Indriyarthesu vairagyam ist eine der Eigenschaften, die Krishna im 8. Vers des 13. Kapitels dem Arjuna empfiehlt. Gleichgültigkeit gegenüber den Sinnesobjekten. Gar nicht so leicht. Gleichgültigkeit gegenüber den Sinnesobjekten. Das heißt, es kann dir egal sein, ob es jetzt was Gutes zu essen gibt oder etwas weniger Gutes zu essen gibt, ob die Sonne scheint oder ob es regnet, ob es kalt ist oder warm ist, ob du schöne Kleidung hast oder weniger schöne Kleidung hast, ob dein Auto funktioniert ode
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Aus meinem Buch "DRACHENPERLEN - Jenseits von Philosophie - Die wilden Sutras des Bhajan Noam"
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Copyright: Bhajan Noam 2012
Der Text:
Der Tod ist das Tor zum Leben
Im tiefen Wissen, dass du stirbst
Fällt alles Unechte von dir ab
Mit dieser Erfahrung, die plötzlich geschieht
Bist du augenblicklich frei
Eingetreten in DAS, WAS IST
Das ewige Wunder!
Der Tod ist ein Anfang, nicht das Ende
Der Tod ist die zwingende Voraussetzung für d
Atma -vinigrahah, eine der wichtigen Eigenschaften, die Krishna dem Arjuna im 7. Vers des 13. Kapitels empfiehlt. Selbstbeherrschung. Natürlich, der Mensch kann sich nicht vollständig selbst beherrschen, aber doch in vielerlei Hinsicht. Es ist nicht nötig, dass wenn du dich ärgerst, du gleich in Zornausbrüche ausbrichst. Es ist auch nicht nötig, nur weil du irgendwo ein Schaufenster siehst, dass du dort gleich hinrennen musst, um die Sachen zu kaufen. Wenn dir eine Idee in den Kopf kommt, musst
Ich bekomme des öfteren Anfragen von Personen mit Krebserkrankungen oder von deren Familienangehörigen/Freunden, was ich empfehlen würde, um mit Hilfe von Yoga ihre Heilungschancen zu verbessern. Hier ist meine Antwort auf solche Fragen.
ANTWORT
Da ich die Person nicht kenne, und nichts über sie weis, kann ich dir per Mail keine direkt passenden Praktiken empfehlen. Darüber hinaus benötigen insbesondere Krebspatienten eine sehr direkte und persönliche Betreuung, um mit den besonderen Stimmungen di
Was Liebe ist.
In allen wichtigen spirituellen Traditionen wird immer gesagt, Liebe ist, was ganz entscheidend ist. Zum einen wird gesagt, Liebe ist ein Mittel zur Verwirklichung, zum anderen ist aber auch ein Zeichen, dass man die Verwirklichung erreicht hat, dass man Liebe spürt, erfährt, ausstrahlt. So sagt z.B. Narada im Bhakti Sutra, Liebe ist in sich selbst Erfüllung. Manche Jnana Yogis sagen, Liebe ist Mittel zum Zweck der Verwirklichung. Krishna sagt in der Bhagavad Gita, Liebe ist ein
Yoga Sutra, II.45, Ishwara Pranidhana, Fortsetzung
„Hingabe an Gott führt zur Fähigkeit, Samadhi zu erreichen.“
Kleine Rituale kannst du auch machen. Vielleicht kannst du eine kleine Form des Arati machen. Vielleicht kannst du morgens vor der Meditation dich erst verneigen. Vielleicht kannst du ein Räucherstäbchen anzünden oder eine Kerze, bevor du meditierst, und diese vorher dreimal im Uhrzeigersinn schwenken und sie Gott darbringen. Vielleicht kannst du, bevor du isst, ein Gebet sprechen, Dan
Freitag 14.09.2012 / 17:00 - 20:00 Uhr
Samstag 15.09.2012 / 10:00 - 13:00 und 15 - 18:00 Uhr
Weiterbildung YOGA für Schwangere
Yoga in der Schwangerschaft trägt dazu bei, das Wohlbefinden der werdenden Mutter und damit das des ungeborenen Kindes zu steigern und eine solide Grundlage für die kommenden Jahre des Mutterseins zu schaffen. In diesem Workshop lernst Du die wichtigsten Aspekte des Yoga mit Schwangeren kennen, entsprechende Übungen und die Gestaltung der entsprechenden Yoga Stunden. Geeig
Die Ausführung von Puja ist eine Angelegenheit des Herzens. In den einzelnen Schritten der Puja kann jeder sehr leicht eine Öffnung dem Göttlichen gegenüber erfahren. Bei der Rezitation vedischer Mantras kann sehr viel Energie spürbar werden. Die Beteiligung an dem Ritual macht uns einpünktig und konzentriert, verhilft zu tiefer Meditation.
