Pradosha Puja ist für die Shaivas das, was Ekadashi für die Vaishnavas ist. Die Shaivas, also die Shiva-Verehrer, verehren Shiva insbesondere am 13. Tag nach Vollmond und am 13. Tag nach Neumond. Und sie verehren dabei Shiva insbesondere um die Zeit der Abenddämmerung, etwas eineinhalb Stunden vor Sonnenuntergang bis eineinhalb Stunden nach Sonnenuntergang. Pradosha Puja ist dann eine besondere Form der Puja, in der Shiva verehrt wird. Idealerweise dauert die Pradosha Puja drei Stunden und ist e
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Was ist Reiki?
Reiki ist zunächst ein Name für die universelle Lebensenergie. „Rei“ bedeutet „göttliche Gabe“ und „Ki“ ist das japanische Wort für Lebensenergie, das in China „Chi“, in Ägypten „Ka“, in Indien „Prana“, im Westen „Od“ (Odem) und nach Wilhelm Reich „Orgon“ genannt wird. Reiki wird aber auch das Einweihungssystem bezeichnet, das uns die universelle Lebensenergie stufenweise zugänglich macht. Es handelt sich bei ihm vorrangig um einen spirituellen Entwicklungsweg. Erst an zweiter Ste
Pradosha spielt insbesondere eine Rolle als Teil des Wortes „Pradosha Puja“, über das ich das nächste Mal sprechen werde. Pradosha – Abend, verdunkelt. Wenn es dunkel wird, ist auch wieder eine gute Zeit, zu meditieren. Wenn es dunkel wird, ist es auch wieder eine gute Zeit, sich auf Gott zu besinnen. Der Geist geht nach außen - ist wie Tag, der Geist geht nach innen – ist wie die Nacht. Und dazwischen kannst du Gott überall wahrnehmen. Wenn du am Tag aktiv bist, dann siehe Gott im Äußeren. Wenn
Kirtansingen zu Vollmond am 17. Juli 2016 um 19 Uhr
Mahasamadhi von Swami Sivananda am 14.7. und Guru Purnima (Vollmondtag des Gurus) am 19.7., sind gute Anlässe, um am Sonntag, den 17.7.2016 ab 19 Uhr Mantras im Freien direkt am Rhein zu singen.
Ein unvergeßliches, erhebendes Natur-, Gemeinschafts- und Gesangs-Erlebnis. Mit Lagerfeuer, Mantragesang, Arati. Wir sorgen für Matten, Kissen, Musik und (vielleicht) Feuer. Du bist herzlich eingeladen!
Mehr Informationen: https://www.yoga-vidya.de/center/
Wer kennt ihn nicht, diesen Heil- und Segensspruch. So trösten auch heute noch viele Großeltern ihre Enkel.
Dabei wird gepustet oder etwas Spucke auf die schmerzende Stelle gerieben, und schon geht es dem Kind wieder besser.
Hierbei wird auch an die Urelemente Wasser (Regen) und Feuer (Sonnenschein) erinnert.
Eine von vielen altbewährten Praktiken, die bis heute erhalten geblieben sind.
Erörterung der scheinobjektiven Selbstverkennung des "Ich"
(adhyâsa-vicârah )
Objekt (vishaya) und Subjekt (vishayin),
wie sie als ihren Bereich die Vorstellung des "Du" [Nicht-Ich] und des "Ich" haben, sind so entgegengesetzter Natur wie Finsternis und Licht.
Steht es nun fest, daß das Sein des einen in dem andern nicht zutrifft,
so folgt um so mehr, daß auch die Qualitäten (dharma) des einen bei dem andern nicht statthaben.
Hieraus ergiebt sich, daß die Übertragung (adhyâsa) des als seinen Bereic
Prabhu ist insbesondere heutzutage eine Bezeichnung für Gott, die populärer ist. Prabhu wäre auch der Name, den Christen für Gott verwenden würden. Wann immer in der Bibel „der Herr“ steht, in der Luther-Übersetzung oder auch in der Einheitsübersetzung der Katholiken, dort wird das übersetzt als Prabhu, Herr. Prabhu könnte man auch als Übersetzung nehmen für Allah. Also, Prabhu heißt einfach Gott, im Sinne von Herr. Prabhu steht auch dafür: „Ja, Oh Gott, du bist alles. Ich bin dein Diener.“ Wenn
Plavini ist eine Atemübung, in der man die Lungenvolumen maximal ausdehnt. Plavini ist die Atemübung, wo du viel einatmest und die Luft gefüllt hältst. Es gibt verschiedene Versionen von Plavini. In einer Plavini-Variation schluckt man Luft und füllt so den Bauch mit Luft. In den bekannteren und praktikableren Variationen atmest du ein, indem du die Lungen ganz füllst, dabei ist auch der Bauch ausgedehnt und Brustkorb ausgedehnt. Und dann, in die vollständig gefüllten Lungen atmest du wenig ein
Vielleicht war ich etwas naiv und zu wenig informiert, als dass ich einen kritischen Blick auf unsere Geschichte hätte haben können.
