bleibst du ruhig sitzen. Wenn etwas irgendwo leicht weh tu
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Der Verstand

Der VerstandEines Tages schaute ein Mann den Himmel an und sah nichts. Ein anderer Mann tat dasselbe und sah die Schönheit der Schöpfung Gottes. Der eine schaute mit dem Verstand, der andere mit dem Herzen.Dies macht deutlich: wenn du deinen Verstand dein Herz kontrollieren lässt, entgeht dir soviel. Wenn du dein Herz deinen Verstand kontrollieren lässt, findest du soviel.
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