Sukadev Bretzs Beiträge (4712)

Sortieren nach

Seelenwanderung – was ist das?

Was bedeutet Seelenwanderung? Was ist Seelenwanderung? Seelenwanderung ist eine andere Bezeichnung für die Wiedergeburtslehre oder die Theorie der Reinkarnation. Die Seelenwanderung geht davon aus, dass die Seele sich entwickelt über viele Leben.

Die Seele inkarniert sich im Moment der Geburt, wächst dann in diesem Leben, gestaltet dieses Leben, macht Erfahrungen an denen sie wachsen kann, lernt neue Dinge, arbeitet an sich selbst, macht vielleicht spirituelle Praktiken, dehnt Bewusstheit aus, erfährt die Früchte der Handlungen aus diesem und dem letzten Leben, erfährt die Früchte der Sehnsüchte oder auch nicht und macht Erfahrungen, die schön und weniger schön sind.

Und irgendwann stirbt der physische Körper. Die Seele wandert von dieser physischen Welt zurück zur Astralwelt. Die Seele bleibt eine Weile in der Astralwelt und wandert dann wieder in die Nähe der physischen Welt und inkarniert sich in zwei Etappen.

Die erste Etappe ist, dass im Moment der Empfängnis die Seele in den Mutterleib hinein geht und sie ist dort lose verbunden. Und im Moment der Geburt ist die Wiedergeburt oder Reinkarnation geschafft. Und so heißt Seelenwanderung, dass man sich wieder und wieder im physischen Körper inkarniert, um sich zu entwickeln und irgendwann die Vollkommenheit zu erreichen.

Mehr zum Thema Seelenwanderung, Reinkarnation und Karma in meinem Buch „Karma und Reinkarnation“. Das Buch findest Du im Buchhandel. Mein Name ist Sukadev Bretz, wenn Du nach dem Autor suchst. Und Du findest auch alle Informationen auf unseren Internetseiten www.yoga-vidya.de.

Mehr lesen...

Reinkarnation – wie oft lebt man?

Hallo und herzlich willkommen zu einem Vortrag aus der Reihe „Fragen zu Reinkarnation und Karma“. Mein Name ist Sukadev und mir werden verschiedene Fragen gestellt. Eine Frage, die ich bekommen habe, ist: „Reinkarnation – wie oft lebt man?“

Wenn Du lebst ist die Frage, wie oft Du lebst. Vielleicht hundert- , tausend-, zehn- oder fünfmal? Reinkarnation – wie oft lebt man? Zuerst einmal gilt es zu sagen: „Du lebst einmal.“ Das mag Dich erstaunen. Aber einmal heißt eben nicht von Geburt bis Tod. Sondern Du bist die unsterbliche Seele. Du stirbst nicht. Es gibt also von der absoluten Ebene aus nur ein Leben. Und das kommt von den Urzeiten her und geht bis in die Urzeiten.

Es ist mehr die Frage: „Reinkarnation – wie oft lebst Du in einem physischen Körper?“ Und hier sagen die Schriften, dass es in die Millionen geht. Die indischen Schriften sagen, dass Du durch 8.400.000 Tierleben gegangen bist, bevor Du zum ersten Mal Mensch wurdest. Und dann braucht es einige Tausend Reinkarnationen im menschlichen Körper, bevor die spirituelle Sehnsucht in Dir stark genug wird, um Dein Leben danach auszurichten. Und dann kann es noch ein paar Hundert Reinkarnationen dauern, bis Du die Erleuchtung erlangst.

Wie oft lebt man in einem physischen Körper? Wie oft Reinkarnation in einem physischen Körper? Bis Du die Gottverwirklichung erlangst. Vielleicht ist ja Deine Hoffnung, dass Du in diesem Leben schon viele Leben hinter Dir hast. Und vielleicht erreichst Du die Gottverwirklichung in diesem Leben. Und es heißt auch, dass die Anzahl der Reinkarnationen nicht vorbestimmt ist.

Sondern insbesondere ab dem Moment, wo die Frage in Dir erwacht: „Wer bin ich? Gibt es eine höhere Wirklichkeit? Wie kann ich sie erreichen? Wie komme ich zur Erleuchtung?“, ist es nicht mehr vorbestimmt. Sondern Du bestimmst, in welchem Maße Du dieser Frage nachgehst. Und wenn Du dieser Frage intensiv nachgehst, dann wirst Du noch in diesem Leben die Gottverwirklichung erlangen. Aber das liegt an Dir.

Mehr Informationen über Karma und Reinkarnation findest Du in meinem Buch zum Thema, dass Du auch im Buchhandel bekommen kannst. Der Titel ist „ Karma und Reinkarnation“ von Sukadev Bretz. Und Du findest natürlich auch die Informationen auf unseren Internetseiten. Und dort findest Du auch Seminare über Karma und über Reinkarnation in den Yoga Vidya Seminarhäusern und Ashrams. Alles auf www.yoga-vidya.de.

Mehr lesen...

Welches Yoga für Muskelaufbau?

Das Yoga entspannt ist für viele Menschen klar. Das Yoga hilft etwas gelassener zu sein das wissen auch die meisten Menschen. Das man sich nach einer Yogastunde gut fühlt das wissen die meisten, die eine gute Yogastunde mit gemacht haben.

Aber hilft Yoga auch für Muskelaufbau? Wenn ja welches Yoga?

Grundsätzlich: Ja – Yoga hilft auch bei Muskelaufbau. Yoga hilft für Muskelaufbau. Es hängt natürlich tatsächlich von der Yoga Art ab. Angenommen du machst sehr sanften Yoga mit Entspannung und Atemübungen, ganz sanften Dehnübungen und Meditation dann machst du wenig für Muskelaufbau.

Eine klassische Hatha Yogastunde enthält aber auch Übungen für Muskelaufbau. Z. Bsp. der Sonnengruß, der ist zwar dynamisch aber auch hier werden Muskeln gefordert. Wenn du bisher wenig Muskeln hattest dann wird Sonnengruß dir helfen einen gewissen Muskelaufbau zu bekommen. Dann sind es aber besonders die Muskel Kraftübungen, die bei einer guten Yogareihe dabei sind.

Bei Yoga Vidya haben wir die Yoga Vidya Grundreihe. Dort gibt es die Bauchmuskelübungen. Die stärken natürlich die Bauchmuskeln. Dann gibt es den Delfin und den Hund und den fliegenden Hund. Die stärken die Schultern und die Oberarmmuskeln. Dann gibt es den Fisch und die Kobra und den Bogen und das Boot und die Heuschrecke, die stärken die untere Rückenmuskulatur.

Dann gibt es stehende Übungen wie Heldenstellung, wie Vira Bhadrasana oder auch Heldendreieck. Die stärken die Oberschenkelmuskeln. Und wenn du den Drehsitz machst werden auch die seitlichen Rumpfmuskeln gestärkt. Bei dem Praktizieren des Dreiecks können auch bestimmte Arm- und Beinmuskeln gestärkt werden.

Insgesamt kann man sagen ein guter ganzheitlicher Yoga stärkt die wichtigsten Muskeln auf eine sehr gute Weise. Und mittels dieses Yogas kannst du tatsächlich die Muskeln ausreichend stark machen wie für die Gesundheit nötig ist.

Du wirst vermutlich kein Kraftsportmeister werden und du wirst nicht unbedingt riesige Muskelpakete haben wollen. Aber du wirst ausreichend starke Muskeln bekommen zur Gesundheit von Gelenken auch ausreichend starke Muskeln für ein gutes Selbstwertgefühl und auch das der Grundumsatz des Körpers steigt was z. Bsp. hilfreich ist gegen Übergewicht.

Wenn du natürlich jetzt mit Yoga Muskeln im besonderen Maße aufbauen willst dann kannst du z. Bsp. die Hanuman Yoga Fitness Reihe üben. Da sind sehr stark wirkende Übungen dabei, die auch sehr anstrengend sind. Und wenn du mich fragst welches Yoga ist besonders gut für den Muskelaufbau dann würde ich sagen die Hanuman Yoga Fitness Reihe . Die findest du übrigens auch als Video im Internet und in den Yoga Vidya Ashrams und Zentren wird sie auch gelehrt.

Mehr Informationen wie auch die Hanuman Yoga Fitness Reihe und das Video zur Hanuman Yoga Fitness Reihe wie auch die Adressen von Yogalehrern findest du auf www.yoga-vidya.de

Mehr lesen...

Wer Angst vor dem Tod hat hat auch Angst vor dem Leben. So lautet ein Sprichwort. So lautet eine Weisheit. Und da steckt auch viel drin. Und ich meine auch ein Grund warum in westlichen Gesellschaften so viele Menschen Ängste haben im Leben ist, dass Menschen sich keine Vorstellungen machen über das Leben nach dem Tod.

Menschen verdrängen den Tod. Und so verdrängen sie auch das Leben. Und wer keine Vorstellungen hat was nach dem Tod sein könnte und deshalb unbewusste Ängste vor dem Tod hat wird immer dann Ängste haben wenn irgendwo etwas durcheinander gerät.

