Sukadev Bretzs Beiträge (4547)

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In manchen Yoga Schriften heißt es dass man ein Mantra 108 Mal weiderholen soll, damit es besonders stark wirkt. Die 108 ist eine sehr mystische Zahl, 1^1 x 2^2 x 3^3 ergibt 108. 108 ist auch eine durch 9 teilbare Zahl. Es wird gesagt dass es 108 Upanishaden gibt. Es gibt 108 Namen der verschiedenen Aspekte Gottes, und eine Japa Mala hat 108 Perlen. Üblicherweise wiederholt man ein Mantra 108 Mal oder ein vielfaches von 108.
108 ist eine heilige Zahl und wenn du das Mantra 108 Mal wiederholst, bekommst du eine tiefe innere Befriedigung dass du das Mantra in einer Zahl wiederholt hast die heilig ist. Natürlich ist es nicht unbedingt notwendig dass du das Mantra 108 Mal wiederholst. In früheren Zeiten als es noch keine Uhren gab, war es leichter die Zeitdauer anhand eine Japa Mala zu messen. Heute würden die meisten Menschen sagen es ist gut mindestens 20 Minuten zu meditieren. Falls du mit einer Japa Mala meditierst, dann willst du die Japa Mala auch abschließen, also entweder 108 Wiederholungen oder ein Vielfaches von 108.
Mehr über die Bedeutung der Zahl 108 auf wiki.yoga-vidya.de/108

Dort kannst du noch mehr über die mystische Bedeutung der Zahl 108 nachlesen.

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Ist der Kopfstand gefährlich?

Manche Menschen fragen sich, ob der Kopfstand gefährlich ist. Die Frage kann so beantwortet werden, dass der Kopfstand grundsätzlich nicht gefährlich ist, es aber Menschen gibt, die den Kopfstand nicht praktizieren sollten und andere sollten dabei die Hilfe eines Yogalehrers oder einer Yogalehrerin in Anspruch nehmen.

Mögliche Gefahren

Was könnten theoretisch die Gefahren beim Kopfstand sein? Als erstes gibt es tatsächlich eine Sturzgefahr. Du probierst den Kopfstand und fällst dabei um, was natürlich schmerzhaft sein kann. Deshalb ist es sinnvoll, den Kopfstand im Rahmen einer Yogastunde zu lernen, wenn eine Yogalehrerin oder ein Yogalehrer bei dir steht und verhindert, dass du umfällst. Die Gefahr des Umfallens lässt sich nicht gänzlich ausschließen und vor allem Menschen über 30 sollten den Kopfstand unter Anleitung in einer Yogastunde lernen, oder wie sie den Kopfstand an einer Wand üben können. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, es kann dabei der Hinterkopf zur Wand zeigen, was verhindert, dass du nach hinten überkippst, oder die Stirn kann in einem Abstand von 50 cm bis zu 1 Metern zur Wand zeigen und du krabbelst mit den Füßen die Wand hinauf (Videos zur Anleitung gibt es auf der Webseite von Yoga Vidya: www.yoga-vidya.de). Dieses sollte aber auch von einer Yogalehrerin oder einem Yogalehrer gelernt werden und dann kann der Kopfstand gefahrlos geübt werden. Bei jüngeren Menschen stellt sich die Frage eher nicht, allerdings bedarf alles einer gewissen Übung. Kinder fallen immer wieder hin und stehen auf, ohne sich verletzt zu haben, bei einer Person über 80 Jahren, ist das jedoch etwas anderes und es bedarf mehr Vorsicht.

Kopfstand und Bluthochdruck

Es gab auch eine Zeit in der gesagt wurde, der Kopfstand sei bei Bluthochdruck gefährlich, denn zu viel Blut könnte in den Kopf gelangen und einen Schlaganfall verursachen. Glücklicher Weise scheint es diese Gefahr nicht zu geben, bisher hat kein Mensch beim Kopfstand einen Schlaganfall oder Hirnblutungen bekommen. Die Gefahr einen Schlaganfall im Bett zu erleiden scheint sehr viel größer, als ihn während eines Kopfstandes zu bekommen. Auch beim Treppensteigen und Wandern erscheint die Gefahr für Hirnblutungen im Vergleich zum Kopfstand größer. Natürlich sollte niemand mit unbehandeltem Bluthochdruck praktizieren bzw. ohne ärztliche Rücksprache. Die Erfahrung hat auch gezeigt, dass niemand mit einem hochroten Kopf im Kopfstand steht und es fließt beim Kopfstand weniger Blut in den Kopf als vorher vermutet wurde.

Kopfstand bei Osteoporose

Bei Osteoporose in der Halswirbelsäule ist der Kopfstand tatsächlich gefährlich. Die Empfehlung für Menschen mit Osteoporose ist, den Kopf- und Schulterstand nicht in der regulären Form zu praktizieren. Wenn Osteoporose besteht und unklar ist, ob und wie stark die Halswirbelsäule betroffen ist, sollte ohne ärztliche Rücksprache und Erlaubnis der Kopfstand nicht praktiziert werden.

Kopfstand bei anderen Problemen mit der Halswirbelsäule

Das ist abhängig von den Problemen, beziehungsweise den Beschwerden. Allgemein wird empfohlen bei Arthrose und Bandscheibenvorfällen im Bereich der Halswirbelsäule zunächst keinen Kopfstand zu praktizieren. Als erstes sollte gelernt werden die Halsmuskeln zu entspannen und die Arme sollten gestärkt werden. Die Muskeln können beispielsweise durch den nach unten schauenden Hund und den Ellbogenstand gestärkt werden. Erst nachdem die Armmuskulatur und der Gleichgewichtssinn durch andere Übungen gestärkt wurden, kann mit dem behandelnden Orthopäden, etc. geklärt werden, ob der Zustand der Halswirbelsäule für den Kopfstand geeignet ist. Es gibt sogar Berichte von Menschen deren Hals- Nackenprobleme verschwanden, nachdem sie mit dem Üben des Kopfstandes begonnen haben. Der Kopfstand ist tatsächlich eine Übung durch welche die Halswirbelsäule, die Muskeln und die Gelenke trainiert werden. Das Training der Muskeln und Bandscheiben und der Koordination kann bei bestimmten Problemen im Bereich der Halswirbelsäule sowie Verspannungen im Hals- Nackenbereich sogar hilfreich sein. Aber, es gibt auch Menschen, für die der Kopfstand aufgrund bestehender Probleme nicht geeignet ist und somit sollten die möglichen Vor- und Nachteile stets abgewägt werden.

Der Kopfstand als solches ist also per se nicht gefährlich, aber für manche Menschen wegen bestehender Probleme nicht geeignet. Für diese Menschen gibt es eine Reihe alternativer Übungen, die anstelle des Kopfstand geübt werden können. Es gibt auch spezielle Bänke für den Kopfstand, mit welchen der Kopfstand geübt werden kann, ohne dass die Halswirbelsäule belastet wird. Schultern und Hände werden durch Verwendung dieser Bänke stabilisiert und der Kopf hängt locker nach unten. Manche Menschen finden diese Art den Kopfstand zu praktizieren als besonders angenehm.

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Woher weiß ich was mein Dharma ist?

Woher weiß ich was mein Dharma ist? Dharma heißt Aufgabe. Dharma heißt Pflicht. Dharma heißt Verantwortung. Und ein spiritueller Aspirant will das tun, was seine Aufgabe ist. Als spritueller Aspirant/Aspirantin willst Du nicht tun, was Dir in den Kopf kommt, Du willst nicht tun, was die Gesellschaft erwartet, nicht was Deine Eltern erwarten, nicht das was einfach ist, sondern Du willst herausfinden, was ist mein Dharma, was ist meine Aufgabe.

Und das herauszufinden ist nicht ganz so einfach. Es gab einen alten Schüler namens Arjuna, der einen Lehrer hatte namens Krishna und er hat Krishna gefragt: Was ist mein Dharma? Was ist meine Aufgabe? Woher weiß ich was mein Dharma ist? Und Krishna hat mit der Bhagavad Gita geantwortet. Also man könnte sagen, die Bhagavad Gita ist ein Lehrgespräch zwischen einem Lehrer namens Krishna und einem Schüler namens Arjuna, wo Krishna dem Arjuna Tipps gibt, wie er sein Dharma herausfinden kann. Und so will ich das jetzt nicht in einem stundenlangen Vortrag machen, ich möchte Dir empfehlen, lies einfach die Bhagavad Gita durch. Und auf unseren Internetseiten www.yoga-vidya.de findest Du die ganze Bhagavad Gita oder Du kannst dort auch nachschauen unter dem Begriff Dharma.
Ich möchte Dich aber nicht nur vertrösten. Zunächst einmal möchte ich es so machen, wie Krishna es dem Arjuna gesagt hat. Zunächst hat Krishna dem Arjuna geantwortet, als dieser gefragt hat: Woher weiß ich was mein Dharma ist?

