Man kann Brahman, das Absolute, nicht durch das begrenzte Instrument des Intellekts erkennen. Der Verstand nimmt seine Kraft und sein Licht von seiner Quelle, Brahman, der höchsten Seele. Der Verstand kann nur die Natur und die Eigenschaften, Farbe, Form, usw. erkennen. Er kann jedoch nicht den Erkennenden selbst erkennen. Intellektuelles Begreifen der Natur Brahmans, bloßes Studium der Upanishaden oder theoretisches Wissen von Brahman allein können keine Selbstverwirklichung oder Freiheit geben
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Das Absolute ist immer das beobachtende Subjekt. Es kann nie zum Objekt der Wahrnehmung werden. Würde der Atman zum Objekt der Wahrnehmung, würde er zu etwas Vergänglichem. Atman ist immer der Wissende, Erfahrende und Beobachtende.
Der Geist kann nur äußere Objekte wahrnehmen. Wie kann der Geist den Wissenden erfahren? Man kann nicht auf seine eigenen Schultern springen. Feuer kann sich nicht selbst verbrennen.
Brahman ist die Ursache. Der Geist ist die Wirkung. Brahman ist unendlich. Der Geist
Schon vor langer Zeit bekam ich von meinem geliebten Kaffe Kopfschmerzen.
Es waren bestimmte Sorten, die mir Probleme machten. Gut vertragen kann ich italienischen Kaffe und echten Mokka.
Also verabschiedete ich mich vom Kaffe Konsum und stieg um auf so genannten Schwarztee.
Das war eine interessante Reise in das Land der Geschmäcker und des Einzelhandels und des Koffeinkonsums.
Ich kam schnell davon ab Tee in lokalen Supermärkten zu kaufen.
Es ist eine Standard Ware, die mich auf Dauer nicht zufried
Während Navaratri, den Neun Nächten der universellen Mutter, wird in ganz Indien die göttliche Mutter verehrt. Dusserah, Durga Puja und Navaratri sind verschiedene Bezeichnungen für das Fest. In den ersten drei Nächten wird Durga, der zerstörende Aspekt der Mutter, verehrt. In den folgenden drei Nächten wird der schaffende Aspekt, Lakshmi, verehrt. Und in den letzten drei Nächten wird der Aspekt des Wissens, Sarasvati, angerufen. Der zehnte Tag ist der Vijaya Dashami, der Tag des Sieges.
In dies
Reines Bewusstsein ist reines Erkennen. Es gibt dabei weder Denken noch Wahrnehmung im Sinn von „an etwas denken“ oder „etwas wahrnehmen“. Es gibt dabei weder ‘innen’ noch ‘außen’. Es ist eine homogene Essenz von Sein und Wonne. Das Erkennen, das reine Bewusstsein von Tom oder von John kann nicht verschieden sein. Es ist eins.
Unterschiede gibt es nur bei Gegenständen, die im Raum bestehen. In reiner Erkenntnis gibt es weder Raum noch Zeit. Reines Bewusstsein ist unendlich, unveränderlich, jense
In der sichtbaren Welt von Namen und Formen sind Farbe, Gestalt, Größe und Klänge notwendig, um Dinge zu unterscheiden; aber Brahman ist eine einheitliche Essenz von Wonne, Frieden und Weisheit. Es hat keine Teile und ist unteilbar. Es ist überall dasselbe. Es ist unendlich und bewegungslos; und so ist Es auch farblos, formlos und gestaltlos.
Brahman ist formlos inmitten aller Formen. Es ist körperlos inmitten aller Körper. Er ist namenlos inmitten aller Namen.
Die Leinwand ist das Substrat. Div
Atman, das Selbst, ist nicht anderswo. Es ist dein eigenes innerstes Selbst.
Kleiner als klein und größer als groß ist der Atman, der im Herzen wohnt. Er ist die Seele der Ameise. Er ist die Seele des Elefanten. Er ist die Seele des Universums. Er ist auch die Überseele. Er ist die Seele des Schurken und auch des Heiligen. Er ist die Seele der Seele; er ist die höchste Seele. Er ist der höchste Purusha. Er ist Chaitanya, reine Bewusstheit.
Der Wissende und das Gewusste sind eins. Gott und ich si
Brahman kann man nicht wirklich beschreiben. Es kann nur durch Verneinung ‘Neti, Neti’, ‘Nicht dies, nicht das’ beschrieben werden. Das, was weder wie dieses noch wie jenes ist, ist Brahman, das Ewige.
Durch die Anwendung von ‘Neti, Neti’ kann man alle Namen und Formen negieren, aber man kann nicht Brahman, das Absolute, das Substrat, negieren. Das, was nach der Verneinung zurückbleibt, Sesha, ist Brahman, das Ewige.
Es gibt in dieser Welt nichts außer dem Selbst, dem Atman. Alles ist allein Bra
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Lass dich anleiten zu Nabho Mudra, zu einer der Gruppen von Zungen-Mudras. Nabho Mudra kann Ajna und Sahasrara Chakra aktivieren, kann Sonnen- und Mondenergie stärken und den Niesreiz überwinden. Nabho Mudra ist eine ganze Gruppe von Mudras, die sehr machtvolle Wirkungen haben kann. Geschickt angewandt können die einzelnen Nabho Mudras im Alltag viel bewirken. Bist du Anfänger? Dann ist dies keine Übungsanleitung für dich. Bi
Brahman kann nicht nachgewiesen werden. Es besteht vor dem Akt des Nachweisens. Es ist die Grundlage des Beweises. Es beweist sich aus sich selbst.