Daher wenn du die Ängste in deinem Leben überwinden willst, vielleicht solltest du mal überlegen, was geschieht nach dem Tod?

Mein Tipp wäre z. Bsp. beschäftige dich mit der Theorie von Karma und Reinkarnation. Ich habe dazu eine Buch geschrieben „Karma und Reinkarnation“. Und wenn du so die Berichte liest von Menschen, die sich an frühere Leben erinnern sei es als Kind, sei es in der Rückführung dann bekommst du plötzlich eine Gewissheit ja es geht nach dem Tod weiter.

Und wenn du Berichte liest von Menschen, die ein Nahtoderfahrung hatten und die berichten wie schön es war als sie klinisch tot waren verlierst du die Angst vor dem Tod.

Wenn du die Angst vor dem Tod verloren hast weißt du du brauchst auch keine Angst vor dem Leben zu haben.

Du brauchst keine Angst zu haben, dass du etwas falsch machst. Letztlich wenn du an Reinkarnation glaubst weiß du was du in diesem Leben nicht richtig machst, kannst du im nächste Leben noch nach holen.

Und wenn du auch weißt das du Anderen nichts antun kannst was nicht in ihrem Karma ist verlierst du auch Ängste tätig zu werden.

Und wenn du weißt, dass auch Andere dir nichts antun können, was nicht irgendwo in deinem Karma an gelegt ist und was dir nicht auf irgend eine Weise weiter helfen kann, dann brauchst du auch in diesem Leben weniger Angst zu haben.

In diesem Sinne wenn du Ängste hast dann beschäftige dich mit dem Tod und mit dem was nach dem Tod ist. Wer keine Angst hat vor dem Tod der braucht auch keine Angst zu haben in diesem Leben.

Mehr lesen...

Wer das Schicksal durchschauen will muss es überleben. Das ist eine Aussage, die mir gegeben wurde und ich wurde gebeten etwas dazu zu sagen.

Wer das Schicksal durchschauen will muss es überleben. Was also heißen soll wenn du im Schicksal drin bist dann weißt du zunächst mal den Sinn nicht. Wenn du in deinem Leben zurück schaust und die letzten Jahre und Jahrzehnte anschaust, meistens wirst du feststellen das alles was du im Leben erlebt hast irgendwie auch gut war. Du musst nicht unbedingt sagen alles war gut. Aber du kannst sagen es war alles auch gut. Du hast Gutes gelernt. Du bist gut gewachsen. Du hast dich in deiner Psyche entwickelt, in deiner Erkenntnis, im Menschenverstand und auch im Verständnis anderer Menschen.

Deshalb vertraue auch darauf. Wenn du in einem Schicksal bis,t wirst du es nicht unbedingt durschauen in dem Moment, in dem du da bist. Aber wenn du dein Schicksal überlebt hast später, wirst du mehr verstehen was da ist.

Trotzdem du kannst auch jetzt schon Einiges durchschauen von deinem Schicksal auch bevor du es überlebt hast. Du kannst nämlich eine bestimmte Einstellung haben. Erst einmal kannst du sagen grundsätzlich Leben ist eine Schule. Schicksal ist eine Chance, geschicktm damit ich mich entwickle.

Du kannst also bewusst machen zum einen du bist in Entwicklung begriffen. Du kannst dich fragen, welche wertvolle menschliche und zwischenmenschliche Erfahrung mache ich. Und auch die Erfahrung des Verlassenseins, des Verrats, der Krankheit, des Unfalls oder auch der Pflegebedürftigkeit sind wertvolle menschliche Erfahrungen.

Sei dir bewusst, du bist in einer Erfahrung, die menschlich wertvoll ist. Als zweites kannst du auch fragen, was lerne ich? Was lerne ich über das Leben? Vieleicht lernst du, das keine Sicherheiten da sind. Vielleicht lernst du, das du einzelnen Menschen vertrauen solltest. Vielleicht lernst du, das Dinge auch schief gehen können.

Vielleicht lernst du, darin aber auch das inmitten aller Herausforderungen du dich trotzdem verbunden fühlen kannst mit Allem.

Als nächstes kannst du auch dein Schicksal fragen im Sinne von was sagt dir das Schicksal: welche Aufgabe habe ich hier?

Wie kann ich in dieser Situation trotzdem noch Gutes bewirken? Gibt es irgend etwas was ich Gutes bewirken kann, im Kleinen oder eventuell auch im Großen?

Und du kannst auch überlegen welche Fähigkeiten sollte ich entwickeln? Vielleicht ist es Geduld, vielleicht Durchsetzungsvermögen. Vielleicht musst du etwas lernen in einer Ausbildung. Vielleicht
brauchst du eine Supervision, vielleicht musst du eine Psychotherapie machen. Vielleicht musst du etwas über Kommunikation lernen.

Und das Schicksal anschauend kannst du dich fragen welche Fähigkeiten soll ich hier entwickeln? Habe ich die schon damit ich sie einsetzen kann?

In diesem Sinne gilt zwar, wer das Schicksal durchschauen will, muss es überleben. Aber du kannst schon im Moment mehr tun, um dem Schicksal mindestens adäquat zu reagieren.

Mehr Informationen über yogische Einstellung zum Schicksal findest du in meinem Buch „Karma und Reinkarnation“.

Mehr Informationen über Schicksal und spirituelles Leben auf www.yoga-vidya.de

Mehr lesen...

Wer glaubt an Wiedergeburt und Seelenwanderung?

Wer glaubt an Reinkarnation und Seelenwanderung?

Diese Frage könnte man empirisch deuten. Und du könntest jetzt z. Bsp. einfach einen Kommentar schreiben darunter schreiben: ich glaube an Reinkarnation und Seelenwanderung oder du könntest sagen nein, ich glaube nicht daran. Oder du kannst schreiben: Ich halte es für möglich.

Nach verschiedenen Umfragen glauben in Europa und Amerika etwa 20 Prozent der Bevölkerung an Reinkarnation, Wiedergeburt und damit Seelenwanderung. Auch in Amerika ist es ähnlich wie in Europa.

Manche Religionen gehen von Reinkarnation und damit von Wiedergeburt und Seelenwanderung aus. Z. Bsp. Buddhismus und Jainismus und die meisten Teile des Hinduismus. Auch im Konfuzionismus und Taoismus spielt Glaube an Wiedergeburt und Seelenwanderung eine gewisse Rolle ebenso wie im Shintoismus.

Ich habe all das mal zusammen gefasst in meinem Buch „Karma und Reinkarnation“. Und letztlich glauben auch viele Angehörige anderer Religionen an Karma und Reinkarnation.

Große Gruppen Schiitischer Musline Westasiens glauben an Wiedergeburt und Seelenwanderung. Die meisten Einwohner von West- und Ostafrika sofern sie noch nicht zum Islam und Christentum vollständig bekehrt wurden.

Viele Einwohner Brasiliens glauben an Wiedergeburt und Reinkarnation wie auch von Amerika, z. Bsp. von den Antillen. Dort haben sich der Volksglaube von Afrikanern, die als Sklaven nach Südamerika und Mittelamerika gebracht wurden deren Glaube hat sich vermischt mit spiritistischen Konzepten aus Frankreich und haben sich so mit einem Glauben an Wiedergeburt und Seelenwanderung verbunden.

Die Ureinwohner des nordwestlichen Nordamerika, die Tlingits haben an Wiedergeburt und Seelenwanderung geglaubt, ebenso die Inuit, also die Eskimos und auch viele andere Schamanische Völker.

Auch unter den Juden gibt es Gruppierungen, die an Wiedergeburt und Seelenwanderung und Reinkarnation glauben. Bis heute sind es die Chassidim. Früher waren es die Kabbalisten oder viele der Kabbalisten. Zur Zeit von Jesus gehörten die Essener und auch die Pharisäer zu denen, die an Wiedergeburt und Seelenwanderung geglaubt haben.

Im Altertum gehörten dazu Pythagoras und Plato und Cicero. Die Kelten glaubten an Seelenwanderung und Reinkarnation so sagt Cäsar. Und es gibt einige Untersuchungen, die sagen, das bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts Keltisch geprägte Regionen wie z. Bsp. Irland oder auch Wales und auch Britanien und Galicien von Wiedergeburt und Seelenwanderung aus gegangen sind.

Wir können letztlich sagen, das der Glaube an Wiedergeburt und Seelenwanderung sehr weit verbreitet ist.

Bis heute ist der Glaube an Wiedergeburt und Seelenwanderung einer der verbreitetsten Glauben über das Leben nach dem Tod, vielleicht sogar der am meisten verbreitete.

Ja, wenn du mehr wissen willst besorge dir mein Buch „Karma und Reinkarnation“.

Mein Name ist Sukadev Bretz. Das Buch findest du im Buchhandel oder im Yoga Vidya Shop.

Mehr lesen...

Wer schrieb die Veden?

Die Frage, die ich heute beantworte, ist, wer schrieb die Veden? Die Veden sind die ältesten Indischen Schriften. Im Sanskrit spricht man einfach von dem Veda. Und es gibt vier Teile des Veda, die Rigveda, Samaveda, Yajurveda, Atharvaveda.