Sei Dir bewusst, die Seele ist unsterblich. Und Du bist das unsterbliche Selbst. Letztlich, sei Dir zunächst einmal bewusst: Du bist jetzt schon das unsterbliche Selbst und mache Dir nicht zu viel Gewissensbisse, was Dein Dharma ist. Als zweites sagt Krishna dem Arjuna: Lerne es, verhaftungslos zu handeln. Das, was Du tust, tue es von ganzem Herzen, tue es richtig, tue es gut, tue es mit Geschick, mit Energie und Begeisterung. Aber tue es als Opfer für Gott. Tue es um anderen zu helfen, anderen zu dienen, tue es als Dienst Gottes. Wenn Du nicht überlegst, was will ich, was brauche ich, wie kann ich meinen Wünschen gerecht werden, sondern mehr überlegst: Tatsächlich, was ist mein Dharma? Wenn Du das, was Du tust, Gott darbringst und das als Instrument Gottes tust, erwacht Deine Intuition. Als nächstes lehrt Krishna dem Arjuna Bhakti, Hingabe zu Gott. Er sagt ihm, verehre Gott, erkenne Gott überall und er sagt ihm wenn Du zu Gott betest und wenn Du eine Beziehung zu Gott aufbaust und wenn Du alles was Du tust, Gott widmest, dann erwacht Deine Intuition. Dann wird Gott zu Dir sprechen und du wirst erfahren, was Du tun sollst. Dann spricht Krishna (ich überspringe jetzt natürlich einiges) mit Arjuna über Dharma und Adharma im Sinne von Sura und Asura und er sagt, es gibt ethisches und unethisches. Tue das ethische, tue nicht das unethische. Wenn Du wissen willst was Dein Dharma ist, dann ist es wichtig, dass Du das, was Du tust, an hohen ethischen Idealen misst.

Also, sei Dir bewußt, Ahimsa (nicht verletzen), Satya (Wahrhaftigkeit), Asteya (nicht stehlen), Aparigraha (Unbestechlichkeit), Brahmacharya (Vermeidung sexuellen Fehlverhaltens), das sind die Grundlagen der Ethik. Was auch immer Du tust, verstoße nicht gegen diese Ethik. Dann spricht Krishna über Sattwa, Raja und Tamas. Vermeide Tamas. Handele nicht aus Bequemlichkeit, handele nicht aus Faulheit und Trägheit. Mache nicht das, was am Einfachsten ist. Mache nicht das, was sowieso von selbst geschieht, das wäre tamassig. Aber handele auch nicht aus Rajas heraus, aus Gier, aus Getriebenheit, aus Zorn, aus Ego heraus, um wichtig zu sein. Handele sattwig, aus reinen Motiven heraus. Wenn Du Dir bewusst bist, dass unethische zu vermeiden, das Tamassige und das Rajassige zu vermeiden, dann wird das Gebet erfolgreich sein. Und dann sagt noch Krishna, nutze Deine besonderen Fähigkeiten. Deine Prakreti, Deine Swarupa, Deine Swapawa. Deine besonderen Fähigkeiten, diese setze ein. Und dann sagt er, aber dann schaue auch die karmische Situation an. Letztlich kann man sagen, Swarupa plus Karma ergibt Dharma. Deine Wesensnatur mit Deinen besonderen Fähigkeiten, Deinem besonderen Temperament plus die karmische Situation, in der Du bist, das ergibt Swadharma, Deine Aufgabe.
Vermeide also unethisches, tamassiges und rajassiges. Bete zu Gott, bitte um Führung, dann analysiere, in welcher karmischen Situation bin ich und dann überlege, welche besonderen Fähigkeiten habe ich und dann entscheide Dich.

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Jetzt geht es ein bisschen in die Astrologie. In der klassischen Astrologie, die auf der Griechisch-Römischen Astrologie beruht gibt es 12 Sternzeichen, 12 Tierkreiszeichen und diesen entsprechen die sieben Planetengötter.

Also es gibt in der Griechischen Mythologie natürlich viele Götter und viele Göttinen. Sieben davon entsprechen den Himmelsgestirnen.

Und so haben die verschiedenen Sternzeichen bestimmte Korrelationen zu diesen kosmischen Kräften, die man als symbolisiert findet in den Himmelsgestirnen.

Da gibt es zunächst mal den Widder. Der Widder gehört zum Mars. Also welcher Gott gehört zum Sternzeichen Widder? Mars gehört zum Sternzeichen Widder.

Das zweite ist Stier. Stier? Welcher Gott gehört zum Sternzeichen Stier? Das ist die Venus. Zunächst Widder ist der Enthusiasmus und die Begeisterung. Und Mars ist der, der sich durchsetzt.

Stier ist irgendwo die Schönheit und der Genuss und irgendwo die Liebe, aber auch die Beständigkeit. Da gehört Venus dazu die Göttin der Liebe.

Drittes Sternzeichen ist Zwilling. Welcher Gott gehört zum Sternzeichen Zwilling? Der Merkur. Beim Zwilling geht es um Verbindung, um Kommunikation, vielseitiges Interesse. Merkur ist der Götterbote. Und so gehört Merkur zum Sternzeichen Zwilling.

Krebs
Welcher Gott gehört zum Sternzeichen Krebs? Zum Krebs gehört der Mond oder die Mondin, also Luna auf Römisch oder auch Selene. So kann sie auch genannt werden die Mondgöttin. Krebs ist das Wasserelement, Krebs ist außerdem Familie und zuhause. Und die Mondgöttin Luna steht genau dafür.

Löwe
Welcher Gott gehört zum Sternzeichen Löwe? Löwe ist das majestätische Tier, das golden ist, das ausstrahlt. Und so gehört zum Löwen Sol, der Sonnengott, oder auch Helios bei den Griechen. Also der Sonnengott gehört zum Sternzeichen Löwe. Sonne strahlt aus, ist der Mittelpunkt. So wie jemand im Sternzeichen Löwe gerne im Mittelpunkt steht. Löwe, Sternzeichen, Gott: Sonne.

Jungfrau
Welcher Gott gehört zum Sternzeichen Jungfrau? Der Jungfrau wird auch wieder der Merkur zu geordnet. Merkur ist eben nicht nur der Zwilling sondern eben auch die Jungfrau. Man könnte auch sagen Merkur ist wie im Indischen Ayurveda das Vata Prinzip. Es gibt das extravertierte Vata Prinzip. Und das ist z. Bsp. der Zwilling. Und es gibt das sehr introvertierte Vata Prinzip. Das ist die Jungfrau. Obgleich die Jungfrau zu den Erdzeichen gehört. Aber Jungfrau gehört auch zum Götterboten und irgendwo eine Verbindung will sie herstellen.

Waage
Welcher Gott gehört zum Sternzeichen Waage? Die Waage, die irgendwie Schönheit ist, die Waage, die irgendwo abwägt, die Waage, die das Schöne liebt ist natürlich auch die Venus. Die Venus gehört zur Waage. Auch Aphrodite, Göttin der Liebe und der Schönheit genannt.

Danach folgt Skorpion. Welcher Gott gehört zum Sternzeichen Skorpion? Heutzutage wird dem Skorpion gerne der Pluto zu geordnet. Pluto gilt zwar heute nicht mehr als Planet. Aber Pluto gehört jetzt in der modernen Astrologie zum Sternzeichen Skorpion.

Und welcher Gott gehört zum Sternzeichen Schütze? Das ist der Jupiter. Der Schütze ist der Majestätische, der Zentaur, der den Überblick behält, letztlich auch der Philosoph. Und das ist der Göttervater Zeus, auch Jupiter genannt.

Und welcher Gott gehört zum Sternzeichen Steinbock? Steinbock ist in der Einsamkeit in den Bergen. Steinbock ist auch wieder Erdzeichen. Steinbock steht für Regelorientiertheit. Und was gehört zu diesem Steinbock? Zum Steinbock gehört der Gott Saturn. Saturn ist der Hüter der Schwelle. Saturn ist Disziplin, ist Regeln, ist Askese. Saturn ist auch Wachsen durch Krankheit und durch Einschränkung. Daher entspricht Saturn Steinbock.

Welcher Gott entspricht dem Sternzeichen Wassermann? Das ist der Uranus. Und der Uranus ist also derjenige, der zum Wassermann gehört, der diese Leichtigkeit hat, revolutionäre Ideen und immer wieder sich für Neues begeistern kann.

Und welches Sternzeichen gehört zu den Fischen? Zu den Fischen gehört der Gott Neptun. Neptun ist Gott der Meere. Neptun ist der Gott des Fließens. So wie die Fische eben im Meer sind entspricht dem Gott Neptun.

Ja, wenn du mehr wissen willst über diese Sternzeichen sowohl in der Indischen wie auch in der westlichen Astrologie gehe auf unsere Internetseite wiki.yoga-vidya.de und gib dort ein den Namen des betreffenden Sternzeichens. So kommst du zu einem umfangreichen Artikel und erfährst vieles dazu.

Und wenn du mehr wissen über die Bedeutung dieser Planeten auch als Götter dann findest du dort auch viele Informationen. Und du findest das auch nicht nur von der Griechisch-Römischen Astrologie in der modernen westlichen Astrologie her sondern auch von Jyotisha, der Indischen Astrologie. Auch darüber findest du eine Menge auf unseren Internetseiten.

Es gibt ja auch den Jyotisha, Indische Astrologie Podcast wo ich noch sehr viel mehr spreche über die Astrologischen Zeichen, die Götter und ihre Entsprechungen.

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Wo wohnt Gott?

