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Swami Sivananda: Pranayama

Durch Prana, Lebensenergie, leben die Engelswesen, Menschen und Tiere. Der Prana ist wahrlich das Leben der Wesen. Deshalb nennt man ihn das universelle Leben oder das Leben aller.

Prana ist das universelle Prinzip von Energie und Kraft. Es ist Lebenskraft. Es ist alldurchdringend. Es kann statisch oder dynamisch sein. Es findet sich in allen Formen, von den höchsten zu den niedrigsten, von der Ameise zum Elefanten, von der einzelligen Amöbe bis zum Menschen, von der Elementarform pflanzlichen L

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Wenn du die überwältigenden Geheimnisse des persönlichen Einflusses verstehst, kannst du deine Fähigkeit steigern, Geld zu verdienen und ein breit gefächertes glücklicheres Leben führen.

Eine starke Persönlichkeit ist ein wertvolles Aktivum für dich. "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg." Dieser Grundsatz ist heute noch so wahr wie seit alters her. Entwickle eine starke Persönlichkeit.

Dies ist eine Textpassage aus dem Buch:

Swami Sivanandas
Inspiration und Weisheit
Für Menschen von Heute


A

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Robert Bly - Der Eisenhans

Der Eisenhans ist ein Märchen der Gebrüder Grimm

Mann kann es sich hier anhören.

Es handelt von der Entwicklung des Knaben zum Mann.

Robert Bly, ein Amerikaner mit norwegischen Wurzeln interpretiert das Märchen in seinem Buch und seinen Vorträgen.

Es kommen viele mystische Begriffe vor in dem Märchen.

Der Wilde Mann

Der goldene Ball

Der Wandel vom Unwissenden zum Wissenden

Die Armut

Um Hilfe bitten

Ich bin gerade dabei das Buch zu lesen und in meine persönliche Geschichte mehr Klahrheit zu bringen.

Ebenso

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Persönlichkeit kann man entwickeln. Hierfür ist das Üben von Tugenden unerlässlich. Versuche stets fröhlich zu sein. Ein finsterer unfroher Mensch kann keine Menschen anziehen und beeinflussen. Er breitet überall Dunkelheit aus. Das Gesetz „Gleiches zieht Gleiches an“ wirkt auf der physischen und mentalen Ebene. Eine starke Persönlichkeit braucht Menschen nicht herbeizuholen, sondern zieht sie an wie die Blüte die Bienen. Eine machtvolle Stimme, Kenntnis auf vielen Gebieten, gutes Benehmen, Anpa

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Ardha Padmasana ist eine der neun Sitzhaltungen für Pranayama und Meditation. Lass dich von Sukadev zu dieser Ardha Padmasana anleiten. Sukadev spricht über die Bedeutung des Sanskritwortes Ardha Padmasana. Er spricht über die Wirkung, Anwendung und Ausführung dieser wichtigen Asana. Unter Yoga Aspiranten und Meditierenden ist Ardha Padmasana eine der populärsten Sitzhaltungen. Ardha Padmasana – halber Lo

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Swami Sivananda: Ethik und Persönlichkeit

Auch Menschen mit großer Intelligenz, barmherzige Menschen, ehrliche, ernsthafte, wahrhaftige, freundliche oder weitherzige Menschen sind Persönlichkeiten und gebieten Achtung und Einfluss. Selbst reiche Menschen sind dank ihrer Geldmacht Persönlichkeiten – sie können gute Menschen, aber sie können auch lasterhafte Menschen sein. Geld spielt seine eigene Rolle bei der Bildung einer Persönlichkeit: Es gibt dem Menschen eine gewisse Färbung. Sattvige Tugenden aber machen den Menschen heilig. Wer d

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Swami Sivananda: Starke Persönlichkeit

Wenn ein Mensch fähig ist, andere zu beeinflussen, sprechen wir von einer magnetischen Persönlichkeit. Ein vollkommen entwickelter Yogi oder Jnani ist die stärkste Persönlichkeit auf Erden. Er mag klein sein, hässlich aussehen, in Lumpen gekleidet gehen - dennoch ist er eine mächtige Persönlichkeit, ein großer Mahatma. Die Menschen laufen ihm nach und bringen ihm ihre Verehrung dar.

Ein Mensch, der ethische Vollkommenheit durch lange beständige Übung rechten Betragens  - also in den Yama und Niy

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Swami Sivananda: Persönlichkeit

Oberflächlich versteht man manchmal unter einer attraktiven starken Persönlichkeit eine mächtige große Gestalt mit gutem Aussehen, ausdrucksvoller Nase, strahlenden Augen, mit einer breiten Brust, einem muskulösen Körper, symmetrischen Gliedmaßen und lockigem Haar und so fort. In Wirklichkeit aber ist die Persönlichkeit, die einen Menschen vom anderen unterscheidet, mehr als dies. Sie umfasst Charakter, Intelligenz, edle Eigenschaften, sittliches Benehmen, individuelle auffallende Fähigkeiten, b

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Verbundenheit erleben ist ein zentrales yogisches Thema und kennzeichnet eine gemeinsame Grunderfahrung der unterschiedlichen Yoga-Wege. Am letzten Wochenende durften wir Yoga Vidya Centerleiter/innen das ganz praktisch während unseres Wanderwochenendes in der sächsischen Schweiz in der Nähe von Dresden erfahren.Der Ananda-Yoga-Hof (YVC Dresden) war eine wundervolle Basisstation für gemeinsames Kochen, Essen, Singen, Meditieren und die Wanderung in der sächsischen Schweiz.Tief berührt denke ich
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Dharana ist das Fixieren des Geistes auf ein bestimmtes Konzentrationsobjekt, etwas Äußeres oder Inneres. Außen kann der Geist auf das Bild von Hari, Krishna oder Rama geheftet werden oder auf jedes andere Objekt oder jeden beliebigen Punkt. Innerlich kann er auf jedes Chakra geheftet werden, auf einen Teil des Körpers oder auf eine abstrakte Idee. Nachdem das Prana durch Pranayama und die Indriyas durch Pratyahara beherrscht sind, muss man versuchen, den Geist auf irgendetwas festzuhalten – das