Und deshalb spricht man im Deutschen gerne von „die Veden“. Im Englischen wird auch gesagt the vedas.

Aber auf Sanskrit spricht man meistens von Einzahl „der Veda“.

Und wer schrieb die Veden, den Veda? Der Tradition nach wurden die Veden geschrieben von Vyasa, der auch als Vedavyasa bezeichnet wurde.

Und es gibt einen Mythos der besagt das zu Beginn des Kali Yuga, das soll vor über 5.000 Jahren gewesen sein, vor 3.000 vor Chr dort war es klar, das die Menschen an Gedächtniskraft verlieren würden, das sie nicht mehr in der Lage wären den Veda auswendig zu lernen wie das Jahrtausende vorher schon üblich war. Es heißt ja, dass der Veda ururalt ist, das mit dem Beginn der Menschheit auch Veda geschaffen wurde. Es heißt, das Brahma zuerst den Veda geschaffen hat, das kosmische Wissen, erst danach die Welt geschaffen hat und dann den Menschen geschaffen hat und dann den Menschen den Veda offenbart hat.

Und so gab es verschiedene Rishis, die großen Seher, man könnte auch sagen Propheten oder die gottverwirklichten Heiligen und denen hat Brahma dann den Veda offenbart.

So haben unterschiedliche Rishis unterschiedliche Teile der Veden bekommen. Diese haben das weiter gegeben an ihre Schüler, diese haben es auswendig gelernt und weiter gegeben an ihre Schüler. Und so wurde der Veda Jahrtausende weiter gegeben.

Und zu Beginn des Kali Yuga dort soll dann Vyasa von Gott selbst den Auftrag bekommen haben alle Rishis, die es noch gab und alle Schüler zu konsultieren und dann das Ganze auf zu schreiben.

Und so heißt es, das Vedavyasa die Veden gesammelt hat und dann auf geschrieben hat und dann nach klassischer Chronologie vor über 5.000 Jahren. Die Indologen allerdings würden sagen der Veda oder die Vedischen Schriften wurden geschrieben im ersten Jahrtausend v. Chr. und das es letztlich ein Prozess war, der mehrere Jahrhunderte gedauert hat.

Die Indologen würden auch sagen das Vyasa eine Sammelbezeichnung war denn Vyasa heißt Sammler und so würde man sagen alle Autoren, die die Vedischen Schriften gesammelt haben hießen dann Vyasa und haben unter dem Namen Vyasa die Veden geschrieben.

Aber die Veden wurden eben offenbart von Gott selbst. Sie wurden verschiedenen Rishis offenbart. Diese haben es weiter gegeben an ihre Schüler. Und das wurde dann später auf geschrieben, der Tradition nach von Vyasa und vermutlich waren es eine Menge von verschiedenen Autoren, die über mehrere Jahrhunderte die Vedischen Schriften nieder geschrieben haben bis es irgend wann eine Übereinkunft gab, welche dieser Schriften als Veden bezeichnet werden.

Mehr lesen...

Wie Ärger entsteht

Wie entsteht Ärger? Wo kommt Ärger her? Was sind die Gründe für Ärger? Ja das sind einige Fragen auf die ich heute eingehen will. Jetzt, wie entsteht Ärger? Das kann man natürlich unterschiedlich beantworten. Man kann es physiologisch beantworten. Man kann es energetisch beantworten. Man kann es Ayurveda mäßig beantworten und man kann es psychologisch beantworten. Ja, man kann es spirituell beantworten.

Spirituell ist vielleicht die schönste Antwort. Vom spirituellen Standpunkt aus bist du das unsterbliche Selbst. Du hast vergessen, wer du wirklich bist. Und du erwartest von deiner Umgebung und der Welt mehr als sie dir geben können. Eigentlich willst du die Unsterblichkeit erfahren. Eigentlich willst du dich selbst erfahren als eins mit der Weltenseele. Du weißt, es ist nicht ok begrenzt zu sein. Du weißt es ist nicht ok dich von anderen getrennt zu fühlen. Und dieses Gefühl der Grundunzufriedenheit führt dazu das du dich über Kleinigkeiten ärgerst. Lerne, wer du wirklich bist. Frag wer bin ich? Und erkenne dein Selbst. Sei frei. Erfahre dich selbst als reines Wesen über Körper und Psyche hinaus. Es gibt keinen Ärger mehr.

Eine weitere Weise es psychologisch zu erklären ist, du hast vergessen, das du bestimmte Aufgaben auf dieser Welt hast und das Gott letztlich Aufgaben für dich hat. Und was auch immer kommt Aufgaben von Gott für dich sind. Wenn du wüsstest, dass das was kommt eine Aufgabe von Gott ist, dann würdest du nicht so schnell in den Ärger hinein kommen. Du hättest mehr Vertrauen und würdest die Aufgaben gut angehen.

Gut wenn wir das Ganze jetzt biologisch anschauen, könnte man sagen, Ärger ist Teil der Stressreaktion. Der Organismus hat diese Fähigkeit entwickelt im Sinne von angenommen es gibt eine Gefahr. Dann kannst du entweder kämpfen, fliehen oder dich tot stellen. Es gibt den so genannten Flucht-Kampf-Totstell Reflex. Um besser fliehen zu können ist die Emotion Angst gut. Um besser kämpfen zu können ist die Emotion Ärger gut. Um besser dich tot zu stellen ist die Emotion Depression gut.

Und so könnte man sagen, das sind die drei Grundemotionen, die auf der Stressreaktion beruhen. Man könnte auch wiederum sagen der Ärger ist auch evolutionsbiologisch begründet aus einer anderen Richtung heraus.

Angenommen du hast in früherer Zeit in irgend einer Horde gelebt. Und dann ist die Nahrung irgendwie verteilt worden. Du wärst übersehen worden und du wärst gleichmütig gewesen. Viellicht hättest du nichts ab bekommen. Dann hättest du wahrscheinlich dein Erbgut nicht weiter geben können. Aber wenn ungerecht verteilt ist dann wirst du ärgerlich und du sorgst dafür, das Andere dich beachten und dir etwas ab geben.

Und falls irgend jemand anderes nichts ab bekommt und der nicht den Mut hat selbst etwas zu ändern dann ist es wichtig das Andere einen Ärger als Gerechtigkeitsgefühl bekommen. Und so hilft dann der Ärger, dass du dich für die Anderen einsetzt.

Es gibt auch Ärger unter Tieren bei Revierstreitigkeiten. Wenn jemand ein Revier hat und da kommt ein Anderer hinein dann wird derjenige, dem das Revier gehört Ärger zeigen um hoffentlich so das Revier zu beschützen.

In diesem Sinne entsteht manchmal auch bei Menschen Ärger nicht nur aus Gerechtigkeitssinn sondern auch das jemand nicht bekommt, was er braucht, sondern auch das Grenzen überschritten wurden.

Und so kann aus verschiedenen Gründen Ärger entstehen.

Vom Ayurveda aus könnte man sagen wenn man zu häufig ärgerlich wird und wenn man zu viel zu Wutausbrüchen und Zorn und Reizbarkeit neigt dann hat man wahrscheinlich einen Pitta Überschuss.

Menschen haben Vata, Pitta und Kapha. Vata ist mehr Luftelement, Pitta ist Feuerelement. Kapha ist das Wasser und Erd Element.

Wenn aus irgendwelchen Gründen zu viel Pitta im Menschen ist dann neigt der Mensch zu Ärger. Dann ist sein Ärger Ausdruck von Pitta. Wenn du vermeiden willst, ärgerlich zu werden, dann sorge dafür das dein Pitta nicht zu stark wird. Und dann wird höchstens mal aus einem guten Grund vorübergehend Ärger kommen aber nicht der Dauerärger und der Dauerzorn.

Ja, soweit für heute. Mehr Informationen auf wiki.yoga-vidya.de/Ärger.

Mehr lesen...

Wie Chakra öffnen?

Chakra ist ein Energiezentrum und diese Chakren können geschlossen sein. Sie können sich öffnen.

Eins der Symbole der Chakren sind ja die Blüten einer Pflanze, z. Bsp. Lotus.

Chakren werden auch als Kamalas bezeichnet und Kamala heißt Lotus. Sie werden auch als Padmas bezeichnet, Lotus.

Und eine Lotusblüte kann geschlossen sein. Und dann kann sie sich öffnen. Wenn die Lotusblüte sich öffnet dann ist es wunderschön. Also geht es darum die Lotusblüte zu öffnen. Die Lotusblüte öffnet sich von selbst.

Chakren brauchen einiges an Übungen. Und wie Chakren öffnen? Zunächst einmal gilt es alles zu vermeiden was die Chakren verschließt.

Wie Chakra öffen und Chakren öffnen?
Mit einem reinen Lebensstil kannst du Chakren öffnen. Also Fleisch, Fisch, Alkohol, Tabak und bewusstseinsverändernde Substanzen haben auch eine Wirkung auf die Chakren und verschließen sie dann auch. Also zunächst mal gilt es das zu vermeiden.

Zum anderen gibt es natürlich auch anderes was die Chakren schließt. Z. Bsp. Ängste, Ärger, Depressionen, Beleidigt sein, Kränkungen, Egoismus usw. Andere verletzen. All das schließt die Chakren und verunreinigt sie.

