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Swami Sivananda: Gott und Mensch

Der Mensch ist Gott in Verkleidung, der zum Spaß ein Kostüm anlegt und bald seine wahre Identität vergisst. Der Wunsch zieht ihn nach unten. Unterscheidungskraft erhebt ihn.

Wenn sich der Mensch entwickelt, ist er Gott. Wenn sich Gott zurück entwickelt, ist er Mensch. Wenn Gott gebunden ist, ist er Mensch, und der Mensch, der frei ist von Bindung, ist Gott. Ein getäuschter unwissender Mensch ist weltlich. Ein vollkommener Mensch ist Gott.

Gott wurde Mensch. Der Mensch wird wieder Gott werden. Go

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Anuloma Viloma mit längerem Bahir Kumbaka

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Lass dich anleiten zu einer besonderen Form von Wechselatmung, Anuloma Viloma, nämlich mit Atemanhalten (Kumbhaka) mit leeren Lungen (Bahir). Diese Form der Wechselatmung ist eine fortgeschrittene Pranayama Variation. Anuloma Viloma mit längerem Bahir Kumbaka ist eine der vielen Variationen der Wechselatmung. Bist du Anfänger? Dann ist dies keine Übungsanleitung für dich. Bist du vertraut mit Pranayama und Mudras? Dann erfähr

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Swami Sivananda: Der spirituelle Mensch

Ich sage jedem Menschen: „Erneuere dich. Strebe nach Vollkommenheit und Freiheit.“ Wende dich Gott zu. Wende dich dem göttlichen Licht zu. Du bist geboren worden, um das Licht Brahmans durch den Körper zu manifestieren.

Ein moralisches Leben führt dich zum großen Tempel der Weisheit. Es gibt in diesem Universum nur einen heiligen Tempel, und dieser ist das Herz eines ethischen und spi­rituellen Menschen. Das Herz eines guten und frommen Menschen ist der Schrein oder Tempel Gottes in dieser Welt.

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Epiphysen-Training


© 2019 Bhajan Noam - Wenn wir unsere Muskeln traineren wollen, ist es ganz hilfreich ein kleinwenig über Anatomie und Physiologie Bescheid zu wissen. Genauso sollte es auch sein, wenn wir unser Bewusstsein traineren wollen. Unser Bewusstsein hat ein Ogan, das schon lange bekannt ist: die Epiphyse oder Zirbeldrüse.

Die kieferzapfenförmige Zirbeldrüse im Zentrum des Gehirns ist zwar winzig klein, aber dennoch kommt ihr eine außerordentlich wichtige Rolle für unsere körperliche, geistige und auch

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Swami Sivananda: Evolution

Noch gestern war der Mensch ein Tier. Heute ist er ein Mensch. Es ist seine Bestim­mung, als Ergebnis eines allmählichen Prozesses der Selbstvervollkommnung Brahman, das Absolute,  zu werden.

Das Mineral wird zur lebendigen Pflanze. Die Pflanze wird zum Tier einer höheren Lebensstufe. Das Tier wird zum Menschen mit Gedanken, Willenskraft und Entscheidungsfähigkeit.

Der Stein schläft. Die Pflanze atmet. Das Tier bewegt sich. Der Mensch besitzt Bewusst­sein. Der Weise besitzt Überbewusstsein.

Der

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Der Mensch ist ein komplexes soziales Wesen. Er ist ein biologischer Organismus und daher eindeutig definiert durch den Besitz bestimmter physiologischer Funktionen wie Blutkreislauf, Verdauung, Atmung, Ausscheidung, usw. Er ist auch eindeutig definiert durch den Besitz bestimmter psychologischer Funktionen wie Denken, Wahrnehmung, Gedächtnis, Vorstellung, usw. Er sieht, denkt, schmeckt, riecht und fühlt. Philosophisch gesehen ist er das Abbild Gottes - vielmehr er ist Gott selbst. Er verlor sei

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Giant Step - song by Carol King

Obwohl du mit Liebe gespielt hast und verloren hast,
dein Herz ist zu Eis geworden
ich werde dein Herz wieder auftauen.
Erinnere dich an das Gefühle wie du als Kind
wach wurdest mit einem Lächeln auf den Lippen.
Es ist Zeit das du dich so wieder fühlst.
Es macht keinen Sinn sich an die Vergangenheit zu klammern.
Es ist Zeit das Leben wieder neu zu lernen.
Komm mit mir und lass Gestern hinter dir.
Mache einen großen Schritt aus deiner (gedrückten) Stimmung.
Du schaust mich ungläubig an und sagst für dic

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Wie hustet man richtig?

