Gestern war ich mit meiner Freundin bei Mutter Meera. Mutter Meera ist eine große erleuchtete Meisterin. Sie stammt aus Indien, lebt aber seit vielen Jahren in Deutschland. Hamburg besucht sie ein bis zweimal im Jahr. Ein Treffen mit einem Erleuchteten ist immer ein großer Segen. Es ist sehr förderlich für die spirituelle Entwicklung.
Barbara war begeistert von der ruhigen Persönlichkeit von Mutter Meera. Sie spürte starke Energien. Ich spürte gar nichts. Mein Gebet war es, dass Mutter Meera me
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Stelle in deinem Meditationsraum ein Symbol von Om vor dich hin. Konzentriere dich auf dieses Bild. Mache auch mit offenen Augen Tratak, das Starren ohne Bewegung der Lider, bis die Augen tränen. Verbinde die Vorstellung von Unendlichkeit, Ewigkeit, Unsterblichkeit, usw. damit, wenn du an Om denkst.
Anfänger auf dem Jñana Yoga Weg können zuerst etwa drei Monate lang mit offenen Augen das Om betrachten. Dann können sie sich das Om mit geschlossenen Augen vorstellen. Die Vorstellung von Om ist da
Pranava, der Laut Om, ist das wichtigste Mantra. Es bringt direkte Befreiung. Alle Mantras beginnen mit Om. Om ist das Leben oder die Seele aller Mantras. Jede Hymne beginnt mit Om. Jede Upanishad beginnt mit Om. Das Gayatri beginnt mit Om. Den Opferungen an die verschiedenen Götter geht das Singen des Om voran. Den Archanas (Rezitationen der heiligen Namen während Ritualen) nämlich Ashtottari, Trisati und Sahasranama, geht das Om voran. Die Großartigkeit des Omkara kann man nicht wirklich treff
Es entsteht ein lauter Klang, wenn man Om singt. Om wird mit einem lauten Ton mit dreieinhalb Matras (Takt, Maß) wiederholt. Der Pranava Ton wird im Nabel mit dem Klang O gebildet, sehr langsam zum Brahmarandhra am Scheitel geführt und dort mit dem Verschlusslaut M beendet. Die Schwingung des M wird einen Moment gehalten.
Das Om kann auch mit achtzehn Matras gesungen werden. Das ist ein sehr, sehr langes Singen. Es dauert lange. Das Pranava ist dann Dirgha (andauernd)
Das Wiederholen von Om hat
Das Volksrock-Konzert von Andreas Gabalier im Hamburger Volksparkstadium war ein großes Abenteuer für einen kleinen Yogi. 40 000 Besucher auf engstem Raum. Normalerweise finden dort Fußballspiele statt. Dann toben die Emotionen. Jetzt ging es erst mal relativ friedlich zu.
Nach einer Stunde spielte Andreas Gabalier seinen Hit "Hulapalu". Und dann tobte das Stadium. Die Menschen sprangen von ihren Sitzen auf und begannen zu tanzen. Auch Barbara und ich tanzten mit. Von da an war die Stimmung gut
Om ist alles. Om ist dein wahrer Name. Om deckt alle dreifachen Erfahrungen des Menschen ab. Om steht für die erfahrbaren Welten. Aus Om ist dieses Universum der Sinne projiziert worden. Die Welt existiert in Om und löst sich in Om auf. A steht für die physische Ebene; U steht für die geistige Ebene und die astralen Ebenen, die Welt der Geistwesen, alle Himmel; M steht für den Tiefschlafzustand und die Kausalwelten - all das, was dir im Wachzustand nicht bekannt ist und was außerhalb des Verstan
Hier wieder ein wunderschönes Beispiel der vielen spirituellen Folk-, Country- und Rocksongs, die mich immer wieder begeistern.
Dieses Lied ist eine 1:1 Übertragung eines Psalms, Buch der Prediger 3.1.
Texte in Deutsch und Englisch, darunter das eingebettete Video:
1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
2 Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
3 töten hat seine Zeit, h
Alle Dinge werden durch Klänge benannt, und alle Klänge verschmelzen im Omkara. Alle Sprachen und Worte enden in einem einzigen Klang „Om“.
Das Summen der Bienen, das liebliche Lied der Nachtigall, Musiknoten, der Klang der Mridanga-Trommel und der Pauke, der Laute und der Flöte, das Brüllen des Löwen, der Gesang des Geliebten, das Wiehern des Pferdes, das Zischen der Kobra, das Stöhnen Kranker, das Weinen von Babys, der Applaus des Publikums, wenn der Redner seine Ansprache hält - all das ist n
Bereits als Jugendlicher suchte ich nach dem Sinn des Lebens. Ich erkannte, dass es im Leben Glück und Pech gibt. Das Leben zeigte sich als ein ewiges Wechselspiel von Freude und Leid. Wie konnte man sich darüber erheben und dauerhaft glücklich sein?
Im Alter von 30 Jahren fand ich dann das Geheimnis des dauerhaftes Glücks. Ich las viele Bücher zum Thema Glück und traf dabei auf den alten griechischen Philosophen Epikur. Epikur lehrte, dass man das Glück nicht vorwiegend im Außen, sondern in sich
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Willst du Kapalabhati mal noch intensiver erfahren? Dann probiere diese Form von Kapalabhati aus. Du atmest besonders feste aus – und beim Anhalten übst du Jalandhara Bandha in seiner einfachen Form, Laghu Jalandhara Bandha. Intensives Kapalabhati mit Luftanhalten mit Laghu Jalandhara Bandha ist eine besonders machtvolle Form von Kapalabhati. Dies ist keine Übung für Anfänger. Dieser Podcast ist gedacht zur Vertiefung und Ins
Om ist Nada Brahman. Nada ist Klang. Klang ist Schwingung. Om ist die erste Klang Schwingung. Klang ist die erste Manifestation des Absoluten.
