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Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 8. Vers

„Der Yogi der in der Erkenntnis und der Weisheit des Selbst Zufriedenheit findet, der die Sinne bezwungen hat und für den ein Klumpen Erde, ein Stück Stein oder Gold dasselbe bedeuten, gilt als in Harmonie befindlich“.

Hier geht es darum, wie du Gleichmut und Gelassenheit erfährst.

Es gibt Kriterien an denen du arbeiten kannst:

  • Tiefe Weisheit, Erkenntnis des Selbst
  • In der Meditation in der Lage zu sein, deine Seele zu spüren, dein Bewusstsein zu er
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Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 6. Vers

„Das Selbst ist der Freund des Menschen, der sich durch das Selbst bezwungen hat. Für den Menschen, der sich selbst nicht bezwungen hat, ist dieses Selbst ebenso ein Feind, wie ein äußerer Widersacher“.

Man könnte sagen, du selbst kannst dir Freund sein, wenn du dich selbst gezähmt hast, geschult hast usw. Wenn du deinen Gedanken, Wünschen, Gefühlen und Vorurteilen freien Lauf lässt, dann bist du dir selbst ein Feind. Du stehst dir selbst im Weg.

Ma

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Liebevoller Umgang mit sich selbst. Yoga der Gelassenheit.

Erhebe dich selbst, erniedrige dich nicht. Übe den Yoga des Gleichmutes und des liebevollen Umganges mit Anderen. Das ist die Essenz ab 5. Vers der Bhagavad Gita.

Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 5. Vers

„Der Mensch möge durch das Selbst nur erhoben werden, er erniedrige sich nicht selbst. Allein das Selbst ist sein Freund, allein das Selbst ist sein Feind“.

 

Du selbst bist verantwortlich für deine Freude oder dein Leid. Mach ni

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 Die richtige Einstellung

Wenn du am Anfang stehst, ist es wichtig dass du jeden Tag Asanas, Pranayama und Meditation übst und jeden Tag Svadhyaya (Selbststudium) übst. Das du Schriften liest, Videos anschaust und Audios anhörst für deine spirituelle Entwicklung. Was deinen spirituellen Fortschritt antreibt, ist deine Einstellung zu dem was du tust.

Wenn du das was du tust, von ganzen Herzen Gott darbringst, dich als Instrument siehst. Die Herausforderungen des Alltages, die dich manchmal durch

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Die drei höchsten Gottheiten im Taoismus

Die drei höchsten Gottheiten sind Yuanshi Tianzun (Einheitsbewusstsein, in der Ruhe leben), Lingbao Tianzun (Energiearbeit, spirituelle Übung, der große Schatz) und Daode Tianzun (der ehrwürdige Alte, Liebe und Güte). Daode Tianzun wird teilweise auch durch Tàishàng Lǎojūn ersetzt.

Diese drei Gottheiten sind vergleichbar mit anderen Dreifaltigkeiten in verschiedenen Religionen, wie der christlichen Dreifaltigkeit oder dem Trikaya im Buddhismus. Christlich gesehen ist das Tao der Vater (Gott), Lao

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Handeln und Nichthandeln -  Wer kann vielleicht auf Handeln, Karma Yoga verzichten und den kontemplativen Weg der Meditation gehen?

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel 3. Vers

„Für den Weisen, der Yoga zu erreichen wünscht, gilt handeln als der Weg. Für den Weisen, der Yoga erreicht hat, gilt Nichthandeln als der Weg“.

 

Wenn du zum Yoga kommen willst, ist erst einmal die Tätigkeit wichtig. Am Anfang ist Sadhana, Pranayama, Asanas, Meditation, Mantras singen, wichtig. Zu Beginn des spiritue

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Erfülle Deine Aufgabe mit dem Geist des Loslassens

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 6. Kapitel Vers 1

„Wer die ihm auferlegte Pflicht erfüllt, ohne an den Früchten seiner Handlungen zu hängen, der ist ein Sannyasin und ein Yogi. Nicht der, der ohne Feuer und untätig ist.“

Die Frage, die Arjuna beschäftigt, ist: Wie kommen wir zur Gottverwirklichung?

Wie kommen wir zur Erfahrung, des Unendlichen und Ewigen?