Eine Frage, die mir gestellt wurde ist „Wo wohnt Gott“? Wohnt Gott nur in Kirchen? Wohnt Gott vielleicht in Tempeln? Wohnt Gott in Synagogen oder Moscheen? Oder wohnt Gott vielleicht an heiligen Orten in der Natur? Vielleicht in Jerusalem? In Rom? In Mekka? In Medina? In Varanasi oder Bodh Gaya? Also den hinduistischen und buddhistischen Pilgerorten? Wohnt Gott in den heiligen Büchern? Wohnt Gott in der Bibel, im Koran, im Talmud, in der Thora, in der Bhagavad Gita, in den Veden? Wohnt Gott in den Bäumen, in den Herzen? Letztlich: Gott wohnt überall! Gott wohnt überall, Gott ist allgegenwärtig, allmächtig, allwissend. Im Vedanta sagen wir Sarvam Kalvedam Brahman „Alles ist wahrhaftig, Brahman“. Und in der Bibel heißt es, das Königreich Gottes ist mitten unter Euch, Gott ist überall da. Wo wohnt Gott? Gott wohnt überall.

Aber natürlich ist es für den Menschen schwierig, diese göttliche Wohnung überall zu erkennen. Und so könntest Du auch sagen, es ist erst mal gut zu schauen, wo könntest Du Gott besuchen? Wo wohnt Gott für mich? Und so könntest Du sagen, Gott wohnt besonders in einer Kirche, in einer Synagoge, einer Moschee, einem Tempel oder in einem Ashram. Wenn Du also in ein Gotteshaus kommst, oder in ein Kloster, einen Ashram , dann kannst Du Gott besonders spüren. So könntest Du sagen, da wohnt Gott besonders. Oder auch in heiligen Büchern. Patanjali sagt im Yoga Sutra „Durch das Studium von heiligen Schriften erfährst Du die göttliche Gegenwart, Du bekommst die Vision Gottes.“ Gott wohnt in besonderem Maße in den heiligen Schriften der Völker. Wenn Du mit großer Ehrerbietung eine heilige Schrift aufmachst, die Bhagavad Gita oder die Upanishaden oder Bibel oder Koran oder Thora, dann spürst Du dort die Gegenwart Gottes.

Gott wohnt in besonderem Maße in den Heiligen. Wenn Du einen großen Meister siehst, in seiner Gegenwart bist oder eine große Mystikerin siehst oder spürst oder wenn Du über das Leben der großen Heiligen liest, der großen Propheten, der großen Meister und Meisterinnen, dann spürst Du, ja da wohnt Gott. Da ist Gott erfahrbar. Wo wohnt Gott? Auch in der Natur, an natürlichen Kraftorten. Wenn Du zu den Externsteinen gehst, dort spürst Du die Gegenwart des Göttlichen. Und vielleicht hast Du auch in Deiner Umgebung bestimmte natürliche Kraftorte, da gehst Du hin, dort spürst Du die göttliche Gegenwart. Aber vielleicht hast Du auch einen Baum, wenn Du ihn siehst, dann spürst Du, da wohnt Gott besonders. Oder vielleicht in Deiner Partnerin, Deinem Kind oder auch in den Aufgaben, die der Alltag Dir stellt. Und letztlich…Wo wohnt Gott?...Tief in Deinem Herzen. …Wo wohnt Gott?...Im Herzen von allen Wesen…Wo wohnt Gott?...In den Aufgaben, die er Dir stellt.
Jetzt überlege mal, rein von Deinem Gefühl her, wo wohnt Gott für Dich im besonderen Maße? Jetzt, wo kannst Du Gott besonders erfahren? Und vielleicht, schreibe das doch in die Kommentare hinein. Wo wohnt Gott für Dich? Wo erfährst Du Gott besonders?

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Wo meditieren lernen in Köln?

Wo kann ich meditieren lernen in Köln? Wo kann ich mit anderen zusammen in Köln meditieren? Wo gibt es Meditationskurse?
Ja, das sind einige Fragen auf die ich eingehen will. Dies ist keine neutrale Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten Meditation zu üben in Köln, sondern ich möchte die Möglichkeiten zeigen, die es in unserem Yoga Vidya Center in Köln gibt. Yoga Vidya Köln existiert seit 1998 und von Anfang an gab es dort immer auch Meditation. Zum Yoga gehören ja letztlich nicht nur die Körperübungen (Asanas), Pranayama (Atemübungen), Tiefenentspannung sondern es gehört auch Meditation dazu. Und in Köln gibt es z. Bsp. an jedem Samstag einen Satsang, der ist mit Meditation, Mantra singen, Kurzvortrag, Friedensgebeten und Lichtzeremonie. Die Teilnahme daran ist vollkommen kostenlos und Du brauchst Dich auch nicht dazu anzumelden. Natürlich der Satsang ist nicht wirklich so sehr für Anfänger. Anfänger können gerne kommen aber es geht dort nicht so sehr darum, Meditieren zu lernen, sondern darum es zu üben. Ansonsten gibt es bei Yoga Vidya Köln auch Meditationskurse. Es gibt z. Bsp. den Grundkurs Meditation. Der dauert 5 Abende und man kann sagen, so alle paar Monate findet ein neuer 5-wöchiger Meditationskurs statt. Es gibt den Grundkurs Meditation I und es gibt den Grundkurs Meditation II. Dann gibt es grad in Köln noch jede Menge weiterer Kurse wie Bhagavad Gita, Vedanta und andere wo auch Meditation dabei ist.
In diesem Sinne, Du kannst gut meditieren lernen in Köln, insbesondere in den Grundkursen Meditation. Wenn Du bei Yoga Vidya Köln an einem Anfängerkurs teilnimmst und es gibt fast jede Woche einen neuen Anfängerkurs, dann sind auch dort Meditationen dabei. Natürlich liegt das Schwergewicht in den Yoga Anfängerkursen bei den Stellungen, den Atemübungen und der Tiefenentspannung aber ab und zu ist dort auch eine Meditation dabei. Außerdem gibt es bei Yoga Vidya Köln jedes Jahr im Januar eine neue 2-jährige Yogalehrer Ausbildung und in der 2-jährigen Yogalehrer Ausbildung spielt auch Meditation eine wichtige Rolle. An jedem Abend gibt es auch eine Meditation und so lernst Du viel über Meditation. Du meditierst zusammen mit den anderen aber du lernst auch viel darüber, wie Du Deine Meditation gestalten kannst, wie Du zu Hause meditieren kannst und wie Du dann auch in die Tiefe der Meditation kommen kannst.
Alle Informationen über Yoga Vidya Köln, die Adresse ist Lübecker Str. 8-10 in 50668 Köln,
findest Du auf www.yoga-vidya.de/koeln

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Wo meditieren in Hannover?

Wo kannst Du meditieren lernen in Hannover? Wo gibt es Meditationskurse in Hannover? Wo kannst Du in einer Gruppe meditieren in Hannover?
Auf einige Fragen will ich in beschränktem Maße antworten und so will ich besonders über unser Yoga Vidya Center in Hannover sprechen. Yoga Vidya in Hannover ist Im Dorfe 39 in 30453 Hannover, nennt sich Yoga Vidya Bhavana und dort gibt es regelmäßig gemeinsame Meditationen, also Satsang mit Meditation, Mantra Singen, Kurzvortrag, Friedensgebete, Arati. Das ist an jedem ersten Samstag im Monat von 17:30 – 19:00 Uhr. Es ist kostenlos und dort kannst Du einfach mitmachen. Des Weiteren gibt es bei Yoga Vidya Hannover auch regelmäßige Hatha Yoga Kurse wo typischerweise auch Meditation dabei ist. Und wenn Du bei Yoga Vidya Hannover an der 2jährigen Yogalehrer Ausbildung teilnimmst, die zwar nicht jedes Jahr stattfindet aber immer wieder neu beginnt, dort gibt es auch umfangreichen Unterricht in Meditation. Die Yoga Vidya Lehrerausbildung, egal ob in der Intensivausbildung in den Ashrams oder in der 2jährigen Ausbildung in den Yoga Vidya Stadtzentren, enthält immer auch Meditation, enthält immer auch die Möglichkeit in die Tiefe der Meditation zu gehen.
Alle Informationen über Yoga Vidya Hannover und damit auch über Meditieren in Hannover findest Du auf www.yoga-vidya.de/hannover

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Wo meditieren in Bochum?

