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Hier geht es zum Vedanta Meditation und Jnana Yoga - Ein Kurs in 20 Lektionen - Lektion 1 bis Lektion 12

13A Vedanta Meditationskurs – Video Wirklichkeit und Illusion

Sat Asat Viveka: Was ist wirklich? Was ist nicht wirklich? Präsentiert von Yoga Vidya.

Die Unterscheidung zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen. Sukadev zeigt dir in mehreren Schritten, dass die Alltagserfahrung eine Illusion ist. Der große Meister Shankara hat in umfangreichen Werken gezeigt: Die Welt wie wir sie wahrn

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Hier findest du den Kurs "Vedanta Meditation und Jnana Yoga". Ein Kurs in 20 Lektionen. Mit Kurs-Videos und angeleiteten Meditationen. Aus technischen Gründen müssen wir diesen Beitrag in 2 Blogbeiträge aufteilen. Lektion 13 bis Lektion 20 findest du daher hier: Vedanta Meditation und Jnana Yoga - Ein Kurs in 20 Lektionen - Lektion 13 bis Lektion 20

Die 20 Lektionen:

  • Was ist Vedanta?
  • Vedanta Schriften
  • Wer bin ich?
  • Die 4 Vivekas
  • Shat Darshana - die 6 klassischen Philosophiesystem
  • Tantra, Bhakti
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Stotra heißt Hymne, heißt Loblied

Stotra ist ein Lied, das aus mehreren Strophen besteht. Normalerweise ist Stotra eine Hymne, die aus mehreren Shlokas besteht. Es gibt große Texte, wie z.B. die Guru Gita. Wenn man aus dieser Guru Gita einige Shlokas, einige Verse, zusammenstellt, ist die Zusammenstellung dieser Verse eine Stotra. Oder es gibt verschiedene Schriften, die Shani preisen. Shani, den Saturn. Und Saturn ist jetzt nicht nur ein Planet, sondern Saturn gilt auch als Deva, Shani Deva, als Gottheit, als Engelswesen, als k

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Komm am Sonntag den 2.7. um 19 Uhr ins Yoga Vidya Center Münster zum Satsang. Dich erwarten eine geführte Meditation, Mantra singen, ein Kurzvortrag und eine Lichtzeremonie.
Kostenlos! Einfach ein paar Minuten vor Beginn da sein. Der Eingang liegt auf der Rückseite des Gebäudes: https://www.yoga-vidya.de/center/muenster/start/

Keine Anmeldung nötig!!!!!

Bis bald
Mangala

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Sthula heißt also fest, grobstofflich. Sthula ist alles, was physisch grobstofflich ist. Z.B., man kann sagen, der Körper ist Sthula. Deshalb heißt der physische Körper auch Sthula Sharira, darüber werde ich aber ein anderes Mal sprechen. Marmor ist Sthula, fest. Aber selbst Bäume und Pflanzen, die sichtbar sind, sind auch Sthula, also grobstofflich, physische Materie. Alle physische Materie ist Sthula. Deshalb kann man auch von Sthula Jagat sprechen, die grobstoffliche WeltVirat Svarupa – das

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Sthula Sharira ist der grobstoffliche Körper. Sthula Sharira ist das, was die Medizin als Körper ansieht. Sthula Sharira ist das, was du nach dem physischen Tod sezieren kannst. Sthula Sharira ist auch Sitz des Sukshma Shariras, des Feinstoffkörpers, des Astralkörpers. Und dieser wiederum ist Sitz des Karana Shariras, des Kausalkörpers. Und in allem sitzt Brahman, das Absolute, als Atman, als Selbst.

Dieser physische Körper, Sthula Sharira, wird gesehen als Träger der Seele, als Fahrzeug Gottes.

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Sukadev-001-200x200.jpg?width=200

Entspannen und Aufladen mit Yoga – das kannst du mit dieser 56-minütigen Yogastunde. Dieses Video ist geeignet für vollständige Anfänger, die noch nie Yoga geübt haben. Es ist aber auch eine große Hilfe für alle, die zusätzlich zu ihrem Yogakurs zuhause üben wollen. Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya leitet dich an zu: (1) Anfangsentspannung, (2) Tiefe Bauchatmung für innere Zentrierung (3) Krokodilsübung für Entspann

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Sthiti Shakti

Sthiti Shakti heißt „die Kraft des Bewahrens“, „die Kraft des Erhaltens“. Sthiti Shakti ist auch die Kraft von Vishnu. Im Rahmen der Trimurtis, der drei Aspekte, der Trinität des Göttlichen, gibt es Brahma - den Schöpfer, Vishnu - den Erhalter, und Shiva – den Zerstörer. Brahma Shakti ist auch Srishti Shakti, die Kraft des Erhaltens. Vishnu Shakti ist die Sthiti Shakti, die Kraft des Erhaltens und der Beständigkeit. Dann gibt es noch Samhara Shakti, die Kraft der Zerstörung und des Auflösens.