Also gilt es, das nicht zu machen. Und dann gibt es gerade im Yoga eine Menge von Techniken. Gerade bei Yoga Vidya sind wir ja sehr Kundalini Yoga orientiert. Das heißt wir machen viele Chakra Arbeit mit den Techniken des Kundalini Yoga. Kundalini Yoga benutzt erst einmal Asanas.

Wenn du z. Bsp. Herz-Chakra öffnen willst dann kannst du in die Rückbeugen gehen. Z. Bsp. die Kobra oder den Fisch oder den Halbmond oder dich nach oben hin öffnen.

Angenommen du willst Vishuddha Chakra öffnen dann machst du zuerst den Schulterstand und den Pflug und danach gibst du deinen Kopf nach hinten in den Fisch und das öffnet das Vishuddha Chakra.

Wenn du das Nabel Chakra öffnen willst dann gehst du zuerst in die Vorwärtsbeuge und beugst dich nach unten, atmest tief hinein, konzentrierst dich auf das Sonnengeflecht und danach machst du die Gegenbewegung, nämlich die schiefe Ebene und konzentrierst dich von dort.

Und so gibt es für jedes Chakra bestimmte Asanas, die helfen das Chakra zu öffnen. Dann gibt es bestimmte Pranayamas, die die Chakras öffnen können. Dazu zählt insbesondere die Wechselatmung. Und du kannst die Wechselatmung auch verbinden mit einer Reise durch die Chakras von unten nach oben. Und damit öffnest du die Chakren von unten nach oben.

Des weiteren kannst du auch in einer Tiefenentspannung die Chakras öffnen. Z. Bsp. gibt es die Laya Entspannung welche eine Entspannung ist um alle Chakras und Energiefelder zu öffnen.

Oder es gibt Yoga Nidra eine etwas ausgefeiltere Entspannungstechnik, welche auch und gerade auf die Chakren wirkt.

Du kannst auch mit Visualisierungen arbeiten, mit Yantras. Du kannst auch mit Licht atmen, ein atmen hinein atmen, ausatmen ausstrahlen. Du kannst mit Mantras arbeiten. Du kannst mit Handgesten arbeiten, z. Bsp. wenn du dein Herzchakra öffnen willst kanst du die Hände zum Brustkorb geben und ein paar mal die Arme öffnen oder die Arme nach vorne schieben. Oder du kannst es vom Kehlchakra aus machen. Du kannst es vom Ajna Chakra aus machen und zu allen anderen Chakras.

Indem du mit den Händen solche Bewegungen machst kann dir das auch helfen deine Chakras zu öffnen und ich weit zu fühlen.

Und natürlich Kirtan und Mantra singen öffnet auch die Chakren.

Und besonders wirkungsvoll ist es alles zusammen zu machen. Wenn du z. Bsp. zu Yoga Vidya zu einer Ferienwoche kommst in fünf Tagen öffnest du die Chakren auch ohne das du jetzt ein Chakra Seminar mit machst. Einfach indem du in einer spirituellen Atmosphäre bist, reine Nahrung zu dir nimmst, in einer friedvollen Umgebung bist, die Natur siehst, Kontakt zu Mutter Erde hast, indem du auch ansonsten Asanas, Pranayama, Tiefenentspannung, Meditation, Mantra singen übst, all das öffnet die Chakras.

Und das hilft dir dann das du danach dich so wohl fühlst, so weit fühlst, energetisch aufgeladen fühlst.

Wie also die Chakras öffnen? Also durch das ganzheitliche Yoga.

Und natürlich haben wir noch spezielle Chakra Seminare. Es gibt z. Bsp. die Chakra Kur. Es gibt verschiedene Chakra Seminare für einzelne Chakras und die sind dann darauf ausgerichtet einzelne Chakren zu öffnen.

Mehr Informationen findest du dazu auf unserer Internet Seite www.yoga-vidya.de/chakra

Dort findest du auch ein Suchfeld. Dort kannst du z. Bsp. auch eingeben Chakra Seminar oder Chakra Ausbildung.

Mehr lesen...

Wie entspannt man den Schließmuskel?

Manche Menschen haben Schwierigkeiten ihre Schließmuskeln zu entspannen. Es gibt insbesondere den Anus Schließmuskel. Und wenn der verspannt ist dann kann es weh tun. Es kann auch letztlich Hämorrhoiden begünstigen. Und es kann auch dazu führen das die Darmentleerung schwerer fällt.

Effektiv wäre ein Training des Schließmuskels. Grundsätzlich gilt wenn du den Schließmuskel bewusst trainierst dann kann er zum einen gut schließen. Er kann sich auch wieder öffnen. Und so gibt es verschiedene Techniken. Im Yoga sprechen wir zum einen von Mula Bandha und wir sprechen von Ashwini Mudra.

Mula Bandha gibt es auch wieder in verschiedenen Versionen. Das hintere Mula Bandha wäre das bewusste zusammen ziehen der Muskeln des Anus Schließmuskels. Du kannst es mal probieren. Du magst jetzt sagen aber er ist doch sowieso verspannt. Aber es gibt ein Muskel Entspannungs Gesetz. Und das besagt ein Muskel, den man mindestens 5 Sekunden lang bewusst anspannt, kann anschließend gut entspannen.

Wenn du also deinen Schließmuskel entspannen willst, eine einfache Technik wäre, spanne den Anus Schließmuskel fünf Sekunden lang an. Das kannst du gleich jetzt machen. Spüre die Anspannung und dann lasse langsam los und spüre wie es sich anfühlt wenn der Schließmuskel sich entspannt und entspannt ist.

Das kannst du auch noch einmal wiederholen. Spüre den Schließmuskel, spann ihn langsam an. Es gibt ja den äußeren und den inneren. Der innere wird natürlich etwas angespannt bleiben sonst würde es zu einer Darmentleerung kommen, aber jetzt spann den äußeren und den inneren an. Stärke das. Spanne gut feste an. Spüre die Anspannung dort. Dann lasse ganz langsam los. Du merkst vielleicht das es sehr schnell geht. Aber versuche es sehr langsam, los zu lassen. Und spüre wie es ist wenn der Schließmuskel entspannt, wenigstens der äußere Schließmuskel.

Das kannst du, wenn du willst ein paar mal machen. Aber es reicht auch zwei oder drei mal. Das wäre Mula Bandha das Trainieren des Anspannens und des Loslassens des Schließmuskels.

Wenn du das ein paar mal gemacht hast dann weißt du wie es sich anfühlt den Schließmuskel zu entspannen und dann geht das künftig auch leichter auch willentlich.

Die nächste Möglichkeit wäre Ashwini Mudra. Das heißt mehrmals hintereinander den Schließmuskel anspannen und loslassen. Kannst du jetzt z. Bsp. machen. Schließmuskel anspannen, loslassen, anspannen, loslassen, anspannen, loslassen, anspannen, loslassen, anspannen, loslassen.

Wenn du das ein paar mal machst dann lösen sich Verkrampfungen, dann fällt es auch nachher leichter den Schließmuskel zu entspannen.

Also mein Tipp wäre übe diese beiden Übungen jeden Tag ein oder zwei mal und du wirst feststellen, du wirst die Schließmuskeln leichter entspannen können.

Übrigens wäre es genau so wenn es z. Bsp. auch vordere Schließmuskeln wären. Auch diese kannst du auf ähnliche Weise trainieren und entspannen. Also wenn du z. Bsp. nicht in der Lage bist am Stück zu urinieren weil vielleicht irgendwo in der Harnleiter Verspannungen sind könntest du probieren die Muskeln des Harnleiters so an zu spannen. Das ist etwas komplizierter aber gar nicht so schwer.

Du könntest dir z. Bsp. vorstellen, du könntest jetzt urinieren aber es ist keine Toilette da, dann könntest du die Harnleiter Muskeln anspannen und hälst es so. Das hälst du fünf Sekunden lang, spürst wie die Anspannung ist und lässt dann ganz langsam los und spürst die Entspannung. Und dann wieder langsam spüren wie es ist die Harnleitermuskeln an zu spannen, dann fünf Sekunden halten, spüren wie es ist diese Muskeln angespannt halten und dann langsam lösen und spüren wie es sich anfühlt wenn sie entspannt sind.

So kanst du auch wieder vorderes Mula Bandha üben also Harnleiter anspannen. Und genau so gibt es auch vorderes Ashwini Mudra eben für die Schließmuskeln des Harnleiters.

Also anspannen, loslassen, anspannen, loslassen, wieder und wieder.

Probiere es aus. Du kannst mir ja nachher schreiben z. Bsp. über einen Kommentar zu diesem Text. Da kannst du schreiben was dir diese Übung gebracht hat. Danke.

Mehr lesen...

Wie mit Gedanken beim Meditieren umgehen?

Wie mit Gedanken während der Meditation umgehen? Was kannst du tun wenn während dem Meditieren andere Gedanken kommen?

Da gibt es grundsätzlich eine Reihe von Möglichkeiten.