Wo meditieren in Bochum? Wo gibt es Meditationsanfängerkurse in Bochum? Wo kannst Du mit anderen zusammen meditieren in Bochum? Und wo kannst Du Deine Meditation vertiefen in Bochum?
Tja, meine Antwort ist bei Yoga Vidya Bochum. Es gibt natürlich viele andere Möglichkeiten, meditieren zu lernen in Bochum, aber eine gute Möglichkeit ist bei Yoga Vidya Bochum. Der Zentrumsleiter Robert Aulinger ist einer, der schon seit vielen Jahren, eigentlich seit Jahrzenten meditiert, Meditationskurse anleitet und auch Yoga-Ausbildungen leitet. Das Yoga Yidya Zentrum Bochum ist in der Kemnader Str. 1 in 44797 Bochum. Dort gibt es regelmäßige Satsangs, typischerweise am ersten Freitag im Monat um 19:00 Uhr. Dort gibt es Meditation, Mantrasingen, Vortrag, Friedensgebete, Arati (Lichtzeremonie). Und so kannst Du dort kostenlos meditieren.
Es beginnt auch bei Yoga Vidya Bochum im Januar immer eine Yogalehrer Ausbildung. Und bei der Yoga Yidya Yogalehrer Ausbildung, auch in Bochum, gehört immer auch Meditation dazu. Es gibt über 2 Jahre einmal die Woche einen Kurs abends, der 3,5 Stunden dauert und dazu gehört eben auch Meditation. Du lernst natürlich auch Hatha Yoga zu unterrichten, es ist jedes Mal auch eine Yogastunde dabei . Du lernst auch viel über den spirituellen Weg und Du lernst etwas über Anatomie, Physiologie, Hatha Yoga, Gesundheitslehre und Yogapsychologie, aber Du lernst eben auch Meditation. Und vermutlich die tiefste Weise, wie Du gründlich in Meditation geführt wirst, ist die 2jährige Yogalehrer Ausbildung von Yoga Vidya auch in Bochum.
Mehr Informationen über die Yogalehrer Ausbildung wie auch über Meditationskurse in Bochum findest Du auf www.yoga-vidya.de/bochum.

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Wo kommt Meditation her?

Wo kommt Meditation her? Wo waren die ursprünglichen Menschen, die Meditation geübt haben und gelehrt haben? Meditation ist uralt. Meditation gibt es in den meisten Kulturen. Meditation als eine Übung, um zur Stille zu kommen. Meditation als eine Übung, um in die Tiefe Deines Wesens zu kommen. Meditation, um Dich zu öffnen für eine höhere Wirklichkeit. Du findest das in sehr vielen Kulturen. Im Alten Indien war es schon üblich, in den Zeiten der Veden. Man findet in der Zeit der Induskultur also vor fünftausend Jahren Abbildungen von Menschen, die in der Meditation sitzen. Manche denken, es waren vielleicht Götter, die die Meditation gelehrt haben. Im Buddhismus ist die Meditation ein essentieller Bestandteil, ebenso auch im Jainismus, man weiß, dass im Alten Ägypten die Priester nicht nur Rituale gemacht haben sondern auch in die Stille gegangen sind, also meditiert haben. Im Alten Griechenland gab es die Mysterienkulte, dazu gehörte auch eine Stilleperiode also Meditation. Man weiß z. Bsp. auch, dass Jesus in der Wüste war und dort 42 Tage verbracht hat und meditiert hat. Und vermutlich, wenn es heißt, dass er im Garten Gethsemane beten wollte, war das letztlich auch eine Form der Meditation. Mindestens vom Yogastandpunkt aus, ist das stille Gebet auch eine Form der Meditation. Wenn man also fragen will „Wo kommt Meditation her“, letztlich von innen heraus. „Wo kommt Meditation her“, aus der Sehnsucht des Menschen nach einer höheren Wirklichkeit. „Wo kommt Meditation her“, aus der Sehnsucht wirklich eine höhere Wirklichkeit zu erfahren.

Und wohin führt die Meditation? Eben zur Erkenntnis des Selbst.

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Wo ist Shiva?

Shiva ist zum einen der Gott der Zerstörung, Shiva ist aber auch der Uryogi. Shiva ist aber auch der kosmische Tänzer, Shiva ist auch das kosmische Bewusstsein. Wo ist also Shiva? Wenn man also Shiva sieht als den Uryogi, dann wird er dargestellt sitzend auf dem Himalaya, insbesondere auf Berg Kailash. Dort sitzt Shiva und meditiert und schickt heilige Schwingungen überall hin. Wo ist Shiva? Wenn man vom Bhakti ausgeht: Shiva ist in allen Murtis, die verehrt werden also in allen Gottesfiguren. Im Hinduismus nimmt man an, das sich Gott da manifestiert wo er verehrt wird.
Wenn Du also eine Shiva-Murti hast und Dich regelmäßig vor Ihr verneigst, ein Shiva Mantra wiederholst oder vielleicht sogar eine Puja machst, dann ist Shiva in dieser Murti. Shiva gilt aber auch allgemein als der Asket und so wird auch gesagt, Shiva ist an den Orten wo andere nicht sind, also an Verbrennungsorten oder auch auf Friedhöfen. Dort ist Shiva, dort wo andere ihn nicht vermuten.
Wo ist Shiva? Shiva gilt auch als der, der insbesondere bei den Armen und Bedrückten ist. Bei den Menschen, die keiner mag oder die von anderen verachtet werden. Du könntest auch sagen, wenn Du Shiva suchen willst, der Pashupatti  ist, der Beschützer von allen Wesen und insbesondere der Freund aller Niedergeschlagenen, Dinabandu, Dina= der Niedergeschlagene, Bandu= der Freund, Verwandte, dann hilf den Armen und den Bedrängten und den Verzweifelten. Dort ist Shiva. Shiva ist aber auch der kosmische Tänzer, der Tanz der Veränderung und so könntest Du sagen, in Allem, in der ganzen Welt ist Shiva. Im kosmischen Tanz des Entstehens und Vergehens, dort ist Shiva. Wo ist Shiva? Im Kundalini-Yoga wird gesagt, dass Shiva das reine Bewusstsein ist und damit ist Shiva überall. In dem Moment wo Du Dich löst aus allen Verhaftungen und in Dein reines Bewusstsein gehst, dort erfährst Du Shiva. Im Tantra und Kundalini-Yoga wird auch gesagt, Shiva hat seinen Sitz im Sahasrarachakra, so würde man sagen. Bringe Dein Bewusstsein zum Sahasrarachakra, dort erfährst Du Shiva, dort ist Shiva. Und in diesem Sinne wird auch gesagt Shivoham, meine wahre Natur ist eins mit Shiva. Om Namah Shivaya Ehrerbietung an Shiva, der überall ist. Shivoham, in der Tiefe meiner Seele, dort ist Shiva.

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Wie lange dauert Reinkarnation?

Die Frage kann man auf 2 bis 3 verschiedene Weisen beantworten.
Zunächst: „Wie lange dauert die Verkörperung in einem Körper?“
Gut, das hängt davon ab, wie alt du eben wirst. Manche Menschen leben nur sehr kurz, sterben schon im Mutterleib. Manche Kinder sterben bei der Geburt. Und der Mensch kann bis zu 120 Jahre alt werden. Wie lange dauert also eine Reinkarnation? Bis zu 120 Jahre.
Aber die Frage hat sich vermutlich darauf bezogen: „Wie lange dauert es zwischen zwei Leben?“.
Wie lange bist du in der Astralwelt, in deinem Feinstoffkörper, bevor du wieder in einen physischen Körper eintrittst? Das kann kürzer dauern, das kann länger dauern. Es kann sein, dass es nur ein paar Tage sind zwischen Tod und Reinkarnation, meistens sind es mehrere Jahre bis Jahrzehnte. Es scheint so zu sein, dass die Mehrheit der Menschen in der Astralwelt zwischen ein paar Jahren und ein paar Jahrzehnten sind, bis sie sich wieder reinkarnieren. Also wie lange dauert Reinkarnation? Ein paar Jahre bis zu ein paar Jahrzehnten.
Manchmal ist auch die Frage: „Und wieviel Reinkarnationen brauche ich bis zur Gottverwirklichung?
Wie lange dauert das Reinkarnieren bis ich die Erleuchtung erlange?“ Das ist jetzt nicht ganz vorgegeben. Es heißt, dass man durch 8.400.000 Tierkörper geht, bevor man erstmals Mensch wird. Und dann dauert es nochmals mehrere tausend Leben, bis die Frage auftaucht „Wer bin ich? – Woher komm‘ ich? – Wohin geh‘ ich?“ und das spirituelle Interesse so stark wird, dass du nach dem Höchsten streben willst. Und dann hängt es davon ab: Wie intensiv strebst du? Wenn du intensiv strebst, kannst du in diesem Leben die Gottverwirklichung erreichen. Dann stellt sich die Frage „Wie lange dauert Reinkarnation?“ für dich nicht mehr.
Mehr Information über Reinkarnation auf unserer Internetseite www.yoga-yidya.de.

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Wie funktioniert Reinkarnation?

