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Uddalaka

Uddalaka wird auch als Aruni bezeichnet und Uddalaka ist ein Weiser, der in der Chandogya Upanishad erwähnt wird. Chandogya Upanishad ist die Upanishad, wo das MahavakyaTat Twam Asi“ erläutert wird. Und insbesondere ist es der Uddalaka, Aruni, der dem Svetaketu, seinem Sohn, erläutert, was die Grundlage des Seins ist. Und er sagt ihm: „Erkenne, Tat Twam Asi.“ Uddalaka sagt: „Tat Twam Asi. Das bist du. Identifiziere dich nicht mit deinem Körper, identifiziere dich nicht mit deinen Gedanken, ide

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Udbhija

Udbhija heißt Sprossengeborene. Udbhija heißt Pflanze. Udbhija heißt einfach Pflanze und ab und zu mal gibt es Schriften, die sprechen über Tiere, über Pflanzen, über Menschen, manchmal wird auch unterschieden zwischen den Tieren auf dem Lande, den Tieren der Luft, Tiere im Wasser, dann gibt es die Menschen und es gibt die Udbhijas. Die Udbhijas sind die Sprossengeborenen, die Udbhijas sind die Pflanzen. Udbhija beginnt also erstmal, es gibt einen Samen, aus dem Samen kommt ein Keim, und aus die

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Udatta

Udatta heißt „oben“, „erhaben“, „nach oben gerichtet“. Ud ist allgemein „nach oben“. Vielleicht kennst du Uddiyana Bandha, das heißt, nach oben Richten des Bauches. Und so gibt es auch Udatta, also nach oben gerichtet. Udatta ist aber auch ein Sanskrit-Grammatikausdruck, der insbesondere in den Veden eine Rolle spielt. Udatta ist ein spezieller Akzent, wo die Stimme nach oben geht. Was das genau ist, da schaue auf unserer Internetseite nach, auf www.yoga-vidya.de. Dort gib ein, „Udatta“ und dort

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Udara

Udara ist ein Sanskrit-Wort und heißt Bauch, heißt Inneres, heißt auch Höhle, Höhlung und heißt auch Bauchhöhle und Bauchraum. Im Grunde genommen, der gesamte Bauchraum wird auch als Udara bezeichnet. Und es ist wichtig, dass du dein Udara, deinen Bauchraum, entspannt hältst, und dass die Organe mit Prana erfüllt sind. Darum gibt es so viele Asanas und Pranayamas, die besonders auf den Bauchraum wirken.

Udara, ein so wichtiger Teil des Menschen. In Udara, im Bauch, wird die Nahrung absorbiert, d

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Der Tod meiner Mutter

Das Alterheim rief bei mir an. Meine Mutter ist am Freitag, den 20.10.2017 um 10 Uhr gestorben. Auf diesen Anruf hatte ich schon seit einigen Tagen gewartet. Ich hatte ihn befürchtet. Ihn herbeigesehnt. Wie würde ich darauf reagieren? Ich nahm diesen Anruf erstmal gelassen hin. Ich nahm die Tatsache ihres Todes erstmal einfach nur wahr. Aber ich beschloss gut für mich zu sorgen. Ich machte als erstes einen langen Spaziergang durch den Wald, um meine Gedanken zu ordnen und Frieden zu finden.

Beim

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Udana – der nach oben Gerichtete

Udana ist der nach oben gerichtete Atem, das nach oben ausgerichtete Prana. Man kann auch sagen, Udana VayuVayu heißt Prana, heißt Hauch, heißt Lebensenergie. Udana Vayu – die nach oben ausstrahlende Lebensenergie. Udana Vayu gehört zu den fünf Haupt-Vayus, den fünf Manifestationen von Prana. Die fünf Manifestationen sind: Prana Vayu, mit Sitz in den Lungen, verantwortlich für Atmung und für Überlebensinstinkt. Dann gibt es Apana Vayu, das nach unten gehende Prana, verantwortlich für Ausscheid

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Uchvasa

Uchvasa heißt Ausatmung. Uchvasa ist das gleiche wie Rechaka, Uchvasa heißt Ausatmung. Wenn du ausatmest, dann hast du Uchvasa gemacht. Also, Uchvasa, einer der vielen Sanskrit-Ausdrücke für Ausatmung.

