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Buddha - Meditation (Ruhe, Glück, Kraft)

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Buddha der Ruhe-Meditation

Wir setzen uns entspannt hin, der Rücken ist gerade und der Bauch ist entspannt. Die Hände liegen im Schoß oder auf den Knien. Wir visualisieren ein Buddha-Bild, mit dem wir uns identifizieren können. Wir sind der Buddha. Dadurch erwecken wir die spirituelle Energie Buddhas in uns. Wir denken und meditieren auf die folgenden fünf Mantras.
1. "Ich bin ein Buddha der Ruhe. Ich lebe in der Ruhe. Ich lebe im anhaftungslosen Sein. Ich nehme alle Dinge so an wie sie sind."
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Swami Sivananda: Die Samadhi Erfahrung

In dieser Erfahrung ist weder Dunkelheit noch Leere. Sie ist bloßes Licht. Es gibt weder Klang noch Berührung noch Form. Es ist eine phantastische Erfahrung von Einheit und Einssein. Es gibt weder Zeit noch Ursächlichkeit. Es gibt nur Ewigkeit. Du wirst allwissend und allmächtig. Du wirst Sarva Vid, alleswissend. Du weißt alles. Du kennst das ganze Ge­heimnis der Schöpfung. Du erlangst Unsterblichkeit, höheres Wissen und ewige Wonne.

Jede Dualität verschwindet darin. Es gibt weder Subjekt noch O

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Swami Sivananda: Der Geist in Samadhi

Samadhi bedeutet das Verlöschen oder die Auflösung des Geistes. Der Geist ist in Samadhi in keiner Weise aktiv. Er geht in Brahman auf. Wenn man einen dem Tiefschlaf ähnlichen Zustand bei voller Bewusstheit herbeiführen kann, ist es kein Tiefschlaf mehr, sondern Samadhi. Es ist schlafloser Schlaf, wo Sinne und Geist völlig zu wirken aufhören und der Schleier der Unwissenheit vom Feuer der Erkenntnis aufgelöst wird. Der Aspirant genießt die vollkommene Freude der Freiheit. Er genießt die erhabene

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Vielfach herrscht die verbreitete Vorstellung, Samadhi bedeute, nur mit einem Lendenschurz bekleidet im Zustand absoluten Nichtbewusstseins in Padmasana, der Lotusstellung, zu sitzen, wobei der Atem vollkommen still steht. Menschen meinen manchmal, dass der in Samadhi Ruhende sich seiner Umgebung nicht bewusst sein dürfe und vollkommen emp­findungslos zu sein hat, selbst wenn ein Messer in seinen Körper gestochen wird. Natürlich gibt es solche Samadhis. Das sind Jada Samadhis (Empfindungslosigke

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Swami Sivananda: Die vierte Dimension

Der Samadhi Zustand ist weder Wachen noch Träumen, denn Sankalpa, der Wunsch, ist nicht vorhanden. Genauso ist es nicht Sushupti, Schlaf, denn es gibt kein Nichtbewusstsein. Es ist die vierte Dimension, wo die unendliche Wonne Brahmans herrscht.

Wenn man einen sogenannten traumlosen Schlaf hat, ist es so, dass man sich entweder  nicht an das Geträumte erinnert oder tatsächlich in Tiefschlaf, in vollkommenes Nicht-Bewusstsein, gefallen ist. Aber es gibt die Möglichkeit des „Schlafes“, wo man voll

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Morihei Ueshiba - Die Kunst des Friedens - Absatz 21

Sobald du dich mit dem "Bösen" oder dem "Guten" deiner Mitmenschen beschäftigst öffnest du dein Herz um Bosheit herein zu lassen.

Prüfen, vergleichen und kritisieren Anderer schwächt dich und greift dich an.

Twenty One

As soon as you concern yourself with the "good" and "bad" of your fellows, you create an opening in your heart for maliciousness to enter. Testing, competing with, and criticizing others weaken and defeat you.

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Eine der populärsten Sitzhaltungen für die Meditation ist Muktasana. Auch für Pranayama ist Muktasana sehr geeignet. Lerne über die Bedeutung des Sanskritwortes Muktasana. Und erfahre über Wirkung, Ausführung und Anwendung von Muktasana. Alle Infos dazu auch auf wiki.yoga-vidya.de/Muktasana. Muktasana – Yoga Sitzhaltung für Pranayama und Meditation gehört zu den einfacheren Sitzhaltungen in der Meditation

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Samadhi ist kein Zustand von Dumpfheit, Vergessen oder Verlöschen. Es ist ein Zustand absoluten Bewusstseins, der jedem Versuch einer Beschreibung spottet. Es ist das endgültige Ziel von allem. Es ist Mukti. Es ist Moksha.

Samadhi ist nicht ein Zustand dumpf wie ein Stein, wie viele meinen. Leben im Geistigen ist nicht Verlöschen. Wenn das Selbst in Erfahrenem gebunden ist, entfaltet es sich nicht voll; wenn die Beschränkungen des empirischen Seins überschritten werden, intensiviert sich das uni

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Swami Sivananda: Samadhi

Samadhi ist Einssein mit Gott. Es ist eine überbewusste Erfahrung.

Es ist Adhyatmic Anubhava, die Verwirklichung des Selbst

Samadhi, Ekstase, ist wonnevolle Vereinigung. Der Geist geht im Ewigen, dem Atman, auf wie Salz in Wasser oder Kampfer in der Flamme. Es ist ein Zustand reinen Bewusstseins.

Samadhi verankert dich im Atman. Durch Samadhi wird das begrenzte Selbst im gren­zenlosen absoluten Bewusstsein aufgenommen. Das Einssein von Jivatman (individuelle Seele) und Paramatman (höchste Seele)

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Handle jetzt. Lebe jetzt. Erkenne jetzt. Verwirkliche jetzt. Sei jetzt glücklich.