Reinkarnation ist die Lehre von der Wiedergeburt. Reinkarnation sagt, dass du das unsterbliche Selbst bist und dass du ewig und unendlich bist, mindestens jetzt in der Tradition, von der aus ich lehre, nämlich die Yoga Vedanta Tradition. Es gibt im Buddhismus noch andere Ausprägungen der Reinkarnationslehre, auch im Jainismus oder auch in anderen Reinkarnationslehren.
Ich werde jetzt einfach vom Yoga Vedanta Standpunkt aus argumentieren, der auch ähnlich ist wie jeder theosophische Standpunkt und Gemeinsamkeiten hat mit manchen Interpretationen der Anthroposophie und des Buddhismus. Es gibt auch hinduistische Strömungen, die nicht an Reinkarnation glauben und es gibt hinduistische Strömungen, die auch weniger nondualistisch (Advaita) sind, wie ich das bin, sondern die dort wieder etwas anderes interpretieren. Ich will jetzt aber nicht noch weiter ausholen.
Es heißt, es gibt unsere wahre Natur, die Seele, und diese Seele hat Aufgaben zu erledigen. Sie muss einiges lernen. Und solange sie nicht ihre Aufgaben erledigt hat und solange sie nicht alles gelernt hat, reinkarniert sie wieder und wieder.
Und wie funktioniert Reinkarnation? Nach dem Gesetz des Karmas. Und was heißt das?
Am Ende des Lebens ist das Karma dieses Körpers zu Ende. Du verlässt den physischen Körper, das nennt sich Tod. Du bleibst dann zwischen drei Tagen und drei Wochen in einer erdnahen Ebene. Eventuell kannst du in der Zeit noch Kontakt aufnehmen zu deinen Hinterbliebenen. Dann gehst du durch einen Lichttunnel in die Astralwelten. Da gibt es verschiedene Ebenen der Astralwelten. Viele treffen dann ihre verstorbenen Verwandten wieder. Andere gehen mit anderen spirituellen Aspiranten zusammen und meditieren dort. Es gibt ein "Fast Rewind“ des vergangenen Lebens, das heißt, es wird dir bewusst, was du in früheren Leben gelernt hast, welche Lektionen du vielleicht nicht richtig gelernt hast, was künftig wieder kommt, welche Aufgaben du gut erledigt hast, welche nicht so gut, was in deinem nächsten Leben ansteht.
Wenn es dann Zeit ist, wird dein Karma, das noch für künftige Leben da ist, dich in ein neues Erdenleben ziehen. Du kommst erst in eine erdnahe Astralebene. In der Ebene siehst du dann auch schon das, was dich künftig erwartet. Du gehst dann in einen Mutterleib hinein im Moment der Empfängnis. Du bist eine Weile lose verbunden mit diesem Embryo und hilfst auch, dass dieser sich gut entwickelt. Im Moment der Geburt geschieht dann die volle irdische Reinkarnation. Du hast aber allgemeinen Gedächtnisschwund, obgleich Kinder sich manchmal noch ein paar Jahre an Früheres erinnern. Und dann musst du alles wieder lernen, aber du machst dann die Erfahrungen, die zu machen sind. Ein Teil deines Karmas geht in dieses Erdenleben, ein Teil deines Charakters und deiner Persönlichkeit können sich ausdrücken in diesem Erdenleben. Du lernst einiges, du machst Erfahrungen, du wächst, du praktizierst spirituell und du erfährst und tust einiges in dieser Welt, was du erfahren sollst und tun musst. Du hast Erfahrungen zu schenken deinen Mitmenschen und du willst ja auch die irdische Zivilisation voranbringen. Du erledigst deine Aufgaben so gut wie du kannst und wenn das Karma für dieses Leben zu Ende ist, verlässt du wieder den Körper und gehst wieder in die Astralwelten ein. So geht es immer weiter und weiter, bis du irgendwann deine wahre Natur verwirklicht hast. Dann brauchst du nicht wieder zu reinkarnieren. Du bist eins mit dem Unendlichen, eins mit dem Ewigen, immer glücklich.

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Wie kann ich Vegetarier werden?

Wie kann ich zum Vegetarier werden? Wie kann ich mein Leben umstellen auf eine vegetarische Lebensweise? Das sind Fragen, die mir gestellt wurden.
Vegetarier ist jemand, der kein Fleisch isst, der keinen Fisch isst, der keine Tiere tötet, um zu essen. Wie wirst du also Vegetarier? – Ganz einfach: Lass das Fleisch weg! Wenn du kein Fleisch und keinen Fisch mehr isst, dann bist du Vegetarier. Geht also ganz einfach.
Jetzt die Frage „Wie kannst du gesund Vegetarier werden?“.
Eine Möglichkeit wäre, im Internet auf die Seiten von Yoga Vidya zu gehen, zum Beispiel auf yoga-vidya.de/vegetarisch-leben und dort findest du viele Tipps, wie du Vegetarier werden kannst und woraus vegetarische Lebensweise besteht.
Oder es gibt auch Bücher zum Thema, Kochbücher, vegetarische Ernährungshelfer, etc.
Bei Yoga Vidya gibt es an jedem Wochenende ein Yoga und Meditation Einführungsseminar und jeden Sonntag beginnt eine Yoga Ferienwoche. Darin erfährst du auch, wie du Vegetarier werden kannst und wie eine gesunde vegetarische Ernährung aussieht.
Im Grunde genommen ist die auch gar nicht kompliziert. Vegetarische Ernährung besteht im Wesentlichen aus Hülsenfrüchten, Vollkorn Getreideprodukten, Gemüse, Salaten und Obst. Und wenn du zusätzlich noch etwas Nüsse, Saaten und kaltgepresste Öle benutzt, dann hast du eine gesunde vollwertige vegetarische Ernährung. Wenn du also Vegetarier werden willst, beschäftige dich ein bisschen mit gesunder Ernährung, mit gesunder vegetarischer Ernährung und so schwierig und kompliziert ist es nicht.
Dann gibt es zwei Grundweisen wie die du Vegetarier werden kannst. Die eine ist radikal von einem Tag auf den anderen, die zweite schrittweise. Beides geht.
Ich selbst habe von einem Tag auf den anderen alle Fleisch- und Fischprodukte weggelassen und bin Vegetarier geworden. Andere machen es eher Schritt für Schritt. Du könntest auch zunächst umstellen, nur noch einmal am Tag Fleisch zu dir zu nehmen oder noch weniger, und dann vielleicht nur noch ein paar Tage die Woche, oder du lässt zunächst rotes Fleisch weg, und dann später reduzierst du auch das, bis du schließlich ganz auf Fleisch verzichtest.
In diesem Sinne entweder radikal von heute auf morgen oder eben schrittweise. Beides geht, beides funktioniert, es ist eine Frage des Temperaments.
Mein Tipp wäre übrigens, wenn du schon Vegetarier wirst, dann werde doch gleich Veganer. Es gibt keinen Grund, Milchprodukte oder Eier zu dir zu nehmen. Alles, was für Vegetarismus spricht, spricht auch für Veganismus. Wenn du dich schon umstellst, dann kannst du das ja auch gleich als Ganzes machen, oder mindestens die Schritte dann auch gehen bis zum Veganer. Mehr Tipps zum vegetarisch Leben auf www.yoga-vidya.de. Unter Suchbegriffen wie „vegetarisch Leben“, „vegetarische Ernährung“, „vegane Rezepte“ usw. warten viele Informationen auf dich.

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Mir ist die Frage gestellt worden welche Yogalehrer Ausbildung ist international anerkannt?

Zunächst einmal kann man sagen es gibt weder national noch international übergreifende Anerkennung von Yogalehrerausbildung. Die Yogalehrerausbildung ist weder von der Europäischen Union noch in Deutschland genauer geregelt. Und deshalb gibt es keine übergeordnete Anerkennungs Stelle.

Natürlich gilt wenn du eine Ausbildung mit machst bei einer größeren Organisation, z. Bsp. einem Yogaverband, der auch international vernetzt ist, dann ist die Anerkennung etwas größer.

Z. Bsp. Yoga Vidya hat ja auch international anerkannte Yogalehrende und man kann sich das Yoga Vidya Zertifikat auch auf Englisch ausstellen lassen und Yoga Vidya ist ja auch Mitglied von mehreren internationalen Yoga Verbänden, deren Anerkennung natürlich dann auch für die Yoga Vidya Ausbildungen gilt.

Dann gibt es grundsätzlich zwei internationale Institutionen bzgl. Yoga Ausbildung. Da gibt es die American Yoga Association und die auch manchmal Yoga Association genannt wird oder Californian Yoga Association bezeichnet wird und diese hat den so genannten twohundret hours yoga teacher training course und den five hundret hours yoga teacher training course.

Gut, und manche Institutionen bemühen sich um die Anerkennung dieser Institution und die Yoga Vidya Ausbildungen sind dort auch anerkannt. Auf Wunsch stellen wir dort auch Zertifikate dafür aus.

Dann gibt es noch eine weitere Zertifizierungs Stelle. Das ist das Indische Ministerium für Ayurveda und Yoga. Das sogenannte Ayush Ministerium. Und das hat auch eine Form der Prüfung entwickelt für Yogalehrer Ausbildungen. Und die bemühen sich die auch international zu verbreiten. Allerdings ist die momentan in Indien immer mehr auf dem Vormarsch hat aber international bisher keine Bedeutung.

In diesem Sinne welche Yogalehrer Ausbildung ist international anerkannt? Wenn du die Ausbildung machst bei einem großen Yogaverband, der international vernetzt ist hast du eine gewisse Sicherheit das die Ausbildung auch international anerkannt ist. Ansonsten gibt es eben manche internationale Zertifizierungsstellen und im Zweifelsfall frage einfach nach.

Von Yoga Vidya jedenfalls sind alle Ausbildungsformen auch international anerkannt von bestimmten Institutionen.

Alle Informationen zur Yoga Vidya Yogalehrerausbildung auf www.yoga-vidya.de

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Meditieren für Konzentration

Hilft die Meditation, um sich besser zu konzentrieren? Gibt es spezielle Meditationstechniken, um sich besser konzentrieren zu können? Kannst Du auch eine bestimmte Meditation empfehlen, um die Konzentration zu fördern?