Erste Möglichkeit ist lass deinen Gedanken freien Lauf. Aber beobachte sie. Wenn also während der Meditation andere Gedanken kommen dann lass die Gedanken kommen und beobachte sie. Eine Möglichkeit wäre, sei dir der Gedanken bewusst. Etabliere dich als Beobachter, als Zeuge. Das ist z. Bsp. bei allen Achtsamkeitsmeditationen der Fall. Du beobachtest die Gedanken, wirst dir ihrer bewussst und typischerweise wenn du nicht mehr identifiziert bist mit den Gedanken werden sie ruhiger.

Zweite Möglichkeit, ignoriere die Gedanken. Wenn du also während der Meditation merkst, da kommen Gedanken, ignoriere sie. Bringe deinen Geist zurück zum Meditationsthema. Also wenn du z. Bsp. mit einem Mantra meditierst und du merkst plötzlich, denkst du nach was dein Chef dir heute gesagt hat oder was du heute Abend mit deinem Partner besprechen wills,t dann nimm das liebevoll zur Kenntnis und bringe den Geist zurück zum Mantra. Also ignorieren und den Geist zurückführen zu deinem eigentlichen Meditationsthema.

Dritte Möglichkeit wäre nimm zur Kenntnis das dein Geist sich gerade mit etwas sehr massiv beschäftigt. Und das du dich beschäftigst mit etwas ganz konkret das ist etwas was du zur Kenntnis nehmen kannst. Aber was heißt das dann? Ja, dann lass los. Du musst dich nicht gerade damit beschäftigen oder du kannst sagen, ja das ist jetzt etwas Wichtiges. Und du kannst deinem Geist auch bei der Meditation sagen Ok, während der nächsten fünf Minuten werde ich bewusst darüber nachdenken und zwischendurch ein Mantra wiederholen.

Patanjali sagt beim Yoga Sutra Mantrawiederholung führt zu erleuchteten Innenschau.

Wenn du also Gedanken merkst, die vielleicht eine gewisse Richtigkeit haben verfolge sie und sage zwischendurch ein Mantra. Du könntest sogar etwas tiefer gehen und überlegen was hat das zu bedeuten und was steckt dahinter und warum denke ich so was? Und warum fühle ich so etwas?

Das ist nicht etwas was du bei deiner täglichen Meditation machst. Aber du könntest sagen, du könntest auch mal ein oder zwei mal hintereinander aus Meditation eine Art Introspektion werden lassen.

Mein Tipp wäre aber mach das nicht zu lange. Und mache doch mindestens ein paar Minuten eine normale Meditation.

Nächste Möglichkeit wäre auch wenn du bemerkst das du nicht in der Lage bist dich wieder zu konzentrieren auf dein eigenes Meditationsthema vielleicht musst die deine Meditation interessanter, faszinierender machen.

Vielleicht musst du deine Mantrameditation etwas anreichern, z. Bsp. mit speziellen Atemtechniken, mit Visualisierungsübungen, mit dynamischer Chakrakonzentration oder manchem Anderen.

Wenn über einen längeren Zeitraum dein Geist sich nicht konzentriert und du zu viele Gedanken hast dann überlege wie du deine Meditation anders gestalten kannst um tiefer zu werden.

Aber dazu gibt es auch weitere Videovorträge, auch längere, wo ich über Hindernisse in der Meditation schreibe.

Wenn dich das also mehr interessiert dann gehe auf www.yoga-vidya.de und gib ein Meditation Hindernisse. Dann bekommst du mehr Tipps was du machen kannst um konzentrierter zu sein in der Meditation.

Mehr lesen...

Wie funktioniert PMR?

Wie funktioniert eigentlich PMR? Natürlich zunächst was ist PMR?

PMR heißt progressive muscle relaxation. Es ist ein Tiefenentspannungsverfahren, das in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde von einem Deutsch-Kanadier namens Jacobson als eine Form der Tiefenentspannung.

Wie funktioniert PMR? Du spürst erst deinen Muskel. Angenommen du willst den Linken Unterarm entspannen. Dann spürst du erst den linken Unterarm. Dann spannst du ganz langsam den Unterarmmuskel an. Du spürst wie es sich anfühlt wenn der Unterarm an gespannt wird. Dann hälst du fünf Sekunden lang und spürst wie es sich anfühlt wenn der Unterarm angespannt ist. Dann lässt du langsam los und spürst wie es ist wenn der Unterarm sich entspannt. Danach spürst du wie es sich anfühlt wenn der Unterarm entspannt ist.

Und so gehst du durch den ganzen Körper, durch die verschiedenen Muskeln. Du machst die Muskeln dir ganz bewusst. Du spannst sie langsam an. Du hälst sie angespannt und lässt sie langsam los.

Und dieses bewusste Anspannen und Loslassen führt dazu, dass der Körper ganz entspannt. Also ein Muskel, der bewusst angespannt wird, mindestens fünf Sekunden gehalten wird und anschließend bewusst entspannt wird kann wunderbar entspannen.

Der Vorteil von PMR ist du brauchst weder konzentriert dabei zu sein noch musst du Autosuggestionen dir merken, sondern du kannst einfach etwas tun.

Deshalb haben wir manchmal gesagt PMR ist besonders unter Männern beliebt weil man eben etwas tut und nicht einfach etwas visualisiert, sich vorstellt, beobachtet, hineinfühlt sondern mehr ist es bewusst anspannen und loslassen.

Ja, ich wünsche dir gute Entspannung. Wenn du mehr wissen willst über PMR und wie es funktioniert und wie es aus geübt wird gehe auf unsere Internetseite wiki.yoga-vidya.de/PMR

Und dort erfährst du mehr darüber, was PMR ist, die Geschichte von PMR und du bekommst auch Übungsanleitungen als Audio und Video.

Mehr lesen...

Wie kann man Gelassenheit lernen?

Wie kann man Gelassenheit lernen? Mein Name ist Sukadev. Ich bin Seminarleiter bei Yoga Vidya. Und ich habe auch ein Buch geschrieben zu dem Thema „Der Königsweg zur Gelassenheit“ und gebe viele Seminare und Workshops zum Thema Gelassenheit entwickeln. Wie kann man Gelassenheit lernen.

Da gibt es so viele verschiedene Aspekte. Ein Aspekt wäre dir bewusst zu machen, dass du Gelassenheit lernen willst.

Es fängt alles an letztlich mit einem inneren Entschluss. Wenn du den Entschluss fassen willst ich will gelassener leben, ich will gelassener auf die Dinge reagieren. Dann hättest du schon mal etwas erreicht. Aber letztlich, das ist ein Schritt.

Zweiter Schritt wäre, übe Praktiken, die dir helfen mehr in die Gelassenheit zu kommen. Dazu gehört z. Bsp. Meditation. Übe jeden Tag mindestens ein paar Minuten Meditation und du wirst gelassener. Und übe zusätzlich ein paar Yogaübungen. Die Yogaübungen helfen z. Bsp. Verspannungen zu lösen. Wenn körperliche, energetische und emotionale Verspannungen gelöst sind, dann fällt es dir auch leichter gelassen zu sein.

Genauso wenn du in der Meditation gelernt hast innerlich zur Ruhe zu kommen wirst du auch gelassener.

Gut, dann gibt es so viele Aspekte, wie du Gelassenheit lernen kannst. Im Yoga gibt es die so genannte philosophische Lebenseinstellung. Das heißt, du gehst davon aus du kannst von allen Erfahrungen lernen und du kannst an allen Erfahrungen wachsen.

Du könntest sogar sagen das Leben stellt dir viele Aufgaben mit denen du Gelassenheit üben kannst. Angenommen du weißt, deine Aufgabe ist ein Kreuzworträtsel zu lösen, dann wirst du nicht überlegen, warum stellen die so dumme Fragen? Warum stellen die gerade mir die dummen Fragen? Die könnten doch ganz andere fragen. Sondern du versuchst das Kreuzworträtsel zu lösen. Du könntest auch sagen das Leben bringt mir Aufgaben damit ich daran Gelassenheit üben kann.

Und dann weißt du, meine Aufgabe ist es in Situationen Gelassenheit zu üben. Wenn du dir also vornimmst was auch immer kommt es ist jetzt da heute damit ich meine Gelassenheit trainiere. Dann nimmst du die Aufgabe an und dann kannst du es auch lernen.

Ein Nächstes ist vom Ayurveda her werden ja z. Bsp. Ärger und Wut als Pitta Übersteuerung gesehen. Und so könntest du sagen sorge dafür das dein Pitta, dein inneres Feuer nicht zu stark wird.

Bemerke vorher dass das Pitta stärker wird. Dann gibt es im Ayurveda jede Menge Techniken um Pitta wieder zu reduzieren. Z. Bsp. kaltes Wasser trinken, Spaziergänge machen, Tiefenentspannung üben und wiederum Meditation. Oder wenn du ängstlich bist und die Angst der Gelassenheit entgegen steht im Ayurveda würde man sagen Angst ist eine Übersteuerung von Vata. Vata ist das Luftprinzip. Und wenn du merkst das dein Vata Prinzip zu stark wird, vielleicht die ersten Signale von Unruhe, Nervosität, Schlafprobleme spürst, dann kannst du sagen, jetzt steuere ich gleich gegen.