Wir wissen nichts über das Wesen des Absoluten außer dass Es existiert. In ihrer großen Güte versuchen die Heiligen Schriften, uns über die Schöpfung und ihr Entstehen aus dem Absoluten zu berichten. Sie sagen: „Brahman war eins und nichtdual. Es dachte: ‚Ekoham Bahu Shyam‘. Dies verursachte eine Schwingung, die schließlich zum Klang wurde und dieser Klan
Ich verehre Om. Ich grüße Om. Ich verneige mich vor Om. Ich überlasse mich an Om.
Ehre sei Om. Sieg sei Om. Hosianna an Om. Heil sei Om.
Om ist die heilige Silbe. Om ist der mystische Buchstabe. Om ist das unsterbliche Akshara (Silbe). In Om ruht die Welt. In Om leben wir und bewegen wir uns. In Om ruhen wir. In Om finden wir das, was wir suchen.
Om ist das Symbol Brahmans. Om ist das Wort der Kraft. Om ist das Leben allen Lebens. Om ist die Seele aller Seelen.
Wenn du Gedankenkraft entwickeln willst, wenn du deine Persönlichkeit gestalten willst und Größe erlangen willst, ist es hilfreich, wenn du immer ein oder mehrere Bücher mit inspirierenden und erleuchtenden Gedanken bei dir hast. Lies sie immer wieder, solange, bis sie Teil deines täglichen Handelns und Lebens werden.
Hier einige Beispiele für erleuchtende Gedanken, über die du nachsinnen kannst:
- Ein reines Gewissen bringt ein festes Herz und einen starken Willen.
- Selbsterkenntnis ist der
Achte auf diene Gedanken sie werden zu Worten.
Achte auf deine Worte sie werden zu Taten.
Achte auf deine Taten sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten sie bilden deinen Charakter.
Achte auf deinen Charakter er wird dein Schicksal.
Achte auf dein Schicksal den es bestimmt dein Leben !
Wir sind, was wir denken.
Alles, was wir sind, entsteht in unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.
Sprich oder handele mit einem reinen Geist,
und Glück wird dir folgen.
Wie dein Schatten,
unerschütterlich.
Das Ziel des Lebens ist das Erlangen göttlichen Bewusstseins. Das heißt, die Verwirklichung, dass man weder der vergängliche Körper ist noch der veränderliche und begrenzte Geist, sondern der völlig reine und für immer freie Atman.
Denke immer an diesen inspirierenden Gedanken. Ajo Nityah Sasvatoyam Purano: ungeboren, ewig und beständig ist dieses Uralte. Das ist deine wahre Natur. Du bist nicht der kleine vergängliche Mensch, der an einen Namen und an eine Form gebunden ist. Du bist nicht Rama
Zu Beginn des neuen Lebens der Gedankendisziplin werden dich außenorientierte weltliche Gedanken sehr stören. Sie stören, wenn man mit der Praxis von Meditation und Spiritualität beginnt. Wenn man aber regelmäßig spirituelle Gedanken pflegt und meditiert, werden diese nach außen ziehenden Gedanken allmählich von selbst vergehen.
Meditation ist ein Feuer, das diese Gedanken verbrennt. Versuche nicht, alle weltlichen Gedanken zu vertreiben. Pflege stattdessen gleichzeitig positive Gedanken über d
Verscheuche aus deinem Geist alle unnötigen, nutzlosen und widerwärtigen Gedanken. Nutzlose Gedanken beeinträchtigen das spirituelle Wachstum; unangenehme Gedanken sind Stolpersteine für den spirituellen Fortschritt.
Man ist von Gott entfernt, wenn man nutzlose Gedanken pflegt. Ersetze sie durch Gedanken an Gott. Habe nur Gedanken, die sinnvoll und hilfreich sind. Nützliche Gedanken sind Sprungbretter zu spirituellem Wachstum und Fortschritt.
Lasse den Geist nicht in die alten Furchen laufen
Im Kern der Zeit gibt es kein Gedächtnis. Im Kern der Zeit gibt es keine Zeit. Im Kern der Zeit ist Ewigkeit. Im Kern der Zeit gibt es kein Bewusstsein, denn etwas muss sich von etwas unterscheiden, damit Bewusstsein entstehen kann. Im Kern der Zeit fällt alles wieder zurück in ein sich selbst genügendes Licht. Es ist aber eine dynamische Ewigkeit, die wie ein Vulkan alles schmelzt, doch ab und zu die Schlacken auswirft. Das sind die Universen und das diesseitige Leben. Wie schön muss dann erst
Andere negative Gefühle und Gedanken kannst du auf dieselbe Weise behandeln. Wenn das Gefühl von Zorn da ist, denke an Liebe. Wenn Gedanken der Eifersucht auftreten, denke an die Vorzüge von Barmherzigkeit und Großzügigkeit. Wenn Gedanken von Kummer da sind, denke an eine inspirierende Landschaft, die du vor einiger Zeit gesehen hast oder erinnere dich an einen inspirierenden Satz.
Wenn das Herz verhärtet ist, denke an Mitgefühl. Wenn Lust da ist, denke an die Vorzüge der Enthaltsamkeit. Wenn Un