Ich habe manchmal Atemnot und habe deswegen Seiten aufgerufen wo die Lungenfunktion erklärt wird wund was man tun kann um die Funktion der Lunge zu fördern.

https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/patientenschulung/atemtechniken-atemgymnastik-und-physiotherapie/

Dort steht unter anderem:

Ausschnitt Anfang:
...Dazu gehört auch zu lernen, wie man richtig hustet. Da Reizhusten zu akuten Bronchialkrämpfen führen kann, sollten spontane Hustenreize so gut wie möglich unterdrückt

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Der Mensch ist ein Bündel von Wünschen, Sehnsüchten, Emotionen, Gelüsten und Ge­danken. Er ist eine Anhäufung von Wünschen, Wollen und Handeln. Er verlöscht, wenn das Feuer des Wunsches gelöscht ist. Er denkt und handelt danach. Denken ist das wirkliche Handeln. Er handelt, um das von ihm Gewünschte zu erhalten. Vielleicht sitzt er still mit geschlossenen Augen, aber das ist nicht echtes Untätigsein. Sein Geist plant und arbeitet vielleicht. Wo immer ein Wunsch ist, wo immer Handlung ist, ist Un

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Der Weg ins Licht

Der Weg ins Licht ist in der heutigen Zeit schwer zu finden und zu gehen. Das weltliche Konsumfernsehen lehrt den Weg des äußeren Glücks. Die Mehrheit der Menschen glaubt daran. Die ganze Gesellschaft ist nach den Prinzipien Leistung, Konsum, Egoismus, Kampf und Trägheit aufgebaut. Wenn wir den Weg des Lichts gehen wollen, müssen wir uns ständig gegen die weltlichen Energien unserer Mitmenschen abgrenzen und immer wieder ein positives Energiefeld aufbauen.

Der erste Schritt ins Licht besteht dari

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Swami Sivananda: Unsterblichkeit der Seele

Der Mensch ist nicht dieser Körper. Der Mensch ist nicht die Sinne, ja nicht einmal sein Geist. Das sind seine Upadhis, seine Vehikel. Körper und Geist unterliegen Veränderungen, Verfall und Tod; wohingegen der wahre Mensch, das unsterbliche Selbst, der Atman, immer ist, niemals endet, ewig, ungeboren, vollkommen und uralt ist.

Man besitzt einen Körper, aber man ist nicht der Körper. Man hat einen Geist, aber man ist nicht der Geist. Körper und Geist sind Werkzeuge wie die Werkzeuge eines Tischl

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Geburtstagsparty bei Yogi Nils

Am 16. Mai hatte ich Geburtstag. Vor 67 Jahren wurde ich geboren. Ein Freudentag für die Welt. Jedenfalls sahen es meine Eltern so. Mein Vater wünschte sich einen Sohn und meine Mutter war dankbar für ihr erstes Kind.

Die ersten zehn Jahre meines Lebens verliefen glücklich. Dann wurde es schwierig. Ich begab mich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens. Ich wollte glücklich werden. Ich probierte viele Wege aus. Bis ich im Alter von 30 erkannte, dass das Glück vorwiegend in einem selbst zu finden i

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Swami Sivananda: Körper, Geist und Seele

Für den westlichen Menschen ist der Mensch ein physisches Geschöpf, das mit einem Geist versehen ist und über eine Seele verfügt. Für den Inder ist der Mensch im Wesentlichen eine Seele, die sich durch Geist ausdrückt und als Ausdrucksmittel einen Körper hat, um auf der physischen Ebene funktionieren zu können.