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- Das vollständige Sanskrit Lexikon auf wiki.yoga-vidya.de

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Sukadev-001-200x200.jpg?width=200

Eine besondere Yogastunde für Fortgeschrittene, die lange die Asanas halten können. Die Asanas werden verbunden mit dem Gayatri Mantra, dem Öffnen für Lichtkraft. Dann folgt die Bewusstheit des Göttlichen im Inneren, welche sich als ausgedehnte Bewusstheit erweitert. Ohne Pranayama. Mitschnitt aus einer Kundalini Yoga Intensiv-Praxis-Woche mit Sukadev Bretz bei Yoga Vidya Bad Meinberg. Achtung: Für Mitglieder der Yoga Vidya Beruf

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Heute verabschiedete ich mich von meiner Mutter. Als ich in ihr Zimmer trat, lag sie in der Mitte des Raumes wie aufgebahrt in ihrem Bett. Ihr Gesicht glich das einer Toten. Farblos, eingefallen, bleich. Die Augen waren geschlossen. Sie reagierte nicht mehr auf die Außenwelt. Aber sie atmete noch röchelnd. Ich setzte mich in den Sessel, der neben ihrem Bett stand. Was sollte ich jetzt tun? Es war komisch mit einer fast Toten allein in einem Zimmer zu sein. Und es war irgendwie entsetzlich, meine

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Ubhaya

Ubhaya heißt einfach „beide“. Es gibt den einen und es gibt den anderen und es gibt Ubhaya, das sind beide. Und häufig ist es wichtig im ganzheitlichen Yoga, beidem gerecht zu werden. Es gilt zum einen, darauf zu achten, dass du in deinem Beruf alles machst, und zum anderen gilt es, dass du auch im Privaten dich gut verhältst, Ubhaya. Es gilt, dass du das Weltliche gut regelst und es gilt, dass du deine spirituellen Praktiken gut machst, Ubhaya. Es gilt, dass du dich um die Bedürfnisse deiner se

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Emotionen loslassen lernen ist so wichtig!

  1. Die Ursache von Stress, Zorn, Abhängigkeit, Isolation und Leiden sind unverarbeitete und uralte Emotionen.
  2. Längst vergessen, wühlen sie im Unterbewussten lebenslang weiter. Jede Befreiung von Leid erfordert als allererstes die Auflösung dieser Emotionen.
  3. Innere Ruhe, liebevolle Geborgenheit im Selbst und pralle Lebensfreude sind die natürliche Folge der Auflösung der leidvollen Emotionen.

“Befreie deine Emotionen, werde ruhig und stark”

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Ein Zyklus von fünf Vorträgen, gehalten in Köln vom 28. Dezember 1912 bis 1. Januar 1913. An das Thema der West-Ost-Polarität anschließend und weit darüber hinausgreifend, steht dieser Zyklus am Übergang zur Anthroposophischen Gesellschaft, die sich am 28.12.1912 konstituierte.  

In diesem Vortragszyklus legt Rudolf Steiner die grundsätzliche Bedeutung des Christentums für ein Verständnis der orientalischen Weisheitslehren dar. So stellt er der Bhagavad Gita, als Blüte der drei großen Strömungen

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Tyagi, also jemand, der durch Tyaga gekennzeichnet ist. Tyaga heißt Entsagung. Wenn du entsagst, bist du ein Tyagi. Wörtlich genommen oder so, wie es meistens verwendet wird, ist ein Tyagi ein Asket. Asket, im Sinne von, besitzloser Asket. Wenn du auf dein Geld verzichtest, wenn du keinen persönlichen Besitz hast, auch kein Zuhause hast, wenn du als Wandermönch durch die Gegend gehst, also ein Parivrajaka-Leben führst, dann bist du ein Tyagi. Oder auch, wenn du in einer Höhle wohnst, in einer kl

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Tyagaraja ist auch der Name eines berühmten indischen Dichters und Komponisten und Heiligen, der seine Lieder in Telugu schrieb und die bis heute gesungen werden. Auf den Yoga Vidya Internetseiten findest du auch mehr Informationen über Tyagaraja und du findest auch seine Lebensbeschreibung. Hier nochmal ein paar Worte zu dem Wort „Tyagaraja“. Tyaga heißt EntsagungRaja heißt König. Es ist eigentlich verrückt, ein König der Entsagung. Aber letztlich frei und ein Herrschen wirst du dann, wenn du

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Entsagung spielt im Yoga eine große Rolle. Gerade in der Bhagavad Gita wird immer wieder Tyaga und Sannyasa zum Thema gemacht. Sannyasa und Tyaga heißt beides loslassen, entsagen. In den deutschen Übersetzungen wird Tyaga meist als Verzicht bezeichnet und Sannyasa als Entsagung. Tyaga und Sannyasa: Loslassen, Verzicht und Entsagung. Krishna sagt in der Bhagavad Gita, es ist nicht notwendig, Tyaga zu üben, indem du auf äußere Dinge verzichtest. Also im Sinne von, dass du all dein Geld den Armen s

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Twam ist ein Bestandteil, z.B. einer der großen Mahavakyas: „Tat Twam Asi. Das – Tat, Twam – du, Asi - bist.“ Was bist du? Du bist Tat, Das, das Unendliche, das Ewige. Was bin ich? Dieses Unendliche, das Ewige. Es gibt auch den Ausdruck: „Twam Ewo Ham. Du bist wahrhaftig ich.“ Solange man in der Dualität ist, gibt es ein Ich, ein Aham, ich bin, und ein Twam, ein Du. Solange es ich und du gibt, gibt es Trennung, solange es Trennung gibt, gibt es Schmerz, denn tief im Inneren weißt du, in Wahrheit

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