Das Buch von Wolf Dieter Storl, "Ur-Medizin" hat mir einen, für mich, ganz neuen Einblick in diese Zeit verschafft.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich auch für die Traditionelle europäische Medizin (TEM) interessiert.
Es hat mich sehr betroffen gemacht, was der Kampf der Christen gegen das Heidentum alles angerichtet und zerstört hat.
Bei der Synode von L
Wir dürfen nicht zulassen, daß unsere Gedanken und Bemühungen von konstruktiver Arbeit abgehalten und für die Vorbereitung eines neuen Krieges mißbraucht werden. Wir müssen uns stellen, für die Sache des Friedens die gleichen Opfer zu bringen, die wir widerstandslos für die Sache des Krieges gebracht haben.
ALBERT EINSTEIN
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Pitta (mit kurzem a) ist von besonderer Bedeutung in der Anatomie und auch im Ayurveda. Das ist übrigens anders als Pita (mit einem langen a), das wäre Vater. Also nicht zu verwechseln, Pita, das ist auch wie Pitri, das ist der Vater, aber Pitta, das ist dieser Begriff, der entweder für Galle steht oder auch für dieses Dosha. Wir finden das ja auch bei den alten Griechen, die übrigens ihre Vier-Humoris-Lehre wahrscheinlich von Ayurveda bekommen haben. Die Griechen sind ja ein relativ junges Kult
Pitris, die Vorfahren, die Ahnen, auf Sanskrit Pitraha. Es gibt verschiedene Traditionen weltweit, wo den Ahnen eine besondere Bedeutung zugewiesen wird. Nach dem physischen Tod bist du nicht tot und deine Ahnen auch nicht, sondern sie sind in einer Loka. Es gibt sogar eine eigene Loka, die so genannte Pitri Loka, das ist die Ebene der Ahnen, die Ebene der Vorfahren. Auf Pitri Loka, dort sind deine Vorfahren, und diese Vorfahren schicken auch Freundlichkeit zu dir. Und umgekehrt, wenn du spiritu
" Sei du selbst die Veränderung , die du dir wünschst in dieser Welt. (Mahatma Gandhi.)
Pitri ist Vater oder auch Pita, das sind zwei Worte für Vater. Es gibt Mata, das ist die Mutter, die wird auch als Matri bezeichnet, auch das ist Mutter, und so ähnlich gibt es Pita, das ist der Vater, und Pitri ist der Vater. So gibt es auch Mata – Pita als Zusammenspiel. Oder es gibt auch verschiedene Verse, wo Gott als Vater und Mutter angerufen wird, z.B.: „Twameva Mata Cha Pita Twameva. Oh Gott, du bist Vater, du bist auch Mutter.“ Das heißt, Gott manifestiert sich in deinem Vater und in de
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Yogastunde als Ganzkörperverehrung Gottes: Sukadev Bretz leitet dich zu einer Yogastunde an, in der du dich für eine Erfahrung des Göttlichen öffnen kannst. Egal, ob du einen persönlichen Gottesbezug hast, oder die Göttliche Mutter verehrst oder das Göttliche in allem siehst, mit dieser Yogastunde kann dieses Göttliche für dich erfahrbar werden. Übe Pranayama, Asanas, Tiefenentspannung. Öffne dich, verneige dich, gib dich ganz hin.
Pita (kurz) und Pita (lang) sind zwei verschiedene Sanskrit-Begriffe, die meistens in der römischen Schrift, also auch im Deutschen, gleich geschrieben werden. Zunächst, Pita (mit einem langen i) heißt „getrunken“, „absorbiert“, „gewässert“ oder auch „gefüllt“. Pita ist z.B. auch eine Weise, wie man Ayurveda-Medikamente einnimmt, indem man sie eben mit Wasser vermengt. Das ist also Pita, eine Einnahmeweise im Ayurveda. Man kann ja vieles mit den Ayurveda-Medikamenten machen, man kann sie zu Tee