Und wie reduzierst du das Vata Prinzip? Zum einen indem du Wärme zu dir nimmst, warmes Wasser trinkst. Zum zweiten in dem du dich erdest, indem du in die Erde hinein spürst oder auch in dem du Ölmassagen machst und einen geregelten Tagesablauf hast.

Also im Ayurveda könntest du sagen, ich schaue, wann mein Pitta in Übersteuerung geht oder mein Vata und sorge dafür das es zügig wieder in das Gleichgewicht kommt. Und so kannst du Gelassenheit gut lernen.

Hier hast du schon mal drei Tipps. Aber ich habe ja auch eine Podcast Serie gemacht, also eine Hörsendung mit 235 Tipps um Gelassenheit zu entwickeln. Es gibt also noch viel mehr Tipps, wie du Gelassenheit lernen kannst.

Aber der wichtigste Tipp: du must es dir vornehmen. Du musst dir sagen ja, ich will Gelassenheit lernen. Und dann gilt es die Techniken zu probieren.

Alle Informationen auch zu den 235 Podcasts Folgen zum Thema Gelassenheit lernen findest du auf unseren Internetseiten wiki.yoga-vidya.de/Gelassenheit

Oder suche einfach im Google: Gelassenheit Podcast Sukadev.

Mehr lesen...

Umgang mit negativen Kollegen

Die heutige Frage: Wie halte ich emotional stand gegen negative Kollegen? Wie kann ich mein eigenes Herz vor ihnen schützen und sie doch liebevoll betrachten? Das ist eine umfangreiche Frage und es hängt natürlich von Verschiedenem ab.

Zunächst einmal der Tipp: sei dir bewusst jeder ist eine Manifestation des Göttlichen. Es gibt weder positiv noch negativ. Es gibt nur göttlich.

Und so könntest du als erstes dir vorstellen und bewusst machen in der Tiefe deines Herzens bist du verbunden mit dem Herzen deines Kollegen. In der Tiefe deiner Seele bist du eins mit dem anderen Menschen. Dann mach dir bewusst, dein Kollege ist auch jemand, der sich bemüht Liebe zu geben und Liebe zu empfangen.

Man könnte die Hypothese aufstellen, alle Menschen wollen Liebe geben oder Liebe empfangen. Nicht unbedingt gegenüber den Menschen, mit denen sie zu tun haben.

Manchmal schreien Menschen nach Liebe und tun es indem sie andere schlecht machen. Manche bitten um Liebe indem sie einfach nur Konversation betreiben.

In diesem Sinne erkenne in dem scheinbar negativen Kollegen ein liebesbedürftiges Wesen.

Natürlich eine nächste Möglichkeit ist wiederhole ein Mantra. Wenn du Mantras wiederholst, dann wird deine Energie aufgeladen.

Wenn du dich selbst mit Positivität auflädst dann strahlst du Licht aus. Kann die Sonne von Dunkelheit beeinflusst werden? Nein. Strahle und leuchte Licht. Dann kann Negativität dir nichts anhaben.

Und wenn du jeden Morgen Meditation übst, Pranayama übst, vielleicht zwischendurch Kavacham übst, Energiefeld Übungen, dann hast du eine strahlendes leuchtendes Energiefeld, dann kann dir kein Kollege irgend etwas negatives tun.

Natürlich kann es auch sein, dass du manchmal deinen Kollegen in die Schranken weisen musst. Manchmal musst du auch mutig sein und kannst sagen: Ich verbitte mir diese Ausdrucksweise. Oder du könntest auch sagen: An dieser Art von Konversation will ich mich nicht beteiligen. Manchmal kannst du auch das Thema wechseln. Und manchmal kannst du den Kollegen positive Fragen stellen.

Du könntest, wenn er wieder anfängt zu nörgeln, ihn fragen: Wie können wir es denn hin kriegen? Wenn er anfängt zu lästern kannst du ja auch sagen: Ja, was sind denn jetzt die Ziele, die wir erreichen wollen? Oder du könntest fragen: Was haben Sie denn am Wochenende Schönes gemacht? Oder was wollen Sie denn am Wochenende Schönes machen? Also die Aufmerksamkeit auf Schönheit richten.

Also nächster Punkt wäre eben auch selbst die Konversation führen. Selbst auf positive Weise dieses Gespräch in die Hand nehmen. Das wäre eine weitere Weise.

Natürlich weiß ich jetzt nicht, was genau bei dieser Frage gemeint ist. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten.

Manchmal muss man natürlich auch sagen, wenn du das Gefühl hast, dass du eine Arbeit hast wo du nichts positives bewirken kannst, wo du Kollegen hast, die dir die Energie nehmen und eigentlich kein Sinn dahinter ist, dann überlege ist es wirklich die richtige Arbeit? Und wäre es vielleicht besser etwas anderes zu machen. Es geht um so leichter wenn du keine Kinder zu ernähren hast oder keine Schulden ab zu bezahlen hast. Ansonsten, wenn du sagst, ich brauche das Geld dann überlege, brauchst du es wirklich? Manchmal kann man halb so große Wohnungen und vielleicht noch dazu zum halben Quadratmeter Preis bekommen wenn man mit etwas weniger zufrieden ist.

Manchmal wenn man seine physischen Bedürfnisse einschränkt braucht man weniger Negativitäten aus zu halten. Auch das kannst du überlegen.

Mehr lesen...

Wie kann ich den Pfau lernen?

Die heutige Frage lautet: Wie kann ich den Pfau lernen?

Die beste Weise den Pfau zu lernen wäre frage deinen Yogalehrer, deine Yogalehrerin. Natürlich musst du erst feststellen, kann dein Yogalehrer, deine Yogalehrerin den Pfau überhaupt ansagen?

Leider ist es so das es eine Reihe von Yogalehrern und Yogalehrerinnen gibt, die das nicht können. Aber wenn du z. Bsp. zu Yoga Vidya kommst in die Ashrams und die Seminarhäuser könntest du durchaus fragen: Wer kann mir denn den Pfau zeigen?

Tatsächlich lernst du in einer Einzelstunde den Pfau am besten. Und wenn du zu Yoga Vidya gehst dann zeigen die Yogalehrer gerne nach der Yogastunde wie du in den Pfau hinein kommst.

Und du kannst auch den Pfau leichter lernen wenn jemand dir in den Pfau hinein hilft. Es gibt kleine Tricks. Es gibt z. Bsp. je nach Körpergröße und Oberarmgröße, Bauchgröße, Brustgröße unterschiedliche Vorgehensweisen. Die klassische Weise ist die Ellbogen in der Nabelgegend. Aber manche geben die Ellbogen etwas aus einander. Manche geben nur die Oberarme unter die Rippen und manche geben die Ellbogen in die Hüfte. Das hängt von den Proportionen ab.

Für viele ist es am besten die Beine gestreckt zu halten. Für manche ist es klüger die Knie zu beugen und die Fußsohlen zusammen zu geben, Knie aus einander, so eine Art Froschpfau. Dann gibt es auch die Pfau Variationen wo ein Kissen auf dem Bauch ist und die Arme so ein bisschen vom Körper weg sind und du dich balancierst auf den Kissen.

Es gibt dann auch noch Varianten wo du dich vielleicht nicht auf die Handgelenke dich begeben kannst und es auf den Fäusten machst. Und so gibt es viele verschiedene Variationen.

Und am besten lernst du eben den Pfau indem du einen Yogalehrer, eine Yogalehrerin bittest dir zu helfen.

Ansonsten findest du natürlich auf unseren Internet Seiten mehrere Videos wo der Pfau an geleitet wird und du auch ein paar kleine Tricks siehst.

Gehe einfach auf unsere Internetseite www.yoga-vidya.de - dort suche nach „Pfau“. Es gibt dort nämlich ein Suchfeld. Gib dort ein „Pfau“ oder auch „Mayurasana“. Dann findest du eine ganze Internetseite, bzw. mehrere Internetseiten und mehrere Videos mit mehreren Vorführungen, unter anderem wie du den Pfau lernen kannst.

Mehr lesen...

Wie lange dauert eine Yoga Ausbildung?

Mir wurde die Frage gestellt wie lange dauert eine Yogalehrerausbildung oder wie lange dauert eine Yogaausbildung.

Also eine Yogaausbildung dauert letztlich das ganze Leben. Wenn du mit Yoga beginnst dann wirst du dein ganzes Leben lernen. Die Bereitschaft immer wieder zu lernen ist ein Charakteristikum von jedem Yogaübenden und auch von jedem Yogalehrenden. Natürlich es gibt die formelle Yogaausbildung und da gibt es kürzere und es gibt längere.

Bei Yoga Vidya haben wir ja die unterschiedlichsten Arten von Yogaausbildung. Wir haben z. Bsp. die kurzen Übungsleiterausbildungen, in denen man in einem bestimmten Aspekt des Yoga ausgebildet wird. Sagen wir z. Bsp. die Schwangerenyoga Übungsleiter Ausbildung, die Kinderyoga Übungsleiter Ausbildung, die Jugendlichen Übungsleiter Ausbildung, Senioren Übungsleiter Ausbildung. Die sind zum Teil nur neun Tage oder vierzehn Tage lang.