Das sind einige Fragen, die mir gestellt wurden. Auf diese will ich antworten. Mein Name ist Sukadev von www.Yoga-Vidya.de. Zunächst einmal: Ja, meditieren hilft für die Konzentration. Meditieren heißt ja, eine gewisse Art der Konzentration zu kultivieren. Und letztlich kann der menschliche Geist trainiert werden. So wie die Muskeln stärker und flexibler werden, wenn Du sie trainierst, so kann auch der Geist, zum Beispiel das Gedächtnis und die Konzentration, kultiviert werden, indem Du das bewusst trainierst. Und Meditieren ist eine bestimmte Form der Konzentrationsübung. Und so hilft Meditation für die Konzentration.

Es gibt auch einige Studien, die zeigen, dass sowohl Meditieren als auch Yoga üben sehr hilfreich sind für Konzentration im Alltag. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: „Gibt es bestimmte Meditationsarten für eine bessere Konzentration?“ Und grundsätzlich kann man sagen: „Ja.“ Man könnte auch überlegen: „Welche Meditationsart hilft Dir in besonderem Maße, Dich zu konzentrieren?“

Und hier gibt es zwei verschiedene Aspekte. Der eine wäre: Angenommen, Du bist im Alltag schon sehr konzentriert und Du hast eine Arbeit, die hohe Konzentration erfordert, dann brauchst Du in der Meditation eher Entspannung. Dann sind zum Beispiel solche Techniken wie die Achtsamkeits-Meditation und die einfache Mantra-Meditation hilfreich. Du beobachtest, was der Geist von selbst an Gedanken und Gefühlen produziert. Du beobachtest die Atmung und so weiter. Und gerade, indem Du dann in der Meditation eine so entspannte Technik übst, hat der Geist nachher die Kraft, wieder konzentriert zu sein.

Die zweite Möglichkeit: Du hast einen Tag, wo Du wenig Zeit hast, Dich auf eine Sache zu konzentrieren. Im Gegenteil, Du hast tausend verschiedene Sachen, die es zu tun gibt, die entweder langweilig sind oder Dich zerreißen. Also brauchst Du Konzentration. Dann würde ich Dir empfehlen, eine Meditationsart zu wählen, die Dir hilft, während der ganzen Meditation wirklich dabei zu sein. Das kann zum Beispiel die kombinierte Mantra-Meditation, eine Form der Energie-Meditation, die Ausdehnungs-Meditation oder die Tratak-Licht-Meditation sein. Wenn Du also die Meditation brauchst als Ausgleich des Tages, wo Du keine Gelegenheit hast, bei einer Sache zu bleiben, dann übe eine dieser Konzentrations-Meditationen.

Es gibt noch einen weiteren Aspekt des Meditierens für Konzentration. Manche Menschen zerfleddern sich im Alltag, und sie würden sich gern konzentrieren auf das Wesentliche. Hier kann Meditieren auch helfen. Meditieren hilft Dir, einen klareren Geist zu haben. Und dann kannst Du auch am Ende der Meditation überlegen: „Was von dem, was ich tue, ist notwendig und hilfreich?“ Manchmal kannst Du am Ende der Meditation, wenn Dein Geist eine gewisse Klarheit hat, fragen: „Sollte ich das machen? Muss ich das machen? Will ich das machen? Ist es hilfreich, das zu machen?“ Und Du wirst Schritt für Schritt feststellen, dass eine ganze Menge von dem, was Du machst, nicht nötig ist. Und so kann Meditieren Dir helfen, Dich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Übrigens gibt es auch von Swami Sivananda ein Buch „Konzentration und Meditation“, wo er viele Tipps gibt, wie Du Dich konzentrieren kannst. Informationen findest Du dazu auf www.yoga-vidya.de. Da haben wir nämlich viele Artikel von Swami Sivananda über Konzentration aufgenommen. Schaue einfach auf unsere Internetseite und gib ins Suchfeld „Konzentation“ ein, dann bekommst Du noch viel mehr Tipps, wie Du Dich konzentrieren kannst. Wenn Du findest, dass dieser Vortrag auch interessant sein kann für andere, dann verschicke doch den Link zum Beitrag oder teile ihn auf Facebook. Danke.

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Meditieren - Beine schlafen ein

Was tun, wenn beim Meditieren die Beine einschlafen? Kann ich es verhindern, dass bei der Meditation die Beine einschlafen? Ist es gefährlich, wenn beim Meditieren die Beine einschlafen?

Das sind einige Fragen, auf die ich eingehen will in diesem Kurzbeitrag. Zunächst einmal ist es nicht gefährlich, wenn die Beine beim Meditieren einschlafen. Der Grund, weshalb die Beine beim Meditieren einschlafen können ist, dass irgendwo auf einen Nerv ein Druck ausgeübt wird. Und wenn bei entspannten Beinen ein Druck auf den Nerv ausgeübt wird, kann es sein, dass die Nervenimpulse nicht weitergeleitet werden und Du deshalb das Gefühl hast, Du spürst die Beine nicht.

Natürlich schlafen die Beine nicht ein und es ändert sich auch nichts in der Durchblutung der Beine. Gerade deshalb brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen. Du wirst feststellen, dass eingeschlafene Beine die gleiche Farbe haben wie nicht eingeschlafene Beine. Also weder gibt es einen Arterienstau noch einen Venenstau und die Durchblutung ist ganz normal. Aber die Reizleitung wird etwas reduziert und deshalb hast Du das Gefühl, dass die Beine einschlafen.

Das einzige was wichtig ist, wenn Du eingeschlafene Beine in der Meditation hast, dass Du nicht plötzlich aufstehst. Denn dann kann es sein, dass Du umknickst oder umfällst. Also zuerst nach der Meditation die Zehen etwas bewegen, die Beine ausstrecken, die Füße bewegen, vielleicht die Beine etwas massieren und danach kannst Du aufstehen. Also nicht gleich aufstehen, wenn das Handy klingelt oder es an der Tür klingelt und dann auf der Nase landen, sondern Dir ruhig etwas Zeit gönnen.

Du könntest aber auch sagen, dass es lästig ist, wenn die Beine einschlafen. Kann ich es vermeiden, dass die Beine einschlafen? Ja, Du könntest auch etwas tun, dass die Beine nicht einschlafen. Wenn Du nämlich weißt, dass der Grund ist, weshalb die Beine einschlafen, dass irgendwo etwas auf einen Nerv drückt, dann könntest Du schauen, ob Du vielleicht so sitzt, dass irgend etwas gegen den Nerv drückt. Du könntest zum Beispiel schauen, ob Du einen Fuß unter einem Oberschenkel hast.

Vielleicht noch etwas, was manchmal Männer betrifft. Männer haben manchmal Unterhosen, wo am Rand eine Naht ist. Und diese Naht kann auch drücken und zu eingeschlafenen Beinen führen. Also hier würde man raten, vielleicht lieber Boxershorts anzuziehen oder vielleicht während der Meditation keine Unterhose oder eine andere Unterhose anzuziehen.

Ja, das sind einige Möglichkeiten, wie Du beim Meditieren verhindern kannst, dass die Beine einschlafen. Es gibt noch einen weiteren Tipp. Du könntest zu Anfang der Meditation bewusst die Waden 5 Sekunden anspannen, indem Du zum Beispiel die Fersen zu Dir hinziehst. Und dann könntest Du die Füße gegen den Boden drücken, 5 Sekunden anspannen und loslassen. Dann könntest Du die Quadriceps und die Gesäßmuskeln 5 Sekunden anspannen und lösen. Und dann die Oberschenkel-Bizeps 5 Sekunden anspannen und loslassen. 5 Sekunden ist jeweils ausreichend. So schaffst Du etwas Raum in den Beinen und danach werden die Beine nicht so schnell einschlafen.

Also das sind einige Tipps, was Du dagegen machen könntest, dass die Beine einschlafen. Aber wenn die Beine einschlafen ist das nicht weiter tragisch. Nach meinen Umfragen, die ich manchmal bei erfahrenen Meditierenden mache, schlafen bei etwa 10 Prozent der Meditierenden die Beine regelmäßig ein, bei etwa 20 Prozent ab und zu mal und bei einem Viertel sind die Beine noch nie eingeschlafen. Und es macht alles nichts aus, ob die Beine einschlafen oder nicht.

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Meditieren auf Drogen

Ich werde manchmal gefragt, was ich davon halte, auf Drogen zu meditieren. Manche Menschen sagen ja, wenn sie Drogen nehmen, wäre der Geist entspannter und sie fallen leichter in einen höheren Bewusstseinszustand. Es gibt ja Drogen, die beruhigen. Es gibt Drogen, die irgendwie eine Bewusstseinveränderung bewirken. Und es gibt andere Drogen, die aktivieren. Das sind so drei verschiedene Arten von Drogen.

Die Halluzinogene, die einen in andere Bewusstseinsebenen katapultieren, in Trance-Erfahrungen oder Visionen oder andere Erfahrungen, die eben Halluzinationen genannt werden. Es gibt andere Drogen, die eher beruhigen und wieder andere, die stark aktivieren.

Die Frage wäre dann: „Könnte man mit Drogen vielleicht besser meditieren?“ Meine Meinung wäre, meditiere nicht auf Drogen. Drogen können vielleicht manchen Menschen helfen, tiefer in die Meditation zu gehen. Aber Drogen haben auch sehr schlimme Nebenwirkungen. Und ich habe schon Menschen gekannt, die mich voller Verzweiflung angerufen haben, weil sie auf irgend einem Drogentrip waren, dann noch meditiert haben und dann nicht mehr raus gekommen sind.

