Shitali ist ein Name für ein Pranayama, für eine Atemübung. Shitali ist eben eine kühlende Atemübung. Bei Sitali rollst du die Zunge längs, atmest zischend durch die Zunge ein, fühlst dabei, wie Kühle dich ganz durchdringt, und beim Ausatmen entspannst du. Also, Zunge rollen und einatmen, und durch die Nase ausatmen. Es gibt viele Variationen von Sitali. Auf unseren Internetseiten, unter www.yoga-vidya.de, kannst du einfach eingeben, „Shitali“, auch wenn wir jetzt neuerdings übergegangen sind zu
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Sita, der Sanskrit-Ausdruck, heißt wörtlich „Ackerfurche“. Und dazu gibt es einen interessanten Mythos. Rama war der Sohn von Dasharatha. Und es gab einen Herrscher namens Janaka. Dasharatha war der Herrscher eines Königreiches, Janaka war der Herrscher eines anderen Königreiches. Janaka war ohne Kinder geblieben und so war er ein bisschen traurig, obgleich Janaka auch ein selbstverwirklichter Heiliger und Weiser war. Jetzt gab es Rakshasas und es gab Asuras, also Dämonen, die waren auf der Erde
Singh ist also ein Punjabi-Ausdruck, der sich aus dem Sanskrit, Simha, ableitet. Panjabi ist eine Sprache, die in Nord-West-Indien gesprochen wird, früher gehörten dort auch Teile von Pakistan dazu, jetzt sind es Regionen, die Pakistan benachbart sind. Und in Punjab sind viele Sikhs und die Sikhs sind die Angehörigen des Sikhismus und die Angehörigen des Sikhismus werden oft bezeichnet als Singh.
Die Sikhs sehen sich alle als Brüder und Schwestern, deshalb haben sie einen gemeinsamen Nachnamen.
Jesus war mit seinen Jüngern unterwegs auf der Landstraße zur nächsten Stadt, wo er in der Synagoge zu den Menschen sprechen wollte. Wenn sie ihn ließen. Denn meistens umringten sie ihn und wollten von diesem oder jenem Wehwehchen geheilt werden und waren an seinen Wahrheiten weit weniger interessiert.
An der Landstraße saß ein Mann, der bettelte. Als sie näher hinkamen, erhob er sich und ging auf Jesus zu. „Kennst du mich noch“, fragte er den Meister, „du hast mich vor länge-rer Zeit von meiner
Vielleicht hast du auch schon von Simhasana gehört, die Hatha Yoga Übung, die Löwenstellung. Wenn du etwas über Simhasana lernen willst, die Löwenstellung, dann gehe auf unsere Internetseite, www.yoga-vidya.de und gib ein, „Simhasana“ oder „Löwe“ und dann findest du eine ganze Menge Übungsanleitungen zu Simhasana, zum Löwen. Simha, der Löwe, gilt ja als der König der Tiere. Und auch in der indischen Mythologie findet man immer wieder „Löwe“. Vielleicht hast du schon die Geschichte vom Schafslöwe
Geliebt zu werden macht uns stark.
Zu lieben macht uns mutig . ( Laotse )
Heute im Altersheim. Meiner Mutter geht es gut. Sie ist wieder etwas wacher. Sie konnte viele Lieder mitsingen. Es finden sich immer mehr Menschen zum Singen ein. Ein großer Kreis von alten Frauen und sogar einem Mann sitzen eng gescharrt um Meister Om Om herum. Der Meister schlägt in die Saiten und beginnt zu singen "Mein Hut der hat drei Ecken." Der Frauenchor antwortet und schon ist die Stimmung am Kochen. Da wacht sogar die alte Mutter des Meisters auf und singt laut mit. Das erste Mal. Alle
Sikhismus ist eine der Religionen in Indien. In Indien gibt es viele Religionen, die dort entstanden sind. Es gibt den Sikhismus, es gibt Buddhismus, es gibt dann natürlich Hinduismus und es gibt des Weiteren auch die Angehörigen der Jains, also den Jainismus. Sikhismus beruht auf Sikh und Sikh ist ein Punjabi-Wort, das kommt von Shiksha. Und Shiksha heißt Schüler. Punjabi ist eine Region in Nord-West-Indien. Früher gehörte auch Pakistan zu Punjab, mindestens Teile von Pakistan. Und Punjab, manc
Bhakti Yoga ist einer der klassischen Yogawege und wird auch als Yoga der Hingabe und Yoga der Liebe bezeichnet. Warum spreche ich das hier in einem Blog über Medizin und Yoga an? Heute wissen wir aus der Gehirnforschung, dass die Meditation kein Hokuspokus ist, sondern tatsächlich die Aktivität des Gehirns verändern kann und viele positive Effekte auf unser Gehirn hat.