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Die vier Tore des Glücks

Es war einmal ein Mann, der las in einem weisen Buch, wie man am besten seine Rede kontrolliert. Bevor man etwas sagt, sollte man jedes Mal prüfen, ob das Gesagte durch die vier Tore passt. Das erste Tor lautet: Ist es wahr? Das zweite Tor heißt: Ist es hilfreich? Das dritte Tor nennt man: Ist es notwendig? Und das vierte Tor öffnet sich, wenn es liebevoll ist.

Der Mann traf eine schöne Frau und beide verliebten sich ineinander. Doch leider war die Frau sehr empfindlich. Was der Mann auch sagte,

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Swami Sivananda: Pratyahara

Pratyahara ist Abziehen. Es ist das Wegnehmen der Indriyas, der Sinnesorgane, von den äußeren Objekten. Die Sinne werden im durch die Praxis von YamaNiyama und Pranayama gereinigten Geist absorbiert. Der Geist wird jetzt ruhiger. Wer Pratyahara beherrscht, wird nie über Vikshepa, Zerstreutheit des Geistes, klagen. Pratyahara gibt dem Übenden Kraft. Wenn die Indriyas von den Objekten abgezogen werden, kannst du den Geist auf einen bestimmten Punkt heften. Pratyahara und Dharana hängen zusammen.

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Swami Sivananda: Asana und Pranayama

Nach Yama und Niyama kommt Asana. Patanjali schenkt den Asanas keine besondere Aufmerksamkeit. Er beschreibt die feste und bequeme Sitzhaltung. Er möchte nur, dass eine bequeme Stellung eingenommen wird, in der man lange Zeit sitzen kann und nicht vom Schlaf übermannt wird. Im Hatha Yoga gibt es verschiedene Asanas und Pranayamas. Das sind spätere Entwicklungen. Wie die Asanas entwickelten sich später die Ashta Kumbhakas zu Pranayama weiter.

Ich stelle hier die vier einfachen wichtigen Pranayama

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Swami Sivananda: Yama und Niyama

Yama und Niyama, der ethische Umgang mit anderen und sich selbst, sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Praxis der Meditation. Wenn du auf Meditation und Samadhi losstürmst, ohne an den ethischen Grundlagen zu arbeiten, wirst du dir die Beine brechen. Du kannst es nicht aufschieben; vervollkommne dich in den Yamas wie auch den Niyamas. Es wird ein Leben lang dauern, auch nur ein einziges Yama zu üben. Daher arbeite weiter an den Yama und Niyama und übe gleichzeitig Konzentration und Medit

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Hallo liebe Yogi(ni)s,
neulich las ich bei Gurmukh den Hinweis, mit geschlossenen Augen die Pupillen nach oben zur Mitte, und damit auf das Dritte Auge hin auszurichten, sei eine sehr wirkungsvolle Meditationsform. Mir bereitet das keinerlei Schwierigkeiten, aber eine Freundin sagte mir, das würde ihr Schmerzen bereiten. Genauso bekommt sie schon Kopfschmerzen wenn sie sich nur auf die Stirnregion konzentriert. Was kann das bedeuten?
Danke,
und Om Shanti.
Thomas

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Hier das Praxis-Audio zu Anuloma Viloma mit Bahir Kumbhaka im Rhythmus 8:8:8:8. Hier gibt es keine Erläuterungen – du übst gleich. Anuloma Viloma mit Bahir Kumbhaka im Rhythmus 8:8:8:8 ist eine fortgeschrittene Variation von Anuloma Viloma, Wechselatmung. Dies ist eine fortgeschrittene Übungsanleitung, kein Anfängervideo. Dieser Podcast ist gedacht zur Vertiefung und Inspiration für Yoga Übende, die tiefer gehen wollen. Erfah

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Raja Yoga ist der König aller Yoga Wege. Er beschäftigt sich direkt mit dem Geist. In diesem Yoga gibt es keinen Kampf, weder mit der Lebenskraft noch mit dem physischen Körper. Es gibt keine Hatha Yoga Kriyas. Der Yogi sitzt bequem, beobachtet seinen Geist und beruhigt die lärmenden Gedanken. Er macht den Geist ruhig, schränkt die Gedankenwellen ein und gelangt in den Zustand, in dem es keine Gedanken gibt, Asamprajnata Samadhi. Daher kommt der Name Raja Yoga, der „königliche Yoga“, wo wir Herr

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Swami Sivananda: Denke immer an Om

Denke an Om. Denke Soham, Om Soham, Shivoham, Aham Brahma Asmi, Analhaq. Es gibt nur eine Wahrheit. Diese Mantras erinnern dich an dein Einssein mit der höchsten Seele. Sie sind Mahavakyas, große Sätze aus den Upanishaden. Sie lassen dieses kleine falsche Ego, dieses unwirkliche ‘Ich’, in ein luftiges Nichts zerplatzen.

Om ist dein Geburtsrecht. Es ist das gemeinsame Erbe aller. Es ist das gemeinsame Ei­gentum aller Menschen auf der Welt. Es ist das Wort der Macht. Es bringt Inspiration und Intu

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