Und es gibt viele Menschen, gerade wenn sie jung sind und Drogen nehmen, die sich irgendwo die Klarheit ihres Geistes rauben und vielleicht auf Dauer antriebslos werden. Und man weiß auch, dass Menschen, die in ihrer Jugend Drogen konsumiert haben, noch 30 Jahre später ein mehrfach erhöhtes Risiko haben, in eine Psychose zu rücken.

Drogen sind nicht einfach nur irgend etwas, was man mal macht. Es gibt tatsächlich gute Gründe, dass sie verboten sind. Ja, und auch Alkohol sollte man nicht zu sich nehmen, keine alkoholischen Getränke und auch keine Zigaretten. Und man sollte keine bewusstseinsverändernden Drogen zu sich nehmen. Das ist meine Meinung.

Wenn Du mehr Energie brauchst für die Meditation, mache statt Drogen zu nehmen lieber Kapalabhati oder andere Atemübungen. Wenn Du eher Beruhigung brauchst, um in die Meditation zu kommen, dann mache eben eine liegende Tiefenentspannung vorher, nutze eine angeleitete Meditation oder höre irgendeine Meditationsmusik-CD an. Das hilft Dir, ruhiger zu werden. Und wenn Du gern in Bewusstseinsveränderungen hineingehst, dann nutze eben speziellere Meditationstechniken, mit denen Du in Bewusstseinsveränderungen hineinkommst. Zum Beispiel bestimmte Formen der Energie-Meditation, der Kundalini-Yoga-Meditation und auch der Ausdehnungs-Meditation.

Also Du kannst all das auch erreichen ohne Stoffe und sehr viel sicherer. Deshalb bin ich skeptisch bezüglich der Meditation auf Drogen. Auch wenn Menschen mir berichtet haben, dass sie schöne Erfahrungen hatten und dass es ihnen geholfen hat. Aber es ist eben gefährlich. Und ich rate normalerweise Menschen davon ab, etwas gefährliches zu tun, wenn es Möglichkeiten gibt, dies ungefährlich zu machen.

Mehr Informationen über Meditation und auch Meditationsanleitungen auf verschiedenste Weise findest Du auf unseren Internetseiten Yoga-Vidya.de, so dass Du, je nachdem was Du willst, Dich auch energetisieren oder beruhigen kannst oder auch zügiger in Bewusstseinsausdehnung kommen kannst. Und natürlich kannst Du in den Seminaren bei Yoga-Vidya auch tiefe und intensive Meditationserfahrungen machen.

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Meditieren auf Drogen

Ich werde manchmal gefragt, was ich davon halte, auf Drogen zu meditieren. Manche Menschen sagen ja, wenn sie Drogen nehmen, wäre der Geist entspannter und sie fallen leichter in einen höheren Bewusstseinszustand. Es gibt ja Drogen, die beruhigen. Es gibt Drogen, die irgendwie eine Bewusstseinveränderung bewirken. Und es gibt andere Drogen, die aktivieren. Das sind so drei verschiedene Arten von Drogen.

Die Halluzinogene, die einen in andere Bewusstseinsebenen katapultieren, in Trance-Erfahrungen oder Visionen oder andere Erfahrungen, die eben Halluzinationen genannt werden. Es gibt andere Drogen, die eher beruhigen und wieder andere, die stark aktivieren.

Die Frage wäre dann: „Könnte man mit Drogen vielleicht besser meditieren?“ Meine Meinung wäre, meditiere nicht auf Drogen. Drogen können vielleicht manchen Menschen helfen, tiefer in die Meditation zu gehen. Aber Drogen haben auch sehr schlimme Nebenwirkungen. Und ich habe schon Menschen gekannt, die mich voller Verzweiflung angerufen haben, weil sie auf irgend einem Drogentrip waren, dann noch meditiert haben und dann nicht mehr raus gekommen sind.

Und es gibt viele Menschen, gerade wenn sie jung sind und Drogen nehmen, die sich irgendwo die Klarheit ihres Geistes rauben und vielleicht auf Dauer antriebslos werden. Und man weiß auch, dass Menschen, die in ihrer Jugend Drogen konsumiert haben, noch 30 Jahre später ein mehrfach erhöhtes Risiko haben, in eine Psychose zu rücken.

Drogen sind nicht einfach nur irgend etwas, was man mal macht. Es gibt tatsächlich gute Gründe, dass sie verboten sind. Ja, und auch Alkohol sollte man nicht zu sich nehmen, keine alkoholischen Getränke und auch keine Zigaretten. Und man sollte keine bewusstseinsverändernden Drogen zu sich nehmen. Das ist meine Meinung.

Wenn Du mehr Energie brauchst für die Meditation, mache statt Drogen zu nehmen lieber Kapalabhati oder andere Atemübungen. Wenn Du eher Beruhigung brauchst, um in die Meditation zu kommen, dann mache eben eine liegende Tiefenentspannung vorher, nutze eine angeleitete Meditation oder höre irgendeine Meditationsmusik-CD an. Das hilft Dir, ruhiger zu werden. Und wenn Du gern in Bewusstseinsveränderungen hineingehst, dann nutze eben speziellere Meditationstechniken, mit denen Du in Bewusstseinsveränderungen hineinkommst. Zum Beispiel bestimmte Formen der Energie-Meditation, der Kundalini-Yoga-Meditation und auch der Ausdehnungs-Meditation.

Also Du kannst all das auch erreichen ohne Stoffe und sehr viel sicherer. Deshalb bin ich skeptisch bezüglich der Meditation auf Drogen. Auch wenn Menschen mir berichtet haben, dass sie schöne Erfahrungen hatten und dass es ihnen geholfen hat. Aber es ist eben gefährlich. Und ich rate normalerweise Menschen davon ab, etwas gefährliches zu tun, wenn es Möglichkeiten gibt, dies ungefährlich zu machen.

Mehr Informationen über Meditation und auch Meditationsanleitungen auf verschiedenste Weise findest Du auf unseren Internetseiten Yoga-Vidya.de, so dass Du, je nachdem was Du willst, Dich auch energetisieren oder beruhigen kannst oder auch zügiger in Bewusstseinsausdehnung kommen kannst. Und natürlich kannst Du in den Seminaren bei Yoga-Vidya auch tiefe und intensive Meditationserfahrungen machen.

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Meditation – wie beginnen?

Wie willst Du die Meditation beginnen? Diese Frage kann sich auf zwei Weisen oder Sachverhalte beziehen. Entweder Du willst mit Meditation überhaupt beginnen und hast keine Meditations-Erfahrung, oder Du kennst schon etwas Meditation und wie beginnst Du heute morgen Deine Praxis. Auf beide Fragen will ich eingehen.

Meditation – wie beginnen? Überhaupt mit Meditation beginnen

Man könnte sagen, es gibt drei Weisen, mit Meditation zu beginnen. Falls Du mich schon öfter gehört hast, wiederholt es sich jetzt. Du kannst zum ersten einen Meditationskurs für Anfänger beginnen. Zweitens kannst Du in einen Yoga-Ashram gehen und dort an einem Intensivseminar oder einer Ferienwoche teilnehmen. Drittens kannst Du Bücher zu Hilfe nehmen, CDs, DVDs oder auch Internetvideos und -audios.

Meditation – wie beginnen? Mit einem Meditationskurs.

Das ist vielleicht für die Mehrheit der Menschen die beste Weise. Du suchst Dir in Deinem Ort oder in der Nähe ein Yogazentrum aus, das Meditationskurse anbietet. Oder Du fragst Deinen Yogalehrer oder Deine Yogalehrerin, ob er oder sie eine Empfehlung hat. Oder es gibt auch in Volkshochschulen oder auch in buddhistischen Zentren mehrwöchige Meditationskurse. Das ist etwas besonders Gutes, denn in einem Meditationskurs lernst Du Meditation systematisch. Die Yogalehrerin oder die Meditationskurs-Leiterin schaut, wie Du sitzt, wie Du atmest, ist Ansprechpartnerin für Fragen, schlägt einiges vor und gibt auch die Energie für die tägliche Praxis. Wenn Du einmal in der Woche in einer Gruppe meditierst, fällt es Dir auch leichter, zu Hause zu meditieren.

Meditation – wie beginnen? Mit einem Wochenend-Seminar oder einer Ferienwoche in einem Yoga-Ashram, oder auch in einem buddhistischen Kloster

Es hat eine besondere Schönheit, in die Meditation hinein zu tauchen an einem Ort, der ganz der spirituellen Praxis gewidmet ist. Dort ist eine besondere spirituelle Schwingung und alles darauf ausgerichtet, dass die Meditation tief werden kann. Bei Yoga-Vidya zum Beispiel haben wir vier Ashrams im deutschsprachigen Raum. Mindestens jetzt haben wir Ashrams oder Seminarhäuser im Allgäu, an der Nordsee, im Westerwald und im Teutoburger Wald in Bad Meinberg. Hier gibt es an jedem Wochenende ein Yoga- und Meditations- Einführungsseminar. Dort lernst Du, wie Du Meditation gut beginnen kannst. Und an jedem Sonntag beginnt eine Yoga-Ferienwoche. Und dort gibt es auch separate Meditationen für Anfänger, sodass Du zehn mal angeleitete Meditationen üben kannst und zusätzlich Tipps bekommst für Deine Praxis.