Geht das überhaupt in der Welt, wenn wir in unserer Aufgabe sind, in Beruf und Familie sind?

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Geschichten des Meisters Zhuangzi

 
 Zhuangzi (auch bekannt als Chuang Tzu oder Dschuang Dsi) war ein chinesischer Philosoph und Schriftsteller, der im 4. Jahrhundert v. Chr. lebte. Er ist am besten für sein Werk „Zhuangzi“ bekannt, das eine Sammlung von philosophischen Texten und Geschichten enthält, die seine Gedanken und Ideen über den Daoismus, die Natur des Lebens und die menschliche Existenz reflektieren.

 

Zehn bekannte Geschichten von Zhuangzi

  1. Der Schmetterlingstraum: In dieser berühmten Geschichte reflektiert Zhuangzi über
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YVS236 Der Weise in der Welt - BhG V 17-29

Der Weise in dieser Welt

Krishna spricht darüber wie man Karma auflösen kann, es wird hier auch Sannyasa Yoga genannt. Wie können wir wahren Verzicht üben und kein neues Karma zu erzeugen?

Krishna beschreibt hier: Wie handelt ein Vollkommener, ein Weiser, einer der es erkannt hat?

 

Kommentar zum 5. Kapitel der Bhagavad Gita Vers 17

„Der Verstand der Weisen, ist in jenem aufgegangen, sie sind selbst jenes, wurzeln in jenes und haben jenes zum höchsten Ziel. So gehen sie dahin wo es keine Rückke

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YVS235 Verzicht auf Karma - BhG V 1-16

Der Yoga des Verzichtes auf Karma

Wie kannst du handeln ohne Verhaftung? Wie kannst du handeln ohne neues Karma zu erzeugen? Wie kannst du deine Handlungen des Alltages umwandeln in Yoga Praktiken? Wie kannst du dein tägliches Leben zum Yoga machen?

Kommentar zur Bhagavad Gita des 5. Kapitel Vers 1

Arjuna sprach: „Den Verzicht auf Handlungen, Karma rühmst du und dann wieder Yoga. Sage mir endgültig, was von Beiden wichtiger ist“

 

Zum einen sagt er zu Arjuna, verzichte auf Karma. Das heißt, hand

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Geschichten von der Königinmutter des Westens

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Die Königinmutter des Westens

Die Königinmutter des Westens, auch bekannt als Xi Wangmu, ist eine wichtige Figur im Taoismus und in der chinesischen Mythologie. Sie wird als Göttin der Unsterblichkeit, des Lebens und der Fruchtbarkeit verehrt. Die Königinmutter des Westens wird als mächtige und weise Göttin dargestellt, die über einen himmlischen Pfirsichgarten herrscht, in dem die Pfirsiche der Unsterblichkeit wachsen.

In vielen Geschichten wird die Königinmutter des Westens als eine schöne Frau

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Karma überwinden durch rechte Erkenntnis. Was ist Handeln? Was ist nicht handeln? Was ist Karma und was nicht? - Darüber herrscht selbst bei den Weisen Verwirrung.

Krishna:„Daher werde ich dich Karma lehren, durch dessen Kenntnis du von allem Übel befreit werden wirst.“

Der Ausdruck Karma ist im Sanskrit sehr vielschichtig. Krishna gebraucht den Ausdruck immer wieder.

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Avatar - göttliche Inkarnation

 

Kommentar zur Bhagavad Gita Kapitel 4 Teil 1

 

Was ist ein Avatar?

Was ist eine Inkarnation Gottes?

Wie alt ist Yoga?

Wer hat Yoga in die Welt hineingebracht?

 

Das sind einige Themen die Krishna in der Bhagavad Gita anspricht.

Kommentar zur Bhagavad Gita Kapitel 4 Vers 1

Krishna sprach: „ Diesen unvergänglichen Yoga lehrte ich Vivasvan, der Sonne. Er gab ihm ein Manu, den Urvater der Menschheit, weiter. Manu berichtete Ikshvaku, dem mystischen König davon.“

 

Ko

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Warum tun auch spirituelle Menschen etwas Schlimmes?

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 3. Kapitel Vers 36

Arjuna sprach: „Wodurch getrieben sündigt der Mensch, selbst gegen seinen Willen, oh Krishna, gleichsam wie durch Gewalt, gezwungen“.