Gut, wir haben aber auch die Involvierteren, wir haben z. Bsp. die vierwöchige Intensiv Ausbildung, die wie der Name sagt vier Wochen dauert. Aber vier Wochen von morgens 6 Uhr bis Abends 22 Uhr, also schon intensiv und auch 400 Unterrichtseinheiten.

Dann haben wir die zweijährigen Yogalehrerausbildungen und die sind wie der Name sagt zwei Jahre lang. Die sind auch anerkannt von den Krankenkassen. Und natürlich wenn du ernsthaft Yoga unterrichten willst, solltest du schon die zweijährige Yogalehrerausbildung mit machen, entweder die zweijährige, die in einer bestimmten Stadt stattfindet und im Januar beginnt oder die zweijährige Baustein Ausbildung wobei du bei Yoga Vidya erst mal die vier Wochen Intensivausbildung mit machen kannst und danach machst du die Weiterbildungen mit.

Dann gibt es bei Yoga Vidya auch involviertere Formen der Ausbildung. Da gibt es z. Bsp. die Yoga Therapie Ausbildung, die psychologische Yoga Therapie Ausbildung, die letztlich da ja die Yogaausbildung die Grundlage ist, mindestens drei Jahre dauert und schon einige Unterrichtseinheiten hat.

Bei Yoga Vidya haben wir darüber hinaus die Yoga Vidya Archarya Ausbildung und die Yoga Vidya Visharada Ausbildung.

Die Yoga Vidya Visharada Ausbildung dauert mindestens fünf Jahre. Und die Yoga Vidya Archarya Ausbildung ist eine Vollzeitausbildung, die mindestens drei Jahre dauert. Die meisten brauchen fünf bis sieben Jahre um sie zu absolvieren.

So gibt es also die verschiedenen Ausbildungsformen. Bei Yoga Vidya haben wie alles von sehr kurzen bis sehr langen Ausbildungen. Und letztlich dauert eine Yogaausbildung das ganze Leben.

Alle Informationen übert die Yoga Vidya Ausbildungen auf www.yoga-vidya.de.

Mehr lesen...

Wie lerne ich Autogenes Training?

Wie lernst du Autogenes Training? Die beste Weise wäre du gehst zu einem Kurs wo du über mehrere Wochen Autogenes Training lernen kannst.

Es gibt an den meisten Volkshochschulen und an manchen Yoga Zentren Kurse in Autogenem Training. Oder es gibt auch in Yoga Vidya Zentren und Ashrams Yoga Kurse wo immer auch Tiefenentspannung dabei ist, darunter auch das Autogene Training.

Eine weitere Weise Autogenes Training zu lernen wäre z. Bsp. mit einer CD. Ich selbst habe ja auch eine Tiefenentspannungs CD heraus gegeben. Die kannst du auf den Yoga Vidya Internetseiten finden.

Sukadev, Tiefenentspannung, CD“ suchen und dann kannst du dir diese CD bestellen, mit der du auch zuhause üben kannst.

Oder wir haben den mehrwöchigen Kurs „Entspannung lernen“, ein Videokurs oder auch Audiokurs wo du auch das Autogene Training lernen kannst.

Also eine einfache Weise Autogenes Training zu lernen wäre mit den Videos und Audios auf unseren Internetseiten. Du könntest also jetzt auf www.yoga-vidya.de gehen und dann suchen nach „Tiefenentspannung lernen Kurs“ und dann findest du die Videos und die Audios wo du systematisch zu Autogenem Training angeleitet wirst, zu Bodyscan, zu Yoga Tiefenentspannung, Yoga Nidra, Phantasiereise und PMR.

Und wenn du nur am Autogenen Training interessiert bist gehe auch auf unsere Internetseite. Dort findest du auch Anleitungen nur für das Autogene Training.

Also am besten lernst du Autogenes Training in einem mehrwöchigen Kurs, Autogenes Training oder Tiefenentspannung oder in Yogazentren wo typischerweise auch Tiefenentspannung Teil des Yogakurses ist, oder eben anhand von Audio, Video oder CD.

Alle Informationen und Lernmaterialien zum Autogenen Training auf www.yoga-vidya.de.

Mehr lesen...

Wie meditieren am Morgen?

Wie soll man meditieren am Morgen? Gibt es besonderes zu beachten wenn du morgens meditieren willst? Welche Meditationstechniken sind vielleicht besonders geeignet am morgen?

Das sind einige Fragen, auf die ich eingehen will.

Grundsätzlich will ich empfehlen morgens zu meditieren. Es ist auch gut abends zu meditieren. Aber wer morgens meditiert wird höchstwahrscheinlich sehr regelmäßig mediteren. Morgens bis du weniger abgelenkt. Morgens kommt weniger dazwischen. Und so ist es klug morgens zu meditieren, also jeden Morgen zu meditieren.

Und wie solltest du morgens meditieren? Ich könnte jetzt sagen mit Enthusiasmus, mit Konzentration, mit Bewusstheit, mit großer Hingabe. Ja das wäre wie du idealerweise meditieren würdest.

Welche Meditationstechniken sind besonderes geeignet?
Zunächst einmal hängt es davon ab ob du von Natur aus ein Morgenmensch bist. Oder bist du eine Abendmensch?

Angenommen du bist morgens gleich wach dann ist es relativ klar. Wache auf und relativ zügig setzte dich hin für die Meditation . Mache nicht zu viel davor. Gerade wenn du besonders wach bist dann wird dein Geist relativ schnell dir tausend Möglichkeiten geben was du gleich machen kannst. Setze dich zügig zur Meditation. Manche setzen sich sofort auf aus dem Bett oder sogar im Bett, setzen sich dann auf ein Kissen und meditieren gleich. So kommt dir nichts dazwischen.

Gut, Viele werden irgend etwas im Bad machen um dann zu meditieren. Aber wenn du wach bist überlege nicht zu lange. Setze dich gleich hin und jede Meditationstechnik, mit der du gut zur Ruhe kommst und die deinen Geist erhebt ist gut für die Morgenmeditation.

Angommen du bist morgens etwas müde. Und es gibt manche Menschen, die sind morgens etwas müder, dann wäre es gut vor der Meditation etwas zu machen um deinen Geist auf zu wecken.

Du könntest z. Bsp. kaltes Wasser über das Gesicht geben oder über die Hände und Unterarme oder über die Füße. Du könntest Atemübungen üben wie die stehenden Aufladeübungen oder Kapalabhati. Du könntest ein paar Runden Sonnengruß üben. All das hilft dir wach zu werden.

Und Manche trinken sogar vor der Meditation dann einen grünen Tee. Das hilft auch den Geist wach und klar zu machen.

Manche wollen aber nicht lange vorher etwas machen vor der Meditation. Dann würdest du überlegen wie kannst du die Meditation so gestalten das dein Geist konzentriert ist?

Also setze dich gerade hin. Zünde eine Kerze an. Atme ein paar mal tief ein und aus. Vielleicht schaue ein paar Sekunden lang auf die Kerze. Vielleicht schaue das Bild deines Meisters an oder das Bild eines der Aspekte des Göttlichen oder ein erhebendes Symbol. Danach schließe deine Augen und dann sprich ein Gebet, eine Affirmation oder Gedanken des Wohlwollens.

Eventuell überlege mit welcher Meditationstechnik du heute morgen meditieren willst. Und dann beginne die Meditation. Dann meditiere mindestens so lange wie du dir es vorgenommen hast. Zu Anfang wenn du noch nicht vertraut bist mit Meditation ist es klug dir nur drei bis fünf Minuten vor zu nehmen.

Wenn es etwas länger geht, um so besser. Aber es ist besser dir wenig vor zu nehmen und es zu machen als dir zu viel vor zu nehmen und es nicht zu machen. Lasse dann deine Meditation wachsen und idealerweise erhöhe im Lauf der Monate deine Meditationsdauer auf 20 Minuten.

Manche haben auch ihre Hauptmeditation am Abend. Dann meditiere auch morgens noch einmal zwei bis drei oder vier bis fünf Minuten. Ähnlich wie ich auch empfehle wenn deine Hauptmeditation morgens ist dann meditiere auch noch einmal abends vor dem Schlafgehen. Z. Bsp. drei, vier oder fünf Minuten.

Ja, das sind ein paar Tipps zum Meditieren am Morgen. Wenn du selbst etwas ergänzen willst oder auch Fragen dazu hast dann schreibe es doch in die Komentare.

Lass mich bitte wissen ob du etwas davon hast von diesen Texten, mit denen ich mir doch nicht wenig Mühe gebe.

Alles Gute! Bis zum nächsten mal. Mehr Informationen über Meditation auf www.yoga-vidya.de/meditation/.

Mehr lesen...

Wie Ernährung die Gesundheit beeinflusst`

Es gibt das schöne Sprichwort: Du bist was du isst. Was du isst ist das was deinen Körper beeinflussen wird. Gerade der Mensch ist besonders beeinflussbar durch das was er isst.