Brahman, das Absolute, ist die Ursache von allem, ist selbst aber ohne Ursache. Es ist der Ursprung der gesamten Schöpfung.
Brahman, das Ewige, ist jenseits von Zeit, Raum und Ursächlichkeit. Zeit wird durch die Abfolge von Ereignissen verursacht. Sie ist eine Schöpfung des Geistes. Wie kann es in der Ewigkeit Zeit geben? Raum ist der Abstand zwische
Brahman, das Absolute, ist ein großes Geheimnis; und trotzdem ist Es die einfache, simple Wahrheit. Brahman ist die Seele unserer Seelen. Es ist unser wahres Selbst. Es ist der innere Lenker. Es ist das Innewohnende. Brahman ist der Lenker der Welt. Es ist das höchste Selbst. Es ist Gott. Es ist unveränderlich. Es ist das kosmische Wesen. Es ist das Selbst des Universums. Es ist das große Ziel des Wissens. Es ist die höchste Zuflucht.
Das Wort Brahman stammt aus der Wurzel Brimh, was anschwellen
Para Bhakti ist nichts anderes als Jñana, höchste Erkenntnis. Para Bhakti und Jñana sind eins. Shri Shankara, ein großer Philosoph und Kevala-Advaita-Jnani (der die höchste Einheit verwirklicht hat), war gleichzeitig ein großer Bhakta von Hari (Vishnu), Hara (Shiva) und Devi (Göttin). Shri Ramakrishna Paramahamsa betete zu Kali und erlangte dadurch Jñana von Swami Totapuri, seinem Advaita Guru. Appayya Dikshitar, ein berühmter Jnani aus Südindien, war ein ergebener Shiva Bhakta.
Para Bhakti und
Newsletter 10/2018
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Es gibt zwei Arten von Bhakti, Apara Bhakti und Para Bhakti. Apara Bhakti ist niederes Bhakti. In Apara Bhakti ist der/die Gläubige Anfänger. Er oder sie führt Rituale und Zeremonien aus. Sein, ihr Herz ist noch nicht offen. Er gehört vielleicht einer bestimmten Religion an und schmäht andere Bhaktas, die andere Aspekte des Göttlichen verehren.
Ein Gläubiger vom Para Bhakti Typ umfasst alles und schließt alles mit ein. Er besitzt kosmische Liebe, Vishvaprem. Die ganze Welt ist für ihn Brindavan
"Jaya Ganesha" bedeutet "Sieg für Ganesha". Ganesha ist der Glücksgott im Yoga. Er besitzt einen großen (Elefanten-)Kopf für Weisheit, einen Dreizack (Wurfspeer) für Kraft, ein Seil mit einer runden Schlaufe für die Anbindung an das Ziel, eine segnende Hand als Symbol für den Weg der Liebe und eine Schale mit Süßigkeiten (Reisbällchen). Normalerweise sitzt Ganesha im Meditationssitz auf einer Lotusblume (innerer Frieden, erleuchtetes Sein, Kundalini-Energie). Er hat einen dicken Bauch, in dem er
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© 2018 Bhajan Noam
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Es gibt sechs verschiedene Bhavas im Bhakti.
Im Shanta Bhava ist der Gläubige Shanta, friedvoll. Er ist nicht hochgradig emotional. Sein Herz ist voller Liebe und Freude. Bhishma war ein Shanta Bhakta.
Shri Hanuman war ein Dasya Bhakta (Einstellung eines Dieners Gott gegenüber). Er hatte Dasya Bhava. Er diente Rama mit ganzem Herzen. Er wollte seinen Meister in jeder erdenklichen Weise erfreuen. Er fand Freude und Glück im Dienst an seinem Meister.
Im Sakhya Bhava ist Gott der Freund des Gläubig
Auch für einen kleinen Yogi ist das Leben manchmal schwer. Der spirituelle Weg ist nicht nur ein Weg des Glücks. Er führt auch durch Phasen der Dunkelheit, der Egoauflösung und der inneren Reinigung. Die Dinge laufen manchmal nicht so, wie ein Mensch sich das vorgestellt hat. Es kommt anders, als er es sich gewünscht hätte.
Was macht man in einem solchen Fall? Als erstes nimmt man die Dinge grundsätzlich so an wie sie sind. Das Leben ist stärker als der Mensch. Der Mensch ordnet sich dem Willen d
Manche Menschen fragen: „Wie können wir Gott lieben, den wir nie gesehen haben?“ Lebe in der Gesellschaft von Weisen und Heiligen. Höre über die Lilas, die Geschichten von Gott. Lies die heiligen Schriften. Verehre Ihn zuerst in Seinen verschiedenen Formen, die in der Welt offenbar sind. Verehre jedes Bild von Gott oder dem Guru. Wiederhole Seinen Namen. Besinge Seine Herrlichkeit.
Verbringe ein Jahr an einem Pilgerort wie Ayodhya oder Vrindavan, Chitrakuta oder Pandharpur, Benares oder Ananda K
Wünsche nach äußeren Dingen stehen dem Wachsen von Hingabe im Weg. Die Hingabe an Gott wächst, wenn man weltlichen Vorstellungen entsagt.
Entsagung ist die Quintessenz hingebungsvoller Liebe. Göttliche Liebe trägt kein Element ich-bezogenen Wünschens in sich.
Hingabe kann nicht neben irgendeiner Form von Wunsch bestehen, nicht einmal neben dem Wunsch nach Befreiung. Der Gläubige will nur Gott allein und Ihm dienen.
Der Gläubige liebt Gott und dient Ihm und Seiner Schöpfung. Er bemüht sich nicht