Meditation – wie beginnen? Mit den neueren Medien zu Hause

Es gibt Meditations-Bücher und es gibt auch Meditations-CDs. Ich habe ja auch selbst eine besprochen. Die gibt es im Yoga-Vidya-Verlag und im Yoga-Vidya-Shop. Da werden verschiedene Meditationstechniken vorgestellt, auch und gerade für Beginner in der Meditation. Dann haben wir auch den 10-wöchigen Meditationskurs für Anfänger als Video und Audio kostenlos im Internet. Damit kannst Du Meditation gut beginnen.

Es gibt natürlich auch viele Internetseiten, und auch auf unserer eigenen Internetseite Yoga-Vidya.de/Meditation bekommst Du auch leicht lesbare und gut zu befolgende Anleitungen, wie Du Meditation beginnen kannst. Etwas leichter ist es natürlich, wenn Dich jemand hineinführt, sei es mit Internetaudio oder -video, mit Smartphone, iPhone und so weiter. Yoga-Vidya-Inhalte gibt es ja auch als App, zum Beispiel im iTunes Store oder auch im Google Android Play Store. Und dort findest Du auch viele Meditationsanleitungen.

Meditation – wie beginnst Du die tägliche Praxis?

Angenommen Du willst heute meditieren. Da kannst Du überlegen, wie fange ich an. Du kannst vor der Meditation etwas Meditatives oder Inspirierendes machen. Du kannst zum Beispiel vorher in einem Buch einen Absatz lesen, dass von einem Meister oder einer Meisterin geschrieben wurde, oder aus der Bhagavad Gita oder einem anderen inspirierenden Buch. Du kannst vorher eine Yogaübung machen oder Pranayama. Du kannst ein Gebet sprechen und Du kannst Dich vor einem Altar verneigen. Das hilft, dass Du vor der Meditation in einen meditativen Gemütszustand kommst.

Danach kannst Du Dich gerade hinsetzen und dreimal Om wiederholen, entweder laut oder geistig. Danach vergewisserst Du Dich, dass Du ruhig und gerade sitzt. Dann atmest Du ein paarmal tief mit dem Bauch ein und aus. Dann sprichst Du ein Gebet oder eine Affirmation, Gedanken des Wohlwollens. Und dann beginnst Du mit Deiner eigentlichen Technik. So kannst Du Meditation jeden Tag beginnen.

Wenn Du magst, kannst Du ja im Internet oder in der Yoga-Vidya-App Dich von mir in die Meditation hinein leiten lassen. Wenn Du das ein paarmal mitgemacht hast, mit einer Meditationsanleitung in die Meditation zu gehen, dann wirst Du schon selbst wissen, wie Du die Meditation beginnen kannst.

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Meditation - was ist das?

Was ist überhaupt Meditation? Vielleicht hast Du schon begonnen zu meditieren und willst wissen, worum es dort eigentlich geht. Oder Du hast einiges darüber gehört, dass Leute meditieren und willst wissen, was Meditation eigentlich ist. Es gibt viele Definitionen für Meditation. Wenn Du darüber sehr viel und sehr gründlich etwas wissen willst, dann gehe natürlich auf unsere Internetseite yoga-vidya.de/meditation. Und dort findest sehr viel umfangreiche Informationen.

Um es einfach auszudrücken, Meditation bedeutet, Du setzt Dich ruhig hin, entweder kreuzbeinig, kniend oder auf einem Stuhl. Du richtest Deine Wirbelsäule auf, so dass Du gerade sitzt. Du atmest ein paar mal tief mit dem Bauch ein und aus. Und dann tust Du etwas, um mit Deinem Geist in die Gegenwart zu kommen und ihn in einen Entspannungsmodus, einen meditativen Zustand zu bringen. Zum Beispiel beobachtest Du Deinen Atem, Du sprichst eine Affirmation und Du schickst Gedanken des Wohlwollens heraus. Als nächstes übst Du mit einer speziellen Meditationstechnik.

Meditation – was ist das als Meditationstechnik?

Da gibt es eine ganze Menge. Eine einfache Technik wäre, Du sitzt dort und beobachtest, wie der Atem einströmt und ausströmt. Luft strömt durch die Nasendurchgänge hinein und Luft strömt durch die Nasendurchgänge hinaus. Beim Einatmen werden die Nasendurchgänge kühl und beim Ausatmen warm. Und Du beobachtest das einfach. Und zwischendurch mögen andere Gedanken und Wahrnehmungen kommen. Du nimmst es wahr und lässt es wieder los. Meditation – was ist das also? Ruhig sitzen und Gedanken beobachten.

Es gibt aber auch noch eine zweite Form der Meditation. Du erzeugst positive Gedanken oder konzentrierst Dich auf etwas Erhebendes. Zum Beispiel wiederholst Du ein Mantra, ein gutes Mantra ist zum Beispiel Om. Du wiederholst beim Einatmen Om und beim Ausatmen Om, Einatmen Om und Ausatmen Om. Indem Du beim Einatmen und beim Ausatmen dieses Mantra wiederholst führt das zu einer Beruhigung des Geistes und gleichzeitig zu einer Erhebung des Bewusstseinszustandes.

Oder Du kannst über Licht meditieren. Du kannst Dir ein Licht vorstellen. Du kannst Dir vorstellen, dass von oben ein Licht in Dich hinein strömt und Dich ganz mit Licht erfüllt. Oder Du konzentrierst Dich auf ein Chakra, zum Beispiel auf die Freude im Herzen.

Du wirst also entweder beobachten oder Du wirst positive und inspirierende Gedanken hervorrufen.Und was dann passiert? Meditation – was ist das? Du könntest auch sagen, es ist eine Technik, um gesünder zu leben. Meditation hilft nämlich, dass die Entspannungsreaktion ausgelöst wird.

Meditation – was ist das? Man könnte auch sagen, eine genial einfache Methode, aus der Stressreaktion heraus zu kommen und in eine Entspannungsreaktion zu kommen. Und damit ist Meditation eine hervorragende Weise, um die Reparaturprozesse im Körper zu verbessern, um Stresshormone abzubauen, um das Immunsystem zu harmonisieren, um Autoimmunerkrankungen und Entzündungsreaktionen herunter zu fahren. Meditation – was ist das? Einfach etwas Geniales, um den Körper gesünder zu machen und um Dich zu regenerieren.

Meditation – was ist das? Eine Möglichkeit, mehr zur Ruhe zu kommen. Wer regelmäßig meditiert, hat regelmäßig einen Zugang zur inneren Ruhe. Er spürt auch sich selbst mehr. Und zwar sich selbst als ein wertvolles Wesen. Als ein Wesen, dass verbunden ist mit Freude, dass letztlich Freude ist. Ein Wesen, dass inmitten von allen Höhen und Tiefen des Lebens voller Kraft ist. Ein Wesen, dass viel Gutes bewirken will. Jemand, der regelmäßig meditiert, wird mehr Selbstvertrauen haben, ein höheres Selbstwertgefühl und auch mehr Mut haben.

Meditation – was ist das? Eine wunderbare Technik, um psychischen Erkrankungen vorzubeugen und auch psychische Erkrankungen zu lindern. Wer meditiert, hat eine größere Gelassenheit, mehr Selbstvertrauen und kann mit Emotionen und Höhen und Tiefen des Lebens besser umgehen.

Meditation – was ist das? Eine Methode, um die geistigen Kräfte zu stärken. Meditation heißt auch Achtsamkeitstraining, Konzentrationstraining und Bewusstseinstraining. Wer regelmäßig meditiert, hat eine bessere Konzentrationsgabe und kann sich durch die gesteigerte Achtsamkeit Dinge besser merken. Es gibt sogar eine schöne Studie mit Studenten, die zeigt, dass Meditation sogar den IQ um ein paar Punkte hebt.

Meditation – was ist das? Eine Methode, um langfristig gelassener und glücklicher zu sein.

Meditation – was ist das? Eine Methode, um das Gehirn auch im Alter gesund zu halten. Wer regelmäßig meditiert leidet weniger unter Demenz und Alzheimer.

Meditation – was ist das? Meditation ist auch eine Technik, um Zugang zu finden zu höheren Welten und zu höheren Ebenen des Bewusstseins, zu Deiner wahren Natur.

Meditation – was ist das? Spirituelle Praxis, die man in vielen Religionen findet.

Was ist Meditation für Dich? Meditation kann für jeden einzelnen Verschiedenes bedeuten. Mein Tipp wäre, fange an zu meditieren. Dann wirst Du herausfinden, was Meditation für Dich ist.

Mehr Informationen über Meditation findest Du auf Yoga-Vidya.de/Meditation. Dort findest Du auch verschiedene Meditationsvideos, mit denen Du mit Meditation beginnen kannst. Du findest die Adressen von Yogazentren, wo es auch Meditationskurse gibt. Und Du findest dort auch Adressen von Meditationskurs-Leitern, die eine Ausbildung abgeschlossen haben und Meditationskurse anbieten.

Und eine einfache Weise, Meditation zu lernen, ist an einem Wochenend-Seminar teilzunehmen bei Yoga-Vidya, in den Yoga-Vidya-Ashrams zum Beispiel im Allgäu, im Westerwald, Nordsee oder Teutoburger Wald.

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