Neugierig? http://medizinundyoga.at/bhakti-yoga/
Siddhi, in der Einzahl, heißt meistens, dass man die Vollendung erreicht hat. Ein Siddha ist jemand, der die Vollendung erreicht hat. Du strebst nach Siddhi, nach Vollendung. Ich weiß jetzt nicht, ob du danach strebst, aber als spiritueller Aspirant strebt man nach Siddhi, nach Vollendung. Wenn Siddhi in der Mehrzahl ist, die Siddhis, dann sind das Dinge, die man erreicht. In der Hatha Yoga Pradipika wird von den Ashta Siddhis gesprochen, den acht Siddhis. Auch im Yoga Sutra, im dritten Kapitel,
Samstag 14 Uhr Beginn. Vorstellungsrunde. Alle Teilnehmerinnen sagen, was sie sich von diesem verlängerten Wochenende erhoffen und erwarten. Einige wollen über ihre Probleme reden und einige sind einfach nur gespannt was passiert. Wie Meister Om Om. Er hat keinen Plan. Er geht einfach nur mit der Energie und spürt, was ihm dazu konkret einfällt. Erstmal fällt ihm ein einen langen Spaziergang im Schweigen durch den Wald zu machen. Die Frauen sind von ihrem Beruf und ihrem Alltag gestresst. Sie br
Siddhasana ist das Sanskrit-Wort für einen speziellen Meditationssitz. Siddhasana heißt wörtlich „der Sitz des Vollkommenen“ oder „die vollkommene Sitzhaltung“. Siddhasana sieht so aus, dass du eine Ferse gibst zwischen Geschlechtsorgane und Anus bzw. bei Frauen hinteren Teil der Scheide, und den anderen Fuß gibst du so, dass die Ferse an das Schambein kommt. Das ist Siddhasana. Siddhasana hilft, dass das Prana in die Sushumna kommt. Eine Ferse am Schambein führt dazu, dass das Prana nach innen
© 2017 Text: Bhajan Noam - Welche Verantwortung trägt der Mensch? Er trägt nur für zwei Dinge Verantwortung: Das Erste ist die Selbstverwirklichung und das Zweite ist die Erziehung der eigenen Kinder. Ich fragte mich einmal, warum Abraham und Sarah so spät erst Kinder bekamen, als beide schon lange nicht mehr daran glaubten. Welche Wahrheit wird uns mit dieser Frage eröffnet? Die Antwort ist im Grunde sehr einfach. Sie waren noch nicht reif dazu. Wir alle sind mit 20, 30 oder auch mit 40 Jahren
Siddha ist ein Sanskrit-Wort und heißt als Adjektiv „vollendet“, „vollkommen“, heißt als Substantiv „der Vollendete“, „der Vollkommene“, „derjenige, der es erreicht hat“
Was hat er erreicht? Die Selbstverwirklichung, die Gottverwirklichung. Ein Siddha ist also ein vollkommener Meister. Siddha wird auch oft übersetzt im Deutschen als „der Vollkommene“. Siddha ist darüber hinaus auch ein Ausdruck für eine Gruppe von Meistern, die den physischen Körper aufgelöst hat, aber nicht mit dem Höchsten vo
Ich hatte in einem vorigen Vortrag über Shweta gesprochen und Shweta heißt weiß. Und ich hatte gesagt, wie wichtig es ist, eben weiß zu haben, weiß steht für Leichtigkeit, weiß steht für Erhabenheit. Und jetzt Krishna – Krishna heißt „der Dunkle“, Krishna heißt aber auch „Shyama“, das heißt „der Schwarze“. Das kann sich auf Verschiedenes beziehen. Es könnte sein, dass Krishna tatsächlich eine sehr dunkle Hautfarbe hatte. In Indien gibt es ja die hellhäutigen und es gibt die dunkelhäutigen, oft h
„Mancher stößt Reden aus wie Schwertstiche; aber die Zunge der Weisen ist Heilung.“ Sprüche Salomons 12.18
Pfingsten ist das christliche Erleuchtungserlebnis - und es kann für dich jetzt sein. Erinnere dich: Du bist eine leuchtende Seele!
Apostelgeschichte des Lukas 2.1-4
1 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle e
Shweta findest du als Teil von verschiedenen Sanskrit-Wörtern. Z.B. gibt es Svetaketu, das ist der Name eines Heiligen, über dessen Belehrung durch seinen Vater Uddalaka, Aruni in der Chandogya Upanishad berichtet wird. Also, Svetaketu ist also Weiße. Und Weisheit und weiß gehört irgendwie auch zusammen. Es ist hell, strahlend, wenn du in der Meditation dich leicht fühlst, dann ist irgendwo Licht auch da. Dunkelheit ist oft das, was mehr zu Schwere und Trägheit und auch Melancholie gehört. Shwet