Der Mensch ist eine Seele mit einem Körper. Der Mensch ist im Wesentlichen ein spirituelles geistiges Wesen. Der Mensch lebt, weil er vom Wesen her eine Seele und einen Geist hat. Das inn

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Swami Sivananda: Mensch

Das Baby weint. Das Kind springt, tanzt und spielt mit seinen Spielsachen. Das Schul­kind geht mit seinen Büchern zur Schule. Der junge Mensch macht Prüfungen. Der Jugendliche dreht seinen Schnurrbart, streitet, kämpft und läuft hinter Frauen her. Die Jugendliche macht sich viel Gedanken um Aussehen, modische Kleider und Flirts. Junge Erwachsene versuchen, Ruhm und Ehre zu erwerben. Er/sie strebt nach Wohlstand und hortet Besitz. Sie zeugen und bekommen Kinder. Dann wird man alt und trägt Brille

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Übungsanleitung zu einer sehr speziellen Form von Anuloma Viloma, Wechselatmung. Sukadev leitet dich an zur Wechselatmung mit besonderen Energietechniken, Anuloma Viloma mit vorderem mittlerem und hinterem Mula Bandha. Anuloma Viloma mit vorderem, mittleren und hinterem Mula Bandha ist eine der vielen Variationen der Wechselatmung, eine fortgeschrittene Übungsanleitung für alle, die mit Pranayama und Mudras vertraut sind. Bek

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Swami Sivananda: Nutzen der Meditation

Meditation wirkt sehr stimulierend. Die göttliche Energie fließt frei von den Füßen Gottes in die einzelnen Systeme des Sadhakas. Die heiligen Schwingungen durchdringen alle Zellen des Körpers und heilen seine Krankheiten. Wer meditiert, spart an der Arzt­rechnung.

Meditation ist sehr hilfreich, um Emotionen und Impulse zu zügeln. Wenn man die Emo­tionen und Launen steuern kann, wird man keine dummen und falschen Aktionen setzen.

Wenn man am Abend seine Uhr aufzieht* wird sie problemlos vierundz

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Swami Sivananda: Meditation und Aktivität

Wer meditiert, kann nicht aktiv sein. Wer aktiv ist, kann nicht meditieren. Das ist nicht Gleichgewicht. Das ist nicht Ausgewogenheit. Das ist eine falsche Vorstellung. Die zwei Prinzipien, Meditation und Aktivität, müssen gut ausgeglichen sein. Wenn du bereit bist, den göttlichen Anweisungen zu folgen, sei bereit, jede Arbeit anzunehmen, die dir gegeben wird - auch eine ungeheure Arbeit - und sie am nächsten Tag wenn nötig wieder hinter dir zu lassen - mit derselben Ruhe, mit der du sie begonne

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Swami Sivananda: Meditationserfahrungen

Verschiedenen Menschen haben verschiedene Meditationserfahrungen. Es gibt keine gemeinsame Erfahrung für alle. Es kommt auf das Temperament, die Art des Sadhana, den Ort der Konzentration und diverse andere Faktoren an. Manche hören Melodien in den Ohren. Manche sehen Lichter. Manche erfahren Ananda, spirituelle Wonne. Manche haben sowohl Prakasha (Klänge) als auch Ananda. In der Meditation kann man die Erfahrung machen, dass man sich von seinem Sitz erhebt. Manche machen die Erfahrung, dass sie

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Unter Aspiranten hört man immer wieder die Klage: „Ich meditiere seit zwölf Jahren. Ich habe keinen Fortschritt gemacht. Ich habe nicht verwirklicht.“ Warum ist das so? Was ist der Grund? - Sie sind nicht in tiefer Meditation in die innersten Schlupfwinkel ihres Herzens eingetaucht. Sie haben den Geist nicht in der richtigen Weise mit Gedanken an Gott gesättigt. Sie haben kein regelmäßiges systematisches Sadhana gemacht. Sie haben sich nicht genügend darum gekümmert, die Indriyas, die nach außen

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Strenge in der Meditation die Augen nicht an. Strenge das Gehirn nicht an. Kämpfe und ringe nicht mit dem Geist. Das ist ein großer Fehler. Viele Anfänger begehen diesen Fehler. Das ist der Grund, warum sie manchmal rasch ermüden.

Mache keine heftigen Anstrengungen, um den Geist unter Kontrolle zu bringen. Gib ihm lieber für einige Zeit etwas Freiheit, lasse ihn laufen und seine Kräfte erschöpfen. Der Geist wird nun zuerst wie ein ungelehriger Affe herumspringen. Schließlich wird er sich beruhig

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