Swami Nivedanananda, Sivananda Yoga Vidya Peetham Indien, Spezialist in Sanskrit, Vedanta, Yoga Sutra, Puja und Feuerritualen.
Swami Govindananda kommt für zwei Workshops ins Kölner Center: am Donnerstag, 23.8. Einführung in Raja Yoga ab 18:30 Uhr und am Freitag, 24.8. Die tiefere Bedeutung der Asanas, 18-21 Uhr.
Infos und Anmeldung: http://www.yoga-vidya.de/center/koeln/workshops.html
Sthairya, Beständigkeit ist eine der Eigenschaften, die Krishna dem Arjuna im 7. Vers des 13. Kapitels empfiehlt. Sthairya, Beständigkeit. Stetiger Tropfen höhlt den Stein, sagt man so gerne. Es ist sehr wichtig, dass du in deinen Praktiken regelmäßig bist. Überlege dir daher, meditierst du wirklich täglich. Meditierst du vielleicht einmal die Woche nicht? Es ist sehr wichtig, meditiere wirklich täglich. Lasse nicht einen einzigen Tag aus. Besser jeden Tag ein paar Minuten, als drei-, viermal di
Shri Lalita Sahasranama ist ein uralter Lobgesang der göttlichen Mutter. Die Rezitation ist sehr vorteilhaft, erhebend und anregend.
Shri Lalita Sahasranama Stotram - Tausend Namen der göttlichen Mutter [ 37:32 | 34.36 MB ] | Download
Durch das Lalita Sahasranama Stotram kannst du die Gnade der göttlichen Mutter anrufen: Das Lalita Sahasranama besteht aus den tausend Namen von Devi, die Göttliche Mutter, ebenso bekannt als Durga, Shakti. Diese Rezitation ist vom Swami Nivedananandaji Maha
Yoga Sutra, 3. Kapitel, 48. Vers, 2. Teil
Patanjali spricht über Samyama:
„Ausführung des Samyama auf die Wahrnehmungskraft, ihre eigene Kraft, die Beziehung zu ihrer Funktion und zum Ego, führt zu Herrschaft über die Sinne.“
Ein Aspekt dieses Verses ist, dass man über Konzentration die Sinneskraft steigern kann. Darüber hatte ich schon das letzte Mal gesprochen. Und ich empfehle diese Übung, ich will es deshalb nochmals sagen, auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, ich empfehle, jed
Eine Tiefenentspannungstechnik für diejenigen, die mit den Yoga Vidya Tiefenentspannungstechniken vertraut sind.