Der Mensch hat als besondere Eigenschaft das er ein sehr breites Nahrungsmittel Angebot verdauen kann. Er gilt deshalb auch als Allesfresser als Omnivore. Es gibt andere Tiere, die brauchen eine sehr viel speziellere Ernährung.

Z. Bsp. manche Koala Bären können sich nur ernähren von bestimmten Blättern von bestimmten Eukalypus Bäumen. Also sehr enges Nahrungsmittelspektrum. Und es gibt andere Tierarten, z. Bsp. der Mensch, die haben ein sehr breites Spektrum.

Aber es gibt auch für den Menschen eine besonders gesunde Ernährung und eine weniger gesunder Ernährung.

Der Mensch kann über einen gewissen Zeitraum Nahrungsmittel zu sich nehmen, die nicht optimal sind. Sie würden aber langfristig zu Ungesundheit führen.

In diesem Sinne angenommen du isst viel Zucker. Das ist ungesund und dieser Zucker führt zum einen zum durcheinander kommen des Zuckerhaushaltes. Es führt zu einem durcheinander kommen von Insulin Ausschüttung. Es führt dann zu Attacken von Heißhunger und dann wieder Müdigkeit. Und so bringt zu viel Zucker den ganzen Organismus durcheinander. Außerdem werden Mineralstoffe ausgeschwemmt. Du bekommst Karies. Und die Darmflora entwickelt sich auf negative Weise. Bakterien siedeln sich an. Falsche Hefepilze siedeln sich an, usw. Auch die Flora auf der Haut ändert sich. Also zu viel Zucker ist nicht gut.

Wenn du Weißmehle zu dir nimmst dann heißt das du nimmst nicht genügend Ballaststoffe zu dir. Wenn du nicht genügend Ballaststoffe zu dir nimmst dann führt das wiederum dazu das der Speisebrei nicht ausreichend schnell durch den Verdauungstrakt kommt. Das kann dazu führen das bestimmte Fäulnisprozesse ein setzen. Und auch das hat eine Auswirkung auf die Darmflora, die so wichtig ist.

Angenommen du isst Fleisch. Im Fleisch sind gesättigte Fettsäuren drin. Im Fleisch sind Purine drin. Das belastet die Nieren, das belastet die Arterienwände. Das belastet den Darm und kann auch zu Darmkrebs führen, nicht von heute auf morgen aber langfristig.

So hat also die Art der Nahrung einen Einfluss auf deine Gesundheit auf vielfältige Weise. Daher ernähre dich gesund. Und eine gesunde Ernährung besteht aus Gemüse, Salaten, Hülsenfrüchten, Obst, Vollkorngetreide und eine gewisse Menge von Nüssen, Saaten, kaltgepresste Öle und besonders Wasser oder auch Kräutertees.

Eine gesunde Ernährung besteht mit anderen Worten daraus das du tierische Produkte meidest, Zucker meidest, Weißmehlprodukte meidest und Fertigkost meidest.

So hast du ganz einfach eine gesunde Ernährung, die gut ist für Körper und Psyche.

Mehr lesen...

Wie schlechtes Karma loswerden?

Wie kannst du schlechtes Karma loswerden? Was kannst du tun um schlechtes Karma los zu werden? Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich werde dir einige davon nennen.

Wie schlechtes Karma loswerden? Die Vorstellung überwinden das es schlechtes Karma gibt. Nimm das was kommt an und höre auf Opfer zu sein.

Was kommt ist eine Lernlektion. Nimm es an. In dem Moment wo du weißt, dass das was jetzt kommt einen Sinn macht, der dir hilft zu wachsen, hast du kein schlechtes Karma mehr.

Wie schlechtes Karma loswerden? In dem du die Lernlektion an nimmst. Es gibt eine schöne Geschichte von einem Bauern im alten Russland, der hatte einen Zuchthengst und der war durchaus etwas wertvoll. Eines Tages ist das Tier weg gelaufen. Da kamen die Nachbarn und sagten: Oh, was für ein schlimmes Schicksal. Doch der Bauer wiegte den Kopf und sagte: Gutes Schicksal, schlechtes Schicksal, wer weiß?

Eine Woche später kam der Hengst zurück mit einer Gruppe von wilden Stuten, die er eingesammelt hatte. Sagten die Nachbarn: Oh, was für ein gutes Schicksal. Der Bauer wiegt den Kopf und sagte: Gutes Schicksal, schlechtes Schicksal, wer weiß?

Nach einer Weile mussten die Stuten ein geritten werden. Der Sohn des Bauern ritt sie ein. Dabei wurde er ab geworfen und brach sich ein Bein. Sagten die Nachbarn: Oh, was für ein schlimmes Schicksal. Der Bauer wiegt den Kopf und sagte: Gutes Schicksal, schlechtes Schicksal, wer weiß?

Schließlich kamen die Häscher des Zaren. Sie suchten Rekruten für einen Feldzug. Alle jungen Söhne des Dorfes wurden ein gezogen. Nur der Sohn des Bauern nicht weil er ja ein gebrochenes Bein hatte. Kamen die Nachbarn wieder und sagten: Oh, was für ein gutes Schicksal. Der Bauer wiegt den Kopf und sagte: Gutes Schicksal, schlechtes Schicksal, wer weiß?

Die Schwierigkeiten von heute sind der Segen von morgen. Das scheinbar schlechte Schicksal, schlechte Karma von heute mag das Gute von morgen sein.

Vom Yogastandpunkt aus gibt es weder gutes Schicksal noch schlechtes Schicksal. Es gibt Lernlektionen und es gibt Möglichkeiten in dir Talente und Fähigkeiten zu entwickeln, Mitgefühl zu entwickeln, Mut zu entwickeln, Geduld zu entwickeln, usw.

Wie also schlechtes Schicksal loswerden? Wie schlechtes Karma loswerden? Durch annehmen. Aber von einem ralativeren Standpunkt aus gibt es auch andere Möglichkeiten.

Angenommen du weißt du hast etwas Schlimmes getan. Du bereust es. Du weißt das wird schlechte Konsequenzen haben dann magst du überlegen wie kann ich schlechtes Karma loswerden?

Du hast dort mehrere Möglichkeiten. Du kannst bereuen. Du kannst sagen es tut mir leid. Du kannst deine Schuld ein gestehen. Vielleicht auch gegenüber Anderen. Du kannst Besserung geloben und du kannst probieren den Schaden gut zu machen. So wirst du auch das schlechte Karma los werden. Und wenn du gegenüber dem oder denjenigen gegenüber dem oder denjenigen du schlimmes getan hast das nicht ändern kannst, dann engagiere dich für Andere, die in ähnlicher Situation sind.

Hilf anderen, die in der Situation sind, die du vielleicht verursacht hast. Wie also schlechtes Karma los werden? Ja, indem du selbst gutes tust. Indem du selbst anderen, die in Situationen sind, in die du andere gebracht hast, hilfst.

Also in diesem Sinne, im Yoga würde man nennen durch dana, durch uneigennütziges Dienen, durch Helfen.

Eine zweite Weise wäre durch spirituelle Handlungen, durch Rituale, durch Sühnehandlungen, usw.

Angenommen du gehst zu einem katholischen Pfarrer zur Beichte, beichtest ihm das, dann wird er dir letztlich auch irgendwelche Sühnehandlungen geben. Rosenkranz beten, in die Kirche häufiger gehen usw.

Und danach wird er danach deine Sünden vergeben. Da ist eine gewisse Klugheit dabei. Du kannst auch spirituelle Praktiken machen um schlechtes Karma los zu werden. Und schließlich kannst du auch Askese-Übungen machen oder du kannst Rituale machen.

Im alten Indien, im so genannten Karmakanda wird beschrieben Dana, Tapas und Yajna können auch helfen Karma zu überwinden.

Dana ist also tätige Nächstenliebe, Großzügigkeit, Geben, Geschenke, usw.

Dann folgt als nächstes Tapas das sind Askese-Übungen und spirituelle Praktiken.

Yajanas sind Rituale.

In diesem Sinne das kannst du auch machen um schlechtes Karma los zu werden. Aber du kannst auch auf anderen Ebenen arbeiten um schlechtes Karma los zu werden. Angenommen du hast das schlechte Karma einer Krankheit dann kannst du dich bemühen ein gesundes Leben zu führen, zu fasten, dich gut zu ernähren, Asanas, Pranayama, Meditation zu üben, Tiefenentspannung üben und natürlich naturheilkundliche Maßnahmen machen und zum Arzt gehen.

Also hier kannst du etwas tun um schlechtes Karma los zu werden indem du dich geschickt verhälst. Du kannst positive Gedanken haben.

Also auch das sind Möglichkeiten schlechtes Karma los zu werden.

Ja, das sind einige Anregungen was du tun kannst um schlechtes Karma los zu werden.

Mehr dazu im Internet sowie in meinem Buch „Karma und Reinkarnation“.

Alle Infos auf www.yoga-vidya.de - Dort kannst du als Suchbegriff eingeben Karma oder Karma Seminare oder auch Gesundheit oder Naturheilkunde. So erfährst du mehr darüber wie du schlechtes Karma loswerden kannst oder besser noch gut mit deinem Karma umgehen kannst.

Mehr lesen...