Al

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Krimi im Altersheim

Es ist Sommer. Die Alten sitzen überall verteilt entweder in der Sonne oder im Schatten. Ich suche sie dort auf, wo sie sind. Das ist heute meine Strategie. Sie kennen mich schon. Wo ich erscheine, heißt es: "Der Musiker kommt." Das empfinde ich als eine Ehre. Im Kirchenchor durfte ich als Kind nicht Weihnachten mitsingen, damit ich das schöne Weihnachtsfest nicht zerstöre. In der Schule bekam ich eine gute Note als Belohnung dafür, dass ich nicht im Chor mitsinge. Aber im Altersheim werde ich g

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Ein Prajna ist jemand, der weise ist. Prajna heißt auch Weisheit, Prajna heißt auch direkte Erkenntnis, Prajna heißt auch Wissen, Prajna heißt auch direktes Wissen, Prajna heißt auch intuitives Wissen. Und Sthita ist jemand, der fest begründet ist. Ein Sthitaprajna ist also jemand, der fest begründet ist in Weisheit, in höherem Wissen. In der Bhagavad Gita fragt Arjuna: „Wie erkenne ich einen Sthitaprajna? Wie erkenne ich jemanden, dessen Weisheit fest begründet ist?“ Und Krishna gibt dem Arjuna

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Sthira – beständig und dauerhaft. Auf eine gewisse Weise kann man sagen, beständig und dauerhaft ist nur Brahman, das Unendliche, das Ewige. Logischerweise, das Ewige ist ewig, aber Brahman ist auch das Absolute, das Bewusstsein. Alles andere ist in Veränderung begriffen. Sthira ist aber auch die relative Beständigkeit. Deshalb sagt Patanjali z.B. im zweiten Kapitel über Asana, also die Stellung: „Sthiram Sukham Asanam. Die Yogastellung, also die Stellung, die Asana, sollte Sthira sein, fest, un

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5 schöne Dinge für deinen Yoga Altar

Die meisten von uns wissen, dass unsere persönliche Yogapraxis effektiver und nachhaltiger ist, wenn wir die richtigen Bedingungen dafür schaffen. Dazu zählt ein am besten ruhiges Umfeld und einen gewissen Zeitraum am Tag, der nur uns und unserer Praxis gehört.

Auf dem Yoga Vidya Blog bekommst du außerdem 5 Ideen für deinen persönlichen Yoga Altar.

>>> Hier geht's zum Beitrag

Liebste Grüße & Om Shanti
Maria

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Spandana ist auch Schwingung. Spandana ist ein Ausdruck, der auch gerade im Tantra von besonderer Bedeutung ist. Ursprünglich sind Shiva und Shakti eins. Shiva – Bewusstsein, Shakti - die kosmische Energie. Shiva und Shakti sind eins. Und dann, aus dieser Einheit von Shiva und Shakti manifestiert sich Shakti als ursprünglicher Spandana. Spandana – plötzliches Pulsieren, plötzliches Schwingen. Und diese Urschwingung, Spandana, die manifestiert sich dann weiter und schafft das gesamte Universum. S

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Soham

Soham ist ein Mantra, Soham heißt „ich bin Das“. Aham heißt „ich bin“, Sa heißt „Das“, Sa Aham wird zu Soham. Soham – ich bin Das. Was heißt „ich bin Das“? Soham heißt, ich bin nicht der Körper, ich bin nicht die Psyche, ich bin nicht die Emotionen, ich bin nicht die Gefühle, ich bin nicht die Gedanken, ich bin nicht die Persönlichkeit, ich bin nicht die Talente, die Fähigkeiten. Was bin ich? Ich weiß, ich bin. Wenn du überlegst, „bin ich der Körper“, dann weißt du, „ich kann den Körper beobacht

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Smriti

Smriti ist die Erinnerung, Smriti ist das Erinnerte. Smriti ist auch eine Gattung von Heiligen Schriften, die oft im Deutschen übersetzt werden als Gesetzesbücher. Smriti heißt also, etwas erinnern, die Erinnerung. Man kann sagen, Smarana ist der Prozess des Erinnerns, was auch als eine spirituelle Praxis gilt. Also, Smarana ist das Erinnern des Namen Gottes z.B. Und Smriti ist das Erinnerte. Smarana ist der Prozess des Erinnerns und Smriti ist das Erinnerte. Smriti – das Erinnerte, manchmal auc

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Das ist eine interessante Aussage, man erinnert sich an Gott. Man könnte auch sagen, man vergegenwärtigt sich Gott. Aber Smarana gehört auch zu den neun Formen von Bhakti bzw. zu den neun Bhakti-Praktiken. Smarana kommt sogar ziemlich am Anfang. In der Bhagavad Purana oder auch Bhagavatam genannt oder Shrimad Bhagavatam genannt, dort beginnt es mit Shravana, also Hören der Geschichten Gottes und seiner Heiligen. Es geht weiter mit Kirtana, das heißt Singen, Lobpreisen. Und dann folgt Smarana – E

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Sanfte Yogastunde Mittelstufe – 90 Minuten

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Eine vollständige Yogastunde – für alle, die mit Yoga vertraut sind und sanft üben wollen. Sukadev leitet dich an zu Anfangsentspannung, OM, Kapalabhati, Wechselatmung (Anuloma Viloma), Entspannungsübungen für Schultern und Nacken, sanfter, ruhiger Sonnengruß (Surya Namaskar), Bauchmuskelübung (Navasana), Stellung des Kindes (Garbhasana), Clown-Variation des Kopfstands (Sirsasana), Schulterstand (Sarvangasana), Halasana (Pflug),

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