 

Vielleicht ist auch dir das passiert, du willst dich so und so verhalten. Du willst künftig anders sprechen, zu deinen Kollegen, deiner Frau, deinen Kindern. Du willst zukünftig gute Gewohnheiten haben. Und dann machst du etwas ganz anderes.

Du verlierst die Fa

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Die Geschichte von Laotse

Es wird erzählt, dass Laotse einst als hoher Beamter am Hof des Kaisers von China diente. Obwohl er äußerlich erfolgreich war, fühlte er sich innerlich leer und unerfüllt. Er sehnte sich nach einem tieferen Sinn im Leben und nach einer Verbindung zum Dao, dem universellen Weg.

Eines Tages beschloss Laotse, den Hof des Kaisers zu verlassen und sich auf eine spirituelle Reise zu begeben. Er zog sich in die Berge zurück, um in Stille und Einsamkeit zu meditieren und über den Sinn seines Lebens nac

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Große Menschen, ein gutes Beispiel

 

Kommentar zur Bhagavad Gita 3. Kapitel ab Vers 21

Krishna sagt: „Was ein großer Mensch tut, das tun auch die Anderen, was er zur Regel erhebt, dem folgt die Welt“.

Hier sagt Krishna: Wenn du eine gewisse Verantwortung hast, wenn du irgendwo im Rampenlicht und in der Öffentlichkeit stehst. Wenn du Yogalehrer/in bist, dann gibst du ein Beispiel, dann hast du eine gewisse Verantwortung für die Menschen.

Du brauchst nicht mehr zu handeln um etwas zu erreichen um

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  1. Kapitel der Bhagavad Gita

Karma Yoga – der Yoga des Handelns

Im 3. Kapitel der Bhagavad Gita spricht Krishna über folgende Themen:

  • Wie handelst du ohne Verhaftung?
  • Wie handelst du engagiert ohne Ego?
  • Wie kannst du aus deinem Alltag Yoga machen?

Kurze Rückschau 2. Kapitel

Im vorigen Kapitel sagte Krishna: „Hänge nicht am Karma und handle nicht aus Verhaftung heraus. Buddhi Yoga, der Yoga der Weisheit, ist dem Karma überlegen.“ Die Aussagen über das Karma, die du in den Veden findest, sind

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Das I Ging als Hilfe auf dem spirituellen Weg

Das I Ging, auch bekannt als „Buch der Wandlungen“, ist eines der ältesten und einflussreichsten chinesischen Klassiker. Es handelt sich um ein Orakel- und Weisheitsbuch, das seit Jahrtausenden in China verwendet wird, um Antworten auf Fragen zu finden, Entscheidungen zu treffen und Einsicht in die kosmische Ordnung zu gewinnen.

Das I Ging besteht aus 64 Hexagrammen, die aus sechs durchgehenden oder unterbrochenen Linien bestehen. Jedes Hexagramm hat eine spezifische Bedeutung und symbolisiert ve

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Die Unsterblichkeit der Seele

Zusammenfassung der Bhagavad Gita 2. Kapitel mit Kommentaren zu einzelnen Versen bis Vers 51.

Mit diesem Vortrag beginnt eine neue Reihe in der ganzheitlichen Yoga Vidya Schulung, die Vorträge über die Bhagavad Gita.

Das 2. Kapitel ist eines der wichtigsten Kapitel der Bhagavad Gita, ebenso wie das 11. und das 18. Kapitel. Das 2. Kapitel ist besonders wichtig, da es alle Themen der Bhagavad Gita einmal zusammenfasst. Im 11. Kapitel tritt ein Wendepunkt ein, der Arju

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Avidya und Viveka

Kommentar 24-28 Vers des 2. Kapitels des Yoga Sutras von Patanjali

Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit den Fragen:

  • Was ist die Ursache von Identifikation?
  • Was ist die Ursache, dass du in dieser Welt leidest?
  • Und wie kommst du da heraus?

Patanjali schreibt:

  1. Vers: Die Ursache der Verbindung zwischen Purusha und Prakriti ist Avidya (Unwissenheit).

Warum bist du in dieser Welt? Warum identifizierst du dich mit Körper und Psyche? Aus Avidya – Unwissenheit.

  1. Vers: Durch das
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