Jeder Tod ist eine Erinnerung. Jede Glocke, die läutet, sagt: „Das Ende ist nahe.“ Jeder Tag stiehlt dir einen Teil deines kostbaren Lebens. Deshalb stürze dich sehr ernsthaft in ausdauerndes Sadhana.

Falle niemals fruchtlosem Bedauern zum Opfer. Heute ist der beste Tag. Heute ist der Tag für eine neue Geburt. Beginne jetzt das Sadhana. Sage mit gefalteten Händen den früheren Fehlern und Irrtümern Lebewohl. Du hast

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Manchmal sitzt der Aspirant fest. Er kommt auf seinem Weg nicht voran. Manchmal wird er von Siddhis abgelenkt. Er verfehlt seinen Weg und schlägt eine andere Richtung ein. Er verfehlt das Ziel. Manchmal wird er von Versuchungen und Widerwärtigkeiten heimge­sucht. Manchmal empfindet er falsche Zufriedenheit. Er denkt, er habe das Ziel erreicht und unterbricht jedes Sadhana. Manchmal ist er sorglos, faul und träge. Er kann kein Sad­hana machen. Daher sei ewig wachsam, wie der Kapitän eines Schiffe

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1. Es gibt die Erleuchtung. Viele Menschen haben die Erleuchtung erfahren. Buddha, Jesus, Laotse, Sokrates, Ramana Maharshi, Ramakrishna, Swami Sivanananda, Sathya Sai Baba, Anandamayi Ma, Amritanandamayi Ma, Mutter Meera und viele weitere. Sie bezeugen, dass es die Erleuchtung gibt. Dass es ein gutes Ziel ist. Und dass jeder Mensch dieses Ziel erreichen kann. Erleuchtung bedeutet innerer Frieden, inneres Glück und umfassende Liebe. Erleuchtung bedeutet Egolosigkeit, Einheitsbewusstsein, im Lich

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Dem gewöhnlichen Charakter scheint es so als ob Andere der Toleranz bedürften.
Ein hoch entwickelter Charakter kennt keine Toleranz weil es so etwas wie Andere nicht gibt.
Sie hat alle Ideen von Individualität auf gegeben und hat ihre Güte ohne Urteile in jede Richtung entwickelt.
Niemals hassend, niemals widerstehend, niemals streitend lernt sie einfach immer und existiert immer.
Lieben, hassen, Erwartungen haben das sind Verhaftungen.
Verhaftungen verhindern das Wachsen der wahren Natur.
Darum

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Der allmähliche innere Vorgang ist ganz still und unsichtbar wie das stille sich Entfalten einer Knospe in den Nachtstunden. Deshalb verliere nicht den Mut. Entmutige dich nicht selbst mit dem Gedanken, dass du nicht vorankommst.

Wirklicher spiritueller Fortschritt wird richtig und genau gemessen in Friedfertigkeit, Gelassenheit und Ruhe, die du im Wachzustand ausstrahlst. Dein Körper und dein Geist sind gesund, die Ausscheidungen spärlich, die Stimme ist lieblich, das Gesicht strahlend und die

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Ist der Tempel heiliger als das Feld?

Ist der Tempel heiliger als das Feld?

Ist eine Priesterrobe heiliger als ein Arbeitsanzug?

Das sind zwei Fragen, die im Hua Hu Ching gestellt werden.

http://spiritual-minds.com/easternrelgions/laotzu/Hua%20Hu%20Jing.pdf

Sure 8

Ich erkläre das es nichts zu lehren gibt,

keine Religion

keine Wissenschaft,

keine Information kann deinen Verstand zurück zum Dao leiten.

Heute spreche ich auf diese Art. Morgen ist etwas anderes in Mode.

Der Integrale Weg ist immer jenseits von Worten und jenseits des Verstandes.

S

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Schreite immer weiter voran. Dabei musst du auf viele Berge klettern. Du kannst nicht mit einem Sprung den Mount Everest besteigen. Auf dem spirituellen Weg wird nicht gesprungen.

Selbstverwirklichung ist kein sechsjähriger Universitätskurs. Sie ist das Ergebnis von intensivem und langem Sadhana.

Es gibt keine Abkürzung auf dem spirituellen Weg. Es gibt keine königliche Straße zum Reich unsterblicher Wonne. Es gibt keine Halbheiten auf dem göttlichen Pfad. Es bedarf harter und strenger Disziplin

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Swami Sivananda: Der spirituelle Weg

Der spirituelle Weg erscheint vielleicht zu Beginn hart, dornig, steil und schlüpfrig. Der Verzicht auf gewisse Gewohnheiten ist zu Beginn schmerzlich. Wenn du hart kämpfst, um auf dem Weg zu bleiben und einmal eine eindeutige Entscheidung und einen festen Entschluss gefasst hast, wird es sehr einfach. Du entwickelst Interesse und eine neue Freude. Dein Herz wird sich öffnen. Du bekommst einen weiteren Blick des Lebens. Du hast eine neue, weite Sicht. Du spürst die Hilfe von den unsichtbaren Hän

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Kamalasana ist eine andere Bezeichnung für Padmasana. Sukadev erläutert Bedeutung, Wirkung und Ausführung von Kamalasana, dem Lotossitz, auch geschrieben Lotussitz. Mehr zu dieser Sitzhaltung auf wiki.yoga-vidya.de/Kamalasana. Kamalasana – Lotossitz für Pranayama und Meditation gehört zu den schwierigeren Sitzhaltungen in der Meditation, eine der Variationen des Meditationssitzes. Alle Variationen erläute

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