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Pratama Stotram von Shri Shankaracharya (Morgenverse vor der Meditation) - Pratama Stotram von Sri Sankaracarya

Prātah Smarāmi Hridi Samsphura DatmaTatwam
Sat Chit Sukham Parama Hamsa Gatim Turīyam
Yat Svapna Jāgara Sushuptim Avaiti Nityam
Tadbrahma Nish-Kala-Maham
Na Cha Bhūta Sanghah

Prātar Bhajāmi Manasā
Vachasām Agamyam
Vācho Vibhānti Nikhilā Yad Anu-Grahena
Yam Neti Neti Vachanaih Nigamā Avochuh
Tam Deva Devam Ajam
Achyutam Āhuragryam.

Prātar Namāmi Tamasah Param Arkavarnam
Pūrnam Sanātana Padam
Purushottam-Ākhyam
Yasminn Idam Jagad Ashesham
Ashesha Mūrtau
Rajvām Bhujangama Iva
Pratibhā Sītām Vai

Shloka Trayam Idam Punyam
Lokatraya Vibhūshanam
Prātah Kāley Pathet Yastu
Sa Gacchet Paramam Padam

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Tags: Kirtanheft, Mantra, Meditation, Morgenverse, Pratama Stotram, Shankaracharya, Shri, Vidya, Yoga

Kommentar

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Kommentar von Yoga Vidya Kirtanheft am 27. November 2011 um 3:40pm

Sankara Invocation Mantra - Rezitation von Harilalji

Kommentar von Rafaela am 30. Dezember 2010 um 2:43pm
Ich würde mich riesig freuen wenn dieses wunderbare Pratama Stotram von Sri Sankaracarya auch auf Video zu hören wäre. Danke im voraus!!
Kommentar von Yoga Vidya Kirtanheft am 6. Oktober 2009 um 5:11pm
In der Morgendämmerung meditiere ich im Herzen über den strahlenden Atman, der absolutes Sein, Wissen und Wonne ist, das höchste Ziel der großen Weisen. Ich bin jener unteilbare Brahman jenseits des Wach-, Traum- und Tiefschlafzustandes und nicht eine reine Ansammlung physischer Elemente.

Am frühen Morgen verehre ich die Höchste Göttliche Wirklichkeit, die jenseits der Reichweite von Geist und Sprache ist. Durch deren Gnade die Sprache selbst sich überhaupt manifestieren kann. Die die Schriften in der Verneinung beschreiben als „nicht dies, nicht das“. Die die Weisen beschreiben als nie geboren, unveränderlich, Gott der Götter, und ewigen Ursprung von allem.

Am Morgen verbeuge ich mich vor dem Höchsten Strahlenden Wesen jenseits aller Dunkelheit, der unendlichen ewigen Wirklichkeit. Alles im Universum und alle Wesen sind über sie gelagert so wie ein Seil als Schlange erscheinen mag.

Wer diese heiligen Verse, die Zierde der drei Welten, frühmorgens rezitiert, wird den höchsten Zustand erreichen.

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