Du legst dich auf den Rücken. Dann spannst du die Körperteile der Reihe nach an und lässt sie wieder locker. Anschließend aktivierst du die einzelnen Energiefelder des Körpers, die Marmas, indem du hineinatmest und die Energie ausstrahlen lässt. Du kannst dabei allein mit Bewusstheit arbeiten, oder auch mit der Vorstellung
Entspannung im Yoga
Die meisten Menschen, die mit Yoga beginnen, beginnen, um zu entspannen. Und in der Entspannung, zu der Yoga zweifellos führt, steckt eine ganze Menge mehr dabei als einfach nur Loslassen von Spannungen. Dass im Yoga Entspannung so eine wichtige Rolle spielt, zeigt letztlich auch ein sehr optimistisches Menschenbild. Zum einen heißt es, dass der menschliche Körper etwas ist, ein intelligenter Organismus nämlich, der sich selbst heilen kann, der viele Probleme von selbst be
Sauca, Reinigung und Reinheit, ist eine der Eigenschaften, die Krishna in der Bhagavad Gita erwähnt. Reinheit, Reinigung. Überlege: „Bin ich gerade rein?“ Was heißt rein? Es gibt äußere Reinheit, die ist schon wichtig genug. Überlege: „Meine Wohnung oder mein Zimmer oder mein Zuhause, ist das gereinigt?“ Vielleicht ist es unordentlich, vielleicht ist es ein bisschen dreckig geworden, vielleicht fühlst du dich deshalb nicht so gut. Dann nimm dir z.B. vor, mal wieder Reinheit zu schaffen. Vielleic
Dienst für den Lehrer – Bhagavad Gita XIII.7 IV.
Bhagavad Gita, 13. Kapitel, 7. Vers, Fortsetzung
Eine Eigenschaft, die Krishna empfiehlt, ist der Dienst an dem Lehrer, Acaryopasanam. Upasana, Dienst, und Acarya, am Lehrer. Wenn du lernen willst auf dem spirituellen Gebiet, dann ist Dienen eine wichtige Sache. Du lernst von einem Lehrer nicht nur die physischen Dinge. Du lernst nicht nur die intellektuellen Dinge. Du lernst nicht nur Techniken. Wenn du bei einem Lehrer bist, dort wird vor allen
Bhagavad Gita , 13. Kapitel, 7. Vers
Arjavam, eine der Eigenschaften, die Krishna im 7. Vers des 13. Kapitels erwähnt. Was ist Arjavam? Swami Sivananda schreibt: „Arjavam ist Geradlinigkeit. Der Weise ist aufrecht und geradlinig, er kennt keine Gerissenheit, falsche Diplomatie, Falschheit oder Unehrlichkeit. Er ist aufrichtig, offen und ehrlich. Er verbirgt nichts. Seine Gedanken und seine Worte stimmen überein. Er sagt den Menschen offen, aber doch freundlich, was er denkt. In seiner Rede ist e
Hari Om und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen. Ich spreche über die Verse sieben bis elf des 13. Kapitels der Bhagavad Gita. Dort beschreibt Krishna, der Lehrer, dem Arjuna verschiedene Eigenschaften, die es zu entwickeln gilt. Im 7. Vers erwähnt er unter anderem Ahimsa und Ksantir. Diese werden übersetzt in der Übersetzung von Swami Sivananda als Sanftmut und Nachsicht. Ahimsa gilt es, zu kultivieren. Ahimsa heißt auf der einen Seite, nicht verletzen, man kann
Hari Om und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen. Mein Name ist Sukadev und mehr über mich kannst du erfahren unter www.yoga-vidya.de. Momentan spreche ich Verse aus der Bhagavad Gita und insbesondere interpretiere ich die Verse aus der Bhagavad Gita. Wir sind im 13. Kapitel, im 7. Vers. Den hatte ich das letzte Mal vollständig gelesen, sowohl auf Sanskrit wie auch in der Übersetzung. Jetzt möchte ich über die ersten beiden Worte dort sprechen, Demut und Bescheidenheit.
Bhagavad Gita, 13. Kapitel, 7. Vers
„Amanitvam adambhitvam ahimsa ksantir arjavam acaryopasanam saucam sthairyam atma-vinigrahah.“
Krishna , der Lehrer, Inkarnation Gottes, spricht:
„Demut, Bescheidenheit, Sanftmut, Nachsicht, Geradlinigkeit, Dienst für den Lehrer, Reinheit, Beständigkeit, Selbstbeherrschung, Gleichgültigkeit gegenüber den Sinnesobjekten und das Fehlen von Überheblichkeit; das Erkennen von Leid in Geburt, Tod, Alter, Krankheit und Schmerz, Nichtverhaftung, Nichtidentifikation de